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Stadt Luckau Realisierungswettbewerb Grundschule und Mehrzweckhalle

Stadt Luckau · Luckau, Brandenburg

Aktenzeichen 65.13.188.12/10.24/06.01 und 65.13.121.12/10.24/06.01veröffentlicht 01.03.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 949 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 2. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (27 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (33 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Stadt Luckau
    vor 31 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Luckau beabsichtigt den Neubau eines zusätzlichen Schulgebäudes für die Rosa Luxemburg Grundschule am Standort Matschenzstraße / Käthe-Kollwitz-Straße. Der Neubau ergänzt das vorhandene historische Schulgebäude sowie den 2015 auf gleichem Grundstück errichteten Hort-Neubau. Das neue Schulgebäude soll notwendige Klassenräume einschließlich der für den geordneten Schulbetrieb erforderlichen Fach-, Neben- und Sozialräume umfassen. Das vorhandene Schulgebäude der Rosa Luxemburg-Grundschule ist nach Errichtung des Erweiterungsbaus an die aktuelle Bedarfe anzupassen. Die vorhandene Schulturnhalle ist als Aula umzunutzen und ggf. für die Bedürfnisse der Mittagsversorgung anzupassen. Einzelne Gebäudeteile sind der Hortnutzung zuzuführen, um notwendige Räumlichkeiten für die außerschulische Kinderbetreuung (Hort) zu schaffen. Die Stadt Luckau plant parallel zur Erweiterung des Bildungsstandortes den Bau einer Mehrzweckhalle als kommunales Multifunktionsgebäude (Versammlungsstätte 600 Personen). In Verbindung mit dem Ausbau des Schulstandorts besteht der Bedarf der Errichtung zusätzlicher Hallenflächen für den Schulsport, aber auch für den Vereins- und Wettkampfsport, die gleichzeitig für Veranstaltungen unterschiedlicher Art genutzt werden können. Für eine bestmögliche Vorbereitung der Umsetzung der Bauaufgaben "Schulerweiterung" und "Mehrzweckhalle" im Sinne einer anzustrebenden nachhaltigen Baukultur lobt die Stadt Luckau einen integrierten Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 aus. Für die genannten Bauaufgaben sind Planungsleistungen von Architekten, Landschaftsplanern und Ingenieuren zu erbringen. Durch die Auslobung eines integrierten Realisierungswettbewerbs gem. RPW 2013 stellt sich die Stadt Luckau den Herausforderungen der Kommunalentwicklung. Die Architektenkammer Brandenburg begleitet das Verfahren.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
2
65.13.188.12/10.24/06.01 _ Grundschulerweiterung

Die Stadt Luckau beabsichtigt den Neubau eines zusätzlichen Schulgebäudes für die Rosa Luxemburg Grundschule am Standort Matschenzstraße / Käthe-Kollwitz-Straße. Der Neubau ergänzt das vorhandene historische Schulgebäude. Das zusätzlich auf dem Schulgelände zu errichtende neue Schulgebäude soll notwendige Klassenräume einschließlich der für den geordneten Schulbetrieb erforderlichen Fach-, Neben- und Sozialräume umfassen. Das vorhandene Schulgebäude der Rosa Luxemburg Grundschule ist nach Errichtung des Erweiterungsbaus an die aktuelle Bedarfe anzupassen (siehe Los 3). Die vorhandene Schulturnhalle ist als Aula umzunutzen und ggf. für die Bedürfnisse der Mittagsversorgung anzupassen. Für die genannte Bauaufgabe sind Planungsleistungen von Architekten, Landschaftsplanern und Ingenieuren (TW) zu erbringen. Realisierungsteil (1) Schulerweiterungsbau Ziel des Realisierungswettbewerbs ist es, ein zeitgemäßes, wirtschaftlich und funktional ausgewogenes Schulgebäude mit hoher Gestaltqualität zu erhalten, dass gutem Lernen den Weg bereitet. Das Raumprogramm für Schule umfasst eine Nutzungsfläche von rund 5.100 m² (NUF). Zur Auftragsverhandlung wird eingeladen, sobald und soweit das Ergebnis des Planungswettbewerbs - Realisierungsteil (1) - realisiert werden soll. Mit der Aufforderung zur Verhandlung werden zum Nachweis der Eignung erforderlichen Unterlagen abgefordert. Im Hinblick auf die nachzuweisende Leistungsfähigkeit können zur Angebotsabgabe aufgeforderte Preisträger*innen die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Bezug § 47 VgV - Eignungsleihe). Es ist beabsichtigt zunächst mit den ersten Preisträger*innen nach § 14 (4) Nr. 8 VgV 2016 zu verhandeln. Sofern wichtige Gründe einer Beauftragung der ersten Preisträger*in im Wege stehen (RPW 2013 § 8), ist ein Verhandlungsverfahren mit den weiteren Preisträger*innen durchzuführen. Die Bauaufgabe Schulneubau wird durch das Los 3 - Anpassung Schulgebäude ergänzt.

