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Stadt Königswinter - Unterhaltungspflege an abwassertechnischen Anlagen im Stadtgebiet Königswinter für die Jahre 2026 bis 2028

Stadt Königswinter · Königswinter - Oberpleis, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 54 22 218_G/MPveröffentlicht 20.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 299 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Grünpflege und Garten- und Landschaftsbau in Nordrhein-Westfalen (31 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 28 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
3 Jahre01.03.2026 – 28.02.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.02.2029
    vor 8 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber, dass Abwasserwerk der Stadt Königswinter, beabsichtigt die landschaftspflegerischen Unterhaltungspflegearbeiten an verschiedenen Abwasseranlagen sowie landschaftspflegerischen Ausgleichsmaßnahmen, die zum Teil bereits vor 15-20 Jahren angelegt wurden, an ein Unternehmen zu vergeben. Bei den Pflegearbeiten sind die einschlägigen DIN-Vorschriften der DIN 18919 sowie die Vorgaben der Landschaftspflegerischen Begleitpläne, die insbesondere den Pflegeablauf für die landschaftspflegerischen Ausgleichsmaßnahmen langfristig regeln, bei den Ausführungsarbeiten zu beachten. Zu den zu vergebenden Pflegearbeiten zählen Vogelschutzhecken, Weiherflächen, feuchte und trockene Kräuterwiesen, Schotterrasenflächen, Freihalten von Wege- und Zauntrassen, Gehölzflächen, Laubentfernung, Läuterung von überalterten Gehölzflächen. Es sind im Rahmen der Pflegearbeiten Mäharbeiten, Hackarbeiten, Gehölzschnittarbeiten etc. zu erbringen. Die einzelnen Pflegestellen können dabei 15 qm bis 10000 qm Flächengröße aufweisen. Das Abwasserwerk der Stadt Königswinter erwartet nach der Einweisung in die jeweiligen Pflegestellen immer eine korrekte und einwandfreie Abwicklung der Pflegearbeiten, auch schon deshalb, weil der überwiegende Teil der Leistungen als verpflichtende Ausgleichsmaßnahmen auch der Kontrolle durch die Untere Naturschutzbehörde des Rhein-Sieg-Kreises unterliegen und es sich hier um Auflageerfüllung aus den Genehmigungsbescheiden handelt.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber, dass Abwasserwerk der Stadt Königswinter, beabsichtigt die landschaftspflegerischen Unterhaltungspflegearbeiten an E2verschiedenen Abwasseranlagen sowie landschaftspflegerischen Ausgleichsmaßnahmen, die zum Teil bereits vor 15-20 Jahren angelegt wurden, an ein Unternehmen zu vergeben. Bei den Pflegearbeiten sind die einschlägigen DIN-Vorschriften der DIN 18919 sowie die Vorgaben der Landschaftspflegerischen Begleitpläne, die insbesondere den Pflegeablauf für die landschaftspflegerischen Ausgleichsmaßnahmen langfristig regeln, bei den Ausführungsarbeiten zu beachten. Zu den zu vergebenden Pflegearbeiten zählen Vogelschutzhecken, Weiherflächen, feuchte und trockene Kräuterwiesen, Schotterrasenflächen, Freihalten von Wege- und Zauntrassen, Gehölzflächen, Laubentfernung, Läuterung von überalterten Gehölzflächen. Es sind im Rahmen der Pflegearbeiten Mäharbeiten, Hackarbeiten, Gehölzschnittarbeiten etc. zu erbringen. Die einzelnen Pflegestellen können dabei 15 qm bis 10000 qm Flächengröße aufweisen. Das Abwasserwerk der Stadt Königswinter erwartet nach der Einweisung in die jeweiligen Pflegestellen immer eine korrekte und einwandfreie Abwicklung der Pflegearbeiten, auch schon deshalb, weil der überwiegende Teil der Leistungen als verpflichtende Ausgleichsmaßnahmen auch der Kontrolle durch die Untere Naturschutzbehörde des Rhein-Sieg-Kreises unterliegen und es sich hier um Auflageerfüllung aus den Genehmigungsbescheiden handelt.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Vertrag kommt mit demjenigen Bieter zustande, der das wirtschaftlichste Angebot unterbreitet. Das einzige Zuschlagskriterium ist zu 100% der Preis. Bewertungsmaßstab für den Preis ist die Höhe des Angebotes Netto-Gesamtpreis. Der niedrigste Preis wird mit der höchsten Punktzahl (100 Punkte) bewertet. Die weiteren Angebote werden nach folgender Formel mit Punkten bewertet: P = 100 - ((Preis des jeweiligen Angebotes - niedrigster Preis) x 100 / niedrigster Preis). Dabei ist "P" die Punktzahl für das zu bewertende Angebot. 100 Punkte erhält das für den Zuschlag zugelassene Angebot mit dem niedrigsten Preis für das jeweilige Los. "0" Punkte erhalten Angebote, die doppelt so teuer oder mehr als doppelt so teuer als das preislich niedrigste für die Wertung zugelassene Angebot sind.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2026
