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SPK-ZVS-23-00020-OeA-M-HUF - Rahmenvertrag Erstellung von audiovisuellen Leistungen fuer museale Zwecke

Stiftung Preußischer Kulturbesitz · Berlin

Aktenzeichen SPK-ZVS-23-00020-oV-M-HUFveröffentlicht 17.05.2023Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 1242 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (29 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (41 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 42 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 41 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 41 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Mit ihren international herausragenden Museen, Bibliotheken, Archiven und Forschungseinrichtungen zählt die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) zu den größten Kultur- und Wissenschaftsinstitutionen weltweit. Unter ihrem Dach verbindet sie in besonderer Weise Kunst und Kultur mit Wissenschaft und Forschung. Sie ist eine der größten außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland und darüber hinaus. Mit dem Humboldt Forum im Berliner Schloss entstand in der Mitte Berlins das wichtigste Kulturprojekt Deutschlands mit internationaler Ausstrahlung. Zwei Museen der zur Stiftung gehörenden Staatlichen Museen zu Berlin (SMB), das Ethnologische Museum (EM) und das Museum für Asiatische Kunst (AKu), begründeten mit ihren umfangreichen Sammlungen die inhaltliche Basis des Humboldt Forums (HUF). Sie nehmen Ausstellungsflächen von insgesamt knapp 17.000 qm im 1./2. und 3. OG im HUF ein; darunter befinden sich in Verantwortung der SPK/SMB verschiedene Module der Dauerausstellungen auf 12.700 qm mit insgesamt bis zu 10.000 gleichzeitig präsentierten Objekten zu verschiedenen Kulturen und Künsten aus Afrika, Amerika, Asien und Ozeanien. Rund 4.200 qm Fläche befinden sich in organisatorischer Verantwortung der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss (SHF); hierzu gehören die sogenannten Wechselausstellungsflächen mit den Intro-Räumen, durch die Besucherinnen und Besucher die Ausstellungsflächen betreten werden. Die Museen nehmen damit eine herausragende Rolle im HUF ein; sie schaffen grundlegende Voraussetzungen für weitere Ausstellungen, Tagungen und Veranstaltungen im HUF und ggf. auch andernorts. Im Rahmen ihres Auftritts haben folgende, für das gesamte HUF wesentliche Aspekte eine leitende Funktion: Multiperspektivität, Gegenwart (Aktualitätsbezug) und Partizipation (Publikumsorientierung). Zusammen mit diesen Leitgedanken sind Bildung und Vermittlung von zentraler Bedeutung. In dem Kontext sind auch die Leistungen innerhalb dieses Rahmenvertrages einzuordnen. Die geplanten Leistungen sind im Projekt „Das Kollaborative Museum“ eingerahmt. Das dreijährige Projekt „Das Kollaborative Museum“ dient zur Entwicklung und Erprobung von internationalen-kollaborativen Maßnahmen und Formaten für die Sammlungen des EM und AKu im HUF. Ausgangspunkt sind die Sammlungen des EM / AKu und deren Kontexte von Erwerb, Aneignung, Translokation, Bewahrung, Erforschung, ggf. Restitution, Erweiterung und Vermittlung. Die Ziele des dreijährigen Projekts sind die Intensivierung der Dekolonisierung und Diversifizierung aller Aspekte der sammlungsbasierten Museumsarbeit.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b142e09d-c566-4d5e-90f5-6a1539f671c4.