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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Stadt Rehau - Generalsanierung Schulzentrum Gebäudeteil H - Fachplanung Technische Ausrüstung HLS, Anlagengruppen 1, 2 und 3 (Los 1) und Fachplanung Technische Ausrüstung ELT / Gebäudeautomation, Anlagengruppen 4, 5 und 8 (Los 2), gemäß HOAI Teil 4 Abschnitt 2.

Stadt Rehau, vertreten durch 1. Bürgermeister Michael Abraham · Rehau, Bayern

Aktenzeichen 2024-SP-H-01veröffentlicht 25.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 802 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
255 Tsd. € Summe der Lose
Laufzeit
26 Monate01.11.2024 – 30.12.2026
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Rehau95111, Landkreis Hof, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Organisation, Qualifikation und Erfahrung gem. VgV § 58 (2).30 %
  • Qualität der Leistungen hinsichtlich des technischen Werts und der Zweckmäßigkeit gem. VgV § 58 (1).50 %
  • Vertragliche Regelungen und Honorarangebot.20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 17:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2026
    vor 24 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Stadt Rehau plant die Generalsanierung des Schulzentrums Bauteil H. Das Schulzentrum besteht aus der Gutenbergschule Rehau / Grund- und Mittelschule, der Marktgraf-Friedrich-Schule Rehau / Realschule und der Berufsschule. Der Schulkomplex wird seit 2006 bauabschnittsweise saniert, erweitert und aufgestockt. Die bisherigen Bauteile (Gebäude) A - F wurden bis 2020 von einem Architekturbüro schrittweise geplant und ausgeführt. Im ausgeschriebenen letzten Bauabschnitt soll das Bauteil H für einen Ganztagesbereich für die Gutenbergschule und die Realschule saniert und erweitert werden. Das Gebäude wurde in den 1960-iger Jahren als verputzter Mauerwerksbau mit Walmdach errichtet. Die Generalsanierung soll sich gestalterisch an den sanierten Gebäudeteilen orientieren.

Für diese Aufgabe wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt (siehe dazu Informationsunterlagen). Dieser Studie liegen folgende Planungsüberlegungen zu Grunde: - Ertüchtigung des Dachgeschosses zu einem Vollgeschoss wie bei Bauteil B und D, - Erweiterung durch einen Anbau ohne Keller von ca. 8 Metern im Bereich Lehrerparkplatz, - Anbau eines Treppenhauses an der Südseite im vorderen Bereich zur Pilgramsreuther Straße, - Verbindung der Bauteile D und H durch einen Glasgang als zweiter Fluchtweg.

Die HNF beträgt ca. 920 qm. Es wird mit Baukosten einschl. Mehrwertsteuer (Kostengruppen 300 und 400) von ca. 5,15 Mio. Euro gerechnet.

Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung: Los 1 - HLS, Anlagengruppen 1, 2 und 3 gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2, jeweils Leistungsphasen 1 - 9 (Lph. 4 nur im Fall der Genehmigungspflicht); Los 2 - ELT / Gebäudeautomation, Anlagengruppen 4, 5 und 8 gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2 jeweils Leistungsphasen 1 - 9 (Lph. 4 nur im Fall der Genehmigungspflicht). Eine Vergabe der Leistungen in Stufen wird vorbehalten. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Stadt Rehau - Generalsanierung Schulzentrum Gebäudeteil H - Fachplanung Technische Ausrüstung, HLS, Anlagengruppen 1, 2 und 3 gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2.