––
3
65.13.121.12/10.24/06.01 _ Mehrzweckhalle

Die Stadt Luckau beabsichtigt den Neubau einer Mehrzweckhalle, für den Schulbetrieb, aber auch für den Vereins- und Wettkampfsport sowie als kommunales Veranstaltungsgebäude. Hierfür hat die Kommune das Gelände der ehemaligen Molkerei, ein bisher gewerblich genutztes Grundstück an der Berliner Straße erworben und für die Bebauung vorbereitet. Für die genannte Bauaufgabe sind Planungsleistungen von Architekten, Landschaftsplanern und Ingenieuren (TW) zu erbringen. Realisierungsteil (2) - Mehrzweckhalle: durch die Bearbeiter*innen ist auf Grundlage des vorgegebenen Raumprogramms einen Entwurf zu erarbeiten, der den angestrebten Nutzungsmix im Kontext von notwendigen Schulsportflächen, Vereinssporthalle und angestrebtem Veranstaltungsort (~ 600 Besucher) abbildet. Die Außen- und Freiflächen der Mehrzweckhalle sind in die Planung einzubeziehen, erforderliche Außensportflächen für den Schulsport sind herzustellen und notwendige Parkplätze bereitzustellen. Das Raumprogramm für die Mehrzweckhalle umfasst eine Nutzungsfläche von rund (NUF) 2.300 m². Zur Auftragsverhandlung wird eingeladen, sobald und soweit das Ergebnis des Planungswettbewerbs - Realisierungsteil (2) - realisiert werden soll. Mit der Aufforderung zur Verhandlung werden zum Nachweis der Eignung erforderlichen Unterlagen abgefordert. Im Hinblick auf die nachzuweisende Leistungsfähigkeit können zur Angebotsabgabe aufgeforderte Preisträger*innen die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Bezug § 47 VgV - Eignungsleihe). Es ist beabsichtigt zunächst mit den ersten Preisträger*innen nach § 14 (4) Nr. 8 VgV 2016 zu verhandeln. Sofern wichtige Gründe einer Beauftragung der ersten Preisträger*in im Wege stehen (RPW 2013 § 8), ist ein Verhandlungsverfahren mit den weiteren Preisträger*innen durchzuführen.

––
4
65.13.188.12/10.24/06.01 _ Anpassung Bestandsgebäude (Schule)

Die Stadt Luckau beabsichtigt den Neubau eines zusätzlichen Schulgebäudes für die Rosa Luxemburg Grundschule am Standort Matschenzstraße / Käthe-Kollwitz-Straße. Der zu errichtende Neubau ergänzt das vorhandene historische Schulgebäude. Das vorhandene Schulgebäude der Rosa Luxemburg Grundschule ist nach Errichtung des Erweiterungsbaus an die aktuellen Bedarfe für Schule und Hort anzupassen. Die vorhandene Schulturnhalle ist als Aula umzunutzen. Die Räume des Mittagsbandes sind, sofern die Aula nicht zur Mittagsversorgung genutzt wird, bei steigenden Schülerzahlen auf die Bedürfnisse der Mittagsversorgung anzupassen. Einzelne Gebäudeteile des Bestandsgebäudes sind der Hortnutzung zuzuführen, um notwendige Räumlichkeiten für die außerschulische Kinderbetreuung (Hort) zu schaffen. Es ist beabsichtigt, gesondert nach Bauaufgaben und Realisierungsteilen, zunächst jeweils mit den ersten Preisträger*innen nach § 14 (4) Nr. 8 VgV 2016 zu verhandeln. Sofern wichtige Gründe einer Beauftragung der ersten Preisträger*in im Wege stehen (RPW 2013 § 8), ist ein Verhandlungsverfahren (gesondert nach Realsierungsteilen) mit den weiteren Preisträger*innen des zur Beauftragung vorgesehenen Realisierungsteils durchzuführen. Das Los 3 "Anpassung des vorhandenen Schulgebäudes", steht im direkten Zusammenhang mit der Errichtung eines zusätzlichen Schulgebäudes (Realisierungsteil 1) und richtet sich ausschließlich an die Preisträger*innen dieses Realisierungsteils. Über erste konzeptionelle Überlegungen hinaus erfolgt keine Bearbeitung der Aufgabenstellung im Rahmen des Realisierungswettbewerbs.

