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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

SiGeKo Grüner Ring

Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund · Dortmund, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen F021/26veröffentlicht 19.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 200 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Dortmund.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dortmund44135, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.metropoleruhr.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 151 Tage (80 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund
    vor 7 Monaten
  3. Angebotsfrist 20:00 Uhr
    nur elektronisch über vergabe.metropoleruhr.de
    vor 7 Monaten
  4. Bindefrist endet
    90 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Auftragsgegenstand ist die Durchführung der SiGeKo und DGUV Koordination im Projekt Grüner Ring Westfalenhütte. Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Beschreibung des Loses

Durch den Entfall der Stahl- und Koksproduktion am Standort in der Dortmunder Nordstadt und ihre räumliche Konzentration auf dem Gelände sind großflächige, zusammenhängende Areale brach gefallen und standen im Folgenden für eine städtebauliche Neuentwicklung zur Verfügung. Bereits entstanden oder in der konkreten Planung sind mehrere großflächigere Gewerbeansiedlungen mit vielen neuen Arbeitsplätzen. Hinzukommen soll zudem ein ganzes Wohnquartier mit bis zu 800 Wohneinheiten. Der " Grüne Ring" w ird mit seiner ca. 34 Hektar großen Fläche ein Ort der Begegnung im öffentlichen Raum werden und mit seinen Sport-, Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten das Wohnumfeld aufwerten. Darüber entsteht eine bessere Anbindung an die Stadtteile Eving und Scharnhorst sowie an die nördliche Innenstadt. Der " Grüne Ring " ist zentraler Bestandteil des 2023 beschlossenen Integrierten Handlungskonzepts Westfalenhütte (Größe 450 Hektar). Dieses Konzept bündelt verschiedene Maßnahmen zur Entwicklung der Fläche und ihres Umfelds . Verknüpft damit sind bessere Verkehrsanbindungen für Fußgänger* innen, Radfahrende, öffentlichen Verkehr und Autoverkehr. Auch ein neuer Garten für das Hoesch-Museum und die Weiterentwicklung des 2022 auf das Gelände transportierten Hoesch-Stahlbungalows zum Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Begegnungsort sind Teile des Konzepts. Gleiches gilt für die Aufwertung des Hoeschplatzes. Vorhandene Grundstückssituation: Der " Grüne Ring" wird in verschiedene Teilbereiche unterteilt. Der SiGeKo und DGUV Koordinator wurde bereits für den erste Teilbereich Hoeschmuseum beauftragt . Bei der jetzigen Ausschreibung handelt es sich lediglich um die Leistung für die noch folgenden Teilbereiche nach Teilen. Erfolgte Vorarbeiten: Auf der Baustelle finden großflächige Bodensanierungsmaßnahmen , vorlaufend zu den Leistungen des Garten- und Landschaftsbaus statt. Durch die Erstellung des angrenzenden Umlagerungsbauwerks mit kontaminierten Böden, gibt es angrenzend an den Teilbereich Nord definierte schwarz-weiß Bereiche, welche zwingend zu beachten sind. Die im Projekt tätigen Personen müssen je nach Tätigkeitsbereich die entsprechenden gültigen Qualifikationen gemäß §3 BaustellV bzw . R AB 3 0 sowie DGUV Regel 1 01-004 vorweisen. Darüber hinaus sind folgende Kenntnisse erforderlich: Baufachliche Kenntnisse, soweit sich daraus Auswirkungen für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz ergeben, in folgenden Bereichen: Planung von baulichen Anlagen, Regelwerke, Standsicherheit, Baustoffe, Bauverfahren, Baugeräte , Bauausführung, Baustelleneinrichtungsplanung , Bauablaufplanung, Baustellenorganisation, Technischer Ausbau, Technische Ausrüstung, Wartung, Unterhaltung und Erhaltung baulicher Anlagen, Ausschreibung, V rgabe, Bauvertragsrecht. Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse umfasst das Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz, s owie das Arbeitsrecht. Die Grundsätze des Arbeitsschutzes, die Ermittlung und Beurteilung von Gefährdungen sowie die Organisation des Arbeitsschutzes. Spezielle Koordinatorenkenntnisse erfordert die Kenntnisse zur BaustellV, über dessen Zweck und Sinn, Anwendungsbereich, Anforderungen, A ufgaben und Pflichten sowie der rechtlichen Stellung, das Arbeiten mit Vorankündigungen, dem Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes und der Unterlage für spätere Arbeiten und die Koordinierung selbst. Bei einem Wechsel der Mitarbeitenden ist für einen adäquaten Ersatz zu sorgen. Da das Projekt durch verschiedene Förderzugänge unterschiedlichster Fördermittelgeber finanziert wird, ist die korrekte, getrennte Abrechnung und Beauftragung der Leistungen bezogen auf den entsprechenden Förderzugang zwingend notwendig. Aus diesem Grund gliedert sich die Ausschreibung in fünf Teile. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die Leistungen der Teile 1 -3. Der Auftraggeber behält sich vor , die Beauftragung auf diese Teilleistungen zu beschränken. Für zwei Teile ist die Finanzierung bislang nicht gesichert . Die Leistungen der Teil 4 -5 sind somit noch nicht beauftragt. Eine Übertragung dieser optionalen Leistungen durch den Auftraggeber, einzeln oder im Ganzen, ist durch schriftliche Mitteilung möglich. D er Auftragnehmer ist verpflichtet, diese Leistungen zu erbringen, wenn der Auftraggeber diese dem Auftragnehmer im Zeitraum von 12 Monaten nach Abschluss der letzten bereits beauftragten Leistung überträgt. Leistungen aus nachfolgenden Teilen ohne vorherige Beauftragung durch den Auftraggeber erfolgt auf eigenes Risiko des Auftragnehmers ohne Vergütungsanspruch des Auftraggebers. Aus der abschnittsweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung der Vergütung ableiten. Weitere Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Honorarangebot (Preis)100 %
Preis
Honorarangebot (Preis)

