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vergebenEU-weitBaumögliche Doppelmeldung

SH04 - Rückbau und Neubau der Liegenschaft Dorotheenstr. 85-89/ Schadowstr. 4-6 für Zwecke des Deutschen Bundestages in 10117 Berlin in baulichem Zusammenhang mit SHEZ - Neubau einer Energiezentrale zur Erhöhung der Versorgungssicherheit der Liegenschaften des DBT außerhalb des Spreebogens- hier Errichtung einer Energiezentrale mit Anbindung SH04 Generalübernehmerleistung - Vergabe 1854/2024

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 1854/2024veröffentlicht 07.08.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 788 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 07.08.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
27 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 257 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (11 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 09:30 Uhr
    an Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet
    vor 26 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Unter der Leitung des BBR werden auf dem Grundstück Dorotheenstr. 85-89/ Schadowstr. 4-6 nach bereits erfolgtem Rückbau der vorhandenen Bausubstanz ein neues Büro- und Verwaltungsgebäude für die Nutzung durch den Deutschen Bundestag sowie eine, bis auf ein Zugangsbauwerk, vollständig unterirdische Energiezentrale errichtet.

Das Gesamtbauvorhaben gliedert sich in zwei Teilobjekte: - SH04: Neubau eines Verwaltungsgebäudes für den Deutschen Bundestag - SHEZ: Neubau einer Energiezentrale im Innenhof Die Aufgabe umfasst den Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes mit insgesamt 339 Büroeinheiten zur Nutzung durch den Deutschen Bundestag. Es werden Räumlichkeiten zur Verwaltungs- und Büronutzung mit zugehörigen Besprechungs-, Archiv-, Neben- und Technikräumen sowie eine IT- Abteilung mit spezifischen konstruktiven und gebäudetechnischen Anforderungen entstehen. Darüber hinaus sind eine Arztpraxis für den Betriebsärztlichen Dienst, Räume für die Tätigkeitsbereiche Sicherheitsdienst, Gebäudereinigung und haustechnische Betreuung sowie eine Kantine und Caféteria mit 200 Sitzplätzen und Küche vorgesehen. Das Büro- und Verwaltungsgebäude wird nach dem Grundsatz der flexiblen Nutzung errichtet, um einen möglichen Nutzungswechsel von einer Verwaltungsliegenschaft zu einer parlamentarischen Nutzung so zu ermöglichen, dass diese nachträglich mit vertretbarem wirtschaftlichem Aufwand und in überschaubarer Zeit realisiert werden kann. Hierfür notwendige Vorrüstungen sind insbesondere bei der technischen Ausstattung vorgesehen. Bei dem geplanten Neubau handelt es sich um ein Gebäude mit hohen architektonischen und technischen Ansprüchen. Das Projekt „SHEZ“ umfasst die Teilprojekte „SH-EZ“ und „SH-IF“. Das Teilprojekt „EZ“ beinhaltet den unterirdischen Neubau einer Energiezentrale im Innenhof der Schadowstraße 4 in 10117 Berlin (SH04) und schließt die versorgungstechnische Anbindung des Gebäudes SH04 ein. Der Neubau der Energiezentrale soll zur Erhöhung der Versorgungssicherheit von Liegenschaften des Deutschen Bundestages außerhalb des Spreebogens beitragen. Hierzu werden im Zuge des Teilprojektes „IF“ neben der SH04 10 weitere Liegenschaften an die Energiezentrale angebunden. Die für die infrastrukturelle Anbindung vorgesehenen Trassen und Kabelwege auf dem Baufeld SH04/SHEZ sind Bestandteil dieser Teilobjekte. Im Rahmen des Neubaus der Liegenschaft Schadowstraße 4 ist es geplant, eine Medientrasse (Mittelspannung, Daten) in die Liegenschaft Schadowstr. 12-13 (SH12-13) herzustellen, welche im Rahmen der Baumaßnahme SH-IF perspektivisch bis zum Neubau des Elisabeth-Selbert Haus (ESH, vormals Unter den Linden 62-68) fortgeführt werden wird. Das Gebäude SH04 ist bereits mit seiner Kubatur, also Rohbau-, Fassaden- und Dacharbeiten als Neubau in Einzelvergabe errichtet. Aufgabe des AN ist die Weiter-Planung und Fertigstellung des schlüsselfertigen, funktionsgerechten und betriebsbereiten Bürogebäudes für den Deutschen Bundestag einschließlich der erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen und Außenanlagen. Grundlage dafür ist die vorliegende Ausführungsplanung des Architekten für die KG 300/KG 600 (feste und lose Möblierung) sowie die Entwurfsplanung für die KG 400 und die Ausführungsplanung der KG 500. Das Gebäude SHEZ ist bereits mit seiner Kubatur, also Rohbau- und Dacharbeiten als Neubau in Einzelvergabe errichtet. Aufgabe des AN ist die Weiter-Planung und Fertigstellung des schlüsselfertigen, funktionsgerechten und betriebsbereiten Bürogebäudes für den Deutschen Bundestag einschließlich der erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen und Außenanlagen. Grundlage dafür ist die vorliegende Ausführungsplanung des Architekten für die KG 300 sowie die Entwurfsplanung für die KG 400 und die Ausführungsplanung der KG 500.