Die Stadt Rehau plant die Generalsanierung des Schulzentrums Bauteil H. Das Schulzentrum besteht aus der Gutenbergschule Rehau / Grund- und Mittelschule, der Marktgraf-Friedrich-Schule Rehau / Realschule und der Berufsschule. Der Schulkomplex wird seit 2006 bauabschnittsweise saniert, erweitert und aufgestockt. Die bisherigen Bauteile (Gebäude) A - F wurden bis 2020 von einem Architekturbüro schrittweise geplant und ausgeführt. Im ausgeschriebenen letzten Bauabschnitt soll das Bauteil H für einen Ganztagesbereich für die Gutenbergschule und die Realschule saniert und erweitert werden. Das Gebäude wurde in den 1960-iger Jahren als verputzter Mauerwerksbau mit Walmdach errichtet. Die Generalsanierung soll sich gestalterisch an den sanierten Gebäudeteilen orientieren. Für diese Aufgabe wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt (siehe dazu Informationsunterlagen). Dieser Studie liegen folgende Planungsüberlegungen zu Grunde: - Ertüchtigung des Dachgeschosses zu einem Vollgeschoss wie bei Bauteil B und D, - Erweiterung durch einen Anbau ohne Keller von ca. 8 Metern im Bereich Lehrerparkplatz, - Anbau eines Treppenhauses an der Südseite im vorderen Bereich zur Pilgramsreuther Straße, - Verbindung der Bauteile D und H durch einen Glasgang als zweiter Fluchtweg. Die HNF beträgt ca. 920 qm. Es wird mit Baukosten einschl. Mehrwertsteuer (Kostengruppen 300 und 400) von ca. 5,15 Mio. Euro gerechnet. Heizung /Wärmeerzeugung: Im Sportzentrum betreibt die Firma Bayernwerk AG ein Blockheizkraftwerk, das mit in das Netze eingespeisten Bio-Gas, aus nachwachsenden Rohstoffen, betrieben wird und somit die erforderlichen Anteile an regenerative Energien erfüllt. Für die Spitzenlastabdeckung ist im Bauteil „D“ eine Gasheizzentrale eingebaut, die aus mehreren in Reihe betrieben Gasthermen besteht und ebenfalls von der Firma Bayerwerk AG betrieben wird. Die Stadt Rehau bezieht damit Wärme vom Versorgungsunternehmen Bayerwerk AG. Die Anlage wurde so dimensioniert, dass sie das komplette Schulzentrum, die Bauteile „A-H“ mit Wärme versorgen kann. Die zentrale Wärmeeinspeisung mit Messstelle ist im Keller des Bauteils „F“. Das Bauteil „H“ wird bereits jetzt über Leitungen des Altbestandes versorgt, eine Erneuerung der Leitungen ist aus Gründen der langfristigen Betriebssicherheit erforderlich. Von einem bauteilbezogenen Übergabepunkt im Bauteil „H“, der die Option einer Nachrüstung mit Messeinrichtungen aufweisen soll, ist das Wärmeverteilungsnetz mit den erforderlichen Steuerungen und Regelungen im Gebäude neu aufzubauen. Wärmeverteilung: Die Beheizung erfolgt über Niedertemperatur Plattenheizkörper. Steuerung: Jeder Raum erhält ein Raumthermostat. Die Heizkörperventile werden elektrisch gesteuert. Sanitäre Installationen: Die Abwasserleitungen sind auf den vorhandenen Hausanschluss anzubinden und im Gebäude bedarfsgerecht neu zu installieren. In den Gruppenräumen der Ganztagesbetreuung sind Küchenzeilen geplant. Die in der Machbarkeitsstudie dargestellten sanitären Einrichtungen dienen dem prinzipiellen Nachweis der Ausstattung. Die Lage der sanitären Gegenstände ist im weiteren Planungsverfahren detailliert festzulegen und am tatsächlichen Bedarf auszurichten. Lüftung: Eine zentrale Lüftungsanlage ist nicht vorgesehen. Zum sommerlichen Wärmeschutz sind außenseitige Raffstores geplant, die automatisch gesteuert werden. Das inzwischen untypische Gebäude „H“ ist bezüglich der Gestaltung und der technischen Ausstattung die aktuelle Schwachstelle des Schulzentrums. Mit einer homogenen Gestaltung des Schulzentrums Rehau wird auch die Angleichung der haustechnischen Ausstattung angestrebt. Gegenstand des Auftrags in Los 1 sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS, Anlagengruppen 1, 2 und 3 gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2, jeweils Leistungsphasen 1 - 9 (Lph. 4 nur im Fall der Genehmigungspflicht); Eine Vergabe der Leistungen in Stufen wird vorbehalten. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.

26 Monate135.000 €
2
Stadt Rehau - Generalsanierung Schulzentrum Gebäudeteil H - Fachplanung Technische Ausrüstung ELT / Gebäudeautomation Anlagengruppen 4, 5 und 8 gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2.

