Softwareentwicklungsleistungen im Rahmen der Überarbeitung des gesamtdeutschen Studienplatzvergabeverfahrens zur Hochschulzulassung für die SfH
Stiftung für Hochschulzulassung (SfH) · Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen SfH_001_12_Softwareentwicklungsleistungenveröffentlicht 26.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 8 Mio. €
- Laufzeit
- 12 Monate
- bis zu 1 Verlängerung
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 2Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- 1602-NA-Breitbandanbindung DMZ StrausbergBWI GmbH · BonnFrist 16.11.2026
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 1Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- Verlängerung von 10 x JBoss Enterprise Application Plattform, 16-Core Standard Subscription über 1 JahrDeutsche Forschungsgemeinschaft e.V. · BonnFrist 20.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endete voraussichtlich am
bereits erreicht · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 8 Mio. €
- Laufzeit
- 12 Monatebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Dortmund44137, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- 1. Persönliche Erfahrung des Projektteams30 %
- 2. Ausführungskonzept40 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Beschaffung sind Softwareentwicklungsleistungen im Rahmen der Überarbeitung des gesamtdeutschen Studienplatzvergabeverfahrens zur Hochschulzulassung für die Stiftung für Hochschulzulassung (SfH). Die Leistungen sind von zwei Rahmenvertragspartnern auf der Grundlage einer Rahmenvereinbarung [Anlage 906] für die SfH zu erbringen im Zusammenhang mit der technologischen, rechtlichen und fachlichen Überarbeitung des Studienplatzvergabeverfahrens zur Hochschulzulassung, des bisherigen Dialogorientierten Serviceverfahrens ("DoSV") zum DoSV 2.0. Mit Blick auf die Erbringung der Softwareentwicklungsleistungen im Zusammenhang mit DoSV 2.0 gab es bereits ein von der SfH durchgeführtes europaweites Vergabeverfahren, bei dem zwei Rahmenvertragspartner für die Softwareentwicklungsleistungen mehrerer Prototypen im Rahmen des Vorprojekts gewonnen worden sind. Diese Leistungen sind inzwischen weitetestgehend abgeschlossen. Damit in dem gegenständlichen Vergabeverfahren der Wettbewerb durch die Teilnahme solcher Unternehmen nicht verzerrt werden könnte, stellt der Auftraggeber umfangreiche Dokumente (einschlägige Informationen im Sinne von § 7 VgV) zur Verfügung. Sollten aus Sicht eines Bieters, diese einschlägigen Informationen nicht ausreichend sein, um selbst ein wettbewerbsfähiges Angebot zu erstellen, ist der Bieter aufgerufen, rechtzeitig mittels Bieterfragen deutlich zu machen, welche Informationen darüber hinaus benötigt werden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- 1. Persönliche Erfahrung des ProjektteamsBewertet wird die Erfahrung der nachfolgend genannten neun (9) Mitglieder des im Vertrag anvisierten 9-köpfigen Projektteams anhand von vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten: a) Senior Software Architekt Java; skalierbar auf zwei (2) Personen b) Senior Java Backend Entwickler; skalierbar auf drei (3) Personen c) Senior Experte in der Entwicklung von Datenbanken, APIs und Datenströmen; skalierbar auf zwei (2) Personen d) Medium Java Full Stack Entwickler; skalierbar auf vier (4) Personen e) Senior Frontend Entwickler; skalierbar auf zwei (2) Personen f) Medium Frontend Entwickler; skalierbar auf drei (3) Personen g) Medium Test Engineer; skalierbar auf zwei (2) Personen h) Senior