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Serviceportal/Digitale Kundenverwaltung, V0470/2026

BREPARK GmbH · Bremen, Bremen

Aktenzeichen V0470/2026veröffentlicht 03.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 31 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 07.10.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
83 Monate01.02.2027 – 31.12.2033
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bremen28195, Bremen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.bremen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Konzept zur Projektumsetzung30 %
  • Erfüllung der qulitativen B-Kriterien20 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 32 Tagen
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2033
    in 3 Monaten

Beschreibung

Die BREPARK GmbH beabsichtigt die Einführung eines zentralen Serviceportals zur Digitalisie-rung und Optimierung der Kundenverwaltung sowie der damit verbundenen Geschäftsprozesse. Das zukünftige System soll als zentrale Plattform für die Verwaltung von Kund:innen, Verträgen, Zugangsmedien, Abrechnungen und der Kommunikation mit Kund:innen dienen.

Der geplante Leistungsumfang umfasst insbesondere die Bereitstellung, Einrichtung, Anpassung und den Betrieb eines integrierten Serviceportals mit folgenden Komponenten:

Endkundenportal (EKP): Ein digitales Portal, über das Kund:innen eigenständig Dienstleistungen der BREPARK GmbH nut-zen können. Hierzu gehören insbesondere die Registrierung, Verwaltung von Kundendaten, Ab-schluss und Verwaltung von Verträgen, Einsicht in Parkvorgänge und Rechnungen sowie die Kom-munikation mit der BREPARK GmbH.

Mitarbeitenden-Portal (MA-Portal): Eine zentrale Arbeitsoberfläche für Mitarbeitende der BREPARK GmbH zur Verwaltung und Bear-beitung von Kundenvorgängen. Dies umfasst insbesondere die Pflege von Kundendaten, Bearbei-tung von Vertragsanfragen, Verwaltung von Verträgen und Zugangsmedien, Durchführung von Prüf- und Freigabeprozessen sowie die Unterstützung der internen Verwaltungsprozesse.

Geschäftskundenportal (GKP): Die Lösung muss ein Geschäftskunden-Portal bereitstellen, über das berechtigte Geschäftskun-den ihre vertragsbezogenen Daten und Zugangsberechtigungen eigenständig verwalten können. BREPARK bewirtschaftet im Auftrag Dritter verschiedene Parkeinrichtungen und verwaltet dabei unter anderem Dauerparkberechtigungen für Geschäftskunden. Aktuell werden rund 7.000 Zu-gangsmedien für Geschäftskunden betreut.

Ziel ist es, den Geschäftskunden eine digitale Möglichkeit zur eigenständigen Verwaltung ihrer Berechtigungen und Zugangsmedien bereitzustellen und dadurch administrative Prozesse zu ver-einfachen.

Das Serviceportal ist in die bestehende Systemlandschaft der BREPARK GmbH zu integrieren. Hierzu gehören insbesondere die Anbindung an SAP Business ByDesign als führendes ERP-System sowie die erforderlichen Schnittstellen zu bestehenden Parkabfertigungs- und Zugangs-systemen.

Der Auftragnehmer hat ein betriebsfähiges Gesamtsystem bereitzustellen, welches die Anforde-rungen dieser Leistungsbeschreibung erfüllt und die Weiterentwicklung der digitalen Kundenpro-zesse der BREPARK GmbH ermöglicht. Der Leistungsumfang umfasst neben der Bereitstellung der Software auch die erforderliche Konfiguration, das Customizing, die Integration in die beste-hende Systemlandschaft, die Datenmigration, die Durchführung von Tests, die Inbetriebnahme sowie die erforderlichen Schulungs-, Pflege- und Supportleistungen für den laufenden Betrieb.

Die Umsetzung erfolgt als Gesamtsystem. Der Auftragnehmer trägt die Verantwortung für die technische und funktionale Gesamtintegration aller erforderlichen Komponenten und Schnittstellen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Konzept zur Projektumsetzung30 %
Erfüllung der qulitativen B-Kriterien20 %
Preis50 %
Qualität
Konzept zur ProjektumsetzungKonzeptionelle Darstellung der Projektumsetzung
Qualität
Erfüllung der qulitativen B-KriterienErfüllung der qualitativen B-Kriterien
Preis
Preis (Gewichtung: 50%)

Eignung4 von 4 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber min. 1 Referenz über die Erbringung vergleichbarer Leistungen aus den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen. Vergleichbar ist eine Referenz, welche die Bereitstellung eines Software-Systems für die Einrichtung eines Service-Portals oder einer Digitalen Ku … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber min. 1 Referenz über die Erbringung vergleichbarer Leistungen aus den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen. Vergleichbar ist eine Referenz, welche die Bereitstellung eines Software-Systems für die Einrichtung eines Service-Portals oder einer Digitalen Kundenverwaltung mit vergleichbarem Leistungsumfang für einen öffentlichen Auftraggeber oder einen privatwirtschaftlichen Auftraggeber betrifft. Wird keine vergleichbare Referenz vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Der Auftraggeber begrenzt die Mindestanzahl an Bewerbern, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, gemäß § 51 Abs. 2 VgV auf 3 Bewerber. Die Höchstzahl wird auf 5 Bewerber begrenzt. Die Auswahl der Bewerber wird wie folgt vorgenommen: 10 Punkte = Der Bewerber verfügt über min. 5 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Geschäftsjahren 5 Punkte = Der Bewerber verfügt über min. 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Geschäftsjahren 3 Punkte = Der Bewerber verfügt über min. 2 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Geschäftsjahren 0 Punkte = Der Bewerber verfügt über 1 vergleichbare Referenz aus den letzten 5 Geschäftsjahren Bei Punktgleichheit auf dem für die Begrenzung der Teilnehmerzahl maßgeblichen Rang kann die festgelegte Höchstzahl von fünf Bewerbern überschritten werden. In diesem Fall werden alle Bewerber mit gleicher Punktzahl zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2027
Vertragsende
31.12.2033
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Vertragslaufzeit beträgt 48 Kalendermonate ab Zuschlagserteilung. Der Vertrag verlängert sich jeweils automatisch um weitere 18 Kalendermonate, sofern der Auftraggeber nicht spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit gegenüber dem Auftragnehmer schriftlich erklärt, dass eine … ganz lesenDie Vertragslaufzeit beträgt 48 Kalendermonate ab Zuschlagserteilung. Der Vertrag verlängert sich jeweils automatisch um weitere 18 Kalendermonate, sofern der Auftraggeber nicht spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit gegenüber dem Auftragnehmer schriftlich erklärt, dass eine Verlängerung nicht erfolgen soll. Die automatische Verlängerung kann zweimal erfolgen. Nach Ablauf der maximal möglichen Vertragslaufzeit endet der Vertrag, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.bremen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung,, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
Fristen für Nachprüfungsanträge
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der unter "Überprüfungsstelle" genannten Stelle einleiten. b) der Ant … ganz lesena) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der unter "Überprüfungsstelle" genannten Stelle einleiten. b) der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unten genannten Überprüfungsstelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei oben genanntem Beschaffer unter Angabe der oben genannten internen Kennung rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung … ganz lesen1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen. 3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Vergabeunterlagen: Bewerber/Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren einholen. Entsprechende Fragen und Anforderung weiterer Informationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform über das Vergabeportal https://vergabe.bremen.de/zu richten. Telefonische oder Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ansgaritorstraße 16, 28195 Bremen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

32Bekanntmachungen
12Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Bremen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

13vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 3 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 1 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bremen (0 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 06.10.2026 auf 27.10.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.10.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 53e36274-7723-4a4b-9cf8-c20fd8286256.