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Sedimentecholot- und Fächerecholotuntersuchung der Rheinsohle zwischen Rhein-km 528,00 und 556,60

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rhein · Duisburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 3806E-233.03/E202/30/137-0001-03/03:SES AMR TA 2+3veröffentlicht 16.11.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Duisburg47198, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Preis70 %
  • Qualität20 %
  • Qualität10 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Durchführung von Sedimentecholot_ und Fächerecholotpeilungen und deren Auswertung zur detaillierten Erfassung und Darstellung des Bodenschichtenaufbaues unter der Rheinsohle. Im Zuge des Projekts AOMR im TA2 und 3 sind umfangreiche Kenntnisse über die Sohlbeschaffenheit im Projektgebiet erforderlich. Der geologische Aufbau der Rheinsohle war im o.g. Bereich bereits in der Vergangenheit durch Sondierungen vom Taucherschacht aus untersucht worden. Wie die Untersuchungen gezeigt haben, ist der Rhein in diesem Bereich größtenteils geprägt von einer felsigen Sohle, in einigen Teilbereichen mit einer Sedimentauflage. Die Berichte weisen darauf hin, dass bei zukünftigen Baumaßnahmen (Regelungsbauwerke und Sohlabtrag) weitere detaillierte Untersuchungen notwendig sind. In der Vergangenheit haben keine großflächigen Untersuchungen der Rheinsohle in diesem Bereich stattgefunden. Eine Ausnahme stellen die wenigen punktuellen Untersuchungen aus verschiedenen Jahren dar. Eine eindeutige Bewertung und Einschätzung der aktuellen geologischen Situation ist aufgrund der nur punktuellen Aufnahmen für das Projekt AOMR jedoch nicht ausreichend. Aus diesem Grund ist eine weitere geologische Untersuchung notwendig, um einen genauen Überblick über den aktuellen Zustand der Rheinsohle in diesem Streckenabschnitt zu erhalten und die erforderlichen Regelungsbauwerke, unter Berücksichtigung der Notwendigkeit eines lagestabilen Untergrunds, planen zu können. In anderen Bereichen des Rheins hat sich das Verfahren der Sedimentecholotuntersuchung in Verbindung mit Fächerecholotpeilung als geeignetes Instrument gezeigt, da diese einen höheren Informationsgehalt (flächige Baugrundinformation) liefert und die Mächtigkeit von Lockergestein identifiziert. Eine vergleichbare Kampagne wurde im Jahr 2022 im Teilabschnitt 1 erfolgreich durchgeführt. Bei diesem Verfahren wird für die Erkundung und Kartierung der oberen Bodenschichten ein hochauflösendes parametrisches Sedimentecholot (parametric Sub_Bottom_Profiler) eingesetzt, das nach dem Prinzip der parametrischen Hydroakustik, bei welchem die Schallimpulse mit zwei unterschiedlichen Frequenzen gesendet werden, funktioniert. Die Gesamtmaßnahme besteht im Wesentlichen aus der Durchführung von Sedimentecholot_ und Fächerecholotpeilungen und deren Auswertung zur detaillierten Erfassung und Darstellung des Bodenschichtenaufbaues unter der Rheinsohle. Die Untersuchungen sollen zwischen Rhein-km 528,00 und 556,60 im Bereich der 120m breiten Fahrrinne, was den Sohlabtrag betrifft, im Bereich der geplanten Bauwerke und den ausgewählten Nebenstrecken, zwecks Erkundung der Sedimentauflagen, erstrecken

Beschreibung des Loses

siehe Leistungsbeschreibung

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis70 %
Qualität20 %
Qualität10 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
9 Monate
Verlängerung
Sofern die Wasserstände eine termingerechte Bearbeitung nicht zulassen wird der Vertrag entsprechend angepasst.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt ha … ganz lesenEin Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt worden sind, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebots abgab e gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteüung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das Angebot und alle seine Anlagen (z.B. Nachweise) sowie nach Angebotsabgabe ggf. verlangte Angaben und Unterlagen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Fremdsprachige Unterlagen (z.B. Nachweise oder Bestätigungen ausländischer Stellen) sind gleichzeitig eine beglaubigte Übersetzung beizufügen. Ver … ganz lesenDas Angebot und alle seine Anlagen (z.B. Nachweise) sowie nach Angebotsabgabe ggf. verlangte Angaben und Unterlagen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Fremdsprachige Unterlagen (z.B. Nachweise oder Bestätigungen ausländischer Stellen) sind gleichzeitig eine beglaubigte Übersetzung beizufügen. Verweisen diese übersetzten Unterlagen auf weiterführende Regelwerke oder andere parallel geltende Vorgaben oder Regelwerke, sind diese in den zur Prüfung relevanten Teilen ebenfalls in deutscher Sprache mitzuliefern.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Geo Ingenieurservice Süd-West, Neustadt an der Weinstraße–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

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1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 15.08.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e2bb29d3-2897-485c-8dae-db6759d40ac8.