––

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 2, 3

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit - Qualifikation der MitarbeiterTechnische Leistungsfähigkeit und berufliche Qualifikation Mitarbeiter in Bezug auf die Auftragserfüllung gesondert nach - Objektplanung Gebäude - Objektplanung Freianlagen - Fachplanung Tragwerk
Qualität
ProjektumsetzungPersonaleinsatzkonzept: Teamstruktur der Projektgruppe aus Objektplanern, Fachplanern und Spezialisten. Verantwortlichkeiten, Kompetenzverteilung, Zuständigkeiten, Interaktion der Teammitglieder Darstellung der Kontinuität während des Realisierungszeitraums Darstellung der örtlichen Präsenz innerhalb der einzelnen Leistungsphasen. Herangehensweise Methodik: Erläuterung der vorgesehenen Projektdurchführung in Bezug auf die Bauaufgabe. Darstellung der durch den Bieter / die Bietergemeinschaft praktizierten Herangehensweise an vergleichbare Bauaufgaben (realisierte Vorhaben). Erfahrungen, Möglichkeiten, Rahmenbedingungen und Konzepte.Darstellung der Schnittstellen, Arbeitsweisen, Konflikt- und Problemmanagement Zusammenarbeit und Kommunikation (Teamintern, mit dem AG, mit den Nutzern, mit den Fachbehörden)Gestaltung und Struktur des Berichtswesens. Qualitätssicherung: Darstellung von Methodik und Instrumenten der Qualitätssicherung in Planung und Ausführung. Erwartet wird die Darstellung von Lösungsansätzen, die über standardisierte Methoden hinausgehen.
Kosten
HonorarHonorarangebote sind auf Grundlage der HOAI zu verfassen. Es erfolgt die Umrechnung der Angebotspreise in Preispunkte durch lineare Interpolation. Das jeweils beste (günstigste) Angebot erhält bei Konformität zur HOAI in einer Kategorie die maximale Punktzahl. Ein fiktives Angebot mit einem Angebotspreis vom zweifachen des günstigsten Angebotspreises erhält 0 Punkte. Zwischen diesen Grenzen wird linear interpoliert. Angebote, die teurer sind als das fiktive Angebot erhalten 0 Punkte.
Qualität
WettbewerbsergebnisEs ist beabsichtigt, gesondert nach Bauaufgabe und Realisierungsteil getrennt, zunächst mit den ersten Preisträger*innen nach § 14 (4) Nr. 8 VgV 2016 zu verhandeln. Sofern wichtige Gründe einer Beauftragung der ersten Preisträger*in im Wege stehen (RPW 2013 § 8), ist ein Verhandlungsverfahren mit den weiteren Preisträger*innen durchzuführen.

