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Frist abgelaufenEU-weitBau

Sicherungs- und Verwahrungsmaßnahme im Warndt-Stollensystem (Halde Ludweiler) der RAG Aktieng.

RAG Aktiengesellschaft · Essen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-022veröffentlicht 16.10.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 722 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Essen.

Alle Ausschreibungen: Bau in Nordrhein-Westfalen (795 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
8,5 Mio. €
Laufzeit
32 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Essen45141, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 160 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (20 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die RAG Aktiengesellschaft (RAG) hat Ende 2018 die Förderung, Veredelung und den Vertrieb von Steinkohle beendet. Im Rahmen der Beendigung der Bergaufsicht für die Tagesanlagen Warndt und St. Charles sowie die Bergehalde Ludweiler inklusive Sprengraum im Saarland, wird durch die RAG Aktiengesellschaft, Essen, das bergrechtliche Abschlussbetriebslanverfahren durchgeführt. In diesem Zusammenhang ist auch die Standsicherheit aller aufzugebenden bergbaulichen Hohlräume / Grubenbaue im Stollensystem Warndt zu gewährleisten. Die Bauleistungen über die Sicherungs-/Verwahrungsmaßnamen im Warndt-Stollensystem der Halde Ludweiler, sind hier Auftragsgegenstand

Beschreibung des Loses

Die RAG Aktiengesellschaft beabsichtigt, die Tagesanlagen Warndt und St. Charles sowie die Bergehalde Ludweiler inklusive Sprengstoffraum sukzessive aus der Berg aufsicht zu entlassen. In diesem Zusammenhang ist auch die Standsicherheit aller aufzugebenden bergbaulichen Hohlräume / Grubenbaue zu gewährleisten. Die erforderlichen Sicherungsarbeiten werden in 2 Teilabschnitte unterteilt. Dabei gilt es besonders zu beachten, dass der Teilabschnitt 2 sich teilweise innerhalb einer geplanten Wasserschutzzone befindet. Teilabschnitt 1: - Warndtstollen (TÖB 2559 5449 001) – vollständige Verfüllung - Luftschacht auf Warndtstollen (TÖB 2559 5450 001) – vollständige Verfüllung - Bergestollen St. Charles (TÖB 2560 5450 002) – vollständige Verfüllung - Sandstollen St. Charles (TÖB 2560 5450 003) – vollständige Verfüllung sowie -Rückbau der Stollenmundlöcher Warndt, Bergestollen St. Charles und Sandstol len St. Charles Teilabschnitt 2: - Ludweilerstollen (TÖB 2558 5452 002) – Teilverfüllung - Sprengstoffbunker Ludweiler (TÖB 2558 5452 003) – vollständige Verfüllung und Rückbau von Wetterschacht (TÖB 2558 5452 004) und Schrägschacht (TÖB 2558 5452 005) über dem Sprengstoffraum Ludweiler - Rückbau Stollenmundloch Ludweiler. Gegenstand dieser Arbeiten ist die Sicherung beider Teilabschnitte.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Im Rahmen der Teilnahmeantragseinreichung sind sämtliche der nachfolgend genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags müssen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare verwendet werden, die in der Au … ganz lesenIm Rahmen der Teilnahmeantragseinreichung sind sämtliche der nachfolgend genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags müssen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare verwendet werden, die in der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb auf der angegebenen Internetplattform unentgeltlich und uneingeschränkt zur Verfügung gestellt werden. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bewerber haben jedoch keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung oder Aufklärung/Erläuterung von Unterlagen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die aufgeführten Unterlagen können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten. Dies gilt auch bezogen auf Unterauftragnehmer. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 3 Jahre alt sein. Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I „Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft“ zu verwenden. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ erbracht werden. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III „Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG“ zu verwenden. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576. Diese Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars IV „Erklärung zum Sanktionspaket V der EU“ erbracht werden. Soweit erforderlich, sind separate Nachweise einzureichen. Eigenerklärung zur Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung. Hierfür ist das Formular V zu verwenden.
Kriterium
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Mindestjahresumsatz des Bewerbers (Durchschnitt der letzten 3 Jahre): 10,0 Mio. EUR (netto). Mindestjahresumsatz des Bieters in einzelnen Tätigkeitsb … ganz lesenDie geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Mindestjahresumsatz des Bewerbers (Durchschnitt der letzten 3 Jahre): 10,0 Mio. EUR (netto). Mindestjahresumsatz des Bieters in einzelnen Tätigkeitsbereichen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mit Sicherungsmaßnahmen mit bergbaulichem Bezug: 5.000.000 EUR (netto) . Diese beiden vorgenannten Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars VI „Erklärung zum Gesamtumsatz und zu den vergleichbaren Umsätzen“ erbracht werden. Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: 10 Mio. € Personenschäden, 10 Mio. € Sachschäden, 10 Mio. € reine und sonstige Vermögensschäden (jeweils zweifach maximiert). Hierfür ist das Formular V „Erklärung zu der Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung“ zu verwenden.
Kriterium
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber vorzulegen bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Eigenerklärungen zur Beschäftigtenzahl. Mindestanforderung an die Beschäftigtenzahl 50 Mitarbeiter. Hierfür ist das Formulare VII zu verwen … ganz lesenDie geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber vorzulegen bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Eigenerklärungen zur Beschäftigtenzahl. Mindestanforderung an die Beschäftigtenzahl 50 Mitarbeiter. Hierfür ist das Formulare VII zu verwenden. Referenzen von in den letzten 3 Jahren durchgeführten Aufträgen: Es sind mind. 5 Referenzen zur Durchführung von Aufträgen zu Sicherungsmaßnahmen mit bergbaulichem Bezug einzureichen. Hierfür ist jeweils das Formular VIII zu verwenden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terr … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Schwere Verfehlung, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
32 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
166 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt: in den Vergabeunterlagen ggf. näher erläutert

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die für die Leistungserbringung zu betretenden Flächen unterliegen zumeist dem Bergrecht.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
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462.873 €Zuschlagswert im Median
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eb448a4a-6f3a-4e1e-a277-fb89995c1119.