Stadt Eichstätt Neubau der Feuerwache
Stadt Eichstätt · Eichstätt, Bayern
Aktenzeichen 26/95veröffentlicht 08.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 9,9 Mio. €
- Laufzeit
- 105 Monate
- 01.11.2026 – 31.07.2035
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 9,9 Mio. €
- Laufzeit
- 105 Monate01.11.2026 – 31.07.2035
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Eichstätt85072, Landkreis Eichstätt, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 286 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Qualität5 %
- Bauablauf und Terminsicherheit10 %
- Qualität5 %
- Zusammenarbeit mit dem Nutzer15 %
- Budgetüberwachung/Kostensicherheit10 %
- Örtliche Verfügbarkeit15 %
- Honorar40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 3 Monaten
- Vertragsbeginnvor 6 TagenLaufzeit bis 31.07.2035
- Heute
Beschreibung
Die Große Kreisstadt Eichstätt plant den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt am Standort „Freiwasser“ als Ersatzneubau für den bisherigen Standort am Residenzplatz. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden mehrere Standorte untersucht und bewertet. Der Standort „Freiwasser“ wurde aufgrund der Grundstücksgröße, der Erweiterungsmöglichkeiten sowie der besseren funktionalen Organisation der Alarm- und Betriebsabläufe als Vorzugsstandort identifiziert. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Feuerwehrhauses mit Fahrzeughalle, Einsatz- und Umkleidebereichen, Schulungs- und Verwaltungsbereichen, Werkstätten, Lagerflächen, Atemschutzwerkstatt, Waschhalle, Technikflächen sowie Außenanlagen mit Alarmhof, Übungshof und Stellplätzen. Das im Rahmen der Machbarkeitsstudie fortgeschriebene Raumprogramm sieht eine Nutzfläche von unter 1.700 m² bzw. eine BGF von ca. 2.170 m² vor. In Ergänzung zum für die Machbarkeitsstudie erstellten Raumprogramme ergeben sich nochmalige Änderungswünsche abgeleitet aus Besichtigung anderer Häuser, die vor Einstieg in die konkrete Planung gemeinsam mit Nutzer und Bauherr geprüft, validiert und ggf. in die Grundlage Raumprogramm eingearbeitet werden müssen Geplant ist ein funktionaler und wirtschaftlicher Neubau mit überwiegend robustem und nachhaltigem „Low-Tech“-Ansatz. Vorgesehen sind kompakte Baukörperstrukturen, langlebige Materialien sowie ein wartungsarmer Gebäudebetrieb. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Nutzung als kritische Infrastruktur, insbesondere hinsichtlich Hochwasserschutz, Notstromversorgung, Betriebssicherheit sowie den feuerwehrspezifischen Funktionsabläufen. Aufgrund seiner städtebaulich markanten Lage unmittelbar an der B13 werden an die architektonische Qualität und die Einbindung in das Orts- und Landschaftsbild besondere Anforderungen gestellt. Obwohl sich der Standort außerhalb des denkmalgeschützten Ensembles befindet, besteht eine direkte Sichtbeziehung zur Willibaldsburg, die bei der Gestaltung angemessen zu berücksichtigen ist. Zusammen mit dem Leistungsbild Objektplanung werden auch die Vermessung des Baugrundstücks zum Planungsbeginn sowie die Brandschutzplanung vergeben. Die Kosten der Maßnahme werden derzeit auf rund 9,9 Mio. € brutto geschätzt. Dieser Kostenrahmen soll eingehalten werden. Vorgesehener Projektablauf (vorläufig): • Planungsbeginn: IV. Quartal 2026 • Einreichung Bauantrag: II. Quartal 2027 • Ausschreibung der Bauleistungen: ab IV. Quartal 2027 • Voraussichtlicher Baubeginn: I. Quartal 2028 • Voraussichtliche Fertigstellung/Inbetriebnahme: Anfang/Mitte 2030 Vergeben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI stufenweise. Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 1–9, anschließend optional stufenweise für die weiteren Leistungsphasen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Ebenso werden die Planungsleistungen Brandschutzplanung gem. Leistungsbild Schrift 17 AHO stufenweise übertragen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Ebenso wird die Vermessung des Baugrundstücks vergeben. Der Planer tritt das Urheberrecht für das Feuerwehrhaus an die Stadt Eichstätt ab. Spätere Änderungen am oder einen Abbruch des Gebäudes kann die Stadt Eichstätt ohne vorherige Rücksprache mit dem Planer oder dessen gesetzlichen Nachkommen vornehmen. Siehe § 8.5 des Vertragsentwurfs
