Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Stadionbad Hannover - Planungsleistung für die Grundsanierung des Stadionbades als Gesamtleistung an eine Bietergemeinschaft oder einen Generalplaner.

Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen 19-0721-26veröffentlicht 17.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 78 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
9,5 Mio. €
Laufzeit
73 Monate01.08.2026 – 31.08.2032
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hannover30159, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (78 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2032
    vor 3 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Stadionbad ist das größte Hallenbad der Stadt und Region Hannover (mit einem umbauten Raum von ca. 71.500 m³ sowie einer Wasserfläche von rund 1.400 m²) und zählt zu den wichtigsten und beliebtesten Hallenbädern der Landeshauptstadt Hannover (LHH).

Zurzeit sind bauliche Schäden (u.a.: an der Glasfassade, an Betonbauteilen, Undichtigkeiten im Bereich der Beckenränder insbesondere des Nichtschwimmerbeckens) und haustechnische Mängel (aufgrund der abgängigen, veralteten Anlagen und maroden Leitungen) in einem Umfang aufgelaufen, die das Risiko eines unkontrollierten Ausfalls des Bades befürchten lassen. Der zum gegenwärtigen Zeitpunkt festgestellte bauliche Zustand des Gebäudes macht eine voll-umfängliche Sanierung (Grundsanierung) erforderlich.

Im bestehenden Gebäude gibt es folgende Nutzungsflächen (insgesamt etwa 9.000 m²), wobei das Untergeschoss (Kriechkeller) mit seinen Technik- und Verkehrsflächen mit einem Netto-Flächenanteil von fast 3.000 m² bei der nachfolgenden Aufstellung nicht berücksichtigt wurde:

Büro-/Aufenthaltsräume: ca. 400 m²; Umkleidebereiche: ca. 1.000 m²; Lagerflächen: ca. 500 m²; Sanitärräume/Dusche/Küche: ca. 500 m²; Technik / technische Funktionsflächen: ca. 600 m² (ohne Untergeschoss); Verkehrsflächen (VF): ca. 2.000 m² (ohne Untergeschoss); Schwimmhalle: ca. 3.500 m²; Sauna: ca. 350 m²; Cafeteria (Milchbar): ca. 200 m²;

Es sollen die Planungsleistungen Hochbau, technische Ausrüstung (Elektroplanung, Sanitärplanung mit Badewassertechnik, Ingenieurbauwerk, Heizung, Lüftung und Maschinentechnik sowie Gebäudesysteme/IUK), Freianlagen, Tragwerksplanung und Brandschutzplanung zusammengefasst als Gesamtleistung (Generalplanerleistung Lph 1-9), beauftragt werden.

Beauftragt werden zunächst die in den Leistungsbildern beschriebenen Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2. Die stufenweise Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Vorschriften.

Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Auftraggeber beabsichtigt bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen – einzeln oder im Ganzen – abzurufen.

Bei der Entscheidung über den Abruf der weiteren Leistungen wird der Auftraggeber berücksichtigen, dass dies in der Regel die politischen Beschlüsse und die Genehmigung der HU-Bau- / Bauunterlage voraussetzt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.

Zusammen mit der Aufgabenbeschreibung wurde vom Fachbereich Gebäudemanagement gemeinsam mit den beteiligten Sachgebieten ein Kostenrahmen für diesen Planungsauftrag ermittelt, welcher die Umsetzung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen berücksichtigt.

Das Gesamtinvestitionsvolumen wird dabei auf rund 75.000.000 € brutto (KG 200-700) geschätzt.

Der Schwerpunkt der Architekten- und Fachplanungsleistung liegt bei der Objektplanung Gebäude; die Anteile der einzelnen Leistungsbilder an der Gesamtplanung betragen etwa:

Für diese Maßnahme wird folgender Projektablauf angestrebt: Durchführung eines VgV-Verfahrens: Juli – Dezember 2026 Beginn der Planung (LP 1): Januar 2027 Baubeginn: Mitte 2029 Fertigstellung: Mitte 2032

Beschreibung des Loses

Das Stadionbad ist das größte Hallenschwimmbad der Stadt und Region Hannover (ca.1.400 m² Wasserflächen, ca. 9.000 m² Nutzungsflächen) und zählt zu den wichtigsten und beliebtesten Bädern der Landeshauptstadt. Es wurde von 1965 bis 1972 als eines der modernsten Schwimmbäder Deutschlands im westlichen Bereich des Sportparks erbaut. Das Gebäude mit seinen beiden sphärischen Betondächern mit Kupferblechdeckung ist aufgrund seines Erscheinungsbildes, seiner städtebaulichen Einbindung im Sportpark und seiner geschichtlichen Bedeutung für die Stadtgeschichte Hannovers als Einzelbaudenkmal eingetragen. Es wird sowohl als öffentliches Bad als auch als Wettkampfstätte für nationale und internationale Wettkämpfe genutzt.

