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vergebenEU-weitBau

Siebentäler Therme Erd- und Rohbau

Stadtwerke Bad Herrenalb GmbH · Bad Herrenalb, Baden-Württemberg

Aktenzeichen Sie24/02veröffentlicht 02.08.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 787 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Monate14.10.2024 – 28.03.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (12 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Stadtwerke Bad Herrenalb GmbH
    vor 26 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 26 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.03.2025
    vor 25 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Stadtwerke Bad Herrenalb beabsichtigen die Revitalisierung der Siebentäler Therme in Form einer Sanierung des Bestands und dessen Erweiterung. Das Gebäude, das in seiner ursprünglichen Form im Jahr 1970 eröffnet wurde, wurde im Jahr 2000 mit einem Saunaanbau erweitert. Das Bad soll grundsaniert und erweitert werden. In diesem Zug möchte der Bauherr auch das Angebot des Bades aktualisieren und erweitern, um dem Bad auch zukünftig wirtschaftlichen Erfolg zu sichern. Die Vergrößerung und der Ausbau des Saunaangebots mit neuem Saunagarten, sowie der neue Restaurantbereich mit Küche, tragen dabei der aktuellen Nachfrage und dem Nutzerverhalten Rechnung.

Beschreibung des Loses

Trotz des allgemein optisch guten Zustandes des Bauwerks ist mittlerweile ein großer Sanierungsrückstand vorhanden, da an der Gebäudehülle (Dach und Fassaden) seit der Errichtung keine ganzheitlichen Sanierungen durchgeführt worden sind. Dementsprechend ist nun nach über 45 Jahren die gesamte Gebäudehülle altersbedingt in einem schlechten Zustand und insgesamt sanierungsbedürftig. Auch die Tragstruktur bedarf einer umfassenden Sanierung da es durch die Einwirkung der chlorhaltigen Luft und des chlorhaltigen Wassers zu Schädigungen des Betons und der Bewehrung gekommen ist. Eine fortgeschrittene Carbonatisierung wurde festgestellt und geeignete Sanierungsmaßnahmen im Zuge der Entwurfsplanung geplant. Die einzelnen Maßnahmen wurden in Prioritäten aufgeteilt. Diese sind dem Bericht zur Betonsanierung zu entnehmen. Die technischen Anlagen des Bades sind teilweise vollständig abgängig. Insgesamt ist für einen Erhalt und den langfristigen Weiterbetrieb des Thermalbads (30-40 Jahre) eine Generalsanierung mit teilweise komplettem Rückbau bis auf den Rohbau erforderlich. Das alte Außenbecken muss komplett abgebrochen und neu gebaut werden. Die Flachdächer sind marode und mit nur 4 cm Dämmung unzureichend gedämmt. eine Sanierung der Dächer ist unumgänglich. Die Dachsanierung wirkt sich auf die Regenentwässerung aus, da die Leitungsführung unter Berücksichtigung der Trennung von Schmutz- und Regenwasserkanalisation ausgeführt werden muss. Des Weiteren muss für die Dachsanierung das RLT-Gerät auf dem Dach abgebaut und nach der Sanierung wiederaufgebaut werden. Es sind Sanierungsmaßnahmen an den Betonkonstruktionen erforderlich. Auf Grund der aufwändigen Betonsanierung an wasserberührten Betonflächen (Badebecken, Funktionsbecken, Bodenplatte, Filtergrube) und des Alters und Zustand der Anlagen ist eine Erneuerung unumgänglich. Funktionsbereiche EG: Für ein verbessertes Angebot und Service der Gäste im Empfangsbereich besteht die Möglichkeit den Foyerbereich über Automaten mit einem eingeschränkten Speisen und Getränke Angebot gastronomisch zu versorgen. Es besteht die Möglichkeit nach dem Schwimmbadbesuch im Foyer mit Blick in die Badehalle Speisen zu konsumieren. Neben dem neuen Kassentresen werden Kassenautomaten vorgesehen um das Personalaufkommen in Schwachlastzeiten reduzieren zu können. Der Kasse zugeordnet ist ein Backofficebereich mit Arbeitsplatz. Der Shopbereich ist mit Sichtbeziehung zur Kasse dem Foyer zugeordnet. Der Umkleidebereich wird umgebaut und übersichtlicher gestaltet. Es sind 30 Wechselkabinen und 456 Schränke vorgesehen Die Umkleidebereiche