Stadt Neustadt am Rübenberge - Totalunternehmer für die Errichtung des Neubaus des Gymnasiums Neustadt am Rübenberge
Stadt Neustadt am Rübenberge · Neustadt am Rübenberge, Niedersachsen
Aktenzeichen 404-2023veröffentlicht 12.01.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Neustadt am Rübenberge31535, Region Hannover, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (12 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 9 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Neustadt am Rübenberge ist Träger des Gymnasiums, einer weiterführenden Schule mit ca. 1080 Schüler:innen. Die Stadt Neustadt am Rübenberge strebt eine nachhaltige Entwicklung des Schulstandortes des bisherigen Gymnasiums an. Die Gesamtfläche des Areals beträgt 34.441 m². Die Stadt hat den östlichen Grundstücksteil des ehemaligen Schwimmbades mit einer Fläche von ca. 55.100 m² erworben und plant, einen Neubau des Gymnasiums zu errichten. Die benachbarte Leineschule ist von diesem Projekt nicht betroffen. Das pädagogische Konzept des Gymnasiums wird zukunftsorientiert ausgerichtet und die Einrichtung von sogenannten Lernlandschaften enthalten. Das von der Stadt erstellte finalisierte Raumprogramm ist ausgelegt auf die Beschulung von bis zu 1.080 Vollzeitschülern und weist für das Schulgebäude eine Nutzungsfläche (NUF) von 10.400 m2 gem. DIN 277:2016 aus. In dieser Fläche enthalten sind anteilig: - Allgemeine Unterrichtsräume (AUR) ca. 4.400 m2, - Fachbereiche (Fachunterrichtsräume, Sammlungsräume, etc.) ca. 2.900 m2, - Verwaltung und Gemeinschaftsflächen ca. 3.000 m2. Die darüber hinaus benötigten Flächen für die Konstruktions-Grundfläche (KGF), die Verkehrsfläche (VF), die technischen Funktionsflächen (TF) sowie die Flächen für sanitäre Einrichtungen etc. sind im Rahmen einer Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie ermittelt worden. Derzeit ist von folgenden Bruttogrundflächen (BGF) auszugehen: - NUF 1-6 gesamt: ca. 10.400 m², - NUF 1-7 gesamt ca. 14.400 m², - BGF gesamt ca. 16.600 m². Das neue Gebäude wird auf dem Gelände des ehemaligen Hallenbads sowie angrenzenden Flächen errichtet und soll maximal drei Geschosse umfassen. Der Schulbetrieb läuft während der Bauzeit weiter. Der 1994/95 errichtete Gebäudeteil ist von seiner Bausubstanz her zu bewerten und muss wirtschaftlich mit betrachtet werden. Je nach Ergebnis dieser Untersuchungen muss er saniert und dem pädagogischen Raumkonzept entsprechend in den Gesamtneubau integriert werden. Wenn eine Sanierung nicht wirtschaftlich ist, muss der Abriss des Gebäudes mit kalkuliert werden, der neu zu bauende Raum ist entsprechend größer zu planen. Die Aufnahme des Schulbetriebes in den neuen Gebäuden ist vorgesehen für den Beginn des Schuljahres 2029/2030.
Beschreibung des Loses
Der Neubau erfolgt im Rahmen einer Totalunternehmervergabe. Gegenstand der Beschaffung sind die vollständige Planung und die bezugs- und betriebsfertige Errichtung des Neubaus des Gymnasiums am Standort Gaußstraße 14 einschließlich der zugehörigen Außen-/ Freianlagen sowie des Abbruchs der Bestandsgebäude und -anlagen. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen: - Alle erforderlichen Planungsleistungen inkl. Interim (sofern erforderlich), - Abriss der Bestandsgebäude, ggf. Errichtung der Interimsflächen, - Errichtung des Schulgebäudes, - Errichtung der Außenanlagen und aller Verkehrsflächen sowie möglicher Ingenieurbauwerke auf dem Schwimmbad-Grundstück, - Anteilige Vorfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen im Rahmen der vertraglichen Zahlungsregelungen; es werden Abschlagszahlungen nach festgelegtem Zahlungsplan bis 80% KG 300+400 zugelassen. - Wartungs- und Einregelungsleistungen der errichteten Objekte. Nicht Bestandteil der Leistung des Totalunternehmers sind die nachfolgend genannten Einzelmaßnahmen, die parallel von der Stadt in Eigenregie abgewickelt werden: - Arbeiten an der Leineschule.