Zurzeit sind bauliche Schäden, u.a. Glasfassade, Betonschäden, Undichtigkeiten, veraltete Bädertechnik, aufgelaufen, die einen geregelten Badbetrieb zunehmend erschweren. Unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit ist daher eine vollumfängliche Sanierung (Grundsanierung) in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde notwendig.

Das Gebäude soll durch eine nachhaltige, dauerhafte und zukunftsfähige Sanierung in weiten Bereichen in den Rohbauzustand versetzt und auf einen zeitgemäßen Stand gebracht werden. Zusätzlich sollen einzelne Bereiche des Bades durch Nutzungsänderungen den aktuellen und zukünftigen Bedarfen von Nutzenden und Vereinen gerecht werden. Hierzu zählen die Umnutzung des Saunabereichs, der Gastronomie sowie der sogenannten „Sommerumkleiden“. Zudem soll das Bad unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben und gemäß Stand der Technik sowie durch eine brandschutztechnische Aufwertung und Verbesserungen beim Arbeitsschutz zukunftsfähig und der Nutzung angemessen für weitere Jahrzehnte aufgestellt werden.

Zur Umsetzung dieses Projektes sollen die Planungsleistungen Hochbau, technische Ausrüstung (Elektro, Sanitär, Badewassertechnik, Ingenieurbauwerk, Heizung, Lüftung und Maschinentechnik sowie Gebäudesysteme/IUK), Freianlagen, Tragwerksplanung und Brandschutzplanung zusammengefasst als Gesamtleistung (Generalplanerleistung - Lph 1-9), stufenweise (zunächst die Leistungen der Lph 1+2) beauftragt werden.

Der Beginn der Planung soll Anfang des 1. Quartals 2027 erfolgen. Zielstellung ist eine Umsetzung bis Mitte 2032. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf rund 75.000.000 € brutto (KG 200-700) geschätzt.

Der Anteil der Planungsleistungen gliedert sich wie folgt:

Hochbau: ca. 60%; Tragwerksplanung: ca. 10%; Freianlagenplanung: ca.5%; KG 410, 470: ca.10%; KG 420, 430, 470, 480: ca.5%; KG 440: ca.5%; KG 450: ca.2,5%; Brandschutzgutachten: ca.2,5%;

Weitere Informationen können der Aufgabenbeschreibung zum Teilnahmewettbewerb entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Wertung der Büroreferenzen: Punkte 0 bis 4; höchste Punktzahl 4 - ein Projekt je Referenz (Für die Referenzen 1 bis 3 sind max. drei verschiedene, realisierte Projekte, mit einem vergleichbaren Schwierigkeitsgrad wie die Aufgabenstellung, aus den letzten 10 Jahren (Fertigstellung (Beendigung LP 8) 01/2016 bis 06/2026) mit den im Teilnahmeantrag geforderten Angaben einzureichen. Es können auch Referenzprojekte eingereicht werden, die als verantwortliche Projektleitung bei einem früheren Arbeitgeber selbständig abgewickelt wurden, wenn dies die Büroinhaber bestätigen. Berufen sich unterschiedliche Bewerber auf dieselbe Referenz, erfolgt die Wertung zugunsten des planungsbeauftragten Büros.
Beschreibung
Zweistufiges Verfahren: Verhandlungsverfahren mit vorangehendem Teilnahmewettbewerb

