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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau

Stadt Krumbach (Schwaben) - Vermietung einer noch zu errichtenden Containeranlage inkl. Rückbau

Stadt Krumbach (Schwaben) · Krumbach (Schwaben), Bayern

Aktenzeichen MSK_CONveröffentlicht 06.09.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 33 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Bauablauf- und Termineinhaltungskonzept15 %
  • Baustellenlogistik- und Montagekonzept15 %
  • Wertungsgesamtpreis brutto70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Krumbach (Schwaben)
    vor 43 Tagen
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 33 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 33 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 28 Tagen

Beschreibung

Der Auftraggeber plant die Generalsanierung der Mittelschule Krumbach (Schwaben), Talstraße 70, 86381 Krumbach (Schwaben). Während der Generalsanierungsarbeiten soll der Schulbetrieb der gesamten Mittelschule Krumbach in ein Interimsschulgebäude in Modul-/Containerbauweise verlegt werden. Die Verlegung betrifft allein die Mittelschule und nicht die unmittelbar angrenzende Realschule Krumbach. Die Aufstellung des Interimsbaus erfolgt auf dem zugehörigen, zum Zeitpunkt der Ausführung erschlossenen Parkplatzareal östlich des Schulgebäudes. Der Zugang zum Interimsgebäude erfolgt über den Parkplatzbereich auf demselben Grundstück. Die Baugenehmigung für die Maßnahme liegt vor. Der Auftraggeber schreibt die nachfolgend beschriebenen Leistungen als Baulos der Generalsanierung der Mittelschule Krumbach (Schwaben) nach VOB/A-EU europaweit aus. Die Leistungen sind funktional betrachtet ein Gewerk dieser Gesamtbaumaßnahme.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Vertrags ist die Vermietung einer noch zu liefernden und zu montierenden, voll funktionsfähigen und betriebsbereiten Containeranlage als Interimsschulgebäude einschließlich der hierzu erforderlichen Planungsleistungen sowie der Rückbau und Abtransport dieser Containeranlage nach Ende der Mietzeit, jeweils für den Standort Mittelschule Krumbach, Talstraße 70, 86381 Krumbach (Schwaben). Zu den zu erbringenden Leistungen gehören insbesondere: - die Ausführungs-, Werkstatt- und Montageplanung sowie die erforderlichen Fachplanungen und Nachweise; - die Lieferung und Montage einer in Teilen bis zu dreigeschossigen Containeranlage in U-Form mit insgesamt 31 Klassenzimmern, Neben- und Fachräumen, Verwaltungs- und Sanitärbereichen sowie Treppenhausmodulen; - die außenliegenden Konstruktionen (u. a. Zugangstreppen, Rampenanlagen für den barrierefreien Zugang, Glasvordach); - die vollständige Elektro- und HLS-Installation ab den in der Leistungsbeschreibung definierten Übergabepunkten; - die Baustelleneinrichtung für Montage und Rückbau, betriebsbereite Übergabe an den Auftraggeber einschließlich Einweisung und Dokumentation; - die Vermietung der Containeranlage für eine Grundmietzeit von 30 Monaten und eine ggf. erfolgende Verlängerung von 18 Monaten; - die Erhaltung des Mietgegenstands sowie deren Versicherung während der gesamten Mietzeit; - die Demontage, den Abtransport und die Rückgabe der Montagefläche nach Mietzeitende. Die Einzelheiten der geschuldeten Leistung ergeben sich abschließend aus der Leistungsbeschreibung nebst deren Anlagen sowie aus dem Vertrag.