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St. Josefs-Hospital Cloppenburg gemeinnützige GmbH - Lieferung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements

St. Josefs-Hospital Cloppenburg gemeinnützige GmbH · Cloppenburg, Niedersachsen

Aktenzeichen SJH Cloppenburg - PDMSveröffentlicht 29.05.2024erstmals 29.05.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 859 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Software in Niedersachsen (15 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Angebotene Merkmale und Funktionalitäten des IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements20 %
  • Auftragsbezogenes Konzept zur Einführung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 29 Monaten
  3. Fragen bis 00:00 Uhr
    an St. Josefs-Hospital Cloppenburg gemeinnützige GmbH
    vor 28 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das St. Josefs-Hospital Cloppenburg steht für eine optimale medizinische Versorgung im Landkreis Cloppenburg und darüber hinaus. Jedes Jahr vertrauen rund 12.000 stationäre und mehr als 52.000 ambulante Patienten auf die spezialisierten Fachbereiche der Klinik. Das Hospital mit seiner über 150-jährigen Tradition ist als Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover einem hohen medizinischen Standard verpflichtet. Mit seinen Fachabteilungen Innere Medizin, Unfallchirurgie, Orthopädie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Anästhesie und Intensivmedizin sowie zwei Belegabteilungen (HNO-/Augenheilkunde) bietet es den Patientinnen und Patienten in der Region ein überzeugendes Leistungsprofil an. Das St. Josefs-Hospital Cloppenburg beabsichtigt im Rahmen der Projekte des KHZG die Beschaffung eines Patientendaten Managementsystems (PDMS) auf der Intensivstation/IMC des Auftraggebers.