SH04: BGF ca. 23.500 m² / BRI ca. 91.000 m3 SHEZ: BGF 2.465 m² / BRI 10.336 m³

Ausgehend vom Terminkonzept des Bieters: Zieltermin: Übergabe an den Nutzer 31.03.2027 - spätestens jedoch 17.09.2027

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich:

Planungsleistungen für die Ausführungs-/Werk- und Montageplanung als BIM Modell für die KGR 300, 400, 500 der DIN 276 basierend auf einer Entwurfsplanung für die KGR 400 sowie einer anzupassenden Ausführungsplanung für den baulichen Ausbau (KGR 300), welche im Zuge der Erstellung der Ausführungsplanung TGA komplett durchzuarbeiten und entsprechend zu überarbeiten ist. Die bereits vorliegende Ausführungsplanung der KGR 500 ist ebenfalls mit den Planungen der KGR 300 und 400 zu koordinieren und komplett durchzuarbeiten. Durch den Generalübernehmer sind die Leistungen der Objektüberwachung/Bauleitung und Koordination für seine Leistungen und die seiner Nachunternehmer vollständig zu erbringen und im Weiteren der Bauleiter nach Landesbauordnung Berlin zu stellen. Dabei sind sämtliche weiterführenden Planungen insbesondere die Verschmelzung der beiden unterschiedlichen Planungsstände der KG 300 und 400 sowie die Bauausführung und Dokumentation durch den AN zu erbringen. Das Vollständigkeits- und Richtigkeitsrisiko liegt dabei beim AN. Hierbei sind alle einschlägigen EN-Normen und alle DIN-, VDI-, VDE-, und alle einschlägigen Gesetze und Erlasse, Verordnungen, Richtlinien und Auflagen, insbesondere zum Brand- und Arbeitsschutz und zur Unfallverhütung sowie die anerkannten Regeln der Technik und Baukunst in der aktuell geltenden Fassung einzuhalten. Die Anforderungen des Nutzers, die Verwaltung des Deutschen Bundestages, werden in einer funktionalen Leistungsbeschreibung sowie in den dazu mitgelieferten Plänen umgesetzt und sind für den Auftragnehmer bindend, durch diesen aber gleichwohl auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu prüfen. Diese Unterlagen werden im Rahmen des Bieterverfahrens in Stufe 2 des VgV-Verfahrens an den Bieterkreis ausgereicht.

Für die Bauvorhaben des Deutschen Bundestags liegt das „Handbuch für die Durchführung von Neu-, Um- und Erweiterungsbauvorhaben in Liegenschaften des Deutschen Bundestages“ (Stand 2021) vor. Die für das Bauvorhaben relevanten Anforderungen aus dem Handbuch wurden bereits integriert bzw. sind an den entsprechenden Stellen in die Planung zu übernehmen.

Die Anforderungen aus dem „Pflichtenheft Bauliche Umsetzung für nachhaltiges Bauen entsprechend Modul Neubau (BNB-BN) - Version 2011-1 Korrektur Materialanforderungen auf BNB-BN 2015 mit Ergänzung 2017“ Anlage sind einzuhalten. Zur Vermeidung von Zielkonflikten zwischen der Planung und den geforderten Material- und Produkteigenschaften ist fortlaufend, insbesondere jedoch im Verlauf der Ausführungsplanung der jeweilige Planungsstand auf Übereinstimmung zu überprüfen. Die Material und Produktdeklaration der angebotenen und eingebauten Materialien ist zu dokumentieren.

