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Sicherheitsdienstleistung für die Notunterkunft Wuppertal

Bezirksregierung Düsseldorf · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen V020/26veröffentlicht 08.04.2026erstmals 08.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 152 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.

Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Nordrhein-Westfalen (15 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40474, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (30 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 7 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bezirksregierung Düsseldorf
    vor 6 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.nrw.de
    vor 5 Monaten
  5. Bindefrist endet
    39 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Sicherheitsdienstleistungen in der Notunterkunft Wuppertal des Landes NRW, in der Flüchtlinge untergebracht werden. Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land NRW, vertreten durch die Bezirksregierung Düsseldorf.

Beschreibung des Loses

Die Notunterkunftseinrichtungen (NU), die Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUE) und die Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) sind Einrichtungen des Landes NRW. Die Einrichtungsleitung obliegt den Beschäftigten der Bezirksregierung Düsseldorf in eigener Zuständigkeit. Die Beschäftigten der Bezirksregierung sind Ansprechperson für alle Beteiligten vor Ort und einzige Verbindungsstelle zur Bezirksregierung Düsseldorf. Die Letztentscheidungskompetenz liegt im Zweifel bei der Einrichtungsleitung. Der Auftragnehmer gewährleistet die Sicherheit der jeweiligen Aufnahmeeinrichtung, deren ungestörten Betrieb sowie die Sicherheit der dort untergebrachten Personen und der dort Beschäftigten.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister - Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Mindestanforderungen an die Eignung der Bieter / Bieterge … ganz lesenBefähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister - Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Mindestanforderungen an die Eignung der Bieter / Bietergemeinschaft / Nachunternehmen ergeben sich aus der europaweiten Bekanntmachung. Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Mit dem Angebot sind von jedem Bieter / jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: 1. Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten); 2. Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt bzw. Verfehlungen vorliegen, die den Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen oder zu einem Eintrag in das Wettbewerbsregister führen könnten, sowie dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschluss-gründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten). 3. Eigenerklärung EU-Sanktionen zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023 - (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten); 4. Vorlage einer gültigen Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes des § 34a GewO (Bieter mit Sitz außerhalb Deutschlands haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizufügen). Die Erklärungen haben unter Verwendung der vorgegebenen Formblätter zu erfolgen. Die Erklärungen sind im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft abzugeben.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Mit dem Angebot sind von jedem Bieter / jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Eigenerklärung zum jährlichen eigenen Gesam … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Mit dem Angebot sind von jedem Bieter / jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen / Unterlagen vorzulegen: (1) Eigenerklärung zum jährlichen eigenen Gesamtumsatz, aufgeteilt jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre Die Erklärung hat unter Verwendung des in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblatts zu erfolgen. Die Erklärung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft abzugeben. Mindestanforderungen: Der Bieter / die Bietergemeinschaft insgesamt muss im Durchschnitt der letzten drei ab-geschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) jährlich einen Nettojahresgesamtumsatz von 3 Mio. Euro
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot vorzulegen: (1) Die Vorlage eines gültigen Zertifikates über ein von einer akkreditierten Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig w … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit - Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot vorzulegen: (1) Die Vorlage eines gültigen Zertifikates über ein von einer akkreditierten Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig wird gefordert. (2) Die Vorlage eines gültigen von einer akkreditierten Stelle ausgestellten Zertifikates DIN 77200-01 oder gleichwertig wird gefordert. (3) Eigenerklärung (Vordruck 4 auf der Vergabeplattform verfügbar), aus der die jährliche Beschäftigtenzahl, differenziert nach Festangestellten des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mindestanforderung: Der Bieter muss darüber hinaus nachweisen, dass er bei Ablauf der Angebotsfrist über mindestens 45 festangestellte Vollzeitäquivalente (ein Vollzeitäquivalent entspricht 40 Wochenarbeitsstunden, d.h. bspw. 2 Mitarbeiter, die jeweils 20 Wochenstunden arbeiten, entsprechen zusammen einem