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Stadt Künzelsau - Europaweite Vergabe von Projektsteuerungsleistungen für den Neubau eines städtischen Park-hauses sowie für die Gesamtkoordination des Projekts "Neuer Stadteingang" in Künzelsau

Stadt Künzelsau · Künzelsau, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2023/922veröffentlicht 30.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 978 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorar30 %
  • Konzept zur Herangehensweise35 %
  • Konzept zum Termin-, Qualitäts- und Kostencontrolling15 %
  • Personalkonzept20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind verschiedene durch den künftigen Auftragnehmer zu erbringende Projektsteuerungsleistungen. Alle Leistungen stehen mit der aktuellen Realisierung des "Neuen Stadteingangs" in Künzelsau in Verbindung.

Beschreibung des Loses

Im Einzelnen sind folgende Leistungen Gegenstand dieses Vergabeverfahrens: a) Projektsteuerung Neubau städtisches Parkhaus Gegenstand des Verfahrens ist zum einen die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen für den Neubau eines städtischen Parkhauses (Investitionsvolumen ca. 8 Mio. EUR). Beabsichtigt ist eine Beauftragung der Projektstufen 2 bis 5 (vgl. AHO-Schriftenreihe, Heft Nr. 9, Stand März 2020). Es ist eine abschnitts- und stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Zunächst sollen die vergabegegenständlichen Grundleistungen der Projektsteuerung der Handlungsbereiche A bis E der Projektstufe 2 beauftragt werden. Derzeit wird die Vorentwurfsplanung (Leistungsphase 2 HOAI) erarbeitet, diese soll bis Februar 2024 vorliegen. Der Bauantrag soll im April 2024 eingereicht werden, die Baugenehmigung wird bis August 2024 erwartet. b) Gesamtkoordination "Neuer Stadteingang" Gegenstand des Verfahrens ist zum anderen die Vergabe der übergeordneten Gesamtkoordination und Integration der durch die Stadt Künzelsau sowie die weiteren am "Neuen Stadteingang" beteiligten Dritten (Hohenlohekreis, Land Baden-Württemberg) zu realisierenden Projekte mit dem Ziel, die Gesamtheit der verschiedenen Teilprojekte für den "Neuen Stadteingang" im Interesse der Stadt terminlich und inhaltlich zu koordinieren. Gegenstand des Verfahrens sind insoweit Leistungen des Multiprojektmanagements, Leistungsphasen 2 bis 5, Handlungsbereiche A, B und D (vgl. AHO Schriftenreihe, Heft 19, Stand Januar 2018). Es ist eine abschnitts- und stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Zunächst sollen die Grundleistungen des Multiprojektmanagements der Handlungsbereiche A, B und D, Projektstufe 2 beauftragt werden. Im Einzelnen sind folgende Projekte Gegenstand der zu erbringenden Leistungen des Multiprojektmanagements: - Neubau des Kreishauses Hohenlohekreis mit mehreren Gebäuden an verschiedenen Standorten (Investitionsvolumen ca. 85 Mio. EUR) Die Verantwortlichkeit für dieses Projekt liegt beim Landkreis Hohenlohekreis. Allerdings muss die Stadt aufgrund der engen Schnittpunkte Steuerungsleistungen bei Baumaßnahmen sowohl der Stadt Künzelsau als auch des Landkreises übernehmen, die sich aufgrund der räumlichen Nähe stark beeinflussen und aufeinander abgestimmt sein müssen. Die seitens des Landkreises beauftragten Planer erbringen derzeit die Planungsleistungen nach Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Nach dem aktuellen Terminplan soll der Bauantrag im April 2024 eingereicht werden. Mit der Erteilung der Baugenehmigung wird bis Ende des Jahres 2024 gerechnet. - Neubau/Sanierung/Erweiterung mehrerer Massivbauwerke und Straßenbauprojekte mit allen Sparten (Investitionsvolumen ca. 10 Mio. EUR) Verantwortlich für die Planung der Straßen und Massivbauwerke ist die Stadt Künzelsau und das von dieser beauftragte Ingenieurbüro Spieth. Der Auftrag wurde nach anfänglicher Teilbeauftragung (LP 1+2) Anfang 2023 nach einem VgV-Verfahren an das Ingenieurbüro vollumfänglich (bis einschl. LP 9) vergeben. Mit der Ausführung der Leistungen wurde begonnen, sie sollen in mehreren Einzelmaßnahmen, welche terminlich unabhängig voneinander sind, bis Ende September 2027 abgeschlossen sein. - Sanierung/Entsorgung von kontaminiertem Boden auf einem städtischen Grundstück, auf dem das Parkhaus und ein Gebäude des Kreishauses gebaut werden soll (Investitionsvolumen ca. 2 Mio. EUR). Der Planungsauftrag wurde von der Stadt Künzelsau Ende 2022 an das Ingenieurbüro CDM Smith Consult erteilt. Die Vergabe der erforderlichen Bauleistungen wurde im Dezember 2023 durchgeführt. Mit der Ausführung wird im Februar 2024 begonnen. Die Leistungen werden voraussichtlich im Juni 2024 abgeschlossen sein. - Aufstellung Bebauungsplan zur Quartiersentwicklung im Planungsbereich Stadteingang Stuttgarter Straße Die Planung wurde begonnen, verantwortlich hierfür ist das Architekturbüro ORPlan. Das Bebauungsplanverfahren soll bis Mitte 2024 abgeschlossen sein. - Neubau städtisches Parkhaus, vgl. Ziffer a). Gegenstand der zu erbringenden Leistungen ist zuletzt das Erstellen eines Baulogistikkonzepts zur Abwicklung der mehrheitlich parallellaufenden Bauvorhaben Parkhaus (Stadt Künzelsau) und Kreishaus BA 1 (Hohenlohekreis) mittels gemeinsamer Baustelleneinrichtungs- und Logistikflächen, ggf. bis hin zu gemeinsamer und koordinierter Materialdisposition (Besondere Leistung II.D.3 (AHO-Schriftenreihe, Heft Nr. 9, Stand März 2020).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 30
Qualität
Konzept zur HerangehensweiseGewichtung (Punkte, genau) 35
Qualität
Konzept zum Termin-, Qualitäts- und KostencontrollingGewichtung (Punkte, genau) 15
Qualität
PersonalkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 20