Bei den Planungs- und Bauleistungen sowie bei der Dokumentation ist die Allgemeine Verwaltungsvorschrift der Bundesregierung: „Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Beschaffung klimafreundlicher Leistungen (AVV Klima)“ zwingend einzuhalten und umzusetzen.

Die beiden Bauwerke, das Büro- und Verwaltungsgebäude (SH04) und die unterirdische Energiezentrale (SHEZ) werden unter getrennten Bauregisternummern des Bundes geführt und sind im Rahmen des Pauschalpreises getrennt darzustellen.

Die nicht zum Umfang der Generalübernehmerleistungen gehörenden Leistungen der Mittelspannungsanlagen werden separat durch einen Dritten geplant, ausgeschrieben und überwacht. Der Generalübernehmer ist zur Koordination seiner Leistungen mit den Leistungen der Mittelspannung verpflichtet. Der GÜ hat sich für die Integration der Planungsergebnisse aller weiteren Planungsbeteiligten (Mittelspannungsversorgung der SH04/SHEZ, BOS-Funkversorgung der SH04/SHEZ, Mobilfunkversorgung der SH04) in seiner Ausführungsplanung mit den weiteren Planungsbeteiligten abzustimmen und terminlich zu koordinieren. Voraussichtlich wird der Entwurfsarchitekt im Auftrag des AG die künstlerische Oberleitung ausführen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Kriterium
Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
- Jahresumsatz im Bereich der ausgeschriebenen Leistung Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich der ausgeschriebenen Leistung mindestens >= 50.000.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes v … ganz lesen- Jahresumsatz im Bereich der ausgeschriebenen Leistung Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich der ausgeschriebenen Leistung mindestens >= 50.000.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
Kriterium
Anzahl der Beschäftigten (einschl. Inhaber/innen) Ø der letzten 3 Jahre ≥ 75 Mitarbeiter davon ≥ 5 Mitarbeitende mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen, mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss der Ausbildung. davon ≥ 5 Mitarbeitende mit Studienabschluss aus … ganz lesenAnzahl der Beschäftigten (einschl. Inhaber/innen) Ø der letzten 3 Jahre ≥ 75 Mitarbeiter davon ≥ 5 Mitarbeitende mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen, mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss der Ausbildung. davon ≥ 5 Mitarbeitende mit Studienabschluss aus dem Bereich Technische Ausrüstung (oder vergl. Abschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) oder vergl. Ausbildung als Techniker mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss im Bereich Fachplanung der Technischen Ausrüstung davon müssen Fachbereiche M- E-, N-Technik, GA abgedeckt sein. Nachweis der Bauvorlagenberechtigung gemäß BauO Bln ist erforderlich. Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens können nur die Beschäftigten des Nachunternehmens hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
Kriterium
Die Referenzprojekte müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein, inkl. der zugehörigen Bauleistungen bei möglichen Bietergemeinschaften oder Nachunternehmerbeauftragungen. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht we … ganz lesenDie Referenzprojekte müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein, inkl. der zugehörigen Bauleistungen bei möglichen Bietergemeinschaften oder Nachunternehmerbeauftragungen. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden. Referenzprojekte des Nachunternehmens sind im Rahmen der Eignungsleihe zugelassen, müssen demnach aber eindeutig deklariert werden. Der Referenzleistung des Nachunternehmers zur Eignungsleihe muss dem Leistungsanteil der möglichen Beauftragung als Eigenleistung entsprechen. Es sind drei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2, P3) vorzustellen, wovon 2 Projekte nicht älter als 10 Jahre sind und 1 Projekt nicht älter als 6 Jahre ist und die nachfolgenden Mindestanforderung erfüllt sind: Davon: - mindestens ein Referenzprojekt mit Projektkosten (Kosten gem. DIN 276, mit einem Volumen von netto ≥ 80.000.000 € - mindestens ein Referenzprojekt als Neubauvorhaben - mindestens ein Referenzprojekt mit hochwertigen Foyerbereich. - die Abnahme der gesamten Bauleistung mindestens eines Referenzobjektes muss im Zeitraum von 2018 bis zum Tag der Veröffentlichung erfolgt sein. - mit den Referenzprojekten (P1+P2+P3) müssen in Summe die Anlagegruppen 1, 2, 3, 4, 5, 8 gemäß §§ 53 HOAI bearbeitet worden sein.
Kriterium