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Es finden maßgebende Mindeststandards Berücksichtigung, die von den zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter*innen zu erfüllen sind. Hinweis: Eignungsleihe gem. § 47 VgV möglich. Soweit und sobald das Ergebnis des Planungswettbewerbs realisiert werden soll und beabsichtigt ist, einen oder mehrere P … ganz lesenEs finden maßgebende Mindeststandards Berücksichtigung, die von den zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter*innen zu erfüllen sind. Hinweis: Eignungsleihe gem. § 47 VgV möglich. Soweit und sobald das Ergebnis des Planungswettbewerbs realisiert werden soll und beabsichtigt ist, einen oder mehrere Preisträger*innen mit den Planungsleistungen zu beauftragen, verlangt die Auftraggeberin in der Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungen die zum Nachweis der Eignung erforderlichen Unterlagen für die gemäß § 70 (2) in der Wettbewerbsbekanntmachung genannten Eignungskriterien. Eine Bewerber *in / Bieter*in kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn sie/er nachweist, dass ihr/ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags gem. §45 (1) 1. VgV Objektplanung Gebäude (Architekt) - Leistungsbild § 34/35 HOAI > 1.000.000 EUR Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags gem. §45 (1) 1. VgV Objektplanung Freianlagen (Landschaftsarchitekt) - Leistungsbild §39/40 HOAI > 250.000 EUR Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags gem. §45 (1) 1. VgV Fachplanung Tragwerk - Leistungsbild § 49/50 HOAI > 250.000 EUR
Kriterium
3.000.000 EUR Personenschäden 1.000.000 EUR Sachschäden
Kriterium
" Durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter Fachbereich Objektplanung Gebäude (Arch. /Ing.) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss (Dipl.Ing TH/FH/BA bzw. Bachelor / Master oder gleichwertige Qualifikation) einschließlich Büroinhaber im Durchschnitt der letzten drei Jahre" … ganz lesen" Durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter Fachbereich Objektplanung Gebäude (Arch. /Ing.) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss (Dipl.Ing TH/FH/BA bzw. Bachelor / Master oder gleichwertige Qualifikation) einschließlich Büroinhaber im Durchschnitt der letzten drei Jahre" > 5 Mitarbeiter *innen " Durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter Fachbereich Objektplanung Freianlagen (Arch. /Ing.) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss (Dipl.Ing TH/FH/BA bzw. Bachelor / Master oder gleichwertige Qualifikation) einschließlich Büroinhaber im Durchschnitt der letzten drei Jahre" > 2 Mitarbeiter*innen " Durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter Fachbereich Objektplanung Tragwerksplanung (Arch. /Ing.) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss (Dipl.Ing TH/FH/BA bzw. Bachelor / Master oder gleichwertige Qualifikation) einschließlich Büroinhaber im Durchschnitt der letzten drei Jahre" > 4 Mitarbeiter*innen Hinweis: Die geforderte Zahl der Mitarbeiter*innen ist für die Lose 1 und 2 gesondert nachzuweisen. Das heißt bei Beauftragung einer Bietergemeinschaft für die Lose 1 und 2 werden die nachzuweisenden Mitarbeiterzahlen summiert. Die erforderlichen Mitarbeiterzahlen für das Los 3 sind im Los 1 inkludiert.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wettbewerbsteilnehmer*innen können von ihnen vermutete Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren beim Auslober rügen. Die Rüge muss innerhalb von 10 Tagen nach Zugang der Auslobungsunterlagen / des Preisgerichtsprotokolls bei der Ausloberin eingehen. D … ganz lesenWettbewerbsteilnehmer*innen können von ihnen vermutete Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren beim Auslober rügen. Die Rüge muss innerhalb von 10 Tagen nach Zugang der Auslobungsunterlagen / des Preisgerichtsprotokolls bei der Ausloberin eingehen. Die Ausloberin trifft ihre Feststellungen im Benehmen mit der Architektenkammer. Eine Nachprüfmöglichkeit des Verfahrens besteht im Anwendungsbereich der VgV über die zuständige Vergabekammer. Entscheidungen des Preisgerichts in der Sache sind endgültig, sie unterliegen nicht der gerichtlichen Nachprüfung.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5P6J2W