Beschreibung des Loses

Die Behandlung der Patienten auf der Intensivstation/IMC erfolgt interdisziplinär mit den Ärzten für Innere Medizin (Pulmologie, Kardiologie mit Herzkatheterlabor, Gastroenterologie, Nephrologie, Hämatologie/Onkologie, allgemeine innere Medizin), Chirurgie (Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Viszeralchirurgie) und Gynäkologie/Geburtshilfe. Auf der Intensivstation/IMC können 22 Patienten gleichzeitig behandelt und überwacht werden. Die Intensivstation/IMC ist nach modernsten Gesichtspunkten ausgerüstet. Neben zentraler Überwachung mit der Möglichkeit der Speicherung und Auswertung wichtiger Parameter sind alle Intensivplätze mit der neuesten Generation von Beatmungsgeräten ausgestattet. Für innerklinische Transporte in den Operationsbereich, zu den radiologischen oder anderen speziellen Untersuchungen steht zudem ein "transportables Intensivbett" mit den separaten Beatmungs- und Überwachungsmöglichkeiten zur Verfügung. Auf der Intensivstation/IMC des Auftraggebers werden pro Jahr über 1000 Patienten aus allen Fachabteilungen behandelt. Das zu beschaffende PDMS muss die Mindestanforderungen der Leistungsbeschreibung erfüllen. Insbesondere muss es die Mindestanforderungen der § 14a Absatz 2 KHG, § 19 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 KHSFV iVm. § 21 KHFSV und der Richtlinie zur Förderung von Vorhaben zur Digitalisierung der Prozesse und Strukturen im Verlauf eines Krankenhausaufenthaltes von Patientinnen und Patienten nach § 21 Absatz 2 KHSFV erfüllen. Die Leistungen sollen on-premise erfolgen. Es erfolgt keine Beschaffung als Cloud-Lösung.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis50 %
Angebotene Merkmale und Funktionalitäten des IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements20 %
Auftragsbezogenes Konzept zur Einführung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements30 %
Qualität
Angebotene Merkmale und Funktionalitäten des IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements
Qualität
Auftragsbezogenes Konzept zur Einführung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss der Bewerber einen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bewerben von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, soweit eine Eintragung nach den Rechtsv … ganz lesenZum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss der Bewerber einen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bewerben von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, vorgesehen ist, vorlegen. Der Auszug hat den aktuellen Stand wiederzugeben. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, dass er eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen je Schadensfall von - mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden - mindestens 1,0 Mio. EUR für Vermögensschäden wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungs … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass er eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen je Schadensfall von - mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden - mindestens 1,0 Mio. EUR für Vermögensschäden wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält. Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend genannt, hat der Bewerber zu erklären, dass er über eine Haftpflichtversicherung verfügt und diese im Auftragsfall an die vorstehenden Anforderungen anpassen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist eine solche Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Kriterium
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Lieferung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements) des Bewerbers, in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021-2023), jeweils in EUR netto. Mindestanforderung i … ganz lesenEigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Lieferung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements) des Bewerbers, in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021-2023), jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Lieferung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements) des Bewerbers, in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021-2023), von mindestens 600.000,- EUR netto. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages. Letztgenannter Wert ist maßgeblich für die Einhaltung der Mindestanforderung.
Kriterium
Eigenerklärung über Zahl der technischen Fachkräfte (Projektleiter, IT-Sicherheitsexperten und Schulungsmitarbeitende), die im Jahr 2023 ausschließlich mit der Lieferung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements befasst waren. Mindestanforderung ist eine Zahl der technisc … ganz lesenEigenerklärung über Zahl der technischen Fachkräfte (Projektleiter, IT-Sicherheitsexperten und Schulungsmitarbeitende), die im Jahr 2023 ausschließlich mit der Lieferung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements befasst waren. Mindestanforderung ist eine Zahl der technischen Fachkräfte (Projektleiter, IT-Sicherheitsexperten und Schulungsmitarbeitende), die im Jahr 2023 ausschließlich mit der Lieferung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements befasst waren, von 10 Personen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen Zahlen der technischen Fachkräfte (Projektleiter, IT-Sicherheitsexperten und Schulungsmitarbeitende), die im Jahr 2023 ausschließlich mit der Lieferung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements befasst waren zu addieren und die Summe unter der Zahl der technischen Fachkräfte anzugeben. Letztgenannter Wert ist maßgeblich für die Einhaltung der Mindestanforderung.
Kriterium
