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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Sicherheitsdienstleistungen in ZUEen des Landes NRW (Staffel VII-I )

Bezirksregierung Arnsberg -ZVS- · Arnsberg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 24-011veröffentlicht 12.03.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 939 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.12.2024 – 30.11.2026, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 1 je Bieter
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 75 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6,5 Angebote je Los (88 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bezirksregierung Arnsberg -ZVS-
    vor 31 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2026
    vor 23 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen in Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUE) und Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) für Flüchtlinge des Landes NRW (Staffel VII-I). Die Bezirksregierung Arnsberg leitet dieses Verfahren für die beteiligten Bezirksregierungen Düsseldorf, Köln und Münster. Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land NRW, vertreten durch die jeweilige Bezirksregierung. Der zu vergebende Auftrag umfasst Leistungen aus dem Bereich Sicherheit. Für jede Einrichtung wird jeweils ein Bieter / eine Bietergemeinschaft mit der Durchführung der Dienstleitung beauftragt. Zusätzlich rücken das zweit- und drittplatzierte Unternehmen jeweils in eine Warteposition. Sollte der Vertrag mit dem erstplatzierten Unternehmen während der Grundlaufzeit vorzeitig beendet werden (z. B. aufgrund von Insolvenz oder außerordentlicher Kündigung), kann die jeweils zuständige Bezirksregierung alternativ zur Durchführung eines Vergabeverfahrens zunächst das zweit- und anschließend das drittplatzierte Unternehmen fragen, ob dieses zu den angebotenen Vertragskonditionen die Leistungen übernehmen würde. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, von diesem Mechanismus Gebrauch zu machen. Entscheidet sich der Auftraggeber hiergegen, so unterrichtet er den Zweit- und Drittplatzierten hierüber. Nähere Informationen dazu enthalten die Vergabeunterlagen.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 1 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
2
ZUE Bonn

Insgesamt werden 3 Lose ausgeschrieben: - ZUE Bonn (Deutschherrenstraße 30, 53177 Bonn) - ZUE Düsseldorf (Schwannstraße 12, 40476 Düsseldorf) - ZUE Schöppingen (Berliner Straße 30, 48624 Schöppingen)

2 Jahre–
3
ZUE Düsseldorf Schwannstraße

Insgesamt werden 3 Lose ausgeschrieben: - ZUE Bonn (Deutschherrenstraße 30, 53177 Bonn) - ZUE Düsseldorf (Schwannstraße 12, 40476 Düsseldorf) - ZUE Schöppingen (Berliner Straße 30, 48624 Schöppingen)

2 Jahre–
4
ZUE Schöppingen

Insgesamt werden 3 Lose ausgeschrieben: - ZUE Bonn (Deutschherrenstraße 30, 53177 Bonn) - ZUE Düsseldorf (Schwannstraße 12, 40476 Düsseldorf) - ZUE Schöppingen (Berliner Straße 30, 48624 Schöppingen)

2 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Eigenerklärung über den Nettogesamtumsatz (in Euro) sowie den Nettoumsatz (in Euro) zu mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbaren Leistunge … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Eigenerklärung über den Nettogesamtumsatz (in Euro) sowie den Nettoumsatz (in Euro) zu mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbaren Leistungen des Unternehmens, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023); als vergleichbar angesehen werden Sicherheitsdienstleistungen bei Unterbringungseinrichtungen für Asylbewerber (Anlage 3 - Vordruck 3). Die Erklärung hat unter Verwendung des in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblatts zu erfolgen. Die Erklärung ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben. Zu den im Formblatt geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen, Nachweise oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der im Formblatt gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft Gelegenheit zur Ergänzung der Angaben nach Ablauf der Frist für die Einreichung des Teilnahmeantrags zu geben; siehe ferner die entsprechenden Ausführungen der europaweiten Bekanntmachung. Geforderte Mindeststandards: Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft insgesamt muss im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023) den nachfolgend definierten Jahresgesamtumsatz erzielt haben: Bei Einrichtungen mit einer Regelbelegung von bis zu 500 Personen ist ein Netto-Umsatz von 500.000 Euro je Einrichtung nachzuweisen, bei einer Regelbelegung von 501 bis 799 Personen ist ein Netto-Umsatz in Höhe von 800.000 Euro je Einrichtung nachzuweisen, bei einer Regelbelegung von 800 bis 999 Personen ist ein Netto-Umsatz in Höhe von 1.000.000 Euro je Einrichtung nachzuweisen, bei einer Regelbelegung ab 1.000 Personen ist ein Netto-Umsatz in Höhe von 1.500.000 Euro je Einrichtung nachzuweisen. Die Höhe beträgt bei den einzelnen Losen also LOS 1 ZUE Bonn 1.500.000 EUR LOS 2 ZUE Düsseldorf Schwannstr. 