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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung

Stadt Neustadt am Rübenberge - Totalunternehmer für die Errichtung des Neubaus des Gymnasiums Neustadt am Rübenberge

Stadt Neustadt am Rübenberge · Neustadt am Rübenberge, Niedersachsen

Aktenzeichen 404-2023veröffentlicht 12.01.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 269 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Niedersachsen (45 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (12 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Neustadt am Rübenberge ist Träger des Gymnasiums, einer weiterführenden Schule mit ca. 1080 Schüler:innen. Die Stadt Neustadt am Rübenberge strebt eine nachhaltige Entwicklung des Schulstandortes des bisherigen Gymnasiums an. Die Gesamtfläche des Areals beträgt 34.441 m². Die Stadt hat den östlichen Grundstücksteil des ehemaligen Schwimmbades mit einer Fläche von ca. 55.100 m² erworben und plant, einen Neubau des Gymnasiums zu errichten. Die benachbarte Leineschule ist von diesem Projekt nicht betroffen. Das pädagogische Konzept des Gymnasiums wird zukunftsorientiert ausgerichtet und die Einrichtung von sogenannten Lernlandschaften enthalten. Das von der Stadt erstellte finalisierte Raumprogramm ist ausgelegt auf die Beschulung von bis zu 1.080 Vollzeitschülern und weist für das Schulgebäude eine Nutzungsfläche (NUF) von 10.400 m2 gem. DIN 277:2016 aus. In dieser Fläche enthalten sind anteilig: - Allgemeine Unterrichtsräume (AUR) ca. 4.400 m2, - Fachbereiche (Fachunterrichtsräume, Sammlungsräume, etc.) ca. 2.900 m2, - Verwaltung und Gemeinschaftsflächen ca. 3.000 m2. Die darüber hinaus benötigten Flächen für die Konstruktions-Grundfläche (KGF), die Verkehrsfläche (VF), die technischen Funktionsflächen (TF) sowie die Flächen für sanitäre Einrichtungen etc. sind im Rahmen einer Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie ermittelt worden. Derzeit ist von folgenden Bruttogrundflächen (BGF) auszugehen: - NUF 1-6 gesamt: ca. 10.400 m², - NUF 1-7 gesamt ca. 14.400 m², - BGF gesamt ca. 16.600 m². Das neue Gebäude wird auf dem Gelände des ehemaligen Hallenbads sowie angrenzenden Flächen errichtet und soll maximal drei Geschosse umfassen. Der Schulbetrieb läuft während der Bauzeit weiter. Der 1994/95 errichtete Gebäudeteil ist von seiner Bausubstanz her zu bewerten und muss wirtschaftlich mit betrachtet werden. Je nach Ergebnis dieser Untersuchungen muss er saniert und dem pädagogischen Raumkonzept entsprechend in den Gesamtneubau integriert werden. Wenn eine Sanierung nicht wirtschaftlich ist, muss der Abriss des Gebäudes mit kalkuliert werden, der neu zu bauende Raum ist entsprechend größer zu planen. Die Aufnahme des Schulbetriebes in den neuen Gebäuden ist vorgesehen für den Beginn des Schuljahres 2029/2030.