Beschreibung des Loses
Die Große Kreisstadt Eichstätt plant den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt am Standort „Freiwasser“ als Ersatzneubau für den bisherigen Standort am Residenzplatz. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden mehrere Standorte untersucht und bewertet. Der Standort „Freiwasser“ wurde aufgrund der Grundstücksgröße, der Erweiterungsmöglichkeiten sowie der besseren funktionalen Organisation der Alarm- und Betriebsabläufe als Vorzugsstandort identifiziert. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Feuerwehrhauses mit Fahrzeughalle, Einsatz- und Umkleidebereichen, Schulungs- und Verwaltungsbereichen, Werkstätten, Lagerflächen, Atemschutzwerkstatt, Waschhalle, Technikflächen sowie Außenanlagen mit Alarmhof, Übungshof und Stellplätzen. Das im Rahmen der Machbarkeitsstudie fortgeschriebene Raumprogramm sieht eine Nutzfläche von unter 1.700 m² bzw. eine BGF von ca. 2.170 m² vor. In Ergänzung zum für die Machbarkeitsstudie erstellten Raumprogramme ergeben sich nochmalige Änderungswünsche abgeleitet aus Besichtigung anderer Häuser, die vor Einstieg in die konkrete Planung gemeinsam mit Nutzer und Bauherr geprüft, validiert und ggf. in die Grundlage Raumprogramm eingearbeitet werden müssen Geplant ist ein funktionaler und wirtschaftlicher Neubau mit überwiegend robustem und nachhaltigem „Low-Tech“-Ansatz. Vorgesehen sind kompakte Baukörperstrukturen, langlebige Materialien sowie ein wartungsarmer Gebäudebetrieb. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Nutzung als kritische Infrastruktur, insbesondere hinsichtlich Hochwasserschutz, Notstromversorgung, Betriebssicherheit sowie den feuerwehrspezifischen Funktionsabläufen. Aufgrund seiner städtebaulich markanten Lage unmittelbar an der B13 werden an die architektonische Qualität und die Einbindung in das Orts- und Landschaftsbild besondere Anforderungen gestellt. Obwohl sich der Standort außerhalb des denkmalgeschützten Ensembles befindet, besteht eine direkte Sichtbeziehung zur Willibaldsburg, die bei der Gestaltung angemessen zu berücksichtigen ist. Zusammen mit dem Leistungsbild Objektplanung werden auch die Vermessung des Baugrundstücks zum Planungsbeginn sowie die Brandschutzplanung vergeben. Die Kosten der Maßnahme werden derzeit auf rund 9,9 Mio. € brutto geschätzt. Dieser Kostenrahmen soll eingehalten werden. Vorgesehener Projektablauf (vorläufig): • Planungsbeginn: IV. Quartal 2026 • Einreichung Bauantrag: II. Quartal 2027 • Ausschreibung der Bauleistungen: ab IV. Quartal 2027 • Voraussichtlicher Baubeginn: I. Quartal 2028 • Voraussichtliche Fertigstellung/Inbetriebnahme: Anfang/Mitte 2030 Vergeben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI stufenweise. Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 1–9, anschließend optional stufenweise für die weiteren Leistungsphasen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Ebenso werden die Planungsleistungen Brandschutzplanung gem. Leistungsbild Schrift 17 AHO stufenweise übertragen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Ebenso werden die Vermessung des Baugrundstücks vermessen. Der Planer tritt das Urheberrecht für das Feuerwehrhaus an die Stadt Eichstätt ab. Spätere Änderungen am oder einen Abbruch des Gebäudes kann die Stadt Eichstätt ohne vorherige Rücksprache mit dem Planer oder dessen gesetzlichen Nachkommen vornehmen. Siehe § 8.5 des Vertragsentwurfs
Bedingungen
Zuschlag7 von 7 angegeben
- Qualität
- 1.) Herangehensweise an das Projekt Wie gehen Sie an ein derartiges Projekt heran? Schildern Sie anhand eines frei wählbar von Ihnen früher erbrachten Referenzprojekts Ihre Herangehensweise an das Projekt. Welche konkreten Herausforderungen sehen Sie vorliegend?
- Qualität
- Bauablauf und Terminsicherheit"2.) Bauablauf und Terminsicherheit Wie können Sie sich aus heutiger Sicht in einem Grobraster die Planungs- und Ausführungszeiten vorstellen? Wo und wie planen Sie Zeitreserven ein? Wie gewährleisten Sie grundsätzlich die Einhaltung von Terminen?"