für Schwimmbad und Sauna sind getrennt voneinander und werden unterschiedlich gestaltet. Die Saunaumkleide ist als Sammelumkleide konzipiert. Im öffentlichen Bereich wird ein großzügiger Föhn- und Bijouxbereich vor der Umkleide geplant. Weiter sind, behindertengerechte Umkleiden mit Rollstuhlabstellplatz vorgesehen Die Besucher der Sauna erreichen durch eine separate Drehkreuzanlage den Sammelumkleidebereich und können dann von dort entweder die Sauna im EG, oder den Restaurantbereich und den Anwendungsbereich im OG bequem erreichen. Die Bereiche sind barrierefrei miteinander verbunden. Der Restaurantbereich steht auch externen Besuchern zur Verfügung. Die Erschließung von außen erfolgt über eine vorgelagerte Gastterrasse, oder über das Foyer. Das Saunaangebot wird mit zusätzlichen Ruhebereichen, einem Dampfbad, einer Terrasse, sowie durch einen weitläufigen Saunagarten deutlich erweitert und attraktiver gestaltet. Im Obergeschoß ist ergänzend zum Anwendungsbereich ein Ruhebereich mit Trockensoleinhalation vorgesehen. Das Innenbecken, das Therapiebecken sowie die Beckenumgänge und die Glasfassaden der Badehalle werden gemeinsam mit der Betonsanierung und der Instandhaltung der Haustechnischen Anlagen zu einem späteren Zeitpunkt saniert. Diese Arbeiten sind auf Grund des Zustands in den nächsten 5 Jahren durchzuführen. Der bisherige Ausschwimmkanal in das Freibecken wird aus Gründen der Energieeinsparung zurückgebaut. Das Außenbecken ist auf Grund seines schlechten baulichen Zustands abgängig und wird komplett neugebaut. Das Außenbecken wird in seiner Form etwas vereinfacht, sodass eine Beckenabdeckung realisiert werden kann. Das neue Außenbecken erhält 5 Sprudelliegen, Nackenduschen und einen Bodensprudler in Beckenmitte. Die Anzahl der Dusch- und WC Anlagen für die Badehalle bleiben grundsätzliche räumlich unverändert. Alle Oberflächen und die Sanitärtechnik werden erneuert. Der Zugang zur Sauna von der Badehalle aus erfolgt über eine Drehkreuzanlage. Beschreibung der verschiedenen Maßnahmen Neuer Saunabereich mit erweitertem Angebot. Ruhebereich und Dampfbad. Neuer Saunaaußenbereich mit Liegeterassen und Außensaunahaus. Restaurantbereich mit insgesamt 40 Sitzplätzen auch für Externe Besucher mit Zugang von außen über eine Gastterrasse oder über das Hallenbad Foyer. Neuer Küchenbereich mit Lagerbereichen und Räumlichkeiten für das Küchenpersonal. Sanierung und Neugestaltung von Foyer und Kassenbereich mit Verwaltungsbereich und Verkaufs Shop. Sanierung und Umgestaltung der gesamten Umkleide und Sanitärbereichs. Neues Außenbecken mit Sprudelliegen, Massagedüsen, Nackenduschen und Bodensprudler. Sanierung der Dächer über Umkleide, Foyer, und Badehalle. Sanierung der Dachränder Badehalle. Sanierung und teilweise Neugestaltung der Fassaden im Saunabereich Betonsanierung im Bereich des Untergeschosses- Schwallwasserbehälter, Filtergruben, Bodenplatte etc.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung3 von 3 angegeben

Kriterium
Eignung zur Berufsausübunug: Eignungskriterien gemäß Ausschreibungsunterlagen Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Eignungskriterien gemäß Ausschreibungsunterlagen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Eignungskriterien gemäß Ausschreibungsunterlagen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.10.2024
Vertragsende
28.03.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
11.09.2024, 12:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZMHQ0S

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Bahnhofstraße 12, 76332 Bad Herrenalb
Kontakt
ausschreibungen@stw-badherrenalb.de

Bei uns erfasst

43Bekanntmachungen
11Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

594vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (516 Lose mit Angabe)
373.062 €Zuschlagswert im Median
145.222 € – 1,05 Mio. €mittlere Hälfte, 362 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 736fb75e-0c2c-4909-97f6-6042a57fae67.