Die Stadt Rehau plant die Generalsanierung des Schulzentrums Bauteil H. Das Schulzentrum besteht aus der Gutenbergschule Rehau / Grund- und Mittelschule, der Marktgraf-Friedrich-Schule Rehau / Realschule und der Berufsschule. Der Schulkomplex wird seit 2006 bauabschnittsweise saniert, erweitert und aufgestockt. Die bisherigen Bauteile (Gebäude) A - F wurden bis 2020 von einem Architekturbüro schrittweise geplant und ausgeführt. Im ausgeschriebenen letzten Bauabschnitt soll das Bauteil H für einen Ganztagesbereich für die Gutenbergschule und die Realschule saniert und erweitert werden. Das Gebäude wurde in den 1960-iger Jahren als verputzter Mauerwerksbau mit Walmdach errichtet. Die Generalsanierung soll sich gestalterisch an den sanierten Gebäudeteilen orientieren. Für diese Aufgabe wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt (siehe dazu Informationsunterlagen). Dieser Studie liegen folgende Planungsüberlegungen zu Grunde: - Ertüchtigung des Dachgeschosses zu einem Vollgeschoss wie bei Bauteil B und D, - Erweiterung durch einen Anbau ohne Keller von ca. 8 Metern im Bereich Lehrerparkplatz, - Anbau eines Treppenhauses an der Südseite im vorderen Bereich zur Pilgramsreuther Straße, - Verbindung der Bauteile D und H durch einen Glasgang als zweiter Fluchtweg. Die HNF beträgt ca. 920 qm. Es wird mit Baukosten einschl. Mehrwertsteuer (Kostengruppen 300 und 400) von ca. 5,15 Mio. Euro gerechnet. Elektrotechnische Installationen, Hausanschluss: Für den Bauteil „H“ ist der ein eigener Hausanschluss herzustellen. Niederspannung: Die Elektroinstallation erfolgt in standardmäßiger Ausführung, keine Bit-Streamtechnologie. Anzahl und Ausführung in schulüblichem Rahmen. Notausgangs- und Fluchwegebeleuchtung: Entsprechend der Vorgaben des Brandschutzfachplaners und der einschlägigen Vorschriften. Brandmeldeanlage: Der Bauteil „H“ wird an die bestehenden Brandmelde- und Signalanlage der Bauteile „A-F“, die bereits dafür vorgesehen ist, angebunden. Ausführung gemäß DIN- und VDS-Richtlinien in Abstimmung mit dem Brandschutzplaner. Fernmelde- und Informationstechnik: Die Klassenräume werden mit Whiteboards ausgestattet. In jedem Aufenthalts- und Klassenraum sind mindestens zwei Netzwerkzugänge zu installieren. Läutwerk, Hausalarm sowie Haussprechanlage sind zu erweitern. Förderanlagen: Die Barrierefreiheit wird über die bestehenden Aufzugsanlagen in den bereits sanierten Bauteilen gewährleistet. In allen Ebenen sind Lagerräume geplant, die im Bedarfsfall zu einem Aufzugsschacht verbunden werden können. Für die Stromversorgung sind Leerrohre vorzusehen, die einen maschinenraumlosen Aufzug ermöglichen. Beleuchtung: Die Beleuchtung aller Räume erfolgt mit energiesparenden LED-Leuchtmitteln. Blitzschutzanlagen: Das öffentliche Gebäude erfordert einen Blitzschutz, der den einschlägigen Richtlinien entsprechend herzustellen ist. Photovoltaikanlagen: Das Gebäude soll mit einer Aufdach-PV-Anlage ausgestattet werden. Darüber hinaus soll die Möglichkeit einer Fassaden-PV-Anlage vorgehalten werden. Speicher sind geplant. Gegenstand des Auftrags in Los 2 sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ELT / Gebäudeautomation, Anlagengruppen 4, 5 und 8 gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2, jeweils Leistungsphasen 1 - 9 (Lph. 4 nur im Fall der Genehmigungspflicht); Eine Vergabe der Leistungen in Stufen wird vorbehalten. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.