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Nachweis der Eintragung in das Handelsregister, Anmeldung des Gewerbes oder gleichwertiger Nachweis. Hinweis: Nachweis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Geeigneter Nachweis über die finanzielle Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die notwendige Vorfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen, z. B. durch Finanzierungsbereitschaftserklärungen eines oder mehrerer Kreditinstitute, Erklärung eines Steuerberaters oder Wirtschaftsprüfers über das Vorhandensein notwendiger Liquidität oder gleichwertigen anderen Nachweis.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, entweder durch Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung der Versicherung, im Auftragsfall eine entsprechende Deckung zu gewähren. Hinweis: Deckungssummen von jeweils mindestens 10 Mio. Euro für Personen-, Sach-, Umwelt- und Vermögensschäde … ganz lesenkürzer
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, entweder durch Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung der Versicherung, im Auftragsfall eine entsprechende Deckung zu gewähren. Hinweis: Deckungssummen von jeweils mindestens 10 Mio. Euro für Personen-, Sach-, Umwelt- und Vermögensschäden je Schadensfall. Eine eventuelle Deckelung der Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Doppelte der vorgenannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Versicherung muss auch die Risiken einer fehlerhaften Planung abdecken.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Referenzleistungen Bau: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Vergleichbar in diesem Sinne sind Aufträge mit folgenden Merkmalen (die kumulativ erfüllt sein müssen): - die "schlüsselfertige" Errichtung von Allgemeinbildenden Schulen, Berufsschulen, Förders … ganz lesenkürzer
Referenzleistungen Bau: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Vergleichbar in diesem Sinne sind Aufträge mit folgenden Merkmalen (die kumulativ erfüllt sein müssen): - die "schlüsselfertige" Errichtung von Allgemeinbildenden Schulen, Berufsschulen, Förderschulen, Forschungseinrichtungen oder anderen Gebäuden für Bildungszwecke mit vergleichbarer Komplexität - als Total- oder Generalunternehmer, - mit Baukosten (Summe aus KG 300 und 400) von mindestens 15 Mio. Euro brutto, - bei denen die Übergabe des Objekts an den Nutzer frühestens am 01.01.2019 erfolgte oder die sich bei Abgabe des Teilnahmeantrages mindestens in der Leistungsphase 8 befinden. Es sind mindestens 3 solche Referenzleistungen zu erklären.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzleistungen Objektplanung: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Vergleichbar in diesem Sinne sind Aufträge über die Planung (Objektplanung gemäß §§ 33 ff. HOAI 2013) von Allgemeinbildenden Schulen, Berufsschulen, Förderschulen oder anderen Gebäuden … ganz lesenkürzer
Referenzleistungen Objektplanung: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Vergleichbar in diesem Sinne sind Aufträge über die Planung (Objektplanung gemäß §§ 33 ff. HOAI 2013) von Allgemeinbildenden Schulen, Berufsschulen, Förderschulen oder anderen Gebäuden für Bildungszwecke mit vergleichbarer Komplexität mit Baukosten (Summe aus KG 300 und 400) von mindestens 10 Mio. Euro brutto, bei denen die Übergabe des Objekts an den Nutzer frühestens am 01.01.2019 erfolgte. Es sind mindestens 3 solche Referenzleistungen zu erklären.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG: Eigenerklärung zur Zahlung von Mindestentgelten im Sinne des MiLoG bzw. gemäß allgemeinverbindlichen Tarifverträgen. Bei der Einbindung von Nachunternehmern ist die Erklärung auch vom Nachunternehmer vorzulegen. Erklärung zu Russlandsanktion: Eigenerklärung … ganz lesenkürzer
Leistung: Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG: Eigenerklärung zur Zahlung von Mindestentgelten im Sinne des MiLoG bzw. gemäß allgemeinverbindlichen Tarifverträgen. Bei der Einbindung von Nachunternehmern ist die Erklärung auch vom Nachunternehmer vorzulegen. Erklärung zu Russlandsanktion: Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022. Bei der Einbindung von Nachunternehmern ist die Erklärung auch vom Nachunternehmer vorzulegen. Bei Nachunternehmerleistungen: - Eigenerklärung über die Teile des Auftrags, die an Nachunternehmer übertragen werden sollen. - Angabe der Namen und Anschriften der Nachunternehmer sowie Vorlage einer Nachunternehmererklärung im Falle der Übertragung von Planungsleistungen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag … ganz lesenkürzer
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sowie im Falle einer Eignungsleihe auch durch diese Unternehmen vorzulegen. Der Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt … ganz lesenkürzer
Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sowie im Falle einer Eignungsleihe auch durch diese Unternehmen vorzulegen. Der Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder ein vergleichbares Präqualifikationssystem erfolgen, sofern die Erklärungen hinterlegt sind. Es sind zusätzlich zu den unter Ziffer 5.1.9 Eignungskriterien geforderten Nachweise noch folgende Erklärungen /Nachweise erforderlich: 1. Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft /Arbeitsgemeinschaft, Angabe sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft /Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. 2. Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die*der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter*in bezeichnet ist, c) dass die*der bevollmächtigte Vertreter*in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Der Teilnahmeantrag ist spätestens zu dem unter "Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge" festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren über das elektronische Vergabeportal "Deutsches Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JM5Q8#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- An der Stadtmauer 1, 31535 Neustadt am Rübenberge
- Website
- neustadt-a-rbge.de
- Kontakt
- vergabestelle@
bbt-kanzlei.de - Auskünfte
- bbt Rechts- und Steuerkanzleivergabestelle@
bbt-kanzlei.de
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Niedersachsen (45 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Pieper Bedachungen GmbH10 Zuschläge
- STRABAG AG10 Zuschläge
- Kümper + Schwarze Baubetriebe GmbH7 Zuschläge
- HTI GmbH Greußen6 Zuschläge
- Kögel Bau GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- Andic GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fcb85030-fbf2-44e4-aa3f-38b5f5210269.