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Serviceleistungen IT-Betrieb

Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V. · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen DFG_2024_Z-INF_EU3veröffentlicht 17.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 904 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
96 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53175, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.dfg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 78 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (28 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Angaben im Fragen- und Kriterienkatalog25 %
  • Ergebnisse der Angebotspräsentation25 %
  • Bewertungspreis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V.
    vor 30 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Vertrages sind Service-, Projekt- und Betriebsleistungen des Auftragnehmers für das IT-System des Auftraggebers.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Angaben im Fragen- und Kriterienkatalog25 %
Ergebnisse der Angebotspräsentation25 %
Bewertungspreis50 %
Qualität
Angaben im Fragen- und Kriterienkatalog
Qualität
Ergebnisse der Angebotspräsentation
Preis
Bewertungspreis

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
Gemäß § 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB in Verbindung mit § 44 VgV hat der Bewerber zum Nachweis seiner Befähigung zur Berufsausübung einen Handelsregisterauszug beizulegen bzw. einen Nachweis, dass der Bewerber in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der europäischen Gemeinschaft oder eines Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist.
Kriterium
Der Sitz des Bewerbers und dessen etwaige beherrschende Muttergesellschaft muss in der Europäischen Union liegen, oder in einem Land, für das ein Angemessenheitsbeschluss gemäß § 45 Abs. 5 Nr. 2 DS-GVO gilt. Bewerber und deren etwaige Muttergesellschaft, die Ihren Sitz in den USA haben, müssen gemäß … ganz lesenDer Sitz des Bewerbers und dessen etwaige beherrschende Muttergesellschaft muss in der Europäischen Union liegen, oder in einem Land, für das ein Angemessenheitsbeschluss gemäß § 45 Abs. 5 Nr. 2 DS-GVO gilt. Bewerber und deren etwaige Muttergesellschaft, die Ihren Sitz in den USA haben, müssen gemäß des am 10.07.2023 von der Europäischen Kommission verabschiedeten Angemessenheitsbeschlusses für den Datenschutzrahmen (EU-US Data Privacy Framework) zertifiziert sein, da kein generelles angemessenes Datenschutzniveau für Übermittlungen an Organisationen in den USA vorausgesetzt wird.
Kriterium
Ein Bewerber ist leistungsfähig, wenn er über die personellen und finanziellen Mittel verfügt, um den Auftrag einwandfrei und fristgerecht ausführen zu können. - Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2023: 10.000.000€ - Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2022: 10.000.000€ - Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2021: … ganz lesenEin Bewerber ist leistungsfähig, wenn er über die personellen und finanziellen Mittel verfügt, um den Auftrag einwandfrei und fristgerecht ausführen zu können. - Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2023: 10.000.000€ - Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2022: 10.000.000€ - Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2021: 10.000.000€ - Mindestanzahl Mitarbeiter*innen in FTE im Geschäftsjahr 2023: 100 Mitarbeiter*innen - Mindestanzahl Mitarbeiter*innen in FTE im Geschäftsjahr 2022: 100 Mitarbeiter*innen - Mindestanzahl Mitarbeiter*innen in FTE im Geschäftsjahr 2021: 100 Mitarbeiter*innen
Kriterium
Der Bewerber muss über eine Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von Sach-, Personen- und Vermögensschäden verfügen. Die Mindestdeckung für Sach- und Personenschäden muss 5.000.000€, die Mindestdeckung für Vermögensschäden muss 2.500.000€, jeweils pro Fall betragen.
Kriterium
Zum Beleg der Unternehmenseignung ist der Nachweis über die Existenz und Anwendung eines Qualitätsmanagementverfahrens zu führen. Dazu fügt der Bewerber eine zum Zeitpunkt der Abgabe der Teilnahmeanträge gültige Zertifizierung nach EN ISO 9001:2015 oder vergleichbar bei. Zum Beleg der Unternehmensei … ganz lesenZum Beleg der Unternehmenseignung ist der Nachweis über die Existenz und Anwendung eines Qualitätsmanagementverfahrens zu führen. Dazu fügt der Bewerber eine zum Zeitpunkt der Abgabe der Teilnahmeanträge gültige Zertifizierung nach EN ISO 9001:2015 oder vergleichbar bei. Zum Beleg der Unternehmenseignung ist der Nachweis über die Existenz und Anwendung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) zu führen. Dazu fügt der Bewerber eine zum Zeitpunkt der Abgabe der Teilnahmeanträge gültige Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2017, BSI Grundschutz oder vergleichbar bei. Sollte der Bewerber einen vergleichbaren Nachweis vorlegen, hat der Bewerber dessen Gleichwertigkeit mit dem Teilnahmeantrag darzulegen. Die Zulässigkeit bzw. Vergleichbarkeit anderer als der vorgenannten Zertifizierungen ist im Rahmen von Bieterfragen vor Ablauf der Frist der Teilnahmeanträge zu klären. Unabdingbar ist aber, dass es sich um Fremdnachweise über eine von Externen durchgeführte, systematische Überprüfung handeln muss.