26 Monate120.000 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Organisation, Qualifikation und Erfahrung gem. VgV § 58 (2).30 %
Qualität der Leistungen hinsichtlich des technischen Werts und der Zweckmäßigkeit gem. VgV § 58 (1).50 %
Vertragliche Regelungen und Honorarangebot.20 %
Qualität
Organisation, Qualifikation und Erfahrung gem. VgV § 58 (2).Organisation, Qualifikation und Erfahrung (Unterkriterien und Gewichtung siehe Auftragsunterlagen - Zuschlagskriterien). Gewichtung: 30 %.
Qualität
Qualität der Leistungen hinsichtlich des technischen Werts und der Zweckmäßigkeit gem. VgV § 58 (1).Qualität hinsichtlich des technischen Werts und der Zweckmäßigkeit (Unterkriterien und Gewichtung siehe Auftragsunterlagen - Zuschlagskriterien). Gewichtung: 50 %.
Kosten
Vertragliche Regelungen und Honorarangebot.Vertragliche Regelungen und Honorarangebot. Gewichtung: 20 %.

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
a) Eigenerklärung des Bewerbers (natürliche Personen, juristische Personen, Bewerbergemeinschaften) zur beruflichen Befähigung des verantwortlichen Berufsangehörigen (§ 75 (3) VgV) im Teilnahmeantrag. Erforderlich ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ für den verantwort … ganz lesena) Eigenerklärung des Bewerbers (natürliche Personen, juristische Personen, Bewerbergemeinschaften) zur beruflichen Befähigung des verantwortlichen Berufsangehörigen (§ 75 (3) VgV) im Teilnahmeantrag. Erforderlich ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ für den verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Ingenieurgesetz. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag des Bewerbungsschlusses erfüllt sein. b) Der Auftrag kann an Einzelunternehmen oder an Bewerber/Bietergemeinschaften vergeben werden. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die Anlage 4 Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. In dieser Erklärung werden alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft und der bevollmächtigte Vertreter benannt. Gleichzeitig erklären alle Mitglieder, dass sie gesamtschuldnerisch haften. Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft hat ein eigenes Formblatt Eigenerklärung (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag) abzugeben. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge. c) Bei einer wirtschaftlichen Verknüpfung des Bewerbers bzw. der Bewerber-/Bietergemeinschaft mit anderen Unternehmen stellt der Bewerber die Art der Verknüpfung im Teilnahmeantrag dar (VgV § 73 (3)).
Kriterium
Berufshaftpflichtversicherung über 3,0 Mio. EUR für Personenschäden sowie über mindestens 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Nachweis nicht älter als ein Jahr ist bei Vertragsabschluss vorzulegen) bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wi … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung über 3,0 Mio. EUR für Personenschäden sowie über mindestens 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Nachweis nicht älter als ein Jahr ist bei Vertragsabschluss vorzulegen) bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die entsprechende Angabe im Formblatt Eigenerklärung (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag) ist ausreichend, ein Nachweis ist nur auf Anforderung des Auftraggebers einzureichen.
Kriterium
Angaben zu den technischen Vollbeschäftigten einschl. Inhaber in den Jahren 2021, 2022 und 2023 (ggf. der die Leistung erbringenden Niederlassung; Teilzeitbeschäftigte sind auf Vollzeitbeschäftigte umzurechnen). Bewertung: 0 – 5 Punkte x Gewichtung 20. Bewertung: Ab 1 Person = 1 Punkt; ab 1,5 Person … ganz lesenAngaben zu den technischen Vollbeschäftigten einschl. Inhaber in den Jahren 2021, 2022 und 2023 (ggf. der die Leistung erbringenden Niederlassung; Teilzeitbeschäftigte sind auf Vollzeitbeschäftigte umzurechnen). Bewertung: 0 – 5 Punkte x Gewichtung 20. Bewertung: Ab 1 Person = 1 Punkt; ab 1,5 Personen = 2 Punkte; ab 2 Personen = 3 Punkte; ab 3 Personen = 4 Punkte; ab 4 Personen = 5 Punkte. Bewertung: Punkte = (Bewertung 2021 + Bewertung 2022 + Bewertung 2023) / 3. (Angaben in Formblatt Eigenerklärung, Anlage 1 zum Teilnahmeantrag).
Kriterium
