Stadt Lindau (Bodensee) - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Betreuungsgebäudes in Holzmodulbauweise
Stadt Lindau (Bodensee) · Lindau (Bodensee), Bayern
Aktenzeichen 2026/1728veröffentlicht 27.09.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 2 Jahre
- Leistungsart
- Bauleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- 26E Heizanl u zentr WassererwaermungsanlMarktredwitzFrist 19.01.2027
- Neubau "Zentrum für seelische Gesundheit (ZfsG)" am Klinikum Nürnberg, Campus NordKlinikum Nürnberg · NürnbergFrist 07.12.2026
- SonnenschutzarbeitenStadt Altötting · AltöttingFrist 04.12.2026
- FliesenarbeitenWirtschaftsförderung Burghausen GmbH · BurghausenFrist 09.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Lindau (Bodensee)88131, Landkreis Lindau (Bodensee), Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Pauschalfestpreis40 %
- Konzept zu Herangehensweise und Methodik sowie zu Leitideen der gestalterischen/baulichen Umsetzung für das Betreuungsgebäude in Holzmodulbauweise (Architektur/Funktionalität sowie Energie- und Nachhaltigkeitskonzept inkl. Darstellung Lebenszykluskosten)35 %
- Personalkonzept5 %
- Mittelstandskonzept5 %
- Konzept zur termingetreuen Abwicklung15 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 42 Tagen
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 27 Tagenan Stadt Lindau (Bodensee)
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 13 Tagen
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist nun die Beauftragung der weiteren Planung und der anschließenden schlüsselfertigen Errichtung des Neubaus des Betreuungsgebäudes in Holzmodulbauweise sowie der zugehörigen Außenanlagen der Grundschule Reutin auf Grundlage der Orientierungsplanung in Form einer funktionalen Leistungsbeschreibung und der genehmigungsrechtlichen Rahmenbedingungen.
Beschreibung des Loses
Der Ausbau der schulischen Betreuungsinfrastruktur stellt die Stadt Lindau (Bodensee) vor Herausforderungen. Vor dem Hintergrund steigender Schülerzahlen sowie des zunehmenden Bedarfs an Ganztagesbetreuungsangeboten ist die Stadt gehalten, die hierfür erforderlichen räumlichen Kapazitäten zeitnah zu schaffen, um die langfristige Sicherung des Betreuungsangebots am Schulstandort Reutin zu gewährleisten. Die Stadt Lindau (Bodensee) beabsichtigt daher auf den Grundstücken Flst.-Nr. 226/1, 227/2 und 228 die Errichtung eines neuen Betreuungsgebäudes für die offene Ganztagesbetreuung einschließlich einer Mensa sowie der zugehörigen Außenanlagen am Standort der Grundschule Reutin. Für die Objektplanungsleistungen bis einschließlich LPH 4 wurde das Büro Hrycyk Architekten GmbH, München (nachfolgend "Büro Hrycyk") beauftragt. Der Bauantrag zur Genehmigung des Betreuungsgebäudes wurde am 23. Juni 2026 ein-gereicht und umfasst die Errichtung eines dreigeschossigen Betreuungsgebäudes. Die Genehmigung des Bauantrags wird im Laufe des vierten Quartals 2026 erwartet. Die Baugenehmigung wird den Bietern bei deren Vorliegen in der zweiten Stufe des Verfahrens (Angebotsphase) zur Verfügung gestellt. Das Gebäude soll künftig die Mensa sowie die gesamte offene Ganztagesbetreuung der fünfzügigen Grundschule aufnehmen. Die Netto-Raumfläche gesamt inkl. Außenlager & Müllgebäude beläuft sich auf rund 1.505 m². Die Bruttogrundfläche beläuft sich nach der vorliegenden BGF-/BRI-Berechnung auf 1.825 m² BGF (R) zuzüglich 47 m² BGF Nebengebäude; ergänzend sind 147 m² BGF (S) ausgewiesen. Ohne BGF (S) ergibt sich damit eine Bruttogrundfläche von rund 1.872 m². Die aktuelle Kostenschätzung weist Gesamtkosten in Höhe von rund EUR 8 Mio. brutto (KG 200 - 700) aus. Nach der Genehmigungsplanung ist nun beabsichtigt, eine Vergabe an einen Generalübernehmer vorzubereiten, um das Betreuungsgebäude der Grundschule Reutin nach erteilter Baugenehmigung (steht noch aus) und Förderzusage (steht noch aus) schlüsselfertig herstellen zu lassen. Nach der bisherigen Projekt- und Beschlusslage ist eine Realisierung in Holzmodulbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad vorgesehen. Die konkrete systemtechnische Ausgestaltung soll im Rahmen der funktionalen Leistungsbeschreibung dem Wettbewerb der Bieter unterstellt werden. Ein hoher Vorfertigungsgrad wird seitens des Auftraggebers ausdrücklich gewünscht. Die bereits erbrachten Planungsleistungen sollen nun in Form einer funktionalen Leistungsbeschreibung, welches durch die wurm Gesamtplanung PartGmbB (kurz: Büro Wurm) erstellt wird, im Wege der europaweiten Vergabe als