Projektteam Beruflicher Werdegang und Berufsabschlüsse ab Techniker / Meister und Studiennachweise für das Projekt vorgesehene Beschäftigte sind in digitaler Form vorzulegen. Für den Nachweis der Berufserfahrung bitten wir Sie neben den Abschlussdokumenten und eigener Vita die beiliegende Tabelle … ganz lesenProjektteam Beruflicher Werdegang und Berufsabschlüsse ab Techniker / Meister und Studiennachweise für das Projekt vorgesehene Beschäftigte sind in digitaler Form vorzulegen. Für den Nachweis der Berufserfahrung bitten wir Sie neben den Abschlussdokumenten und eigener Vita die beiliegende Tabelle (siehe Anlage 1.13 – Darstellung des Projektteams) auszufüllen Der/die Bewerbende oder die Bietergemeinschaft haben das abgefragte Projektteam im Teilnahmewettbewerb (Stufe 1) vorzustellen (Vorstellung des Projektteams mit Hilfe von dem Bewerbungsbogen und Lebenslauf). Hauptprojektleitung (PL) - mit Studienabschluss o. Meister o. Techniker aus dem Bereich Bauingenieurwesen/Bautechnik/Architektur - mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss der Ausbildung davon: mindestens 5 Jahren Berufserfahrung (nach Abschluss) in der Projektleitung. Stellvertretende Projektleitung (PL-ST) - mit Studienabschluss o. Meister o. Techniker aus dem Bereich Bauingenieurwesen/Bautechnik/Architektur - mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss davon: mindestens 3 Jahren Berufserfahrung (nach Abschluss) in der Projektleitung TGA-Projektleitung ELT (PL-ELT) - mit Studienabschluss o. Meister o. Techniker aus dem Bereich Technische Ausrüstung - mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Ausbildungsabschluss im Bereich Fachplanung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Gebäudeautomation (Anlagengruppe. 4, 5 und 8 gem. §§ 53 ff. HOAI) TGA-Projektleitung Versorgungstechnik (PL-HLS-K) - mit Studienabschluss o. Meister o. Techniker aus dem Bereich Technische Ausrüstung - mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Ausbildungsabschluss im Bereich Fachplanung Sanitärtechnik, Wärmeversorgungsanlagen, Lüftungs- und Kältetechnik (Anlagengruppe. 1, 2 und 3 gem. §§ 53 ff. HOAI)
Kriterium
Weitere Angaben zu Eignungskriterien / Auswahlkriterien 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes ( … ganz lesenWeitere Angaben zu Eignungskriterien / Auswahlkriterien 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen - es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerbenden, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1.1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. 3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 1.2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 1.3) (Ferner ist eine Vollmacht für den/die bevollmächtigte/n Vertreter/in der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 1.4). 5.Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann, muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen (Anlage 1.5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1.1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 1.2) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des/der Bewerbenden betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des/der Bewerbenden oder des/der Bietenden und des /der Nachunternehmenden für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe vorzulegen. 6. Einverständniserklärung zur Sicherheitsüberprüfung Sabotageschutz (Anlage 1.6) 7. Einwilligung in Datenverarbeitung (Anlage 1.7) 8. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 1.8) 9. Erklärung zur vertraulichen Behandlung der Vergabeunterlagen (Anlage 1.9) 10. Geheimhaltungsverpflichtung (Anlage 2) 11. Darstellung Projektteam (Anlage 1.13) 12. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen. Aus der Eignungswertung werden die fünf Bieter mit der höchsten Punktzahl zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Bei gleicher Punktzahl wird der sechste Bieter ebenfalls zur Abgabe eines Angebots aufgefordert, sollten mehrere Bieter mit der gleichen Punktzahl an fünfter Stelle stehen entscheidet das Los. Sollten weniger als fünf Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, kann das Verhandlungsverfahren auch mit einer geringeren Teilnehmeran …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
27 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbog … ganz lesenHinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

287vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (44 Lose mit Angabe)
572.265 €Zuschlagswert im Median
249.667 € – 1,48 Mio. €mittlere Hälfte, 226 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Berlin (189 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 10.09.2024
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 727d1213-d8d2-440f-8f73-c4c566d2d9d8.