- Qualität
- "3.) Zusammenarbeit mit den einzelnen Fachbereichen Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit mit den (Fach-) Planern der Leistungsbilder TWP, ELT und HLS bzw. deren Koordination vor?"
- Qualität
- Zusammenarbeit mit dem Nutzer"4.) Zusammenarbeit mit dem Nutzer Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit mit dem Nutzer vor? Wie reagieren Sie auf Wünsche des Nutzers? Wie wollen Sie diese miteinbeziehen und wie stellen Sie dennoch eine Kostensicherheit sicher? "
- Kosten
- Budgetüberwachung/Kostensicherheit"5.) Budgetüberwachung/Kostensicherheit Wie gewährleisten Sie generell die Einhaltung von Kosten bzw. eines vorgegebenen Gesamtbudgets inklusive des Budgets für die Fachplaner? Zeigen Sie dies anhand eines (frei wählbahren) Referenzprojekts. Zeigen Sie dabei auch auf, wie Sie die Einhaltung des Gesamtbudgets mit den Fachplaner koordinieren."
- Qualität
- Örtliche Verfügbarkeit"6.) Örtliche Verfügbarkeit • Wie organisieren Sie Ihre Präsenz vor Ort? Wie oft werden Sie vor Ort sein? • Wie werden Sie Ihre Verfügbarkeit gewährleisten? • Welche Vertretungsregelungen im Urlaubs-, Krankheits- oder Kündigungsfall sehen Sie vor? • Wie stellen Sie sich die Kommunikation mit den Projektbeteiligten vor? • Wie stellen Sie sich die Organisation und den Ablauf der Planer- und Baustellen-Jour-Fixe vor? Bitte stellen Sie dies sowohl für die Planungsphase wie auch für die Bauphase dar. "
- Preis
- Honorar"7.) Honorar"
Eignung10 von 10 angegeben
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
"durchschnittlicher spezifischer Umsatz (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bezogen auf Planungsleistungen beim Leistungsbild Gebäude und Innenräume für Gebäude der Gruppe ""Büro/Verwaltung/Staat/Kommune"" im Sinne der Anlage 10.2 zur HOAI hier zählt der höchste erreichbare Punktw … ganz lesenkürzer
"durchschnittlicher spezifischer Umsatz (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bezogen auf Planungsleistungen beim Leistungsbild Gebäude und Innenräume für Gebäude der Gruppe ""Büro/Verwaltung/Staat/Kommune"" im Sinne der Anlage 10.2 zur HOAI hier zählt der höchste erreichbare Punktwert, die Punkte innerhalb dieses Kriteriums werden nicht addiert" "50 Punkte: ab 600.000 EUR/Jahr (Durchschnitt); bitte Dropdownfeld #5 wählen 40 Punkte: ab 500.000 EUR/Jahr (Durchschnitt); bitte Dropdownfeld #4 wählen 30 Punkte: ab 400.000 EUR/Jahr (Durchschnitt); bitte Dropdownfeld #3 wählen 20 Punkte: ab 300.000 EUR/Jahr (Durchschnitt); bitte Dropdownfeld #2 wählen 10 Punkte: ab 200.000 EUR/Jahr (Durchschnitt); bitte Dropdownfeld #1 wählen Ausschluss: unter 200.000 EUR/Jahr (Durchschnitt); bitte Dropdownfeld #0 wählen" MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM: ja, mindestens 200.000 EUR spezifischer Jahresumsatz; liegt dieser nicht vor, wird die Bewerbung sofort ausgeschlossen.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Personalstärke des Bewerbers für PLANER (nur Architekten/Ingenieure), berechnet nach Vollzeitäquivalenten (Ein Vollzeitäquivalent beträgt 38 h/Woche; zwei Personen mit einmal 18 und einmal 20 Stunden/Woche ergeben also ein Vollzeitäquivalent) (Doppelnennung mit Kriterium Ziffer 3 möglich) "50 Punkt … ganz lesenkürzer
Personalstärke des Bewerbers für PLANER (nur Architekten/Ingenieure), berechnet nach Vollzeitäquivalenten (Ein Vollzeitäquivalent beträgt 38 h/Woche; zwei Personen mit einmal 18 und einmal 20 Stunden/Woche ergeben also ein Vollzeitäquivalent) (Doppelnennung mit Kriterium Ziffer 3 möglich) "50 Punkte: ab 6 Vollzeitäquivalenten (VZÄQ), davon mindestens 3 Vollzeitkräfte (VZ) (nur Planer); bitte Dropdownfeld #5 wählen 40 Punkte: ab 5 Vollzeitäquivalenten (VZÄQ), davon mindestens 3 Vollzeitkräfte (VZ) (nur Planer); bitte Dropdownfeld #4 wählen 30 Punkte: ab 4 Vollzeitäquivalenten (VZÄQ), davon mindestens 3 Vollzeitkräfte (VZ) (nur Planer); bitte Dropdownfeld #3 wählen 20 Punkte: ab 3 Vollzeitäquivalenten (VZÄQ), davon mindestens 3 Vollzeitkräfte (VZ) (nur Planer); bitte Dropdownfeld #2 wählen 10 Punkte: ab 2 Vollzeitkräften (nicht: Vollzeitäquivalenten!!!) (nur Planer); bitte Dropdownfeld #1 wählen weniger als 2 Vollzeitkräfte (!): Ausschluss; bitte Dropdownfeld #0 wählen" MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM: ja, mindestens 2 Planer/Personen in Vollzeit (nicht: 2 Vollzeitäquivalente!); liegen diese nicht vor, wird die Bewerbung sofort ausgeschlossen.