Zum Inhalt
Menü

St. Rochus-Hospital Telgte - Neu- und Umbau Gerontopsychiatrisches Zentrum - Objektpl. Gebäude & Fachpl. TWP & TGA

St. Rochus-Hospital Telgte GmbH · Telgte, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 3426/25veröffentlicht 25.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 193 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
67 Monate17.08.2026 – 31.03.2032
Lose
4Angebot auf bis zu 4, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Qualität der zu erwartenden Herangehensweise im Auftragsfall (Projektkonzept)55 %
  • Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams20 %
  • Höhe des angebotenen Honorars25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
    vor 7 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2032
    vor 3 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die St. Rochus-Hospital Telgte GmbH beabsichtigt den Neu- und Umbau eines Gerontopsychiatrischen Zentrums, in dem insgesamt 54 Betten neu geschaffen werden sollen. Es soll fachliche Konzepte und Kompetenz an einem zentralen Ort im Krankenhaus bündeln, den Ausbau von Kooperationen auf unterschiedlichen Ebenen ermöglichen und die Behandlungsqualität verbessern.

Lose4 Lose · Angebot auf bis zu 4 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung Gebäude

Gegenstand dieses Loses ist die Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI i. V. m. Anlage 10 zur HOAI in den Leistungsphasen 2 bis 9. Neben den übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.

67 Monate–
2
Fachplanung TGA HLS ( ALG 1 bis 3)

Gegenstand dieses Loses ist die Fachplanung TGA HLS gemäß § 53 Abs. 2 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3 in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9. Neben den übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.

67 Monate–
3
Fachplanung TGA ELT ( ALG 4 bis 6)

Gegenstand dieses Loses ist die Fachplanung TGA ELT gemäß § 53 Abs. 2 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI für die Anlagengruppen 4 bis 6 in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9. Neben den übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.

67 Monate–
4
Tragwerksplanung

Gegenstand der losweisen Ausschreibung sind die Objekt- und Fachplanungsleistungen zu folgenden HOAI-Leistungsbildern: Los 1: Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10 zur HOAI in den Leistungsphasen 2 bis 9. Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI i. V. m. Anlage 14 zur HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6. Los 3: Fachplanung TGA HLS gemäß § 53 Abs. 2 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3 in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9. Los 4: Fachplanung TGA ELT gemäß § 53 Abs. 2 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI für die Anlagengruppe 4 bis 6 in den Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9.