Los 4

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit - Qualifikation der MitarbeiterTechnische Leistungsfähigkeit und berufliche Qualifikation Mitarbeiter in Bezug auf die Auftragserfüllung gesondert nach - Objektplanung Gebäude - Objektplanung Freianlagen - Fachplanung Tragwerk
Qualität
ProjektumsetzungPersonaleinsatzkonzept: Teamstruktur der Projektgruppe aus Objektplanern, Fachplanern und Spezialisten. Verantwortlichkeiten, Kompetenzverteilung, Zuständigkeiten, Interaktion der Teammitglieder Darstellung der Kontinuität während des Realisierungszeitraums Darstellung der örtlichen Präsenz innerhalb der einzelnen Leistungsphasen. Herangehensweise Methodik: Erläuterung der vorgesehenen Projektdurchführung in Bezug auf die Bauaufgabe. Darstellung der durch den Bieter / die Bietergemeinschaft praktizierten Herangehensweise an vergleichbare Bauaufgaben (realisierte Vorhaben). Erfahrungen, Möglichkeiten, Rahmenbedingungen und Konzepte.Darstellung der Schnittstellen, Arbeitsweisen, Konflikt- und Problemmanagement Zusammenarbeit und Kommunikation (Teamintern, mit dem AG, mit den Nutzern, mit den Fachbehörden)Gestaltung und Struktur des Berichtswesens. Qualitätssicherung: Darstellung von Methodik und Instrumenten der Qualitätssicherung in Planung und Ausführung. Erwartet wird die Darstellung von Lösungsansätzen, die über standardisierte Methoden hinausgehen.
Kosten
HonorarHonorarangebote sind auf Grundlage der HOAI zu verfassen. Es erfolgt die Umrechnung der Angebotspreise in Preispunkte durch lineare Interpolation. Das jeweils beste (günstigste) Angebot erhält bei Konformität zur HOAI in einer Kategorie die maximale Punktzahl. Ein fiktives Angebot mit einem Angebotspreis vom zweifachen des günstigsten Angebotspreises erhält 0 Punkte. Zwischen diesen Grenzen wird linear interpoliert. Angebote, die teurer sind als das fiktive Angebot erhalten 0 Punkte.

Eignung3 von 3 angegeben

Kriterium
Es finden maßgebende Mindeststandards Berücksichtigung, die von den zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter*innen zu erfüllen sind. Hinweis: Eignungsleihe gem. § 47 VgV möglich. Soweit und sobald das Ergebnis des Planungswettbewerbs realisiert werden soll und beabsichtigt ist, einen oder mehrere P … ganz lesenEs finden maßgebende Mindeststandards Berücksichtigung, die von den zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter*innen zu erfüllen sind. Hinweis: Eignungsleihe gem. § 47 VgV möglich. Soweit und sobald das Ergebnis des Planungswettbewerbs realisiert werden soll und beabsichtigt ist, einen oder mehrere Preisträger*innen mit den Planungsleistungen zu beauftragen, verlangt die Auftraggeberin in der Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungen die zum Nachweis der Eignung erforderlichen Unterlagen für die gemäß § 70 (2) in der Wettbewerbsbekanntmachung genannten Eignungskriterien. Eine Bewerber *in / Bieter*in kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn sie/er nachweist, dass ihr/ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags gem. §45 (1) 1. VgV Objektplanung Gebäude (Architekt) - Leistungsbild § 34/35 HOAI > 1.000.000 EUR Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags gem. §45 (1) 1. VgV Objektplanung Freianlagen (Landschaftsarchitekt) - Leistungsbild §39/40 HOAI > 250.000 EUR Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags gem. §45 (1) 1. VgV Fachplanung Tragwerk - Leistungsbild § 49/50 HOAI > 250.000 EUR
Kriterium
3.000.000 EUR Personenschäden 1.000.000 EUR Sachschäden
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wettbewerbsteilnehmer*innen können von ihnen vermutete Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren beim Auslober rügen. Die Rüge muss innerhalb von 10 Tagen nach Zugang der Auslobungsunterlagen / des Preisgerichtsprotokolls bei der Ausloberin eingehen. D … ganz lesenWettbewerbsteilnehmer*innen können von ihnen vermutete Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren beim Auslober rügen. Die Rüge muss innerhalb von 10 Tagen nach Zugang der Auslobungsunterlagen / des Preisgerichtsprotokolls bei der Ausloberin eingehen. Die Ausloberin trifft ihre Feststellungen im Benehmen mit der Architektenkammer. Eine Nachprüfmöglichkeit des Verfahrens besteht im Anwendungsbereich der VgV über die zuständige Vergabekammer. Entscheidungen des Preisgerichts in der Sache sind endgültig, sie unterliegen nicht der gerichtlichen Nachprüfung.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5P6J2W

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Am Markt 34, 15926 Luckau
Kontakt
bauamt@luckau.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c44cb8d7-073e-4706-8808-ca3106e8fc23.