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Stadt Kleve, Generalentwässerungsplanung mit Starkregenkonzept

Stadt Kleve und Umweltbetriebe der Stadt Kleve AöR · Kleve, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0000veröffentlicht 06.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 235 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (345 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 14 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate15.07.2026 – 31.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kleve47533, Kreis Kleve, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 45 %, Leistung und Qualität 55 %.

  • Qualifikation des Projektteams30 %
  • Präsentationstermin25 %
  • Preis45 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 7,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,1 Punkte
25 % teurer−9 Punkte
50 % teurer−15 Punkte
100 % teurer−22,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 4 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Erstellung einer Generalentwässerungsplanung mit Starkregenkonzept für die Stadt Kleve Die Stadt Kleve gliedert sich in insgesamt 14 Stadtteile: Bimmen, Brienen, Donsbrüggen, Düf-felward, Griethausen, Keeken, Kellen, Kleve, Materborn, Reichswalde, Rindern, Salmorth, Schenkenschanz, Warbeyen und Wardhausen. Die Generalentwässerungsplanung soll für das gesamte Stadtgebiet erstellt werden. Ausgenommen sind hierbei jedoch die Einzugsgebiete E3, E12, E13, E39 und E40, für die bereits hydraulische Berechnungen vorliegen. Aus dem Norden verlaufen mehrere kleinere Gewässer vom Rhein in das Stadtgebiet, die für die Entwässerungssituation von Bedeutung sind. Hierzu zählen insbesondere der Griethausener Altrhein, der Spoykanal sowie der Kermisdahl. Das Einzugsgebiet der Stadt Kleve umfasst eine Gesamtfläche von rund 97,76 km². Die Einwohnerzahl beträgt etwa 53.000 Einwohner.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualifikation des Projektteams30 %
Präsentationstermin25 %
Preis45 %
Qualität
Qualifikation des ProjektteamsProjektleitererfahrung, Personalführungserfahrung, Erfahrung zur hydraulischen Kanalnetzberechnung, Erfahrung bei der Kopplung von 1D-Kanalnetzmodell und 2D-Oberflächenabflussmodell, Erfahrung 2D-Oberflächenabflussmodellen
Qualität
PräsentationsterminInhaltliche Bewertung der Präsentation (Vorgehen bei der generellen Projektabwicklung, Zusammensetzung und Organisation des Projektteams, Inhaltliches Vorgehen bei der Projektabwicklung, Kommunikation mit der öffentlichen Auftraggeberin, Dokumentation) und Formelle Bewertung der Präsentation
Preis
Honorarangebotspreis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.07.2026
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Es wird zudem auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bei einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (vgl. § 17 VgV) handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren. In der ersten Stufe (Teilnahmewettbewerb) wird eine unbegrenzte Anzahl von Unternehmen zur Abgabe eines Teilnahmeantrags aufgefordert. In der zweiten Stufe (Verhandlungsverfahren) w … ganz lesenBei einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (vgl. § 17 VgV) handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren. In der ersten Stufe (Teilnahmewettbewerb) wird eine unbegrenzte Anzahl von Unternehmen zur Abgabe eines Teilnahmeantrags aufgefordert. In der zweiten Stufe (Verhandlungsverfahren) werden die (nach den Voraussetzungen der Bewerbungsbedingungen) als geeignet bewerteten Unternehmen zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Hieran können Verhandlungsgespräche angeschlossen werden. Zuletzt werden die verbliebenen Unternehmen aufgefordert, ein Endangebot einzureichen. Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen. Wurde beispielsweise nur ein Angebot durch einen einzelnen Bieter unterbreitet, kann ohne eine Verhandlungsrunde nach Durchführung des Präsentationstermins das Erstangebot bezuschlagt werden. Es besteht kein Anspruch der Bieter darauf, zu einer Verhandlungsrunde eingeladen zu werden. Gegenstand der Verhandlungen können alle Vertragsinhalte und Inhalte der Leistungsbeschreibung, des Leistungsverzeichnisses einschließlich der Abrechnungsmodalitäten sein. Die Mindestanforderungen an den Leistungsgegenstand und die Eignung der Bewerber und Bieter sowie die Zuschlagskriterien sind nicht Gegenstand der Verhandlungen. Sofern Verhandlungen durchgeführt werden, werden alle zur Abgabe eines Erstangebotes aufgeforderten Bieter auch aufgefordert, ein finales Angebot abzugeben. Der nachgelagerte Präsentationstermin ist nicht Bestandteil der Verhandlungsrunden. Das Endangebot in Verbindung mit dem nachgelagerten Präsentationstermin ist Grundlage zur Erteilung des Zuschlags. Die Auftraggeberin behält sich auch vor mit den Bietern über die Angebote eines anderen Bieters zu verhandeln. Dies betrifft auch ggf. eingereichte Alternativangebote. Der Geheimwettbewerb wird dabei gewahrt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Brandt-Gerdes-Sitzmann Wasserwirtschaft GmbH, Darmstadt3

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt Kleve und Umweltbetriebe der Stadt Kleve AöR
Anschrift
Minoritenplatz 1, 47533 Kleve
Website
kleve.de
Kontakt
vergabestelle@kleve.de

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.574vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.392 Lose mit Angabe)
226.168 €Zuschlagswert im Median
93.415 € – 571.546 €mittlere Hälfte, 634 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 17.03.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 98b45dd9-c753-4f17-8ba8-a804d1609dae.