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Frist abgelaufenEU-weitSicherheitsdienstDienstleistungen

Sicherheitsdienstleistung für die Containersiedlung Krefeld-Forstwald

Bezirksregierung Düsseldorf · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen V048/24veröffentlicht 22.11.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 674 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.

Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Nordrhein-Westfalen (15 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40474, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (30 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bezirksregierung Düsseldorf
    vor 23 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Sicherheitsdienstleistungen in der Containersiedlung Krefeld-Forstwald des Landes NRW, in der Flüchtlinge untergebracht werden. Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land NRW, vertreten durch die Bezirksregierung Düsseldorf.

Beschreibung des Loses

Die Containersiedlung ist eine Einrichtung des Landes NRW (d.h. das Land NRW ist Träger und Betreiber der Einrichtung). Die Einrichtungsleitung obliegt den Beschäftigten der jeweiligen Bezirksregierung vor Ort in eigener Zuständigkeit. Die Beschäftigten der Bezirksregierung sind Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für alle Beteiligten vor Ort und einzige Verbindungsstelle zur jeweiligen Bezirksregierung. Die Letztentscheidungskompetenz für alle in der Aufnahmeeinrichtung aufkommenden Kompetenzstreitigkeiten liegt im Zweifel bei den Mitarbeiterinnen/ Mitarbeitern des Landes. Der Auftragnehmer gewährleistet die Sicherheit der jeweiligen Aufnahmeeinrichtung, deren ungestörten Betrieb sowie die Sicherheit der dort untergebrachten Personen und der dort Beschäftigten. Die eingesetzten Beschäftigten nehmen keine hoheitlichen Tätigkeiten wahr. Sie üben ihre Tätigkeit im Rahmen der jedermann zustehenden Rechte aus.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot die folgenden Nachweise vorzulegen: (1) Eigenerklärung zum jährlichen eigenen Gesamtumsatz, aufgeteilt jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (ein entsprechender Vordruck ist auf der Vergabeplattform verfü … ganz lesenJeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot die folgenden Nachweise vorzulegen: (1) Eigenerklärung zum jährlichen eigenen Gesamtumsatz, aufgeteilt jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (ein entsprechender Vordruck ist auf der Vergabeplattform verfügbar) Mindestanforderung: Der Bieter / die Bietergemeinschaft insgesamt muss im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023) einen Nettojahresgesamtumsatz von 3 Mio. Euro pro Jahr erzielt haben.
Kriterium
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot die folgenden Nachweise vorzulegen: (1) Formular 521 EU - Eigenerklärung Ausschlussgründe (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten) (2) Eigenerklärung Sanktionspaket 5_EU (Formular 523 EU) (3) Allgemeine Unternehmensdarstellung / Firmenprofil mit Angabe der Rechtsform und vollständiger Information zu allen Vertretungsberechtigten
Kriterium
Vorlage einer gültigen Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes des § 34a GewO (Bieter mit Sitz außerhalb Deutschlands haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizufügen).
Kriterium
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot vorzulegen: (1) Die Vorlage eines gültigen Zertifikates über ein von einer akkreditierten Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig wird gefordert. (2) Die Vorlage eines gültige … ganz lesenJeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot vorzulegen: (1) Die Vorlage eines gültigen Zertifikates über ein von einer akkreditierten Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig wird gefordert. (2) Die Vorlage eines gültigen von einer akkreditierten Stelle ausgestellten Zertifikates DIN 77200-01 oder gleichwertig wird gefordert. (3) Eigenerklärung (Vordruck auf der Vergabeplattform verfügbar), aus der die jährliche Beschäftigtenzahl, differenziert nach Festangestellten des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mindestanforderung: Der Bieter muss darüber hinaus nachweisen, dass er bei Ablauf der Angebotsfrist über mindestens 45 festangestellte Vollzeitäquivalente (ein Vollzeitäquivalent entspricht 40 Wochenarbeitsstunden, d.h. bspw. 2 Mitarbeiter, die jeweils 20 Wochenstunden arbeiten, entsprechen zusammen einem Vollzeitäquivalent) verfügt. Davon müssen mindestens 24 aus den Gruppen Meister für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft, Personen mit Sachkundeprüfung nach §34a GewO o-der gleichwertig kommen. Eine Person, die mehr als eine der vorgenannten Qualifikationen erfüllt, wird nur einmal gewertet. Der Nachweis ist aufzugliedern nach Berufsgruppen (Meister für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft, Personen mit Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe nach § 34a GewO, sonstige Sicherheitsmitarbeiter, Auszubildende, kaufm. Angestellte und sonstige