800.000 EUR LOS 3 ZUE Schöppingen 500.000 EUR (Bei der ZUE Düsseldorf Schwannstr. werden die Plätze der Regelbelegung und der Standby-Kapazitäten zusammen herangezogen.) Sofern ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft mit mehreren Losen beauftragt werden soll, muss er / sie einen relevanten Umsatz erzielt haben, der die Summe der genannten Einzelwerte der jeweiligen Einrichtungen erreicht oder übersteigt. Bewerber werden daher darum gebeten, diese Vorgabe bereits bei der späteren Angebotserstellung zu beachten. Sofern ein Bewerber bei mehreren Losen für den Zuschlag vorgesehen ist, als er mit seiner wirtschaftlichen bzw. finanziellen Leistungsfähigkeit in diesem Sinne abdecken kann, so erhält er nur den Zuschlag für die Anzahl an Losen, für die er einen ausreichenden Umsatz nachweisen kann. Maßgeblich für die Auswahl der Lose ist die vom Bewerber mit dem späteren Angebot mitgeteilte Prioritätenliste.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Allgemeine Unternehmensdarstellung / Firmenprofil (Anlage 3 - Vordruck 1). (2) Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, di … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Allgemeine Unternehmensdarstellung / Firmenprofil (Anlage 3 - Vordruck 1). (2) Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt bzw. Verfehlungen vorliegen, die den Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen oder zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten, sowie dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 GWB vorliegen (Anlage 3 - Vordruck 2). (3) Vorlage der Eigenerklärung EU-Sanktionen (Anlage 3 - Vordruck 8). Die Erklärungen haben unter Verwendung der vorgegebenen Formblätter zu erfolgen. Die Erklärungen sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben. Zu den im Formblatt geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen, Nachweise oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der im Formblatt gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft Gelegenheit zur Ergänzung der Angaben nach Ablauf der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu geben; siehe ferner die entsprechenden Ausführungen der europaweiten Bekanntmachung.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Angabe der Anzahl der aktuell bei Ablauf der Bewerbungsfrist sowie in den letzten drei Kalenderjahren (2021, 2022, 2023) fest angestellten Bes … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Angabe der Anzahl der aktuell bei Ablauf der Bewerbungsfrist sowie in den letzten drei Kalenderjahren (2021, 2022, 2023) fest angestellten Beschäftigten in der Sicherheits- und Bewachungssparte, aufgegliedert nach Berufsgruppen (Meister für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, geprüfte Schutz und Sicherheitskraft, Personen mit Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO, sonstige Sicherheitsmitarbeiter, Auszubildende, kaufmännische Angestellte, sonstige Angestellte) (Anlage 3 - Vordruck 4); (2) Darstellung der Referenzen (Anlage 3 - Vordruck 5) aus den letzten vier Jahren (seit Jan 2020) über die Erbringung von vergleichbaren Sicherheitsdienstleistungen in entsprechenden Einrichtungen mit Angabe von insbesondere: aa) Name des Auftraggebers und Kontaktdaten, Bezeichnung und Standort der Referenz bb) Angabe des ausführenden Standorts des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft cc) Zeitraum der Leistungserbringung dd) Kurzbeschreibung des Umfangs der Referenz (3) Vorlage eines gültigen Zertifikats über ein von einer akkreditierten Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig). (4) Vorlage der Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes im Sinne des § 34a GewO (Bewerber mit Sitz außerhalb Deutschlands haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizufügen). Geforderte Mindeststandards zu (1) Der Bewerber muss bei Ablauf der Bewerbungsfrist über mind. die nachfolgend