Eignung15 von 15 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis über die Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) bzw. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in - Ergänzend siehe hierzu Angaben zu einem besonderen Berufsstand)
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original. (z.B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft)
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Bei Mehrfachbewerbungen werden … ganz lesenBietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Bei Mehrfachbewerbungen werden alle betroffenen Bewerber ausgeschlossen. Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original. (z.B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall in Höhe von: - bei Sachschäden min. 5.000.000 € - bei Personenschäden in Höhe von min. 3.000.000 € oder Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe abgeschlossen wird.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, 124 GWB vorliegen und ggf. Angabe zu Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Bei Bietergemeinschaften müssen die Eigenerklärungen von allen Mitgliedern erbracht werden. Von sonstigen Beteiligten (insbesondere Unterauftragnehmer) sind separate Eigenerklärungen vorzulegen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Leistungsfähigkeit des Büros: Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt Beschäftigten des Wirtschaftsteilnehmers jeweils für die letzten drei Jahre, pro Planungsdisziplin aufgeschlüsselt. Die Beschäftigten sind zu gliedern in Architekten/Ingenieure, technische Beschäftigte und sonstige Angestellte.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Angabe, ob der Bewerber beabsichtigt, unter Umständen einen Teil (Prozentsatz) des Auftrags als Unterauftrag zu vergeben oder zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt. Falls ja, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen des Teilnahmeantrages o … ganz lesenAngabe, ob der Bewerber beabsichtigt, unter Umständen einen Teil (Prozentsatz) des Auftrags als Unterauftrag zu vergeben oder zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt. Falls ja, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen des Teilnahmeantrages oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung für den betreffenden Wirtschaftsteilnehmer separat einzureichen. Die Leistungsphasen 1-5 sind gem. § 47 (5) VgV direkt vom Bewerber selbst oder im Fall einer Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft auszuführen. Im Falle einer Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist durch den Bewerber, bzw. bei Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft, eine Erklärung des Drittunternehmens als Nachweis über die zur Verfügung stehenden Kapazitäten vorzulegen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Ausführung verantwortlich sind. Projektleitung bzw. stellv. Projektleitung
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenz 1: Eine Sanierungsmaßnahme eines öffentlich zugänglichen Hallenbades mit einem Investitionsvolumen (KG 300-400) von mind. 15 Mio. EUR (brutto), vorzugsweise eines denkmalgeschützten Gebäudes und einem vergleichbaren Schwierigkeitsgrad wie die Aufgabenstellung.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenz 2: Ein Schwimmbad-Projekt (Neubau, Erweiterung/Umbau oder Sanierung) mit einem Investitionsvolumen (KG 300-400) von mind. 8 Mio. EUR (brutto), vorzugsweise eines Hallenbades und einem vergleichbaren Schwierigkeitsgrad wie die Aufgabenstellung.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenz 3: Ein komplexes Projekt mit denkmalrechtlichen Aspekten, vorzugsweise eines Gebäudes aus der Nachkriegsmoderne, mit einem Investitionsvolumen (KG 300+400) von mind. 5 Mio. EUR (brutto).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Gesamteindruck: Form und Struktur der eingereichten Unterlagen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2026
Vertragsende
31.08.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die zur Teilnahme an der Verhandlung ausgewählten Wirtschaftsteilnehmer werden zur persönlichen Vorstellung vor einem Auswahlgremium eingeladen. Unter bestimmten Umständen kann die Vergabestelle die Bieter zu Verhandlungsgesprächen über eine Web-Konferenz einladen. Vorab sind von den Bie … ganz lesenLeistung: Die zur Teilnahme an der Verhandlung ausgewählten Wirtschaftsteilnehmer werden zur persönlichen Vorstellung vor einem Auswahlgremium eingeladen. Unter bestimmten Umständen kann die Vergabestelle die Bieter zu Verhandlungsgesprächen über eine Web-Konferenz einladen. Vorab sind von den Bietern auf der Grundlage einer Aufgabenbeschreibung ein Honorarangebot und eine Präsentation einzureichen. Die Vergabestelle bewertet die Bieter nach Zuschlagskriterien, die vorab in den Vergabeunterlagen bekannt gegebenen werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nieders. beim Nieders. Ministerium f. Wirtschaft, Verkehr u. Bauen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen des § 160 GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebe … ganz lesenEs gelten die Regelungen des § 160 GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement

Alle 26 offenen Ausschreibungen von Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (297 Lose mit Angabe)
273.036 €Zuschlagswert im Median
119.945 € – 660.315 €mittlere Hälfte, 157 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 728fc7b6-6671-4eda-85af-5c3309d6476b.