67 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität der zu erwartenden Herangehensweise im Auftragsfall (Projektkonzept)55 %
Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams20 %
Höhe des angebotenen Honorars25 %
Qualität
Qualität der zu erwartenden Herangehensweise im Auftragsfall (Projektkonzept)siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
Qualität
Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteamssiehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
Kosten
Höhe des angebotenen Honorarssiehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwor … ganz lesenZugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Gefordert ist der Nachweis der Berufsqualifikation als Architekt/in (Los 1) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4). Zur Nachweisführung genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie; der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im jeweiligen Bewerbungsformular.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Für Los 1 Objektpl. Gebäude: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhaus … ganz lesenFür Los 1 Objektpl. Gebäude: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich. b) Zum Leistungsbild Objektpl. Gebäude wurde mind. eine der LPh 2 bis 8 bearbeitet und ist abgeschlossen. c) Das Gebäude entsprach mind. der HZ III gemäß HOAI. d) Die Summe der BK (KG 300+400 entspr. DIN 276) betrug mind. 10 Mio. EUR o. MwSt. e) Die Leistungserbringung endete nicht vor dem 01.03.21 und auch eine eventuelle Baufertigstellung lag nicht davor. Referenzen, die alle genannten Anf. erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPh 2 bis 8 abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahl aus allen geeigneten Bewerbern für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanf. zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet: 1.2 räumliche Anbindung an einen Bestandsbau. 1.3 Errichtung bzw. der Umbau einer gerontopsychiatrischen Abteilung. 1.4 Neubau oder Erweiterung eines Bettenhauses bzw. Stationsgebäudes mit mind. 30 Betten. 1.5 Bearbeitete u. abgeschlossene LPh. 1.6 Höheres Baukostenvolumen. 1.7 Durchführung der Bauvergaben entsprechend VOB/A bzw. vergleichbar. Für Los 2 - TWP: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes. b) Zum Leistungsbild TWP wurde mind. eine der LPh 1 bis 5 bearbeitet und ist abgeschlossen. c) Das Tragwerk entsprach mind. der HZ III gemäß HOAI. d) Die Kosten (KG 300 entspr. DIN 276) betrugen mind. 7,5 Mio. EUR o. MwSt. e) Die Leistungen zur TWP wurden nicht vor dem 01.03.21 beendet. Referenzen, die alle genannten Anf. erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPH 1 bis 5 abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahl aus allen geeigneten Bewerbern für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanforderungen zum Grundkriterium 1.1. abgefragt und bewertet: 1.2 Gebäude im Krankenhausbereich und/oder ein Bestandsgebäude im Krankenhausbereich. 1.3 Planung eines Gebäudes in konstruktiver Holzbauweise. 1.4 Bearbeitete und bereits abgeschlossene LPh. 1.5 Höhere Baukonstruktionskosten. Für Los 3 - TGA HLS: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs. b) Zum Leistungsbild Technische Ausrüstung wurden mind. die AG 1, 2 und 3 bearbeitet. c) Für diese AG wurde mind. eine der LPh 1 bis 8 bearbeitet und auch bereits abgeschlossen. d) Die AG 1, 2 und 3 entsprachen jeweils mind. der HZ II gemäß HOAI. e) Die Summe der BK für die AG 1, 2 und 3 (KG 410 bis 430 entspr. DIN 276) betrug mind. 1,5 Mio. EUR o. MwSt. f) Die Leistungen zu den AG 1 bis 3 wurden nicht vor dem 01.03.21 beendet und auch eine eventuelle Fertigst. dieser AG lag nicht davor. Referenzen, die alle genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Lph 1 bis 3 und 5 bis 8 je AG abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahl aus allen geeigneten Bewerbern für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanf. zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet: 1.2 räumliche Anbindung an einen Bestandsbau. 1.3 Anbindung an eine Bestandsanlage der AG 1. 1.4 Neubau oder Erweiterung eines Bettenhauses bzw. Stationsgebä …
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Zulassung als Architekt/in oder der Befugnis, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (bei Los 1) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer verg … ganz lesenAktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Zulassung als Architekt/in oder der Befugnis, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (bei Los 1) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (bei Los 2) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4), aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder Abschluss als Bautechniker/in, Konstrukteur/-in, Systemplaner/-in oder einem vergleichbaren Berufsabschluss (Los 2) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4), jeweils durchschnittlich für die Jahre 2023, 2024 und 2025 sowie aktuell. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular. Als Mindestforderung an die Eignung gilt Folgendes: Die Anzahl der Architekt:innen (Los 1) bzw. Ingenieur:innen der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. Ingenieur:innen der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. Ingenieur:innen der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 jeweils nicht unter 3,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen und die aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) bzw. die aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder Abschluss als Bautechniker/in, Konstrukteur/-in, Systemplaner/-in oder einem vergleichbaren Berufsabschluss (Los 2) bzw. die aktuelle Gesamtanzahl aller Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. die aktuelle Gesamtanzahl aller Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023, 2024 und 2025 jeweils nicht unter 5,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.08.2026
Vertragsende
31.03.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden mit Vertragsabschluss in allen Losen zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 (Lose 2 bis 4) bzw. 2 und 3 (Los 1) beauftragt (Beauftragungsstufe 1). Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber z … ganz lesenDer Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden mit Vertragsabschluss in allen Losen zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 (Lose 2 bis 4) bzw. 2 und 3 (Los 1) beauftragt (Beauftragungsstufe 1). Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat. Vorgesehen sind: 2. Beauftragungsstufe: LPhen 4 bis 6 3. Beauftragungsstufe: LPhen 7 bis 9
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angeb … ganz lesenEin zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Das angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRM01Y# 1. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ist eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben, die den Teilnahmeunterlagen als Formular T02 beigefügt ist. 2. Teilnahmeanträge sind unter Verwendung des vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsformula … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRM01Y# 1. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ist eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben, die den Teilnahmeunterlagen als Formular T02 beigefügt ist. 2. Teilnahmeanträge sind unter Verwendung des vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsformulars (je Los) zu stellen; das Formular ist mit den Teilnahmeunterlagen abrufbar. 3. Rückfragen werden nur über die elektronische Vergabeportal beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
St. Rochus-Hospital Telgte GmbH
Anschrift
Am Rochus-Hospital 1, 48291 Telgte
Kontakt
vergabestelle@wolter-hoppenberg.de
Auskünfte
Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbBvergabestelle@wolter-hoppenberg.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1a888a1e-b5eb-4718-b62e-8f920c765f1d.