definierte Anzahl an Beschäftigten verfügen, die mind. über eine der nachfolgenden Qualifikationen aufweist: Meister für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft, Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO (oder gleichwertiger Abschluss). LOS 1 ZUE Bonn > 40 derart Bes. LOS 2 ZUE Düsseldorf Schwannstr. > 20 derart Bes. LOS 3 ZUE Schöppingen > 24 derart Bes. (Bei Los 2 werden die Plätze der Regelbelegung und der Standby-Kapazitäten zusammen herangezogen.) Sofern ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft mit mehreren Losen beauftragt werden soll, muss er / sie über eine Anzahl derart qualifizierter Beschäftigter verfügen, die die Summe der genannten Einzelwerte der jeweiligen Einrichtungen erreicht oder übersteigt. Bewerber werden daher darum gebeten, diese Vorgabe bereits bei der späteren Angebotserstellung zu beachten. Sofern ein Bewerber bei mehreren Losen für den Zuschlag vorgesehen ist, als er in diesem Sinne abdecken kann, so erhält er nur den Zuschlag für die Anzahl an Losen, für die er eine ausreichende Anzahl an derartig Beschäftigten nachweisen kann. Maßgeblich für die Auswahl der Lose ist die vom Bewerber mitgeteilte Prioritätenliste. Der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen Nachweise hierzu zu verlangen. Im Falle eines Teilnahmeantrags einer Bewerbergemeinschaft ist ausreichend, dass die Mitglieder zusammen über die genannte Anzahl an Beschäftigten mit der genannten Qualifikation verfügen. zu (2) Der Bewerber muss über mindestens drei Referenzen aus den letzten vier Jahren (seit Jan 2020) über die Erbringung von vergleichbaren Sicherheitsdienstleistungen in Einrichtungen zur Unterbringung von Asylbewerbern verfügen. Die Vergleichbarkeit der erbrachten Sicherheitsdienstleistungen setzt voraus, dass der Bewerber dort hauptverantwortlich die Sicherheitsdienstleistungen seit / für mindestens 6 Monaten (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist) organisiert(e) und erbringt / erbrachte (kein Nachunternehmen eines anderen Sicherheitsdienstleisters), und richtet sich nach der Anzahl der in der jeweiligen Referenzeinrichtung untergebrachten Personen: - bzgl. der Lose mit einer Regelbelegungszahl ab 301 Personen und bis 600 Personen werden Referenzobjekte mit …
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Allgemeine Unternehmensdarstellung / Firmenprofil (Anlage 3 - Vordruck 1). (2) Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, di … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Allgemeine Unternehmensdarstellung / Firmenprofil (Anlage 3 - Vordruck 1). (2) Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt bzw. Verfehlungen vorliegen, die den Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen oder zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten, sowie dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 GWB vorliegen (Anlage 3 - Vordruck 2). (3) Vorlage der Eigenerklärung EU-Sanktionen (Anlage 3 - Vordruck 8). Die Erklärungen haben unter Verwendung der vorgegebenen Formblätter zu erfolgen. Die Erklärungen sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben. Zu den im Formblatt geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen, Nachweise oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der im Formblatt gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft Gelegenheit zur Ergänzung der Angaben nach Ablauf der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu geben; siehe ferner die entsprechenden Ausführungen der europaweiten Bekanntmachung.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Eigenerklärung über den Nettogesamtumsatz (in Euro) sowie den Nettoumsatz (in Euro) zu mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbaren Leistunge … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Eigenerklärung über den Nettogesamtumsatz (in Euro) sowie den Nettoumsatz (in Euro) zu mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbaren Leistungen des Unternehmens, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023); als vergleichbar angesehen werden Sicherheitsdienstleistungen bei Unterbringungseinrichtungen für Asylbewerber (Anlage 3 - Vordruck 3). Die Erklärung hat unter Verwendung des in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblatts zu erfolgen. Die Erklärung ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben. Zu den im Formblatt geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen, Nachweise oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der