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Untern … ganz lesenDie Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB vorzulegen.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: (1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Russland-Verbindungen
Kriterium
Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister
Kriterium
(1) Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (2) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personen … ganz lesen(1) Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (2) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen.
Kriterium
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind.
Kriterium
Es sind folgende Mindestreferenzen nachzuweisen: (1) Eigenerklärung über ein Referenzprojekt über die Erbringung von Leistungen der Projektsteuerung zur Realisierung eines Parkhauses mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 200 bis 700 von mindestens EUR 6 Mio. netto gemäß DIN 276. Bei … ganz lesenEs sind folgende Mindestreferenzen nachzuweisen: (1) Eigenerklärung über ein Referenzprojekt über die Erbringung von Leistungen der Projektsteuerung zur Realisierung eines Parkhauses mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 200 bis 700 von mindestens EUR 6 Mio. netto gemäß DIN 276. Bei dem Referenzprojekt müssen die Projektstufen 1 bis 5 nach AHO erbracht worden sein. Die Inbetriebnahme und Abnahme muss in den letzten fünf Jahren (frühestens 1. Januar 2019) erfolgt sein. (2) Eigenerklärung über ein Referenzprojekt über die Erbringung von Leistungen der Gesamtkoordination oder des Multiprojektmanagements im Rahmen einer Quartiersentwicklung oder eines vergleichbaren städtebaulichen Projekts. Gegenstand der zu koordinierenden Leistungen müssen mindestens ein Hochbau- und ein Infrastruktur- oder Tiefbauprojekt gewesen sein. Die Leistungen müssen noch nicht abgeschlossen sein. Sofern sie bereits abgeschlossen sind, darf der Abschluss (Abnahme) nicht vor dem 1. Januar 2019 erfolgt sein. Hinweise: Hinsichtlich der zwei Mindestreferenzen nach (1) und (2) ist folgendes zu beachten: - Die geforderten Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Projektsteuerung Neubau städtisches Parkhaus: Es ist eine abschnitts- und stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Zunächst sollen die vergabegegenständlichen Grundleistungen der Projektsteuerung der Handlungsbereiche A bis E der Projektstufe 2 beauft … ganz lesenProjektsteuerung Neubau städtisches Parkhaus: Es ist eine abschnitts- und stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Zunächst sollen die vergabegegenständlichen Grundleistungen der Projektsteuerung der Handlungsbereiche A bis E der Projektstufe 2 beauftragt werden. Gesamtkoordination "Neuer Stadteingang": Es ist eine abschnitts- und stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Zunächst sollen die Grundleistungen des Multiprojektmanagements der Handlungsbereiche A, B und D, Projektstufe 2 beauftragt werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeins … ganz lesenLeistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft, (2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft, (3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt, (4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, (5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. U … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance# Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird unter den Bewerbern anhand der Referenzen gem. EU-Auftragsbekanntmachung (zwei Mindestreferenzen) beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Je Bewerber werden lediglich die beiden Mindestreferenzen herangezogen. Hierzu sind die Referenzen durch den Bewerber zu priorisieren. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. Die Vorlage von mehr als zwei Referenzen ist nicht erwünscht. Die Vorlage von mehr als zwei Referenzen ist nicht erwünscht. Die Mindestreferenzen werden jeweils wie folgt bewertet: (1) Referenz "Projektsteuerung Parkhaus" (a) Kriterium "Handlungsbereiche nach AHO" Erbringung von 5 Handlungsbereichen nach AHO: 5 Punkte Erbringung von 4 Handlungsbereichen nach AHO: 4 Punkte Erbringung von 3 Handlungsbereichen nach AHO: 3 Punkte Erbringung von 2 Handlungsbereichen nach AHO: 2 Punkte Erbringung von 1 Handlungsbereich nach AHO: 1 Punkt (b) Kriterium "öffentlicher Auftraggeber" Referenzgeber ist öffentlicher Auftraggeber oder Sektorenauftraggeber: 5 Punkte Referenzgeber ist kein öffentlicher Auftraggeber und kein Sektorenauftraggeber: 0 Punkte (2) Referenz "Gesamtkoordination oder Multiprojektmanagement" (a) Kriterium "Anrechenbar Herstellkosten" Anrechenbare Herstellkosten > 90 Mio. EUR brutto: 5 Punkte Anrechenbare Herstellkosten > 80 Mio. EUR brutto: 4 Punkte Anrechenbare Herstellkosten > 70 Mio. EUR brutto: 3 Punkte Anrechenbare Herstellkosten > 60 Mio. EUR brutto: 2 Punkte Anrechenbare Herstellkosten > 50 Mio. EUR brutto: 1 Punkt (b) Kriterium "Anzahl der Assetklassen" 4 oder mehr Assetklassen: 5 Punkte 3 Assetklassen: 4 Punkte 2 Assetklassen: 3 Punkte 1 Assetklasse: 2 Punkte Folgende Assetklassen kommen in Betracht: Verwaltung, Einzelhandel, Parken, Hotel, Pflege, Bildung, Freianlagen, Infrastrukturbauwerke. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punkte-gleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet das Los.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZH4GS

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (76 Lose mit Angabe)
612.058 €Zuschlagswert im Median
331.070 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 34 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 09f9d5f2-18ac-4f2e-9dc4-d6fab9bc1b81.