sog. Orientierungsplanung dienen. Auf Grundlage der durch das Büro Wurm erstellten funktionalen Leistungsbeschreibung, welche den ausgewählten Bietern mit Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt wird, sollen die Unternehmen unter Beachtung der Vorgaben aus dem Bauantrag bzw. der Baugenehmigung ein Angebot mit dem Ziel erarbeiten, die Orientierungsplanung zu optimieren, damit die Stadt Lindau (Bodensee) ein funktionales, qualitativ hochwertiges und gleichzeitig wirtschaftliches Angebot erhält. Soweit hierfür Anpassungen der Genehmigungsplanung oder eine Tektur des Bauantrags erforderlich werden, sind solche Änderungen grundsätzlich zulässig; das hiermit verbundene Genehmigungs-, Kosten- und Terminrisiko trägt der Auftragnehmer. Ausdrückliches Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es, innerhalb des vorgesehenen Projektbudgets von rund EUR 8 Mio. eine technisch, wirtschaftlich, nachhaltig und funktional optimierte Gesamtlösung zu erhalten. Hierbei handelt es sich um Gesamtprojektkosten; eine deutlich wirtschaftlichere Lösung unterhalb von EUR 8 Mio. brutto wird ausdrücklich gewünscht. Im Ergebnis sollen die Planfortschreibungs- und Bauleistungen für die Realisierung des Betreuungsgebäudes als Generalübernehmerleistung vergeben werden.
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- PauschalfestpreisGewichtung (Punkte, genau) 40Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien.
- Qualität
- Konzept zu Herangehensweise und Methodik sowie zu Leitideen der gestalterischen/baulichen Umsetzung für das Betreuungsgebäude in Holzmodulbauweise (Architektur/Funktionalität sowie Energie- und Nachhaltigkeitskonzept inkl. Darstellung Lebenszykluskosten)Gewichtung (Punkte, genau) 35Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien.
- Qualität
- PersonalkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 5Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien.
- Qualität
- MittelstandskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 5Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien.
- Qualität
- Konzept zur termingetreuen AbwicklungGewichtung (Punkte, genau) 15Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien.
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Aktueller Nachweis über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Unverbindliche Erklärung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts, dass dieses im Auftragsfall eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5% der Bruttoauftragssumme stellen wird.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 10,0 Mio.
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach "Planungsleistungen Gebäude und Innenräume" und "Schlüsselfertiger Bau".
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: - Angabe von mindestens drei Referenzen über die "Schlüsselfertige Realisierung eines Hochbaus in Holz- oder Holzmodulbauweise" für einen öffentlichen Auftraggeber mit einem Investitionsvolumen (KG 300 und 400 nach DIN 276) von mindestens EUR 3 Mio. … ganz lesenkürzer
Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: - Angabe von mindestens drei Referenzen über die "Schlüsselfertige Realisierung eines Hochbaus in Holz- oder Holzmodulbauweise" für einen öffentlichen Auftraggeber mit einem Investitionsvolumen (KG 300 und 400 nach DIN 276) von mindestens EUR 3 Mio. netto. Die Abnahme und Inbetriebnahme muss in den letzten fünf Jahren (frühestens 1. Januar 2021) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist stattgefunden haben. Hinweis: Die geforderten Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. - Angabe mindestens einer Referenz über erbrachte "Generalplanungsleistungen in den Leistungsbildern "Gebäude und Innenräume" (§ 34 HOAI), "Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 bis 6 und 8 (§ 55 HOAI) sowie "Tragwerksplanung" (§ 51 HOAI) und "Freianlagen" (§ 39 HOAI) in den Leistungsphasen 5 bis 8 (für Tragwerksplanung nur bis Leistungsphase 6) für einen Hochbau in Holz- oder Holzmodulbauweise" für einen öffentlichen Auftraggeber mit einem Investitionsvolumen (KG 300 bis 400 nach DIN 276) von mindestens EUR 3 Mio. netto. Die Abnahme und Inbetriebnahme muss in den letzten fünf Jahren (frühestens 1. Januar 2021) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist stattgefunden haben. Hinweis: Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Für jede Referenz sind unter Verwendung der nachfolgenden Formblätter (als Anlagen B bis E) folgende Angaben einzureichen: - Bezeichnung Referenzprojekt, - Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Anschrift und Telefonnummer, - Kurze Beschreibung, - Art der Realisierung des Referenzvorhabens, - Angaben über erbrachte Leistungen, - Gesamtprojektvolumen, - Angaben zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Leistung, - ggf. weitere Beschreibung inkl. Bildern (fakultativ) Die Vorlage von mehr als drei Referenzen für "Schlüsselfertige Realisierung eines Hochbaus in Holz- oder Holzmodulbauweise" sowie mehr als einer Referenz für "Generalplanungsleistungen für einen Hochbau in in Holz- oder Holzmodulbauweise" ist nicht gewünscht.