im Formblatt gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft Gelegenheit zur Ergänzung der Angaben nach Ablauf der Frist für die Einreichung des Teilnahmeantrags zu geben; siehe ferner die entsprechenden Ausführungen der europaweiten Bekanntmachung. Geforderte Mindeststandards: Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft insgesamt muss im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023) den nachfolgend definierten Jahresgesamtumsatz erzielt haben: Bei Einrichtungen mit einer Regelbelegung von bis zu 500 Personen ist ein Netto-Umsatz von 500.000 Euro je Einrichtung nachzuweisen, bei einer Regelbelegung von 501 bis 799 Personen ist ein Netto-Umsatz in Höhe von 800.000 Euro je Einrichtung nachzuweisen, bei einer Regelbelegung von 800 bis 999 Personen ist ein Netto-Umsatz in Höhe von 1.000.000 Euro je Einrichtung nachzuweisen, bei einer Regelbelegung ab 1.000 Personen ist ein Netto-Umsatz in Höhe von 1.500.000 Euro je Einrichtung nachzuweisen. Die Höhe beträgt bei den einzelnen Losen also LOS 1 ZUE Bonn 1.500.000 EUR LOS 2 ZUE Düsseldorf Schwannstr. 800.000 EUR LOS 3 ZUE Schöppingen 500.000 EUR (Bei der ZUE Düsseldorf Schwannstr. werden die Plätze der Regelbelegung und der Standby-Kapazitäten zusammen herangezogen.) Sofern ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft mit mehreren Losen beauftragt werden soll, muss er / sie einen relevanten Umsatz erzielt haben, der die Summe der genannten Einzelwerte der jeweiligen Einrichtungen erreicht oder übersteigt. Bewerber werden daher darum gebeten, diese Vorgabe bereits bei der späteren Angebotserstellung zu beachten. Sofern ein Bewerber bei mehreren Losen für den Zuschlag vorgesehen ist, als er mit seiner wirtschaftlichen bzw. finanziellen Leistungsfähigkeit in diesem Sinne abdecken kann, so erhält er nur den Zuschlag für die Anzahl an Losen, für die er einen ausreichenden Umsatz nachweisen kann. Maßgeblich für die Auswahl der Lose ist die vom Bewerber mit dem späteren Angebot mitgeteilte Prioritätenliste.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Angabe der Anzahl der aktuell bei Ablauf der Bewerbungsfrist sowie in den letzten drei Kalenderjahren (2021, 2022, 2023) fest angestellten Bes … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Angabe der Anzahl der aktuell bei Ablauf der Bewerbungsfrist sowie in den letzten drei Kalenderjahren (2021, 2022, 2023) fest angestellten Beschäftigten in der Sicherheits- und Bewachungssparte, aufgegliedert nach Berufsgruppen (Meister für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, geprüfte Schutz und Sicherheitskraft, Personen mit Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO, sonstige Sicherheitsmitarbeiter, Auszubildende, kaufmännische Angestellte, sonstige Angestellte) (Anlage 3 - Vordruck 4); (2) Darstellung der Referenzen (Anlage 3 - Vordruck 5) aus den letzten vier Jahren (seit Jan 2020) über die Erbringung von vergleichbaren Sicherheitsdienstleistungen in entsprechenden Einrichtungen mit Angabe von insbesondere: aa) Name des Auftraggebers und Kontaktdaten, Bezeichnung und Standort der Referenz bb) Angabe des ausführenden Standorts des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft cc) Zeitraum der Leistungserbringung dd) Kurzbeschreibung des Umfangs der Referenz (3) Vorlage eines gültigen Zertifikats über ein von einer akkreditierten Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig). (4) Vorlage der Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes im Sinne des § 34a GewO (Bewerber mit Sitz außerhalb Deutschlands haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizufügen). Geforderte Mindeststandards zu (1) Der Bewerber muss bei Ablauf der Bewerbungsfrist über mind. die nachfolgend definierte Anzahl an Beschäftigten verfügen, die mind. über eine der nachfolgenden Qualifikationen aufweist: Meister für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft, Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO (oder gleichwertiger Abschluss). LOS 1 ZUE Bonn > 40 derart Bes. LOS 2 ZUE Düsseldorf Schwannstr. > 20 derart Bes. LOS 3 ZUE Schöppingen > 24 derart Bes. (Bei Los 2 werden die Plätze der Regelbelegung und der Standby-Kapazitäten zusammen herangezogen.) Sofern ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft mit mehreren Losen beauftragt werden soll, muss er / sie über eine Anzahl derart qualifizierter Beschäftigter verfügen, die die Summe der genannten Einzelwerte der jeweiligen Einrichtungen erreicht oder