Stadt Kleve, Generalentwässerungsplanung mit Starkregenkonzept
Stadt Kleve und Umweltbetriebe der Stadt Kleve AöR · Kleve, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen LOT-0000veröffentlicht 06.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 18 Monate
- 15.07.2026 – 31.12.2027
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (345 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 14 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 18 Monate15.07.2026 – 31.12.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Kleve47533, Kreis Kleve, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 45 %, Leistung und Qualität 55 %.
- Qualifikation des Projektteams30 %
- Präsentationstermin25 %
- Preis45 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 7,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,1 Punkte |
| 25 % teurer | −9 Punkte |
| 50 % teurer | −15 Punkte |
| 100 % teurer | −22,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 4 MonatenLaufzeit bis 31.12.2027
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Heute
Beschreibung
Erstellung einer Generalentwässerungsplanung mit Starkregenkonzept für die Stadt Kleve Die Stadt Kleve gliedert sich in insgesamt 14 Stadtteile: Bimmen, Brienen, Donsbrüggen, Düf-felward, Griethausen, Keeken, Kellen, Kleve, Materborn, Reichswalde, Rindern, Salmorth, Schenkenschanz, Warbeyen und Wardhausen. Die Generalentwässerungsplanung soll für das gesamte Stadtgebiet erstellt werden. Ausgenommen sind hierbei jedoch die Einzugsgebiete E3, E12, E13, E39 und E40, für die bereits hydraulische Berechnungen vorliegen. Aus dem Norden verlaufen mehrere kleinere Gewässer vom Rhein in das Stadtgebiet, die für die Entwässerungssituation von Bedeutung sind. Hierzu zählen insbesondere der Griethausener Altrhein, der Spoykanal sowie der Kermisdahl. Das Einzugsgebiet der Stadt Kleve umfasst eine Gesamtfläche von rund 97,76 km². Die Einwohnerzahl beträgt etwa 53.000 Einwohner.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Qualifikation des ProjektteamsProjektleitererfahrung, Personalführungserfahrung, Erfahrung zur hydraulischen Kanalnetzberechnung, Erfahrung bei der Kopplung von 1D-Kanalnetzmodell und 2D-Oberflächenabflussmodell, Erfahrung 2D-Oberflächenabflussmodellen
- Qualität
- PräsentationsterminInhaltliche Bewertung der Präsentation (Vorgehen bei der generellen Projektabwicklung, Zusammensetzung und Organisation des Projektteams, Inhaltliches Vorgehen bei der Projektabwicklung, Kommunikation mit der öffentlichen Auftraggeberin, Dokumentation) und Formelle Bewertung der Präsentation
- Preis
- Honorarangebotspreis
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.07.2026
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Es wird zudem auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bei einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (vgl. § 17 VgV) handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren. In der ersten Stufe (Teilnahmewettbewerb) wird eine unbegrenzte Anzahl von Unternehmen zur Abgabe eines Teilnahmeantrags aufgefordert. In der zweiten Stufe (Verhandlungsverfahren) w … ganz lesenkürzer
Bei einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (vgl. § 17 VgV) handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren. In der ersten Stufe (Teilnahmewettbewerb) wird eine unbegrenzte Anzahl von Unternehmen zur Abgabe eines Teilnahmeantrags aufgefordert. In der zweiten Stufe (Verhandlungsverfahren) werden die (nach den Voraussetzungen der Bewerbungsbedingungen) als geeignet bewerteten Unternehmen zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Hieran können Verhandlungsgespräche angeschlossen werden. Zuletzt werden die verbliebenen Unternehmen aufgefordert, ein Endangebot einzureichen. Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen. Wurde beispielsweise nur ein Angebot durch einen einzelnen Bieter unterbreitet, kann ohne eine Verhandlungsrunde nach Durchführung des Präsentationstermins das Erstangebot bezuschlagt werden. Es besteht kein Anspruch der Bieter darauf, zu einer Verhandlungsrunde eingeladen zu werden. Gegenstand der Verhandlungen können alle Vertragsinhalte und Inhalte der Leistungsbeschreibung, des Leistungsverzeichnisses einschließlich der Abrechnungsmodalitäten sein. Die Mindestanforderungen an den Leistungsgegenstand und die Eignung der Bewerber und Bieter sowie die Zuschlagskriterien sind nicht Gegenstand der Verhandlungen. Sofern Verhandlungen durchgeführt werden, werden alle zur Abgabe eines Erstangebotes aufgeforderten Bieter auch aufgefordert, ein finales Angebot abzugeben. Der nachgelagerte Präsentationstermin ist nicht Bestandteil der Verhandlungsrunden. Das Endangebot in Verbindung mit dem nachgelagerten Präsentationstermin ist Grundlage zur Erteilung des Zuschlags. Die Auftraggeberin behält sich auch vor mit den Bietern über die Angebote eines anderen Bieters zu verhandeln. Dies betrifft auch ggf. eingereichte Alternativangebote. Der Geheimwettbewerb wird dabei gewahrt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Brandt-Gerdes-Sitzmann Wasserwirtschaft GmbH, Darmstadt | 3 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stadt Kleve und Umweltbetriebe der Stadt Kleve AöR
- Anschrift
- Minoritenplatz 1, 47533 Kleve
- Website
- kleve.de
- Kontakt
- vergabestelle@
kleve.de
Bei uns erfasst
- Köstersweg, Hoher Weg, Planungsleistungen für die Erschließung06.01.2026 · 9 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (345 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure GmbH21 Zuschläge
- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 17.03.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- BLB NRW / NL Dortmund / IMO01 Rahmenvertrag TGA Elektro PV / 010-26-00334Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW DortmundFrist 03.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 98b45dd9-c753-4f17-8ba8-a804d1609dae.