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Sicherheitstechnik für die Systemführung Nord

Stromnetz Berlin GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2023007310veröffentlicht 16.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 964 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Berlin (30 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
62 Monate01.11.2024 – 31.12.2029, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12435, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 202 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (93 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stromnetz Berlin GmbH
    vor 32 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 24 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber Stromnetz Berlin GmbH (AG) errichtet einen neuen Betriebsstandort für die Systemführung Nord mit mehreren Gebäuden (u.a. Pförtnergebäude & mehrstöckiges Betriebsführungs-/Verwaltungsgebäude mit erhöhten sicherheitstechnischen Anforderungen (KRITIS-VO). Der Standort ist mit Sicherheitstechnik auszustatten. Hierfür müssen Konzeptplanung, Werk- und Montageplanung, Lieferung der benötigten Komponenten (inkl. Verkabelung), Kartenmanagementsystem und Software, Ausführung (Verkabelung und Montage), Rückbau vorhandener Sichertheitstechnik, Software-Customizing und -Parametrierung sowie die vollständige Inbetriebsetzung der benötigten Sicherheitstechnik durch den AN angeboten werden. Beschaffungsgegenstand sind die drei Subsysteme Zutrittskontrollsystem, Fluchtwegrettungs- sowie Einbruchmeldetechnik. Der AG stellt ein Gebäudeleitsystems (GLT) zur Anbindung zur Verfügung. Es ist das Handling von Biometrie-Informationen zu berücksichtigen. Optional sind vorhandene multifunktionale Betriebsausweise (RFID – Legic Advant) einzubinden. Der AG stellt hardwareseitig die Serverinfrastruktur für die zentralseitig zu liefernden Applikationen zur Verfügung, welche in einem isolierten IP-Netzwerk des Auftraggebers betrieben werden können. Die Türenausstattung am Standort ist bereits erfolgt. orhandene Drehkreuze, Polleranlagen und Falttore sind zu integrieren. Wegen der KRITIS-Anforderungen sind die Anforderungen der DIN EN 60839-11-1 mit Sicherheitsgrad 4 zu erfüllen, ebenso wie Anforderungen von EMV-Umgebungen der Installationsklasse 2, elektrische Umgebung, entsprechend EN 61000-4-5. Es sind die Anforderungen an elektrisch verriegelnde Fluchtwegesicherungssysteme nach ELTVTR/ DIN EN 13637 zu erfüllen. Die Anforderungen der DIN EN 50131-1 sind zu erfüllen. Ein Teil des Systems muss in Anlehnung an VdS B (Büro und Pförtnerbereich) und VdS C (Bereich kritischer Infrastruktur) errichtet werden. Eine VdS-Zertifizierung für das Gesamtsystem der Einbruchmeldefunktionalität fordert der AG nicht. Die Gesamtlösung muss eine möglichst hohe Anzahl VdS-zertifizierter Komponenten beinhalten. Vorhandene Brandschutz-/Sicherheitskonzepte sind zu berücksichtigen. Mit Fertigstellung der Subsysteme sind systemübergreifende Funktions- und Integrationstests durch den AG in Mitwirkung des AN durchzuführen. Nach vollständiger Inbetriebsetzung des integrierten Systems wird ein Servicevertrag (SW-Pflege, Systemwartung, Notfall-Management & Störungsbeseitigung) mit einer Grundlaufzeit von vier Jahren und Optionszeiträumen von 1x2 und 2x1 Jahren abgeschlossen.

Nähere Angaben zu den Funktionalitäten der Zutrittsorganisation, der Fluchtwegrettungstechnik und der Einbruchmeldetechnik sind dem Dokument Teilnahmebedingungen, Angaben zur geplanten Projektlaufzeit sind dem Dokument „240126_ZKS_Grobterminplan_Ausführung.pdf“ zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Wertungsrelevanter Gesamtpreis gemäß Dokument "Anlage_Preisblatt"

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
2 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
bis zu 3-mal: Option auf Verlängerung um einmalig 2 Jahre sowie zweimalig um jeweils 2 Jahr.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3,203 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Details sind dem Dokument "Teilnahmebedingungen" in Kapitel 2.3 (i) zu entnehmen. Gefordert werden Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaften

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Dieser Auftrag unterliegt den Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG), Abschnitte 3 und 4. Dies umfasst für die Auftragsausführung z.B. die Verpflichtung zur Einhaltung der jeweils geltenden Mindest- bzw. Tarifentgelte, den Vorgaben gemäß Frauenförderverordnung, … ganz lesenLeistung: Dieser Auftrag unterliegt den Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG), Abschnitte 3 und 4. Dies umfasst für die Auftragsausführung z.B. die Verpflichtung zur Einhaltung der jeweils geltenden Mindest- bzw. Tarifentgelte, den Vorgaben gemäß Frauenförderverordnung, Vorgaben zur Verhinderung von Benachteiligungen sowie entsprechende Kontroll- und Sanktionsrechte. Die verpflichtenden Inhalte des BerlAVG werden in Form von Besonderen Vertragsbedingungen (BVBs) verbindliche Vertragsbestandteile.
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Rügen wegen erkannter Verstöße gegen Vergabevorschriften sind innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu erheben (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennba … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Rügen wegen erkannter Verstöße gegen Vergabevorschriften sind innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu erheben (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gerügt werden (vgl.§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung gerügt werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers vergangen sind, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 27edc2ea-2bcf-4731-b9cf-049b36894c27.