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Bauablauf- und TermineinhaltungskonzeptGewichtung (dezimal, genau) 0,15Der Bieter hat mit dem Angebot das Formblatt - "Bauablauf- und Termineinhaltungskonzept" nebst den darin geforderten Anlagen zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Auftraggeber erwartet eine nachvollziehbare, auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie der Bieter die termingerechte Planung, Herstellung, Lieferung, Montage und betriebsbereite Übergabe der Containeranlage sicher-stellen wird. Der zuverlässigen Einhaltung des Übergabetermins Erdgeschoss und des Gesamtübergabetermins kommt für den Auftraggeber besondere Bedeutung zu. Bewertet wird, inwieweit die Darstellungen in der prognostischen Beurteilung des Auftraggebers eine zuverlässige Einhaltung der Vertragstermine, insbesondere des Übergabetermins Erdgeschoss und des Gesamtübergabetermins, erwarten lassen. Hierzu hat der Bieter mindestens die nachfolgenden Unterlagen zu erstellen bzw. dem Konzept beizufügen und mit dem Angebot einzureichen: - einen auftragsbezogenen Masterterminplan über die wesentlichen Leistungsschritte von der Auftragserteilung bis zum Gesamtübergabetermin inklusive Angabe vorgesehener Terminpuffer und Zeitfenster für erforderliche Prüfungen und Freigaben durch den Auftraggeber und Sachverständige. Aus dem Masterterminplan muss erkennbar sein, wann die Übergabe Erdgeschoss und wann die Gesamtübergabe (Mietbeginn) spätestens erfolgt; - textliche Ausführungen zur Sicherstellung der Einhaltung der beiden Übergabetermine, bspw. zu Kompensations- und Beschleunigungsmaßnahmen bei Störungen oder Verzögerungen im Ablauf. Die vorgenannten Anforderungen und Erwartungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Im Falle der Auftragserteilung ist der Bieter verpflichtet, die Leistungen entsprechend dem von ihm eingereichten Bauablauf- und Termineinhaltungskonzept zu erbringen.
Qualität
Baustellenlogistik- und MontagekonzeptGewichtung (dezimal, genau) 0,15Der Bieter hat mit dem Angebot das Formblatt - "Baustellenlogistik- und Montagekonzept" nebst den darin geforderten Anlagen zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Auftraggeber erwartet eine nachvollziehbare, auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie der Bieter die Montage organisieren wird. Bewertet wird, inwieweit die Darstellungen in der prognostischen Beurteilung des Auftraggebers einen sicheren, störungsarmen und mit dem laufenden Schulbetrieb verträglichen Montageablauf erwarten lassen. Hierzu hat der Bieter mindestens die nachfolgenden Aspekte im Konzept darzustellen und mit dem Angebot einzureichen: - Darstellung der konkreten Baustellenlogistik für die Montage auf Grundlage des Baustelleneinrichtungsplans (Teil der Leistungsbeschreibung) - Maßnahmen zum Schutz des laufenden Schulbetriebs und Dritter unter Berücksichtigung der konkreten Ortsverhältnisse; - Maßnahmen zur Minimierung von Lärm- und Staubemissionen. Die vorgenannten Anforderungen und Erwartungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Die vorgenannten Anforderungen und Erwartungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Im Falle der Auftragserteilung ist der Bieter verpflichtet, die Leistungen entsprechend dem von ihm eingereichten Baustellenlogistik- und Montagekonzept zu erbringen.
Preis
Wertungsgesamtpreis bruttoGewichtung (dezimal, genau) 0,7Der Bieter hat mit dem Angebot einen Wertungsgesamtpreis brutto zu benennen und hierzu - die vollständig bepreiste Leistungsbeschreibung sowie - Angaben zur Preisermittlung entsprechend den VHB Bayern Formblättern 221 oder 222 zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Wertungsgesamtpreis brutto umfasst - die Pauschalvergütung für Lieferung und Montage der Container, - den Preis für eine Vermietung der Containeranlage für eine Grundmietzeit von 30 Monaten inkl. Versicherungs- und Erhaltungskosten, - den Preis für eine Vermietung der Containeranlage für eine Mietzeitverlängerung von 18 Monaten inkl. Versicherungs- und Erhaltungskosten, - die Pauschalvergütung für den Rückbau der Containeranlage. - Hinzu kommen Stundenlohnarbeiten, die nach Bedürfnis vom AG abgerufen werden können.