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die t … ganz lesenkürzer
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der Referenzen gem. der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit eine vorgelegte Referenz im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt wer-den kann, müssen kumulativ folgende Voraussetzungen vorliegen: 1. Die Referenz muss in der Referenztabelle im Teilnahmeformular (vgl. Seite 24 ff.) als priorisiert gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. 2. Die als priorisiert gekennzeichnete Referenz muss die Mindestanforderungen an die Referenz erfüllen. Je Bewerber werden lediglich die drei als priorisiert gekennzeichneten Referenzen für den Bereich "Schlüsselfertige Realisierung eines Hochbaus in Holz- oder Holzmodulbauweise" sowie eine als priorisiert gekennzeichnete Referenz "Generalplanungsleistungen für ein Hochbau Holz- oder Holzmodulbauweise" herangezogen. Insgesamt werden also maximal vier Referenzen bewertet. Dabei werden diese Referenzen wie folgt bewertet: Mindestreferenz "Schlüsselfertige Realisierung von einem Hochbau in Holz- oder Holzmodulbauweise" - Bewertet wird die Art der Realisierung des Referenzvorhabens nach folgender Maßgabe: Realisierung eines sonstigen öffentlichen Gebäudes: 1 Punkt Realisierung eines eingeschossigen Betreuungs- oder Schulgebäudes: 2 Punkte Realisierung eines mindestens zweigeschossigen Betreuungs- oder Schulgebäudes: 4 Punkte - Bewertet wird das Investitionsvolumen in EUR netto (KG 300 und 400 nach DIN 276) nach folgender Maßgabe: > EUR 4 Mio. bis EUR 5 Mio.: 1 Punkt > EUR 5 Mio. bis EUR 6 Mio.: 2 Punkte > EUR 6 Mio.: 3 Punkte - Bewertet wird bei dieser Referenzleistung das Fertigstellungsdatum (Abnahme und Inbetriebnahme) nach folgender Maßgabe: vor dem 1. Januar 2022: 1 Punkt zwischen dem 1. Januar 2022 und dem 30. Juni 2024: 2 Punkte ab dem 1. Juli 2024: 3 Punkte Mindestreferenz "Generalplanungsleistungen für einen Hochbau in Holz- oder Holz-modulbauweise" - Bewertet wird die Art der Realisierung des Referenzvorhabens nach folgender Maßgabe: Realisierung eines sonstigen öffentlichen Gebäudes: 1 Punkt Realisierung eines eingeschossigen Betreuungs- oder Schulgebäudes: 2 Punkte Realisierung eines mindestens zweigeschossigen Betreuungs- oder Schulgebäudes: 4 Punkte - Bewertet wird das Investitionsvolumen in EUR netto (KG 300 und 400 nach DIN 276) nach folgender Maßgabe: > EUR 4 Mio. bis EUR 5 Mio.: 1 Punkt > EUR 5 Mio. bis EUR 6 Mio.: 2 Punkte > EUR 6 Mio.: 3 Punkte - Bewertet wird bei dieser Referenzleistung das Fertigstellungsdatum (Abnahme und Inbetriebnahme) nach folgender Maßgabe: vor dem 1. Januar 2022: 1 Punkt zwischen dem 1. Januar 2022 und dem 30. Juni 2024: 2 Punkte ab dem 1. Juli 2024: 3 Punkte Im Rahmen der Auswahlentscheidung können maximal 40 Punkte (max. 10 Punkte je Mindestreferenz) erzielt werden. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punkte-gleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernd …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 2 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZMVXW#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stadt Lindau (Bodensee)
- Anschrift
- Bregenzer Straße 4 - 12, 88131 Lindau (Bodensee)
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (85 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- STRABAG AG37 Zuschläge
- Schüttler Gerüstbau GmbH36 Zuschläge
- Mickan General-Bau-Gesellschaft Amberg mbH & Co. KG20 Zuschläge
- Pfeiffer Baugesellschaft mbH20 Zuschläge
- Söll Gerüstbau GmbH18 Zuschläge
- Richard Schulz Tiefbau GmbH & Co. KG17 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Ahlbachgruppe - Neubau der Kläranlage - Schlammentwässerung, ÜSS-EindickungBayernGrund GmbHFrist 07.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cc3701e1-afb1-4df1-a7d6-3ffd6200c5b8.