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Personalstärke des Bewerbers für BAULEITER (Architekten/Ingenieure/Techniker mit Abschlussprüfung) berechnet nach Vollzeitäquivalenten (Ein Vollzeitäquivalent beträgt 38 h/Woche; zwei Personen mit einmal 18 und einmal 20 Stunden/Woche ergeben also ein Vollzeitäquivalent) (Doppelnennung mit Kritieriu … ganz lesenkürzer
Personalstärke des Bewerbers für BAULEITER (Architekten/Ingenieure/Techniker mit Abschlussprüfung) berechnet nach Vollzeitäquivalenten (Ein Vollzeitäquivalent beträgt 38 h/Woche; zwei Personen mit einmal 18 und einmal 20 Stunden/Woche ergeben also ein Vollzeitäquivalent) (Doppelnennung mit Kritierium Ziffer 2 möglich) "50 Punkte: ab 8 Vollzeitäquivalenten (VZÄQ, davon mindesten 2 Vollzeitkräfte (VZ) (nur Bauleiter); bitte Dropdownfeld #4 wählen 40 Punkte: ab 6 Vollzeitäquivalenten (VZÄQ, davon mindesten 2 Vollzeitkräfte (VZ) (nur Bauleiter); bitte Dropdownfeld #3 wählen 30 Punkte: ab 4 Vollzeitäquivalenten (VZÄQ, davon mindesten 2 Vollzeitkräfte (VZ) (nur Bauleiter); bitte Dropdownfeld #2 wählen 20 Punkte: ab 2 Vollzeitkräften (nicht: Vollzeitäquivalenten!!!) (nur Bauleiter); bitte Dropdownfeld #1 wählen weniger als 2 Vollzeitkräfte (!): Ausschluss; bitte Dropdownfeld #0 wählen" MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM: ja, mindestens 2 Bauleiter/Personen in Vollzeit (nicht: 2 Vollzeitäquivalente!); liegen diese nicht vor, wird die Bewerbung sofort ausgeschlossen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
"Referenz 1 Die Referenz wird wie folgt bepunkt, es sind maximal 100 Punkte je Referenz möglich. Die Referenz 1 macht max. 100 von 470 Punkten aus. " "Es werden nur Leistungen aus dem Zeitraum 01.07.2016 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gewertet. Das Projekt kann bereits vorher begonnen sein, gew … ganz lesenkürzer
"Referenz 1 Die Referenz wird wie folgt bepunkt, es sind maximal 100 Punkte je Referenz möglich. Die Referenz 1 macht max. 100 von 470 Punkten aus. " "Es werden nur Leistungen aus dem Zeitraum 01.07.2016 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gewertet. Das Projekt kann bereits vorher begonnen sein, gewertet werden aber nur die in den vorgenannten Zeitraum fallenden Leistungsphasen. Es werden die Referenzen aus den Leistungsbildern Objektplanung Gebäude und Innenräume, wie folgt gewertet: je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume können maximal 100 Punkte erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichte Punktzahl je Kriterium.)" MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM: es muss sich bei dem Bauwerk um eine Feuerwache HZ III oder höher handeln, ansonsten wird das Angebot sofort ausgeschlossen- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
"Referenz 2 Die Referenz wird wie folgt bepunkt, es sind maximal 100 Punkte je Referenz möglich. Die Referenz 2 macht max. 100 von 470 Punkten aus. " "Es werden nur Leistungen aus dem Zeitraum 01.07.2016 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gewertet. Das Projekt kann bereits vorher begonnen sein, gew … ganz lesenkürzer