Scrum Master; skalierbar auf zwei (2) Personen i) DevOps Engineer; skalierbar auf zwei (2) Personen Die persönliche Erfahrung wird anhand von folgenden sechs (6) Unterkriterien ermittelt. - Unterkriterium A: "gemischte Teams": Das Referenzprojekt wurde mit agilen, gemischten, crossfunktionalen Teams umgesetzt, d.h. das Referenzprojekt-Scrum-Team bestand aus mindestens 4 Mitgliedern mit mindestens 3 der oben genannten, verschiedenen Rollen von denen mindestens 2 Personen vom Bieter, mindestens 1 Person von einem weiteren Dienstleister und mindestens 1 Person vom Auftraggeber gestellt wurde. (0 bis 5 Bewertungspunkte - Gewichtungsfaktor 1); - Unterkriterium B: "Scrum & Skalierung": Das Referenzprojekt wurde mit mindestens 3 Scrum-Teams in einem Skalierungsframe?work für Scrum durchgeführt. (0 bis 5 Bewertungspunkte - Gewichtungsfaktor 1); - Unterkriterium C: "Architektur": Das Referenzprojekt hat eine Service-orientierte Architektur eventbasiert und / oder mit Microservices umgesetzt/implementiert. (0 bis 5 Bewertungspunkte - Gewichtungsfaktor 1); - Unterkriterium D: "Anzahl Nutzer": Das Referenzprojekt hat hinsichtlich der avisierten (konzeptionierten), aktiven Nutzungszahlen des implementierten IT-Systems eine Größenordnung von mindestens 200.000 Nutzern (SfH: mehr als 200.000 Nutzer in einem Wintersemesterverfahren, vgl. Leistungsbeschreibung/Ausschreibung). (0 bis 5 Bewertungspunkte - Gewichtungsfaktor 1); - Unterkriterium E: "KI-Tools Entwicklung": Im Referenzprojekt wurden mithilfe von KITools Code generiert und / oder mithilfe von KI-Tools automatisierte Code-Reviews durchgeführt. (0 bis 5 Bewertungspunkte - Gewichtungsfaktor 1); - Unterkriterium F: "KI-Dienste": Im Referenzprojekt wurden KI-Methoden und KI-Dienste eingesetzt, die maßgeblich die Nutzerinteraktion beeinflussen (bspw. auf Natural Language Processing (NLP)-Techniken basierende Chat-Bots, automatisierte Prüfung und Erkennung gescannter Dokumente). (0 bis 5 Bewertungspunkte - Gewichtungsfaktor 1); Sofern ein persönliches Referenzprojekt eines oder mehrere dieser Unterkriterien erfüllt, werden für das jeweilig erfüllte Unterkriterium Punkte vergeben, abhängig von der Anzahl der persönlich geleisteten Personentage (PT) in diesem persönlichen Referenzprojekt. Ein Personentag (PT) umfasst mindestens 8 Stunden an einem Tag. Werden mehrere persönliche Referenzprojekte vorgelegt, werden die Personentage je erfülltem Unterkriterien aufsummiert. Die Maximalpunktzahl von 5 Bewertungspunkten pro Unterkriterium wird bei 250 PT pro Unterkriterium erreicht. 0 PT entsprechen 0 Punkten, 250 oder mehr PT entsprechen 5 Bewertungspunkten. Die Werte an Personentagen, die zwischen 0 und 250 Personentagen liegen, werden für die Punktewertung interpoliert. So entsprechen bspw. 50 PT 1,00 Bewertungspunkte, 100 PT 2,00 Punkten oder 125 PT 2,5 Bewertungspunkten. Der Bieter hat in jedem Fall wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Sollte der Bieter zu einzelnen Rollen unsicher sein, wie der exakte Wert ist, hat er einen (Mindest-)Wert anzugeben, der auf jeden Fall der Wahrheit entspricht. Beispielsweise: Der Bieter weiß, dass ein Mitglied des Projektteams mindestens 30 PT im Projekt tätig war; es könnten aber auch 35 PT gewesen sein. Dann hat der Bieter hier 30 PT anzugeben, um in jedem Fal …
- Qualität
