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vergebenEU-weitBau

SKS_SAG-300.11_Bodenbelagsarbeiten

Städtisches Klinikum Solingen gemeinnützige GmbH · Solingen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen SKS_SAG-300.11veröffentlicht 10.03.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Solingen.

Alle Ausschreibungen: Bau in Nordrhein-Westfalen (794 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Monate28.04.2025 – 27.06.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Solingen42653, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 27.06.2025
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Klinikum Solingen plant die Errichtung der Solinger Akademie für Gesundheitsberufe (SAG). Der 2-geschossige Neubau soll nördlich der Gotenstraße vis a vis zum Haupteingang des Klinikums entstehen und den beiden Nutzern, der Pflegedienstschule des Klinikums und der Rettungsdienstschule der Stadt Solingen, geeignete neue Räumlichkeiten bieten. Das Baugrundstück Gotenstraße 2, 42653 Solingen, Gemarkung Wald/ Flur 60/ Flurstück 85, befindet sich im Besitz des Klinikums Solingen und hat eine Größe von ca. 3.570 m². Das Grundstück liegt direkt gegenüber dem Klinikum. Es grenzt im Osten an die Frankenstraße, im Süden und Westen an die Gotenstraße. Im Norden schließen sich private Wohngebäude und das Haus H, ein Verwaltungsgebäude des Klinikums, an. Westlich wurde ein neues Parkhaus für das Klinikum errichtet. Aktuell wird das Grundstück als Besucherparkplatz genutzt und ist weitgehend befestigt. Vorhandene Bäume des vor allem im Norden üppigen Baumbestandes sind durch die Baumschutzsatzung SG geschützt und wurden in einem Baumkataster erfasst. Zum Beginn der Baumaßnahme SAG müssen mehrere Bäume gefällt werden. Während der Baumaßnahme SAG müssen die verbleibenden Bäume durch den AN Rohbauarbeiten geschützt werden.

