Staatliche Museen zu Berlin-Preußischer Kulturbesitz - Transportlogistik Kunstobjekte BA-A - Vergabe 841/2025
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 841/2025veröffentlicht 23.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 15 Monate
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 15 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 124 Tage (78 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 18 Monatenan Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 17 Monatennur elektronisch über evergabe-online.de
- Öffnung der Angebote 10:01 Uhrvor 17 MonatenBundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabe
- Bindefrist endetvor 15 Monaten58 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Staatliche Museen zu Berlin-Preußischer Kulturbesitz / Pergamonmuseum Ausstellungsgestaltung und Ersteinrichtung (AuE), EW- AuE, Teil 1 Bodestraße 1-3, 10178 Berlin Verpackung und Transport von Kunstgut zur Ersteinrichtung des Pergamonmuseums BA-A.
Beschreibung des Loses
Das Pergamonmuseum auf der Museumsinsel Berlin wurde 1910 bis 1930 errichtet und gehört seit 1999 dem Weltkulturerbe der UNESCO an. Nach der abgeschlossenen Grundinstandsetzung und Ergänzung des Pergamonmuseums werden die Bereiche des Nordflügels für die neue Dauerausstellung in den Ebenen 20 und 30 sowie Depotberei-che im Mittelbau Nord eingerichtet. Hauptgegenstand des Leistungsverzeichnisses ist der Umzug von ca. 400 Kunstobjekten für die Dau-erausstellung des Museums für Islamische Kunst, ca. 60 Kunstobjekten für eine Interimsausstellung des Vorderasiatischen Museums (VAM) und insgesamt ca. 120 Kunstobjekten der Materialgattung Stein und Keramik für ein Schaudepot sowie einem Ausstellungsbereich der Antikensammlung (ANT). Die Leistung umfasst grundsätzlich sämtliche Aufgaben der Kunsttransportlogistik, also das Verpa-cken von Objekten verschiedener Materialgruppen, den Transport von verschiedenen Ist-Standorten zum Soll-Standort PMU, das Entpacken bzw. Einlagern der Objekte sowie die nötigen Verzeichnisar-beiten. Weiterhin soll eine Hilfestellung geleistet werden bei der Einrichtung schwerer und großforma-tiger Objekte durch den Art-Handler.
Ausführungsbeginn ca. 09/2025 Ausführungsende ca. 11/2026
Einzelfristen gem. "Anlage Termine"
Gegenstand nach CPV
- 98392000UmzugsdiensteHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- genannt
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124_LD (Eigenerklärung zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und … ganz lesenkürzer
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124_LD (Eigenerklärung zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124_LD auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124_LD ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung_LD.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 die auf gesondertes Verlangen vorzulegen ist. Weitere geforderte Mindestanforderungen/Nachweise: § 44 Abs. 1 VgV : - Eintragung in Berufs- oder Handelsregister: Aktueller Handelsregisterauszug oder aktueller Nachweis der Eintragung in das Berufsregister - Vorlage (der Kopie) des Nachweises, nicht älter als 6 Monate Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.- Kriterium
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124_LD (Eigenerklärung zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und … ganz lesenkürzer
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124_LD (Eigenerklärung zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124_LD auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124_LD ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung_LD.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Weitere geforderte Mindestanforderungen/Nachweise: § 45 Abs. 4 VgV: - Versicherungsnachweis: Nachweis Haftpflichtversicherung mit Haftungssummen i. H. v. mind. 1,5 Mio. für Personenschäden, 3,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden, einschließlich Bearbeitungsschäden oder Bestätigung des Versicherungsunternehmens über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall - Vorlage des Nachweises der Haftpflichtversicherung, alternativ hierzu kann eine Erklärung vorgelegt werden, dass die Deckungssummen spätestens zum Vertragsbeginn angepasst werden ; - Umsatz: Umsatz mit Kunstlogistik im deutschsprachigen Raum in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von mind. 0,5 Mio. EUR pro Jahr - Vorlage der Eigenerklärung, Umsatz - Umsatz: Umsatz mit Kunstlogistik im deutschsprachigen Raum anhand der Referenzen in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von mind. 100.000 EUR pro Referenzobjekt Vorlage der Eigenerklärung, Umsatz anhand der Referenzobjekte; Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.- Kriterium
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124_LD (Eigenerklärung zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und … ganz lesenkürzer