übersteigt. Bewerber werden daher darum gebeten, diese Vorgabe bereits bei der späteren Angebotserstellung zu beachten. Sofern ein Bewerber bei mehreren Losen für den Zuschlag vorgesehen ist, als er in diesem Sinne abdecken kann, so erhält er nur den Zuschlag für die Anzahl an Losen, für die er eine ausreichende Anzahl an derartig Beschäftigten nachweisen kann. Maßgeblich für die Auswahl der Lose ist die vom Bewerber mitgeteilte Prioritätenliste. Der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen Nachweise hierzu zu verlangen. Im Falle eines Teilnahmeantrags einer Bewerbergemeinschaft ist ausreichend, dass die Mitglieder zusammen über die genannte Anzahl an Beschäftigten mit der genannten Qualifikation verfügen. zu (2) Der Bewerber muss über mindestens drei Referenzen aus den letzten vier Jahren (seit Jan 2020) über die Erbringung von vergleichbaren Sicherheitsdienstleistungen in Einrichtungen zur Unterbringung von Asylbewerbern verfügen. Die Vergleichbarkeit der erbrachten Sicherheitsdienstleistungen setzt voraus, dass der Bewerber dort hauptverantwortlich die Sicherheitsdienstleistungen seit / für mindestens 6 Monaten (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist) organisiert(e) und erbringt / erbrachte (kein Nachunternehmen eines anderen Sicherheitsdienstleisters), und richtet sich nach der Anzahl der in der jeweiligen Referenzeinrichtung untergebrachten Personen: - bzgl. der Lose mit einer Regelbelegungszahl ab 301 Personen und bis 600 Personen werden Referenzobjekte mit …
Kriterium
Siehe Kategorien 4.1 sowie 4.2
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2024
Vertragsende
30.11.2026
Verlängerung
bis zu 2-mal: Maximal zwei Mal um insgesamt 2 Jahre (max. bis zum 30.11.2028)
Optionen
Siehe Vergabeunterlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
172 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bedingungen für die Auftragsdurchführung folgen insbesondere aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (siehe Vergabeunterlagen).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fris … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Kapazität beträgt aktiv 1.000 Plätze.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS7YDEY1SYW1A4D 1. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekan … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS7YDEY1SYW1A4D 1. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. 2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz NRW unter https://www.evergabe.nrw.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren, Bekanntmachungs-ID: CXS7YDEY1SYW1A4D. 3. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung des Teilnahmeantrags zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden. 4. Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG NRW) zu beachten. Daher sind den Vergabeunterlagen weitere Vertragsbedingungen beigefügt, die der Auftragnehmer einzuhalten hat. 5. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen sollen bis zum Ablauf des 28.03.2024 über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. 6. Im Rahmen der Angebotsphase werden in den jeweiligen Einrichtungen Ortsbesichtigungen angeboten. Die Teilnahme an einer Ortsbesichtigung ist zwingend erforderlich, um für die jeweilige Einrichtung ein Angebot abzugeben. Nähere Informationen und die Termine werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe übersendet. 7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen nach dem Mindestlohngesetz für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Wettbewerbsregisterauszug einholen wird. 8. Bei den Angaben zur Regelbelegung, Vertragsbeginn und Vertragsende handelt es sich um voraussichtliche Werte, die im Laufe des Verfahrens noch geändert werden können. 9. Es erfolgt eine Beschränkung der Bewerber im Teilnahmewettbewerb. Auf Basis der eingereichten Teilnahmeanträge erfolgt eine Auswahl von 6 Interessenten je Los, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Es erfolgt eine Auswahl anhand der Referenzlage sowie des Umsatzes. Die Vergabeunterlagen enthalten eine entsprechende Wertungsmatrix mit näheren Erläuterungen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 790 (Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

124vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (88 Lose mit Angabe)
239.875 €Zuschlagswert im Median
124.077 € – 553.945 €mittlere Hälfte, 23 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 435621f5-34dd-4de0-9bd7-10c6ccdac8d6.