Eignung5 von 5 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über eine bestehende Haftpflichtversicherung des Bieters 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 10.000.000,00 EUR für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden einschließlich Umweltschäden, u … ganz lesenEigenerklärung über eine bestehende Haftpflichtversicherung des Bieters 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 10.000.000,00 EUR für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden einschließlich Umweltschäden, und 3. mit einer einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 1.000.000,00 EUR für Umweltschäden, 4. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter Ziffer 1 bis 4 genannt, hat der Bieter zu erklären, dass er über eine Haftpflichtversicherung verfügt und diese im Auftragsfall an die vorstehenden Anforderungen unter Ziffer 1 bis 4 anpassen wird. Bei Bietergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz des Bieters von mindestens 3.000.000 EUR netto in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre … ganz lesenEigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz des Bieters von mindestens 3.000.000 EUR netto in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bietergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Die Summe ist maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Eigenerklärung des Bieters/ der Mitglieder der Bietergemeinschaft über ausgeführte Referenzprojekte nach folgender Maßgabe, jeweils mit Angabe - bei Bietergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Bieters/ des Mitglieds der Bietergemeinsc … ganz lesenEigenerklärung des Bieters/ der Mitglieder der Bietergemeinschaft über ausgeführte Referenzprojekte nach folgender Maßgabe, jeweils mit Angabe - bei Bietergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Bieters/ des Mitglieds der Bietergemeinschaft in dem Referenzprojekt, - der Projektbezeichnung, - Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der beauftragten und erbrachten Leistungen des Bieters/ des Mitglieds der Bietergemeinschaft, - des Auftragswerts dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Zeitraums der Leistungserbringung dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Namens und der Anschrift des Auftraggebers des Referenzprojektes und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber (nicht eines externen Dritten) mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Als Eignungskriterium gefordert sind zwei (2) (Mindestanforderung) ausgeführte Referenzprojekte des Bieters/ der Mitglieder der Bietergemeinschaft über ihm/ihnen gegenüber beauftragte und von ihm/ihnen erbrachte Leistungen, die jeweils alle folgenden drei Anforderungen erfüllen: 1. Es handelt sich um ein Referenzprojekt über die schlüsselfertige Lieferung und Montage einer Containeranlage, die dem nicht nur vorübergehenden Aufenthalt von Personen dient und nicht als Baustelleneinrichtung genutzt worden ist. 2. Auftragssumme des Referenzprojekts: mindestens 2.000.000,- EUR netto. Auftragssumme ist die den Auftragsumfang des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft betreffende vertraglich vereinbarte Gesamtvergütung für die beauftragte und erbrachte Lieferung und Montage der Containeranlage. 3. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Angebotsfrist in diesem Verfahren: Das Referenzprojekt muss im Zeitraum 01.09.2021 bis zum Fristablauf der Abgabe des Angebots abgenommen oder übergeben worden sein (das Referenzprojekt kann vor dem 01.09.2021 begonnen worden sein). Von den zwei (2) Referenzprojekten muss ein Referenzprojekt die nachfolgende Mindestanforderung erfüllen: i. Der Bieter hat die gelieferte und montierte Containeranlage an den Referenzauftraggeber für einen Zeitraum von mindesten 3 Monaten vermietet und in diesem Zeitraum Maßnahmen zur Erhaltung der Containeranlage (Inspektionen, Wartungen, Instandsetzungen oder vergleichbare Maßnahmen) erbracht. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Anforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bieter im Anhang zum Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Hinsichtlich der weiteren an die Referenzen gestellten Anforderungen und der geforderten Form der Referenzangaben wird auf die Angaben im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung und dessen Anhang verwiesen. Bei Nichterfüllung der o.g. Mindestanforderung (= zwei (2) Referenzen, die jeweils sämtliche Anforderungen gem. Ziffern 1.-3. erfüllen und von denen eine Referenz die Anforderung gem. Ziffer i. erfüllt) erfolgt der Ausschluss des Angebots.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber/Mieter hat das Recht, das Mietverhältnis durch einseitige schriftliche Erklärung um 18 Monate zu verlängern. Die Erklärung ist spätestens zwei (2) Monate vor Ablauf der Grundmietzeit abzugeben.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
05.10.2026, 10:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftragsunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PM8N3#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Nattenhauser Straße 5, 86381 Krumbach (Schwaben)
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

8Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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4.451vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.679 Lose mit Angabe)
319.162 €Zuschlagswert im Median
124.291 € – 974.316 €mittlere Hälfte, 2.489 Werte

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