Angestellte). (4) Mindestens drei Referenzen (Vordruck auf der Vergabeplattform verfügbar) aus den letzten drei Jahren (seit 1. Oktober 2021) über die Erbringung von Dienstleistungen der Sicherheit in Flüchtlingseinrichtungen (Landeseinrichtungen) mit einer Kapazität von jeweils mindestens 400 Plätzen, wobei maximal zwei Referenzen von demselben Auftraggeber stammen dürfen. Die Referenzen müssen insbesondere nachfolgende Angaben aufweisen. (1) Name des Auftraggebers und Kontaktdaten, Bezeichnung und Standort der Referenz (2) Angabe des ausführenden Standorts des Bieters / Mitglieds der Bietergemeinschaft (3) Zeitraum der Leistungserbringung (Grundlaufzeit, ggf. Verlängerungen), Auftragswert (4) Beschreibung des Umfangs der Leistung insbesondere mit folgenden Angaben zu - Art der Einrichtung (Landeseinrichtung,) - Ausformulierte Beschreibung der erbrachten Leistungen, der Komplexität des Projekts und der Vergleichbarkeit mit den zu vergebenden Leistungen, - Position (z.B. als Auftragnehmer, als Nachunternehmer, etc.), in der die Leistung erbracht wurde, - Anzahl der in der Einrichtung eingesetzten Beschäftigten des Bieters / Mitglieds der Bietergemeinschaft Mindestanforderung: Alle Bieter müssen mindestens drei Referenzen aus den letzten drei Jahren (seit 1. Oktober 2021) über die Erbringung von vergleichbaren Dienstleistungen einreichen. Referenzobjekte mit einer Belegungszahl von 400 Personen werden als vergleichbar zu der hier ausgeschriebenen Einrichtung angesehen. Der Auftragswert muss für jede Referenz mindestens 1,2 Mio. Euro betragen. "Seit 1. Oktober 2021" bedeutet, dass entweder der Auftragsbeginn vor diesem Stichtag liegt und der Ausführungszeitraum sich mit dem Referenzzeitraum überschneidet oder der Auftragsbeginn fällt in den Zeitraum ab diesem Stichtag. Die Referenzprojekte müssen noch nicht abgeschlossen sein, müssen aber mindestens seit sechs Monaten laufen. Zudem darf der Bieter diese Leistungen nicht als Nachunternehmer für ein anderes Unternehmen erbracht haben. Ferner dürfen maximal zwei Referenzen von dem-selben Auftraggeber stammen. Hierbei wird jedoch nicht auf das jeweilige Bundesland als Auftraggeber, sondern auf die jeweils zuständige Bezirksregierung etc. abgestellt. Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder über die geforderten drei Referenzprojekte …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
14 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Vertragslaufzeit beträgt grundsätzlich 14 Monate und endet ohne dass es einer Kündigung bedarf. Mit einer Frist von sechs Wochen zum jeweiligen Laufzeitende kann der AG den Vertrag durch schriftliche Erklärung gegenüber dem AN grundsätzlich einmal um sieben Monate verlängern. Der AG ist nicht verpflichtet, den Vertrag zu verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
82 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bedingungen für die Auftragsdurchführung folgen insbesondere aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW, s. Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln, 50606 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer F … ganz lesenNach § 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4.)mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS7YYRY1TBLM1UY 1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungst … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS7YYRY1TBLM1UY 1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. 2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz NRW unter https://www.evergabe.nrw.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. 3. Der AG hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote Vordrucke zur Verfügung gestellt. Diese sind für die Einreichung zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden. 4. Bei den Angaben zur Regelbelegung, Vertragsbeginn und Vertragsende handelt es sich um voraussichtliche Werte, die im Laufe des Verfahrens noch geändert werden können. 5. Das Vergabeverfahren wird zweistufig durchgeführt. Auf der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, prüft der AG die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen der Bewerber bezogen auf die verfahrensgegenständlichen Leistungen. Auf der zweiten Stufe, der Angebotsphase, fragt der AG von den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern ein Angebot ab. Die Zuschlagskriterien ergeben sich aus: Angebotspreis: 40% und Konzepte: 60 %

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Cecilienallee 2, 40474 Düsseldorf
Kontakt
zentrale.vergabestelle@brd.nrw.de
Auskünfte
Bezirksregierung Düsseldorfzentrale.vergabestelle@brd.nrw.de

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Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 14.10.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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237vergebene Aufträge
8Angebote je Los im Median (226 Lose mit Angabe)
1,51 Mio. €Zuschlagswert im Median
761.538 € – 3,6 Mio. €mittlere Hälfte, 82 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 184a9d63-d356-470f-b242-e4ae39950acd.