Planung und Ausführung von Projekten vergleichbarer Größe, Leistungen gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2, Anlagengruppen 1, 2 und 3 , jeweils mindestens Leistungsphasen 2 - 8, deren Urheberschaft und/oder Projektbearbeitung (Projektverantwortung / Projektleitung) dem Bewerber zuzurechnen ist. Bewertung: … ganz lesenPlanung und Ausführung von Projekten vergleichbarer Größe, Leistungen gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2, Anlagengruppen 1, 2 und 3 , jeweils mindestens Leistungsphasen 2 - 8, deren Urheberschaft und/oder Projektbearbeitung (Projektverantwortung / Projektleitung) dem Bewerber zuzurechnen ist. Bewertung: 0 – 5 Punkte x Gewichtung 20. Bewertung von 2 bis zur Einreichung des Teilnahmeantrags innerhalb der letzten 5 Jahre fertiggestellten Projekten nach Projektkosten KG 400 ohne MwSt. in Euro: Bis 0,2 Mio. = 1 Punkt; 0,2 – 0,3 Mio. = 2 Punkte; 0,3 – 0,4 Mio. = 3 Punkte; 0,4 - 0,5 Mio. = 4 Punkte, ab 0,5 Mio. = 5 Punkte. Bewertung: Punkte = (Bewertung Projekt A + Bewertung Projekt B) / 2. (Darstellung in Referenzliste als Anlage 2 zum Teilnahmeantrag).
Kriterium
Planung und Ausführung von Projekten mit vergleichbaren Planungs- und Beratungsanforderungen (u.a. Umbauten / Modernisierungen), Leistungen gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2, Anlagengruppen 1, 2 und 3 jeweils mindestens Leistungsphasen 2 – 8, deren Urheberschaft und/oder Projektbearbeitung (Projektverant … ganz lesenPlanung und Ausführung von Projekten mit vergleichbaren Planungs- und Beratungsanforderungen (u.a. Umbauten / Modernisierungen), Leistungen gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2, Anlagengruppen 1, 2 und 3 jeweils mindestens Leistungsphasen 2 – 8, deren Urheberschaft und/oder Projektbearbeitung (Projektverantwortung / Projektleitung) dem Bewerber zuzurechnen ist. Bewertung von 2 bis zur Einreichung des Teilnahmeantrags innerhalb der letzten 5 Jahre fertiggestellten Projekten mit vergleichbaren Planungs- und Beratungsanforderungen. Bewertung von Referenzauskünften oder Referenzschreiben bezüglich Fachkunde und Zuverlässigkeit bei Projekten mit vergleichbaren Planungs- und Beratungsanforderungen. Bewertung: 0 – 5 Punkte x Gewichtung 60. Bewertung: 0 = ungenügend, 1 = mangelhaft, 2 = ausreichend, 3 = befriedigend, 4 = gut, 5 = sehr gut. (Darstellung der speziellen Referenzen als Anlage 3 zum Teilnahmeantrag).
Kriterium
Die Auswahl erfolgt anhand einer vergleichenden Bewertung der eingereichten Teilnahmeanträge mithilfe der Bewertungsmatrix (siehe Auftragsunterlagen / Bewerbungsunterlagen Eignung – Kriterien zur Auswahl der Bewerber). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberza … ganz lesenDie Auswahl erfolgt anhand einer vergleichenden Bewertung der eingereichten Teilnahmeanträge mithilfe der Bewertungsmatrix (siehe Auftragsunterlagen / Bewerbungsunterlagen Eignung – Kriterien zur Auswahl der Bewerber). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter den Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 75 (6) VgV). Nachunternehmen/Eignungsleihe: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 5 zum Teilnahmeantrag). Will der Bewerber für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die in Anspruch genommen werden sollen, zu benennen (Anlage 5 zum Teilnahmeantrag). Jedes der benannten Unternehmen hat ein eigenes Formblatt Eigenerklärung (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag) einzureichen. Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leistungen von Nachunternehmen bzw. der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung der benannten Unternehmen ist auf Anforderung der Vergabestelle mit dem Erstangebot nachzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
30.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder de … ganz lesenSieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Erklärung zur Fristverkürzung: Es ist geplant, die Frist zwischen Aufforderung zur Angebotsabgabe und Angebotsabgabe auf der Vergabeplattform Aumass zu verkürzen. Die Bewerber werden deshalb aufgefordert, in Anlage 6 zum Teilnahmeantrag eine Einverständniserklärung zu einer Verkürzung der Angebotsfrist gemäß § 17 Abs. 7 VgV von 30 Tagen auf 15 Tage abzugeben oder eine eigene verkürzte Frist vorzuschlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.849vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.265 €Zuschlagswert im Median
95.618 € – 351.682 €mittlere Hälfte, 799 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c9d76fdb-7dae-4c6b-b862-1309532daf74.