Kriterium
Ein Bewerber ist leistungsfähig, wenn er über die personellen Mittel verfügt, um den Auftrag einwandfrei und fristgerecht ausführen zu können. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens werden folgende Mindestanforderungen an die Anzahl der Mitarbeiter*innen und … ganz lesenEin Bewerber ist leistungsfähig, wenn er über die personellen Mittel verfügt, um den Auftrag einwandfrei und fristgerecht ausführen zu können. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens werden folgende Mindestanforderungen an die Anzahl der Mitarbeiter*innen und deren Qualifizierung in den spezifischen Handlungsfeldern der angebotenen Leistungen gefordert: - Mindestanzahl Mitarbeiter*innen in FTE im Fachgebiet „Microsoft Infrastruktur“: 15 Mitarbeiter*innen - Mindestanzahl Mitarbeiter*innen in FTE im Fachgebiet „Netzwerk Infrastruktur“: 15 Mitarbeiter*innen - Mindestanzahl Mitarbeiter*innen in FTE im Fachgebiet „SAP Basis“: 5 Mitarbeiter*innen - Mindestanzahl Mitarbeiter*innen in FTE im Fachgebiet „IT-Sicherheit“: 5 Mitarbeiter*innen
Kriterium
Zum Nachweis der Fähigkeit und Erfahrung und damit zum Beleg der Eignung, die geforderte Leistung erbringen zu können, sind vom Bieter drei mit der geforderten Leistung vergleichbare Referenzprojekte in strukturierter Form darzulegen. 1. Jede Referenz muss vom Bewerber, einem Teilnehmer der Bieterge … ganz lesenZum Nachweis der Fähigkeit und Erfahrung und damit zum Beleg der Eignung, die geforderte Leistung erbringen zu können, sind vom Bieter drei mit der geforderten Leistung vergleichbare Referenzprojekte in strukturierter Form darzulegen. 1. Jede Referenz muss vom Bewerber, einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmen des Bewerbers stammen, dessen Eignung er sich bedient, und der in diesem Verfahren mit der entsprechenden Leistung betraut werden soll. Referenzen von Unternehmen, die die betreffende Leistung in der vorliegenden Ausschreibung nicht erbringen sollen, werden als ungültig ausgeschlossen. 2. Referenzen werden als vergleichbar bewertet, wenn: a) die erbrachte Leistung den IT-Betrieb des Referenzkunden umfasst und dabei jeweils mindestens drei der fünf folgenden Leistungsanteile umgesetzt wurden: - Netzwerk- und Rechenzentrumsbetrieb - Arbeitsplatz Management mit Softwareverteilung - Anwendungsbetrieb On Premises und Cloud (darunter mindestens einmal SAP Basis Betrieb) - Beratung zur IT-Architektur - IT-Sicherheitsmanagement b) die Organisation der Referenz mindestens 250 Mitarbeiter*innen vorweisen kann c) sich die erbrachte Leistung bis heute im Betrieb befindet Noch nicht realisierte Leistungsstände dürfen nicht genannt werden. Sofern es sich um Projekte handelt, die noch nicht in den Wirkbetrieb übergeben wurden, ist nur der bisher erreichte Leistungsstand anzugeben.
Kriterium
Der Bewerber verpflichtet sich, im Rahmen der Leistungserbringung an Stellen mit möglichem Kundenkontakt nur solche Mitarbeiter*innen einzusetzen, die „Deutsch“ als Muttersprache haben oder die mindestens über ein Sprachniveau von „C2“ oder besser, nach dem „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprache“, verfügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
96 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: 2 * 24 months
Optionen
Beauftragung von Projektleistungen, welche nach Fertigstellung und Abnahme durch den Auftraggeber in den IT-Betriebs-Service mit aufgenommen werden sollen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.dfg.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der in de … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrages/ der Angebotsabgabe dem Auftraggeber gegenüber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrages/ der Angebotsabgabe dem Auftraggeber gegenüber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, so kann ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Stelle innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die öffentlich zugänglichen Vergabeunterlagen enthalten alle für den Interessenten erforderlichen Angaben, um sein grundsätzliches Interesse an der Teilnahme erkennen zu können. Die vollständigen Vergabeunterlagen mit der umfassenden Schilderung der Ausgangssituation und den einzelnen Zielen der DFG … ganz lesenDie öffentlich zugänglichen Vergabeunterlagen enthalten alle für den Interessenten erforderlichen Angaben, um sein grundsätzliches Interesse an der Teilnahme erkennen zu können. Die vollständigen Vergabeunterlagen mit der umfassenden Schilderung der Ausgangssituation und den einzelnen Zielen der DFG werden, aufgrund der besonderen Vertraulichkeit und des Schutzbedarfes der DFG, erst nach Unterzeichnung der beigefügten „Eigenerklärung Vertraulichkeitsvereinbarung“ zur Verfügung gestellt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

527vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
303.758 €Zuschlagswert im Median
195.400 € – 705.601 €mittlere Hälfte, 59 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4617cc1b-51a5-41df-94c5-016147f020e5.