Beschreibung des Loses

Der Neubau wird im westlichen Bereich des Grundstücks parallel zur Gotenstraße als zweigeschossiges orthogonales Gebäude ohne Keller errichtet. Durch einen Baukörperrückschnitt an der südwestlichen Gebäudeecke wird der Haupteingang gegenüber dem Klinikum markiert und ein neuer Vorplatz ausgebildet. Die Grundrissstruktur wechselt zwischen einem Zwei- und einem Dreibund mit einer Mittelzone, wodurch die verfügbare Grundstücksfläche optimal ausgenutzt wird. Der östliche Grundstücksbereich wird für den Pausenhof und einen Carport für den Übungs-RTW freigehalten. Die Hauptnutzung der Unterrichtsräume mit größerer Raumtiefe liegen in beiden Geschossen jeweils an der Nordfassade, kleinere Räume mit geringer Raumtiefe sind nach Süden hin orientiert. Das Simulationszentrum und der Aufenthaltsbereich für die Auszubildenden liegen im Erdgeschoss, die Büroräume der Lehrenden im Obergeschoss. Beide Ebenen sind in derselben Grundrissstruktur geplant. Die zentralen Technikräume (Lüftung, Heizung, BMA etc.) werden in einer Dachzentrale untergebracht, im Erdgeschoss befindet sich lediglich ein Hausanschlussraum sowie in beiden Geschossen die Etagenverteilungen. Die vertikale Erschließung erfolgt über zwei Treppenhäuser und einen Aufzug (E0 / E1). Eines der beiden Treppenhäuser wird zur Erschließung der Dachzentrale über Dach (2.OG) geführt. Der Neubau ist im Wesentlichen als Massivkonstruktion geplant und soll mit einer hinterlüfteten Verblenderfassade bekleidet werden. Die Dachzentrale wird als leichte Stahlkonstruktion mit einer Metallfassade aufgesetzt. Auf allen massiv ausgebildeten Dachflächen sind Photovoltaikanlagen vorgesehen. Das Klinikum Solingen orientiert sich bei der geplanten Neubaumaßnahme an der Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Solingen (keine Zertifizierung). Vor Beginn der Rohbauarbeiten wird auf dem Baugrundstück die Baumfällung als vorbereitende Maßnahme durchgeführt. Die außer Betrieb genommene Wasserleitung wird durch den AN Rohbauarbeiten ausgebaut und der Aushubbbereich mit tragfähigem Material verfüllt. Die Baumaßnahmen werden durch eine Bodengutachterin begleitet und dokumentiert. Im Anschluss wird das Baufeld an den AN übergeben. Im Zuge der Rohbauarbeiten müssen in Teilbereichen des Baugrundstückes noch Oberflächensondierungen durch den Kampfmittelräumdienst durchgeführt werden (Siehe BE-Plan). Diese werden nach dem Abbruch des Pflasterbelages bis zum Niveau Planum Baugrube durchgeführt. Sollte die Sondierung nicht möglich sein, muss eine Aushubüberwachung erfolgen. Werden bei der Ausführung Kampfmittel gefunden, sind die Arbeiten sofort einzustellen und die Bauleitung ist zu informieren. Im östlichen Bereich soll der vorhandene Pflasterbelag für die Baustelleneinrichtungsfläche und die Zufahrten / Abfahrten beibehalten werden. Vorhandene Fehlstellen (z.B. Baumstandorte) müssen mit Schottermaterial ausgebessert und hergerichtet werden. Nach Rückbau der Baustelleneinrichtung soll der vorhandene Pflasterbelag durch den Gala-Bau abgebrochen werden. Der Rohbau startet nach erforderlichen Arbeitsvorbereitungen Einführungen, Erstellen und Abstimmen von Terminen und Baustelleneinrichtungsplänen sowie Einmessarbeiten etc. mit der Baustelleneinrichtung. Die Betonierabschnitte sind den Schalplänen zu entnehmen. Abweichungen hierzu sind durch den AN eigenverantwortlich mit dem Tragwerksplaner abzustimmen, umzuplanen und durch den Prüfingenieur freigeben zu lassen. Nach Ausführung der STB-Decke im 2.OG (Aufzugsschacht / Technikräume) wird der Stahlbau für die Technikzentrale errichtet. Im Anschluss wird das Trapezblech für die Dachkonstruktion verlegt und die Fassade aus Sandwichelementen montiert.Nach Fertigstellung der STB-Decke 1.OG werden die Fenster / PR-Fassaden in der Reihenfolge EG und 1.OG eingebaut. Die Ausführung der Verblenderfassade erfolgt nach dem Einbau der Fenster. Der AN Rohbau verschließt größere Dachdurchbrüche und die Dachflächen werden mittels eine Notabdichtung abgedichtet (Gebäude regendicht). Im direkten Anschluss erfolgt der nichttechnische / technische Ausbau im EG und 1.OG. Die Trockenbauwände werden zunächst mit Ständerwerk / einseitiger Beplankung errichtet. Nach den Installationsarbeiten werden die Trockenbauwände geschlossen und die Innenputzarbeiten an den STB- / MW-Wände ausgeführt. Im weiteren Ablauf erfolgen die Estricharbeiten (inkl. Fußbodenheizung) abschnittsweise zunächst im EG und 1.OG. Nach Einbau des Estrichs werden die Installationen im Zwischendeckenbereich fertiggestellt und danach die Unterkonstruktionen der Abhangdecken montiert. Im gleichen Zeitraum sind Türzargen zu montieren und Malerarbeiten / Fliesenarbeiten für die Wände auszuführen. Nachfolgend werden die Bodenbelagsarbeiten sowie Tischlerarbeiten durchgeführt und die Alu-Rahmentüren / Glastrennwände montiert. Die Erstellung und Freigabe der Werk- und Montageplanung kann sukzessive, muss jedoch rechtzeitig vor der jeweiligen Ausführung erfolgen. Es ist dabei zu beachten, dass bei der Prüfung und Freigabe der W+M auch die beteiligten Fachplaner sowie der Ingenieur für Prüfstatik involviert werden. Aufgrund des feuchtigkeitsempfindlichen Bodens muss der AN das Niederschlagswasser aus der Baugrube ableiten (Pumpe). Des weiteren soll während der Bauzeit zum Schutz des eigenen Gewerkes und zur Vermeidung des "Volllaufens" der Ebenen eine provisorische innenliegende Entwässerung erstellt werden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung Preis 100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.04.2025