Eigenerklärung über mindestens drei (3) geeignete Referenzen des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft über eine ausgeführte Lieferung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements in Form einer Liste. Die Eigenerklärung hat jeweils die nachfolgend … ganz lesenEigenerklärung über mindestens drei (3) geeignete Referenzen des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft über eine ausgeführte Lieferung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements in Form einer Liste. Die Eigenerklärung hat jeweils die nachfolgenden geforderten Angaben zu enthalten - bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, - der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen, - des Auftragswerts, - des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung), - des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse). Eine Referenz ist geeignet, wenn mit ihr Erfahrungen mit der Erbringung von Leistungen nachgewiesen werden, die mit den Leistungen des hier zu vergebenden Auftrags (Lieferung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements) vergleichbar sind. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn alle folgenden Anforderungen kumulativ erfüllt sind: - Abschluss des Referenzprojekts im Zeitraum vom 01.06.2021 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge (mit dem Referenzprojekt kann vor dem 01.06.2021 begonnen worden sein). - Bereitstellung eines erfolgreich eingeführten IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements auf einer Intensivstation/IMC. - Bidirektionale Schnittstelle des IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements zu einem Krankenhausinformationssystem, davon bei mindestens einer Referenz zu dem Krankenhaus-Informationssystem ORBIS des Herstellers Dedalus HealthCare GmbH. - Die vorgenannten technischen Lösungen werden im Produktivbetrieb eingesetzt. - Die Referenz wurde aus Sicht des Referenzauftraggebers vertragskonform erbracht. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 2-mal: Zweimal (2) jeweils ein (1) Jahr Verlängerungsoption.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 MONTHS
Angebotsöffnung
elektronisch über die Vergabeplattform
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vertragsbedingungen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer F … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Aufforderung zur Interessensbestätigung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Aufforderung zur Interessensbestätigung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PHZ4X Anhand der nachfolgenden genannten Auswahlkriterien wird der Auftraggeber drei (3) Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § 51 VgV). Objektive Kriterien für die Auswahl … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y9PHZ4X Anhand der nachfolgenden genannten Auswahlkriterien wird der Auftraggeber drei (3) Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § 51 VgV). Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wird die drei geeigneten Bewerber, welche nicht gemäß der §§ 123, 124 ff. GWB ausgeschlossen wurden und welche die höchste Gesamtpunktzahl nach der nachfolgend genannten Punkteverteilung erreicht haben, zur Abgabe eines Erstangebots auffordern (vgl. § 17 Abs. 4 Satz 1, § 52 Abs. 1 VgV). Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der Zahl von drei (3) liegt, behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren fortzuführen, indem er den oder die Bewerber einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen (§ 51 Abs. 3 Satz 2 VgV) und die nicht gemäß der §§ 123, 124 ff. GWB ausgeschlossen wurden. Ergeben sich auf Basis der nachfolgend genannten Punkteverteilung keine drei (3) Bewerber, die mehr Punkte haben als die anderen Bewerber (z. B. weil es auf Platz 3 zwei (2) Bewerber mit gleicher Punktzahl gibt, es also keinen 4. Platz gibt), erfolgt die Auswahl der Bewerber aus dieser mit gleicher Punktzahl bepunkteten Gruppe durch Losentscheid. Die Punkte für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, werden wie folgt vergeben: Kriterien: 1. Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Lieferung eines IT-Systems zur Implementierung eines Patientendatenmanagements) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjähre - maximale Punktzahl: 9 Punkte Punkteverteilung je abgeschlossenes Geschäftsjahr: < 600.000 EUR = 0 Punkte > 601.000 EUR und < 1,0 Mio. EUR = 1 Punkt >= 1,0. Mio. EUR und < 2,0 Mio. EUR = 2 Punkte >= 2,0 Mio. EUR = 3 Punkte 2. Zahl der technischen Fachkräfte (Projektleiter, IT-Sicherheitsexperten und Schulungsmitarbeitende), die im Jahr 2023 ausschließlich mit der Lieferung von IT-Systemen zur Implementierung des Patientendatenmanagements befasst waren - maximale Punktzahl: 6 Punkte Punkteverteilung: <= 9 Personen = 0 Punkte > 10 und <= 14 Personen = 2 Punkt > 14 und <= 20 Personen = 4 Punkte > 20 Personen = 6 Punkte 3. Referenzen: der Bewerber mindestens drei (3) Referenzen in einer Eigenerklärung nachzuweisen, die Referenzen jeweils die in der Auftragsbekanntmachung aufgeführten Mindestbedingungen erfüllen. Die Punkte werden wie folgt hinsichtlich jeder angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen der Auftragsbekanntmachung erfüllt, vergeben, wobei mit allen insgesamt eingereichten geeigneten Referenzen maximal 80 Punkte (5 x 16) erzielt werden können - maximale Punktzahl: 80 Punkte Punkteverteilung: a. Die Referenz weist Geräteanbindungen aus folgenden Themenbereichen auf: - Vitalmonitoring - Beatmung - Fluidmanagement (Spritzen-pumpen/ Infusionspumpen) - Nierenersatzverfahren - Narkosegeräte Abdeckung von mindestens vier (4) Themenbereichen je Installation = 4 Punkte Abdeckung von drei (3) Themenbereichen je Installation = 3 Punkte Abdeckung von zwei (2) Themenbereichen je Installation = 2 Punkte Abdeckung von keinem (0) bis einem (1) Themenbereich je Installation = 1 Punkt Abdeckung von keinem (0) Themenbereich je Installation = 0 Punkte b. In der Referenz werden mit dem System folgende Themenbereiche abgedeckt und im Routinebetreib genutzt: - Medikation inkl. AMTS - nicht-medikamentöse Anordnungen - Scores und Skalen - Pflegeplanung - Beatmungsdokumentation - Order-Entry - Berichte und Statistiken - Abrechnungsunterstützung Abdeckung von acht (8) Themenbereichen je Installation = 8 Punkte Abdeckung von sechs (6) bis sieben (7) Themenbereichen je Installation = 6 Punkte Abdeckung von vier (4) bis fünf (5) Themenbereichen je Installation = 4 Punkte Abdeckung von zwei (2) bis drei (3) Themenbereichen je Installation = 2 Punkte Abdeckung von keinem (0) bis einem (1) Themenbereich je Installation = 0 Punkte c. Das benannte Refere …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
St. Josefs-Hospital Cloppenburg gemeinnützige GmbH
Anschrift
Krankenhausstr. 13, 49661 Cloppenburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

51vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (19 Lose mit Angabe)
371.280 €Zuschlagswert im Median
256.350 € – 763.954 €mittlere Hälfte, 11 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Niedersachsen (15 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 01.07.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Informationen sind jetzt verfügbarFrist 01.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8b4e370d-3127-4bbd-a50a-53309405faeb.