"Referenz 2 Die Referenz wird wie folgt bepunkt, es sind maximal 100 Punkte je Referenz möglich. Die Referenz 2 macht max. 100 von 470 Punkten aus. " "Es werden nur Leistungen aus dem Zeitraum 01.07.2016 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gewertet. Das Projekt kann bereits vorher begonnen sein, gewertet werden aber nur die in den vorgenannten Zeitraum fallenden Leistungsphasen. Es werden die Referenzen aus den Leistungsbildern Objektplanung Gebäude und Innenräume, wie folgt gewertet: je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume können maximal 100 Punkte erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichte Punktzahl je Kriterium.)" MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM: es muss sich bei dem Bauwerk um eine Feuerwache HZ III oder höher handeln, ansonsten wird das Angebot sofort ausgeschlossen MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM: es muss sich bei dem Bauwerk um eine Feuerwache HZ III oder höher handeln, ansonsten wird das Angebot sofort ausgeschlossen- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung in PROJEKTLEITUNG des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen PROJEKTLEITERS "50 Punkte: ab 8 Jahren; bitte Dropdownfeld #5 wählen 40 Punkte: ab 6 Jahren; bitte Dropdownfeld #4 wählen 30 Punkte: ab 5 Jahren; bitte Dropdownfeld #3 wählen 20 Punkte: ab 4 Jahren; bitte Dr … ganz lesenkürzer
Berufserfahrung in PROJEKTLEITUNG des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen PROJEKTLEITERS "50 Punkte: ab 8 Jahren; bitte Dropdownfeld #5 wählen 40 Punkte: ab 6 Jahren; bitte Dropdownfeld #4 wählen 30 Punkte: ab 5 Jahren; bitte Dropdownfeld #3 wählen 20 Punkte: ab 4 Jahren; bitte Dropdownfeld #2 wählen 10 Punkte: ab 3 Jahren; bitte Dropdownfeld #1 wählen 0 Punkte: unter 3 jahren; bitte Dropdownfeld #0 wählen"- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung in BAULEITUNG des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen BAULEITERS "50 Punkte: ab 8 Jahren; bitte Dropdownfeld #5 wählen 40 Punkte: ab 6 Jahren; bitte Dropdownfeld #4 wählen 30 Punkte: ab 5 Jahren; bitte Dropdownfeld #3 wählen 20 Punkte: ab 4 Jahren; bitte Dropdownf … ganz lesenkürzer
Berufserfahrung in BAULEITUNG des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen BAULEITERS "50 Punkte: ab 8 Jahren; bitte Dropdownfeld #5 wählen 40 Punkte: ab 6 Jahren; bitte Dropdownfeld #4 wählen 30 Punkte: ab 5 Jahren; bitte Dropdownfeld #3 wählen 20 Punkte: ab 4 Jahren; bitte Dropdownfeld #2 wählen 10 Punkte: ab 3 Jahren; bitte Dropdownfeld #1 wählen 0 Punkte: unter 3 jahren; bitte Dropdownfeld #0 wählen"- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöß … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2026
- Vertragsende
- 31.07.2035
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Nicht zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend mach … ganz lesenkürzer
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Eichstätt
- Anschrift
- Marktplatz 11, 85072 Eichstätt
- Kontakt
- poststelle@
eichstaett.de
Bei uns erfasst
- Vergabe einer Dienstleistungskonzession für den öffentlich geförderten Aufbau und Betrieb eines Gigabitnetzes nach § 5 Gigabit-Rahmenregelung des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom 01.08.2024.06.08.2026
- Lieferung einer DLA (K) 23/12 für die Stadt Eichstätt, Lkr. Eichstätt11.06.2026
- Vergabe einer Dienstleistungskonzession für den öffentlich geförderten Aufbau und Betrieb eines Gigabitnetzes nach § 5 Gigabit-Rahmenregelung des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom 01.08.2024.09.06.2026
- Stadt Eichstätt: Beschaffung eines Lkw für den städtischen Bauhof13.11.2024 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 10.08.2026
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.08.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Rahmenvereinbarung: Erstellung der Planungsleistungen für Bahnquerungen in den Projektgebieten 8 und 9Eigenbetrieb Digitale Infrastruktur Landkreis ChamFrist 30.11.2026
- Bezirk Niederbayern - Neubau Resozialisierungshaus am BKH Straubing - Leistungen der Fachplanung technische Ausrüstung HLSK (Anlagengruppen 1-3, 8) gem. §§ 53 ff HOAI - Leistungsphasen 3-9Bezirk NiederbayernFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9cf71173-521f-4e46-8800-7dc8a569e0e8.