Vertragsende
27.06.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWVB bei der Vergabekammer Rheinland einleiten. b) Nach § 160 Abs. 3 GWB ist … ganz lesena) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWVB bei der Vergabekammer Rheinland einleiten. b) Nach § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehen unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2 GWB. §134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YQ950G0 Zusätzliche Informationen Hinweise zu Eignungsnachweisen / Nachunternehmern / Eignungsleihe 1. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie -soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden- inklusive einer begla … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YQ950G0 Zusätzliche Informationen Hinweise zu Eignungsnachweisen / Nachunternehmern / Eignungsleihe 1. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie -soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden- inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen. 2. Wegen der Erklärungen und der Nachweisführung und der Nachweispflichten gilt § 6b EU VOB/A. 3. Der Bieter, der sich wegen der Nichtvorlage von Nachweisen auf § 6b EU Abs. 3 VOB/A beruft, muss angeben, in welchem Verfahren und wann die Vergabestelle bereits in den Besitz der Nachweise gekommen ist, bzw. unter welcher Internetadresse die Nachweise direkt über eine gebührenfreie nationale Datenbank in einem Mitgliedstaat abgerufen werden können. 4. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, behält sich der Auftraggeber vor, zu verlangen, dass Bieter und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A). 5. Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang der durch Nachunternehmen auszuführenden Leistungen angeben und auf Verlangen die vorgesehenen Nachunternehmen benennen. 6. Wenn der Bieter den Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind für jeden Nachunternehmer auf Verlangen der Vergabestelle Nachweise vorzulegen. 7. Die fehlende Eignung oder die fehlende technische und/oder Leistungsfähigkeit oder das Vorliegen von Ausschlussgründen eines benannten Nachunternehmers führt zum Ausschluss des Angebots des Bieters. Der Bieter ist berechtigt, einen benannten Nachunternehmer auszutauschen, wenn dieser die geforderten Erklärungen/Nachweise nicht erbringt und/oder bei ihm Ausschlussgründe gem. § 6e EU Abs. 1 bis 5 VOB/A vorliegen und die Vergabestelle das Angebot deshalb ausschließen will. Der neue Nachunternehmer ist unter Vorlage der Nachweise/Erklärungen betr. den neuen Nachunternehmer innerhalb von 6 Werktagen nach Mitteilung der Vergabestelle zu benennen. Ein Austausch des neuen Nachunternehmers entsprechend dem Vorstehenden ist nicht zulässig. Alternativ kann der Bieter innerhalb der vorstehenden Frist von 6 Kalendertagen erklären, dass er die Leistung im eigenen Betrieb erbringt, muss aber in dem Fall, dass er den Nachunternehmer für Bereiche benannt hat, für die besondere Qualifikationen oder Referenzen des Nachunternehmers verlangt werden, entsprechend (den Anforderungen an den Nachunternehmer) innerhalb dieser Frist auch nachweisen, dass er die Qualifikationen oder Referenzen im eigenen Betrieb erfüllt. 8. Die entsprechenden Formblätter sind den Vergabeunterlagen beigefügt - siehe Formblatt 216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen.) 9. Für die Bieterkommunikation (Fragen zum Leistungsverzeichnis bzw. Bieterfragen jeglicher Art) ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion über die Vergabeplattform zu verwenden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Fußboden-Technik GmbH, Dermbach OT Oberalba9

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Gotenstraße 1, 42653 Solingen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

52Bekanntmachungen
22Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 454 (Baufertigstellung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.958vergebene Aufträge
7Angebote je Los im Median (1.108 Lose mit Angabe)
140.551 €Zuschlagswert im Median
66.800 € – 335.300 €mittlere Hälfte, 725 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d662ce4b-9da4-48c9-8172-a19f334982f3.