Beschreibung des Loses

Der Neubau erfolgt im Rahmen einer Totalunternehmervergabe. Gegenstand der Beschaffung sind die vollständige Planung und die bezugs- und betriebsfertige Errichtung des Neubaus des Gymnasiums am Standort Gaußstraße 14 einschließlich der zugehörigen Außen-/ Freianlagen sowie des Abbruchs der Bestandsgebäude und -anlagen. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen: - Alle erforderlichen Planungsleistungen inkl. Interim (sofern erforderlich), - Abriss der Bestandsgebäude, ggf. Errichtung der Interimsflächen, - Errichtung des Schulgebäudes, - Errichtung der Außenanlagen und aller Verkehrsflächen sowie möglicher Ingenieurbauwerke auf dem Schwimmbad-Grundstück, - Anteilige Vorfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen im Rahmen der vertraglichen Zahlungsregelungen; es werden Abschlagszahlungen nach festgelegtem Zahlungsplan bis 80% KG 300+400 zugelassen. - Wartungs- und Einregelungsleistungen der errichteten Objekte. Nicht Bestandteil der Leistung des Totalunternehmers sind die nachfolgend genannten Einzelmaßnahmen, die parallel von der Stadt in Eigenregie abgewickelt werden: - Arbeiten an der Leineschule.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachweis der Eintragung in das Handelsregister, Anmeldung des Gewerbes oder gleichwertiger Nachweis. Hinweis: Nachweis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Geeigneter Nachweis über die finanzielle Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die notwendige Vorfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen, z. B. durch Finanzierungsbereitschaftserklärungen eines oder mehrerer Kreditinstitute, Erklärung eines Steuerberaters oder Wirtschaftsprüfers über das Vorhandensein notwendiger Liquidität oder gleichwertigen anderen Nachweis.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, entweder durch Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung der Versicherung, im Auftragsfall eine entsprechende Deckung zu gewähren. Hinweis: Deckungssummen von jeweils mindestens 10 Mio. Euro für Personen-, Sach-, Umwelt- und Vermögensschäde … ganz lesenNachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, entweder durch Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung der Versicherung, im Auftragsfall eine entsprechende Deckung zu gewähren. Hinweis: Deckungssummen von jeweils mindestens 10 Mio. Euro für Personen-, Sach-, Umwelt- und Vermögensschäden je Schadensfall. Eine eventuelle Deckelung der Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Doppelte der vorgenannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Versicherung muss auch die Risiken einer fehlerhaften Planung abdecken.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Referenzleistungen Bau: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Vergleichbar in diesem Sinne sind Aufträge mit folgenden Merkmalen (die kumulativ erfüllt sein müssen): - die "schlüsselfertige" Errichtung von Allgemeinbildenden Schulen, Berufsschulen, Förders … ganz lesenReferenzleistungen Bau: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Vergleichbar in diesem Sinne sind Aufträge mit folgenden Merkmalen (die kumulativ erfüllt sein müssen): - die "schlüsselfertige" Errichtung von Allgemeinbildenden Schulen, Berufsschulen, Förderschulen, Forschungseinrichtungen oder anderen Gebäuden für Bildungszwecke mit vergleichbarer Komplexität - als Total- oder Generalunternehmer, - mit Baukosten (Summe aus KG 300 und 400) von mindestens 15 Mio. Euro brutto, - bei denen die Übergabe des Objekts an den Nutzer frühestens am 01.01.2019 erfolgte oder die sich bei Abgabe des Teilnahmeantrages mindestens in der Leistungsphase 8 befinden. Es sind mindestens 3 solche Referenzleistungen zu erklären.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzleistungen Objektplanung: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Vergleichbar in diesem Sinne sind Aufträge über die Planung (Objektplanung gemäß §§ 33 ff. HOAI 2013) von Allgemeinbildenden Schulen, Berufsschulen, Förderschulen oder anderen Gebäuden … ganz lesenReferenzleistungen Objektplanung: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Vergleichbar in diesem Sinne sind Aufträge über die Planung (Objektplanung gemäß §§ 33 ff. HOAI 2013) von Allgemeinbildenden Schulen, Berufsschulen, Förderschulen oder anderen Gebäuden für Bildungszwecke mit vergleichbarer Komplexität mit Baukosten (Summe aus KG 300 und 400) von mindestens 10 Mio. Euro brutto, bei denen die Übergabe des Objekts an den Nutzer frühestens am 01.01.2019 erfolgte. Es sind mindestens 3 solche Referenzleistungen zu erklären.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG: Eigenerklärung zur Zahlung von Mindestentgelten im Sinne des MiLoG bzw. gemäß allgemeinverbindlichen Tarifverträgen. Bei der Einbindung von Nachunternehmern ist die Erklärung auch vom Nachunternehmer vorzulegen. Erklärung zu Russlandsanktion: Eigenerklärung … ganz lesenLeistung: Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG: Eigenerklärung zur Zahlung von Mindestentgelten im Sinne des MiLoG bzw. gemäß allgemeinverbindlichen Tarifverträgen. Bei der Einbindung von Nachunternehmern ist die Erklärung auch vom Nachunternehmer vorzulegen. Erklärung zu Russlandsanktion: Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022. Bei der Einbindung von Nachunternehmern ist die Erklärung auch vom Nachunternehmer vorzulegen. Bei Nachunternehmerleistungen: - Eigenerklärung über die Teile des Auftrags, die an Nachunternehmer übertragen werden sollen. - Angabe der Namen und Anschriften der Nachunternehmer sowie Vorlage einer Nachunternehmererklärung im Falle der Übertragung von Planungsleistungen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag … ganz lesenBewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sowie im Falle einer Eignungsleihe auch durch diese Unternehmen vorzulegen. Der Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt … ganz lesenEs sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sowie im Falle einer Eignungsleihe auch durch diese Unternehmen vorzulegen. Der Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder ein vergleichbares Präqualifikationssystem erfolgen, sofern die Erklärungen hinterlegt sind. Es sind zusätzlich zu den unter Ziffer 5.1.9 Eignungskriterien geforderten Nachweise noch folgende Erklärungen /Nachweise erforderlich: 1. Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft /Arbeitsgemeinschaft, Angabe sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft /Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. 2. Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die*der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter*in bezeichnet ist, c) dass die*der bevollmächtigte Vertreter*in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Der Teilnahmeantrag ist spätestens zu dem unter "Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge" festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren über das elektronische Vergabeportal "Deutsches Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JM5Q8#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
An der Stadtmauer 1, 31535 Neustadt am Rübenberge
Kontakt
vergabestelle@bbt-kanzlei.de
Auskünfte
bbt Rechts- und Steuerkanzleivergabestelle@bbt-kanzlei.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.497vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.018 Lose mit Angabe)
351.329 €Zuschlagswert im Median
127.007 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 860 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fcb85030-fbf2-44e4-aa3f-38b5f5210269.