Vollzeitäquivalent) verfügt. Davon müssen mindestens 24 aus den Gruppen Meister für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft, Personen mit Sachkundeprüfung nach §34a GewO oder gleichwertig kommen. Eine Person, die mehr als eine der vorgenannten Qualifikationen erfüllt, wird nur einmal gewertet. Der Nachweis ist aufzugliedern nach Berufsgruppen (Meister für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft, Personen mit Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe nach § 34a GewO, sonstige Sicherheitsmitarbeiter, Auszubildende, kaufm. Angestellte und sonstige Angestellte). (4) Mindestens drei Referenzen (Vordruck auf der Vergabeplattform verfügbar) aus den letzten drei Jahren (seit 1. Januar 2023) über die Erbringung von Dienstleistungen der Sicherheit in Flüchtlingseinrichtungen mit einer Kapazität von jeweils mindestens 300 Plätzen, wobei maximal zwei Referenzen von demselben Auftraggeber stammen dürfen. Die Referenzen müssen insbesondere nachfolgende Angaben aufweisen: (1) Name des Auftraggebers und Kontaktdaten, Bezeichnung und Standort der Referenz (2) Angabe des ausführenden Standorts des Bieters / Mitglieds der Bietergemeinschaft (3) Zeitraum der Leistungserbringung (Grundlaufzeit, ggf. Verlängerungen), Auftragswert (4) Beschreibung des Umfangs der Leistung insbesondere mit folgenden Angaben zu - Art der Einrichtung - Ausformulierte Beschreibung der erbrachten Leistungen, der Komplexität des Projekts und der Vergleichbarkeit mit den zu vergebenden Leistungen, - Position (z.B. als Auftragnehmer, als Nachunternehmer, etc.), in der die Leistung erbracht wurde. Mindestanforderung: Alle Bieter müssen mindestens drei Referenzen aus den letzten drei Jahren (seit 1. Januar 2023) über die Erbringung von vergleichbaren Dienstleistungen einreichen. Referenzobjekte mit einer Belegungszahl von 300 Personen werden als vergleichbar zu der hier ausgeschriebenen Einrichtung angesehen. "Seit 1. Januar 2023" bedeutet, dass entweder der Auftragsbeginn vor diesem Stichtag liegt und der Ausführungszeitraum sich mit dem Referenzzeitraum überschneidet oder der Auftragsbeginn fällt in den Zeitraum ab diesem Stichtag. Die Referenzprojekte müssen noch nicht abgeschlossen sein, müssen aber mindestens seit sechs Monaten laufen. Zudem darf der Bieter diese Leistungen nicht als Nachunternehmer für ein anderes Unternehmen erbracht haben. Ferner dürfen maximal zwei Referenzen von demselben Auftraggeber stammen. Im Falle des Bundeslandes als Auftraggeber wird hierbei nicht auf das jeweilige Bundesland als Auftraggeber, sondern auf die jeweils zuständige Bezirksregierung bzw. vergleichbare Behörde abgestellt. Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder über die geforderten drei Referenzprojekte oder die Mitglieder in der Summe über die geforderten drei Referenzprojekte verfügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
20 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Mit einer Frist von drei Monaten zum Laufzeitende kann der Auftraggeber den Vertrag durch Erklärung in Textform gegenüber dem Auftragnehmer zweimal um jeweils ein Jahr ver-längern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
39 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bedingungen für die Auftragsdurchführung folgen insb. aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW, s. Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsan … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4.)mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS7YYRYTQTRHQYT# 1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachung … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS7YYRYTQTRHQYT# 1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. 2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz NRW unter https://www.evergabe.nrw.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. 3. Der AG hat für die Einreichung der Angebote Vordrucke zur Verfügung gestellt. Diese sind für die Einreichung der Angebote zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden. 4. Ortstermin: Im Rahmen des Vergabeverfahrens findet ein verpflichtender Ortstermin am 21.04.2026 bzw. 23.04.2026 statt. Die Teilnahme an diesem Ortstermin ist zwingende Voraussetzung für die Abgabe eines Angebots. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung über die Vergabeplattform möglich. Die Anmeldung hat bis spätestens 17.04.2026, 10:00 Uhr zu erfolgen. Dabei sind die Namen der teilnehmenden Vertreter anzugeben. Die exakte Uhrzeit und der Treffpunkt werden den angemeldeten Bietern rechtzeitig über die Vergabeplattform mitgeteilt. Nach Teilnahme am Ortstermin wird eine Teilnahmebestätigung ausgehändigt, die dem Angebot beizufügen ist. 4. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens zum 13.05.2026 über das o. g. Vergabeportal übersendet werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

237vergebene Aufträge
8Angebote je Los im Median (226 Lose mit Angabe)
1,51 Mio. €Zuschlagswert im Median
761.538 € – 3,6 Mio. €mittlere Hälfte, 82 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 27.05.2026
  3. 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist 27.05.2026
  4. 1. Berichtigung (diese Seite) · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 27.05.2026 auf 08.06.2026 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7dc2b78d-bf56-4b68-a276-27f45dc00ccb.