- 2. AusführungskonzeptBewertet wird ein von dem Bieter einzureichendes auftragsbezogenes Ausführungskonzept mit drei (3) Unterkriterien. Bewertet wird in dem Ausführungskonzept, wie der Bieter im Falle der Auftragserteilung an ihn die Leistungen für den Auftraggeber konkret (in der Konstellation von zwei Auftragnehmern und einem Auftraggeber, der ebenfalls in dem hier zugrundeliegenden Entwicklungsprojekt "DoSV 2.0" Entwickler stellt) ausführen wird, um bestmöglich: - Wissenstransfermethoden einzusetzen, so dass jederzeit (ab Leistungsbeginn des Auftragnehmers zu jeder Zeit der Leistungserbringung) Softwareentwickler der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH) und von anderen Unternehmen (zweiter Auftragnehmer und etwaige dritte Unternehmen, die zu einem späteren Zeitpunkt an dem hier zugrundeliegenden Entwicklungsprojekts "DoSV 2.0" beteiligt werden) die Softwareentwicklung schnell und effizient vollständig übernehmen und weiterentwickeln könnten (Unterkriterium 1) (0 bis 5 Bewertungspunkte - Gewichtungsfaktor 1); - Sicherzustellen, dass ab Leistungsbeginn auf weitere Softwareentwickler des Auftragnehmers (neben dem 9-köpfigen Projektteam) möglichst kurzfristig und möglichst dauerhaft für den jeweils relevanten Zeitraum zugegriffen werden kann, um eine hohe Skalierbarkeit zu erzielen. Hierbei hat der Bieter anzugeben, innerhalb von wie vielen Kalendertagen er in jedem Fall das 9-köpfige-Projektteam auf die maximale Größe skalieren kann (siehe zur Skalierung oben in dem Qualitätskriterium "Persönliche Erfahrung des Projektteams" die zu jeder Rolle jeweils angegebene Skalierbarkeit "skalierbar auf [...]") Der Bieter hat im Rahmen seiner Darstellungen auch zu berücksichtigen, dass der im Vergabeverfahren erzielte Durchschnittswert der erhaltenen Bewertungspunkte für das von ihm angebotene 9-köpfige Projektteam im Qualitätskriterium "Persönliche Erfahrung des Projektteams" nicht unterschritten werden darf, wenn das Projektteam durch wei?tere Personen erweitert wird. (vgl. Nummer 1.1.3.5 des Vertrags [Anlage 906]). (Unterkriterium 2) (0 bis 5 Bewertungspunkte - Gewichtungsfaktor 1); - Methoden für ein vertrauensvolles Konfliktmanagement anzuwenden, damit die Projektmitglieder der SfH und die Projektmitglieder der beiden Auftragnehmer schnell und effizient (ab Leistungsbeginn des Auftragnehmers zu jeder Zeit der Leistungserbringung) zusammenarbeiten können (Unterkriterium 3) (0 bis 5 Bewertungspunkte - Gewichtungsfaktor 1). Zur Abgabe des Ausführungskonzepts ist die Anlage 602 "Konzept(e)_NEU" zwingend zu verwenden. Diese Anlage ist vollständig auszufüllen und mit dem Ausführungskonzept als Teil des Angebots ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform einzureichen. Der Umfang je Unterkriterium (1 bis 3) in dem Ausführungskonzept darf maximal drei (3) einseitig bedruckte DIN-A4-Seiten, 12 Punkt, Arial, Zeilenabstand 1,5 betragen. Angaben ab Seite vier (4) je Unterkriterium bleiben bei der Bewertung unberücksichtigt. Sollte das Ausführungskonzept fehlen, führt dies zwingend zum Ausschluss des Angebots. Eine Nachforderung wird insoweit nicht erfolgen. Im Falle der Auftragserteilung ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Leistungen entsprechend seines Aus?führungskonzepts zu erbringen, soweit der Auftragge?ber nicht ein davon abweichendes Vorgehen gegen?über dem Auftragnehmer geltend macht. Die in dem Ausführungskonzept enthaltenen Angaben gelten als vereinbarte Beschaffenheit. HINWEIS: Insgesamt können für das Ausführungskonzept 15 Bewertungspunkte (3 x 5 Bewertungspunkte) erzielt werden. Die erreichten Bewertungspunkte werden mit dem Gewichtungsfaktor 8/3 (acht Drittel) multipliziert. Insgesamt können maximal 40 Leistungspunkte erzielt werden.