Vertragsende
28.02.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertrag gilt für drei Jahre. Das Abwasserwerk behält sich ein jährliches Kündigungsrecht zum Ende eines jeden Kalenderjahres vor, falls im Ablauf des Kalenderjahres erhebliche Mängel bei der Ausführung der beauftragten Leistungen durch das Fachunternehmen zu Tage treten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 – 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf § 160 (3) Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, wenn: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nic … ganz lesenAuf § 160 (3) Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, wenn: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Vergabeunterlagen sind bei der Vergabeplattform https://www.subreport.de/ unter der zuvor genannten Nummer herunterladbar. Es ist vom Bieter eine E-Mail-Adresse für die Kommunikation anzugeben. Bei Weitergabe der Vergabeunterlagen und -dateien an Dritte, ist der Anfordernde der Vergabeunterlag … ganz lesenDie Vergabeunterlagen sind bei der Vergabeplattform https://www.subreport.de/ unter der zuvor genannten Nummer herunterladbar. Es ist vom Bieter eine E-Mail-Adresse für die Kommunikation anzugeben. Bei Weitergabe der Vergabeunterlagen und -dateien an Dritte, ist der Anfordernde der Vergabeunterlagen dafür verantwortlich, dass die Vergabeunterlagen und alle weiteren Informationen, die die Vergabestelle bereitstellt, rechtzeitig, vollständig und unverändert an die Bieter weitergegeben werden. Wir empfehlen die Vergabeunterlagen frühzeitig von vorgenannter Plattform herunterzuladen. Bieter, die die Vergabeunterlagen spät herunterladen und bearbeiten, müssen damit rechnen, dass sie keine Antworten mehr zu Fragen bezüglich der Vergabeunterlagen erhalten und dass der Auftraggeber auf ihre Hinweise z. B. zu Unrichtigkeiten nicht reagiert, wenn keine ausreichende Zeit für die Bearbeitung der Fragen bleibt und die rechtzeitige Information der Bieter nicht mehr erfolgen kann. Enthalten die Vergabeunterlagen Fehler oder Unklarheiten, die der Bieter erkennt oder erkennen kann, so hat er den Auftraggeber unverzüglich schriftlich über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform darauf hinzuweisen, auch wenn er den Hinweis schon vorher in anderer Form gegeben hat. Diese Fragen oder Einwände müssen unverzüglich bei der zuvor genannten Plattform eingegangen sein. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Angebotsfunktion der Vergabeplattform an die in den Vergabeunterlagen angegebene Adresse, zu senden. Aufwendungen der Angebotserstellung und Angebotsversendung werden nicht vergütet. Bitte beachten Sie, dass unser Büro und das des Auftraggebers zwischen Weihnachten und Neujahr, in der Zeit vom 24. Dezember 2025 bis einschließlich 01. Januar 2024 nicht besetzt sein wird. Ab dem 23.12.2025, 10:00 Uhr eingehende Bieterfragen können daher in dieser Zeit weder bearbeitet noch beantwortet werden. Dies erfolgt erst wieder ab dem 02. Januar 2024.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Naturbau Siebengebirge NBS GmbH, Unkel–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 773 (Dienstleistungen im Gartenbau) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

206vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (283 Lose mit Angabe)
429.684 €Zuschlagswert im Median
184.774 € – 661.972 €mittlere Hälfte, 77 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 12.01.2026

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