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124_LD (Eigenerklärung zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124_LD auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124_LD ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung_LD.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Weitere geforderte Mindestanforderungen/Nachweise nach § 46 Abs 3 VgV: - Referenzen: Referenzen (R1) klein- bis mittelformatige Stein-, Stuck-, Keramikobjekte“: Erfahrungen im Handling, der Verpackung und dem Transport von musealen klein- bis mittelformatigen Objekten - Nachweis durch mind. 2 mit der hier ausgeschriebenen Aufgabe im Wesentlichen vergleichbare Referenzen aus den letzten zehn abgeschlossenen Geschäftsjahren (unter Verwendung „Referenzblatt“) - Nachweis mittels Referenzblatt Referenzen (R2) „großformatige Stuck-, Keramik-, Stein- und Holzobjekte“: Erfahrungen im Handling, der Verpackung und dem Transport von musealen großformatigen Objekten mit einem Gewicht über 80 kg – Nachweis durch mind. 2 mit der hier ausgeschriebenen Aufgabe im Wesentlichen vergleichbare Referenzen aus den letzten zehn abgeschlossenen Geschäftsjahren (unter Verwendung „Referenzblatt“) - Nachweis mittels Referenzblatt Referenz (R3) „Anwendung von Barcode- und scannergestützten Systemen im Bereich der Transportlogistik“: Erfahrungen bei der Abwicklung von Logistikaufträgen im Bereich Kunsttransportlogistik mittels barcode- und scannergestützten Systemen – Nachweis durch mind. 1 mit der hier ausgeschriebenen Aufgabe im Wesentlichen vergleichbare Referenz aus den letzten zehn abgeschlossenen Geschäftsjahren (unter Verwendung „Referenzblatt“) - Nachweis mittels Referenzblatt - Personal: Die Projektleitung AN sowie das Fachpersonal haben bei den Arbeiten an den Sammlungsobjekten individuelle Anforderungen zu erfüllen. Dabei ist der eigenverantwortliche Umgang mit dem durch die Maßnahmenbeschreibungen vorgegebenen Ausführungsspektrum Grundvoraussetzung zur zielgerichteten und effizienten Umsetzung des Leistungsbildes. 1. Projektleitung AN sog. Kunstinspektor mit mind. 5-jähriger Berufserfahrung im Bereich der Kunstspedition und –logistik. Die geforderte Qualifikation der Mitarbeiter ist bereits bei der Angebotsabgabe zu benennen und entsprechende Erfahrungs- oder Schulungs-Nachweise sind vorzulegen. - Vorlage der Eigenerklärung, Projektleitung 2. Fachpersonal - mindestens 5 Kunstpacker mit mind. 3-jähriger Erfahrung, speziell im Umgang mit musealen Objekten - 3 Kraftfahrer mit mind. 3-jähriger Erfahrung im Transport von Kunstobjekten Nur das qualifizierte Fachpersonal hat alle Maßnahmen am Objekt im Sinne dieses Leistungsverzeichnisses auszuführen. Die geforderte Qualifikation der Mitarbeiter (Kunstpacker und Kraftfahrer), die mit der Auftragserfüllung betraut werden, ist bereits bei der Angebotsabgabe zu benennen und entsprechende Erfahrungs- oder Schulungs-Nachweise sind vorzulegen. - Vorlage der Eigenerklärung, Qualifikation Fachpersonal 3. Restaurator - Diplom-Restaurator mit mindestens 5-jähriger Berufserfahrung und einschlägiger Erfahrung in der Verpackung von Kunstobjekten verschiedener Materialgruppen zu begleiten. Es können auch wechselnd zwei Dipl.-Restauratoren eingesetzt werden, um die beschriebenen Erfahrungen mit verschiedener Materialgruppen zu ergänzen (z.B. anorganische Objekte / organische Objekte). Die Referenzen des Restaurators / der Restauratoren sind mit dem Angebot vorzulegen. - Vorlage der Eigenerklärung, Qualifikation Restaurator - Ausstattung/Fuhrpark Fuhrpark mit mind. 2 klimatisierten und luftgefederten LKW mit GPS-Überwachung, inkl. 2 Fahrerplätzen - Vorlage der Eigenerklärung, Ausstattung/Fuhrpark - Ausstattung/Schreinerei: Nachweis über die Verfügbarkeit …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 15 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 58 Tage
- Angebotsöffnung
- 28.05.2025, 10:01 Uhr. Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabe. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Es dürfen keine Personen an dem Öffnungsverfahren teilnehmen
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn, Tel: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalende … ganz lesenkürzer
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn, Tel: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachrüftungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen aus dem beiliegenden Informationsblatt zu entnehmen. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Bitt … ganz lesenkürzer
Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen aus dem beiliegenden Informationsblatt zu entnehmen. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Bitte beachten Sie, dass der freie Download von Teilnahme- und Vergabeunterlagen nur einer ersten Ansichtdient. Um an der Ausschreibung teilnehmen zu können (z. B. um Teilnahmeanträge bzw. Angebote abzugeben), müssen Sie die Teilnahme im Angebotsassistenten beantragen. Nur wenn Sie fristgerecht die Teilnahme an der Ausschreibung beantragen, werden Sie über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen aktiv informiert und können Bieterfragen zur Ausschreibung stellen bzw. die Antworten hierzu erhalten. Seit dem 1.1.2017 werden alle EU-Verfahren nur noch über die e-Vergabe abgewickelt. Die Angebotsabgabe erfolgt dann ausnahmslos als elektronisches Angebot. Der Eröffnungstermin findet in EU-weiten offenen Verfahren nicht mehr in Anwesenheit der Bieter statt. Eine Teilnahme an der Submission ist nicht mehr möglich.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
- Website
- evergabe-online.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1vergabe.berlin@
bbr.bund.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 983 (Diverse Dienstleistungen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e23e2c15-9718-468f-b7a4-5705958ac446.