- Preis
- Wertungsrelevanter Preis (P) = kalkulatorische Angebotspreis = Gesamtpreis EUR netto
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 12 Monate
- Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Vertrag verlängert sich optional um zwölf (12) Monate, wenn nicht der Auftraggeber bis spätestens vier (4) Monate vor Ablauf der bis dato laufenden Vertragslaufzeit gegenüber den beiden Rahmenvertragspartnern jeweils in Textform mitteilt, dass er diese automatische Verlängerungsopt … ganz lesenkürzer
bis zu 1-mal: Der Vertrag verlängert sich optional um zwölf (12) Monate, wenn nicht der Auftraggeber bis spätestens vier (4) Monate vor Ablauf der bis dato laufenden Vertragslaufzeit gegenüber den beiden Rahmenvertragspartnern jeweils in Textform mitteilt, dass er diese automatische Verlängerungsoption nicht in Anspruch nimmt. Die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung (Vertrag) (inklusive aller Verlängerungen) beträgt vierundzwanzig (24) Monate.- Optionen
Der Vertrag verlängert sich optional um zwölf (12) Monate, wenn nicht der Auftraggeber bis spätestens vier (4) Monate vor Ablauf der bis dato laufenden Vertragslaufzeit gegenüber den beiden Rahmenvertragspartnern jeweils in Textform mitteilt, dass er diese automatische Verlängerungsoption nicht in A … ganz lesenkürzer
Der Vertrag verlängert sich optional um zwölf (12) Monate, wenn nicht der Auftraggeber bis spätestens vier (4) Monate vor Ablauf der bis dato laufenden Vertragslaufzeit gegenüber den beiden Rahmenvertragspartnern jeweils in Textform mitteilt, dass er diese automatische Verlängerungsoption nicht in Anspruch nimmt. Die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung (Vertrag) (inklusive aller Verlängerungen) beträgt vierundzwanzig (24) Monate. Der Auftraggeber kann nachträglich Änderungen in der Beschaffenheit der Leistung im Rahmen der Leistungsfähigkeit des Auftragnehmers verlangen, es sei denn, dies ist für den Auftragnehmer unzumutbar. (§ 2 Nr. 1 VOL/B vom 5. August 2003)- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Abl … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2.den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPNYH8DG2M 1. Vertrag Über die auftragsgegenständlichen Leistungen wird ein Vertrag [Anlage 906] mit zwei Rahmenvertragspartnern auf Auftragnehmerseite geschlossen. 2. Mindestanforderungen an die Leistungserbringung Als Mindestanforderungen an die Leistungserbringung, welche n … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXPNYH8DG2M 1. Vertrag Über die auftragsgegenständlichen Leistungen wird ein Vertrag [Anlage 906] mit zwei Rahmenvertragspartnern auf Auftragnehmerseite geschlossen. 2. Mindestanforderungen an die Leistungserbringung Als Mindestanforderungen an die Leistungserbringung, welche nicht verhandelbar ist, wird festgelegt, dass die Abwicklung des Auftrags in Deutsch zu erfolgen hat. Bei allen in der Leistungsbeschreibung [Anlage 802] in Gelb hinterlegten Vorgaben handelt es sich um nicht verhandelbare Mindestanforderungen an die Leistungserbringung gemäß § 17 Abs. 10 VgV. Endgültige Angebote dürfen nicht mehr von den Vergabeunterlagen abweichen und müssen im Gegensatz zu den indikativen Erstangeboten alle Anforderungen erfüllen. Es wird somit nicht mehr zwischen Mindestanforderungen und Anforderungen unterschieden. Endgültige Angebote müssen alle Anforderungen erfüllen. 3. Datenschutz 3.1 Zwecke und Rechtsgrundlage der Verarbeitung personenbezogener Daten Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt zur Durchführung von Vergabeverfahren, insbesondere - zum Bereitstellen von Vergabeunterlagen; - zur Beantwortung von Bieterfragen; - zur Abfrage und Überprüfung des Vorliegens von Ausschlussgründen; - zur Abfrage und Überprüfung der Eignung, Fachkunde und Leistungsfähigkeit; - zum Erfüllen vergaberechtlicher Transparenzverpflichtungen; - zur Aufnahme und Pflege der Bieterkartei (Fachabteilung); - zu Dokumentationszwecken; - zur Durchführung in der Vertrags- bzw. Bestellabwicklung; - zu Kommunikationszwecken. Die Datenerhebung ist notwendig zur Durchführung des Vergabeverfahrens sowie für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses. Ihre Daten werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b und lit. c DSGVO erhoben. 