Eignung6 von 6 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Mind. 100.000 EUR netto Gesamtumsatz für die Fachdisziplin SiGeKo im Mittel der Jahre 2023-2025
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mind. 3 festangestellte Mitarbeitende mit gültiger Qualifikation nach BaustellV bzw. RAB 30, sowie mind. 1 festangestellte*r Mitarbeitende*r mit gültiger Qualifikation nach DGUV Regel 101-004 im Mittel der letzten drei Jahre.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
3 Referenzen über in den letzten 3 Kalenderjahren erbrachte Leistungen der SiGeKo. Die Referenzen müssen die folgenden Mindestkriterien erfüllen: Referenz 1: - Leistungen der SiGeKo und DGUV Koordination - Honorar mind. 50.000,00 EUR netto - Leistung durch das Büro abgeschlossen Referenz 2: - Lei … ganz lesen3 Referenzen über in den letzten 3 Kalenderjahren erbrachte Leistungen der SiGeKo. Die Referenzen müssen die folgenden Mindestkriterien erfüllen: Referenz 1: - Leistungen der SiGeKo und DGUV Koordination - Honorar mind. 50.000,00 EUR netto - Leistung durch das Büro abgeschlossen Referenz 2: - Leistungen der SiGeKo - Honorar mind. 50.000,00 EUR netto - Leistung durch das Büro abgeschlossen Referenz 3: - Leistungen der SiGeKo - Honorar mind. 50.000,00 EUR netto - Leistung durch das Büro abgeschlossen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.metropoleruhr.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabestelle behält sich vor, die abgegebenen Angaben und Erklärungen hinsichtlich der Eignung zu überprüfen. Hierzu verlangt sie vom Bieter die Vorlage entsprechender Bescheinigungen (z.B. von Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Finanzamt, Krankenkasse). Kopien der verlang … ganz lesenLeistung: Die Vergabestelle behält sich vor, die abgegebenen Angaben und Erklärungen hinsichtlich der Eignung zu überprüfen. Hierzu verlangt sie vom Bieter die Vorlage entsprechender Bescheinigungen (z.B. von Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Finanzamt, Krankenkasse). Kopien der verlangten Bescheinigungen sind zugelassen. Dieses gilt auch, wenn das Original den Vermerk "Nur im Original oder als beglaubigte Kopie" trägt.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt … ganz lesenEin Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung auf elektronischem Weg oder per Fax und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb der in § 134 GWB genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter und Bewerber sowie auf die Präklusionsregelungen gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB lautet: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Die Kommunikation im Verfahren, d.h. die Beantwortung von Bieterfragen, Nachsendung von Unterlagen, Änderungen, Fristverlängerungen und weiteren Informationen erfolgt über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr. Zur Teilnahme am Verfahren ist es zwingend erfor … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# Die Kommunikation im Verfahren, d.h. die Beantwortung von Bieterfragen, Nachsendung von Unterlagen, Änderungen, Fristverlängerungen und weiteren Informationen erfolgt über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr. Zur Teilnahme am Verfahren ist es zwingend erforderlich, dass Einsicht in die dortigen Unterlagen genommen wird. Im Vergabemarktplatz wird die Möglichkeit angeboten, am Verfahren teilzunehmen.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPSYYFDGE7# Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung (Anti-Korruptionserlass)" in der jeweils geltenden Fassung (aktuell vom 09.12.2022) gebunden … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPSYYFDGE7# Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung (Anti-Korruptionserlass)" in der jeweils geltenden Fassung (aktuell vom 09.12.2022) gebunden. Mit Angebotsabgabe sind Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB abzugeben. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher von Arbeitskräften einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern. Subunternehmer: Bei der Beauftragung von Subunternehmen oder der sonstigen Einschaltung Dritter können sich die Bieter zum Nachweis Ihrer Leistungsfähigkeit und Fachkunde auch dieser Unternehmen bedienen. Bei Angebotsabgabe in Verbindung mit einem Subunternehmer ist eine Verpflichtungserklärung über das Bereitstellen entsprechender Mittel zur Auftragserfüllung einzureichen. Darüber hinaus ist von den Bietern anzugeben, in welcher Höhe sie beabsichtigen, Leistungen an Subunternehmen zu vergeben. Bietergemeinschaften: Die Anforderungen an Bietergemeinschaften sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW). Bereitstellung der Unterlagen: Es erfolgt eine elektronische Bereitstellung auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr (zu den unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ genannten Nutzungsbedingungen können die Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Viktoriastraße 15, 44135 Dortmund
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

971Bekanntmachungen
186Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b42b8cf8-ef49-436d-96e6-5e246dfe269e.