3.2 Empfänger oder Kategorien von Empfängern von personenbezogenen Daten Ihre personenbezogenen Daten werden - soweit dies erforderlich ist - weitergegeben an - das Bundesamt für Justiz zur Einholung von Gewerbezentralregister?Auskünften gemäß § 150a Gewerbeordnung - das Bundeskartellamt für die Abfrage aus dem Wettbewerbsregister - Referenzgeber zur Überprüfung von Referenzen - beauftragte externe Dienstleister (z. B. Projektsteuerer, Planungs- bzw. Ingenieurbüros, Ausschreibungsdienstleister, Rechtsanwälte u. ä.) - Teilnehmer von Vergabeverfahren zur Information über die Vergabeentscheidung im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen - die Fachabteilung zur Prüfung der eingegangenen Angebote und Erteilung des Zuschlags - an die zuständige Nachprüfungsstelle, Vergabekammer bzw. Rechtsanwälte/ Gerichte im Falle von Rechtsstreitigkeiten Es ist nicht geplant, Ihre personenbezogenen Daten an ein Drittland/eine internationale Organisation zu übermitteln. 3.3 Dauer der Speicherung Ihre Daten werden nach der Erhebung bei der Stiftung für Hochschulzulassung so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen erforderlich ist. Die Aufbewahrungsdauer von Vergabeunterlagen beträgt 10 Jahre. 3.4 Betroffenenrechte Jede von einer Datenverarbeitung betroffene Person hat nach der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) insbesondere folgende Rechte: a) Auskunftsrecht über die zu ihrer Person gespeicherten Daten und deren Verarbeitung (Artikel 15 DS-GVO). b) Recht auf Datenberichtigung, sofern ihre Daten unrichtig oder unvollständig sein sollten (Artikel 16 DS-GVO). c) Recht auf Löschung der zu ihrer Person gespeicherten Daten, sofern eine der Voraussetzungen von Artikel 17 DS-GVO zutrifft. Das Recht zur Löschung personenbezogener Daten besteht ergänzend zu den in Artikel 17 Absatz 3 DS-GVO genannten Ausnahmen nicht, wenn eine Löschung wegen der besonderen Art der Speicherung nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich ist. In diesen Fällen tritt an die Stelle einer Löschung die Einschränkung der Verarbeitung gemäß Artikel 18 DS-GVO. d) Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern die Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden, die Daten zur Geltendmachung, Ausübung oder …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Accso - Accelerated Solutions GmbH, Darmstadt; TNG Technology Consulting GmbH, Unterföhring | 5 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stiftung für Hochschulzulassung (SfH)
- Anschrift
- Sonnenstraße 171, 44137 Dortmund
- Kontakt
- beschaffung@
hochschulstart.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH7 Zuschläge
- SoftwareONE Deutschland5 Zuschläge
- B1 Systems GmbH4 Zuschläge
- IBM Deutschland4 Zuschläge
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH4 Zuschläge
- adesso SE4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 12.12.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- SAP-S/4HANA-Readiness KrankenhausapothekeUniversitätsklinikum Köln AöRFrist 17.11.2026
- Beschaffung eines zentralen Social-Media Content Management Tools (SMCMT) für die Polizei NRWLandesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-WestfalenFrist 07.12.2026
- Beschaffung einer Software für die KI-gestützte Gutachtenerstellung im medizinischen Fachbereich BehandlungsfehlerMedizinischer Dienst NordrheinFrist 03.12.2026
- Lizenzen für Atlassian-ProdukteGKV-Spitzenverband, Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA)Frist 04.12.2026
- Bereitstellung eines CMS und Implementierung der Vergabehandbücher des BMVBundesministerium für VerkehrFrist 26.11.2026
- Lizenzen für VMware-ProdukteGKV-Spitzenverband, Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA)Frist 20.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 568907fa-05f6-4d1b-a680-877dd4538252.