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Frist abgelaufenEU-weitSoftwareIT und Software

Security Operations Center (SOC) für den Rhein-Neckar-Kreis

Rhein-Neckar-Kreis, - Bau, Vermögen und Informationstechnik - · Heidelberg-Rohrbach, Baden-Württemberg

Aktenzeichen nicht def.veröffentlicht 20.12.2023LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1020 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Ziel dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Managed Service Leistungen im Bereich Security Operation Services (SOC) und Managed Detection & Response (MDR) an einen fachkundigen und leistungsfähigen Auftragnehmer (AN). Die Leistungen des AN umfassen die Implementierung und Lizenzierung der benötigten Hardware- und Software Komponenten für den Service über die gesamte Vertragslaufzeit sowie die Umsetzung aller technischen und organisatorischen Maßnah-men gemäß der Definitionen des Auftraggebers aus der Leistungsbeschreibung. Erwartet wird ein 24x7 Service, voll einsatzbereit nach einer gemeinsam definierten Transitionsphase. Wegen der Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung Bezug genommen.

Es handelt sich um einen kombinierten Liefer- und Dienstleistungsauftrag.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Jeder Bewerber muss im vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) gem. den §§ 44 ff. VgV nachweisen. Ausländische Bieter können anstelle der nachfolgend genannten Eignungsnachweise auch ver-gleichbare, andere Eignungs … ganz lesenJeder Bewerber muss im vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) gem. den §§ 44 ff. VgV nachweisen. Ausländische Bieter können anstelle der nachfolgend genannten Eignungsnachweise auch ver-gleichbare, andere Eignungsnachweise vorlegen. Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben je-weils einzeln die aufgeführten Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Alle vom Auf-traggeber für das Vergabeverfahren unter dem unter Ziff. 5.1.11 genannten Link bereit gestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne fehlende Eignungsnachweise nachzufordern, ist hierzu aber nicht verpflichtet. Art: Nachweise zu persönlichen Lage des Bewerbers: 1) Kurze Eigendarstellung des Bewerbers (Angaben zu Firma, Sitz, Gegenstand, Geschäftsleitung des Unternehmens, Unternehmensstruktur wie zum Beispiel Muttergesellschaften, Konzernzuge-hörigkeit, mit der Darstellung der Gesellschafts- und Kapitalverhältnisse des Bewerbers sowie ge-gebenenfalls zur zuständigen Niederlassung) 2) Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (nicht älter als 12 Monate, gerechnet ab dem Tag der Veröffentlichung dieser Auftragsbekanntmachung; Vorlage einer Kopie ist ausreichend). 3) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB 4) Eigenerklärung, dass das Unternehmen die gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der vom Finanz-amt erhobenen Steuern, sowie der Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ord-nungsgemäß erfüllt hat [vgl. Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“]. 5) Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ver-gleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, beantragt oder dieser Antrag nicht mangels Masse abgelehnt worden ist [vgl. Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“]. 6) Eigenerklärung über die Einhaltung der EU-Russland-Sanktionen [vgl. Formblatt „Eigenerklä-rungen zur Einhaltung der EU-Russland-Sanktionen“]. 7) Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unter-zeichnete Erklärung abzugeben, in der für den Fall der Auftragsausführung — die Bildung einer Bietergemeinschaft erklärt ist, — alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird, — bestätigt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder – auch im Vergabeverfahren – rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften. [vgl. Formblatt „Bewerbergemeinschaft“] 8) Beabsichtigt der Bieter keine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft zu bilden, zum Nachweis sei-ner Eignung aber dennoch auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Wege einer Un-terbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber gem. § 47 VgV auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Un-terlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen [vgl. Formblatt „Eig-nungsleihe“]. Nimmt der Bewerber für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Ka-pazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausfüh-rung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Im Falle der Eignungsleihe ist das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ und das Formblatt „ Ei-generklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB“ auch vom Eignungsleihgeber auszufüllen und von dem Bewerber zusammen mit der Verpflichtungser-klärung des Eignungsleihgebers mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständi-gen Stellen z …
Kriterium
1) Eigenerklärung über den durchschnittlichen Umsatz für die Jahre 2020, 2021 und 2022 mit ver-gleichbaren Leistungen in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Der Umsatz ist in Euro netto per anno anzugeben und beinhaltet die Lizenzen, die Dienstleistung, Hardware, die Softwarepflege und den Service. … ganz lesen1) Eigenerklärung über den durchschnittlichen Umsatz für die Jahre 2020, 2021 und 2022 mit ver-gleichbaren Leistungen in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Der Umsatz ist in Euro netto per anno anzugeben und beinhaltet die Lizenzen, die Dienstleistung, Hardware, die Softwarepflege und den Service. 2) Erklärung über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung zur Abdeckung sämtlicher Schäden, die unter diesem Auftrag entstehen können, mit Mindestdeckungssummen je Einzelschaden für Personenschäden in Höhe von 3 Mio. EUR, Sachschäden in Höhe von 1 Mio. EUR und Vermögensschäden in Höhe von 3 Mio.
Kriterium
1) Eigenerklärung zu Referenzen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft über mit dem Auf-tragsgegenstand vergleichbare Leistungen im Bereich Security Operations Center (SOC) aus den letzten fünf Jahren vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (2019 bis 2023) untergliedert nach a) Name des Auftrag … ganz lesen1) Eigenerklärung zu Referenzen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft über mit dem Auf-tragsgegenstand vergleichbare Leistungen im Bereich Security Operations Center (SOC) aus den letzten fünf Jahren vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (2019 bis 2023) untergliedert nach a) Name des Auftraggebers, b) Art des Auftraggebers, c) Anzahl der Mitarbeitenden des Auf-traggebers, d) Erbringungszeitraum, e) Leistungserbringer / Rolle des Bewerbers, f) Auftragsinhalt /erbrachte Teilleistungen, g) Angabe, ob KRITIS-Einrichtung betroffen und h) Auftragswert Bewertungshinweise: Sofern es sich um Aufträge handelt, die noch nicht abgeschlossen wurden, ist der bisher erreichte Stand anzugeben. Noch nicht realisierte Leistungsstände werden nicht ge-wertet. Zur Erreichung einer möglichst hohen Referenzbewertung gilt neben der inhaltlich-fachlichen Einschlägigkeit des Projekts auch eine möglichst hohe Mitarbeitendenzahl des Refe-renzgebers sowie die Erbringung der Leistungen für einen öffentlichen Auftraggeber und eine KRITIS-Einrichtung. Zum Zwecke einer hieran anschließenden Abstufung der Punkte je Bieter werden die Referenzprojekte entsprechend in einen Vergleich zueinander gestellt. Es werden ins-gesamt bis zu sieben Referenzen bewertet. Mindestanforderung zu den Referenzen: Angabe von mindestens drei Referenzen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen im Bereich Security Operations Center (SOC) aus den letzten fünf Jahren vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (2019 bis 2023) 2) Angabe der Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten technischen Fachkräfte (=Analysten im SOC) des Bewerbers (in Vollzeitäquivalenten inkl. nach-weislich zur Verfügung stehender freier Mitarbeiter), ggf. Angaben für das beherrschende Unter-nehmen für den in Deutschland maßgeblichen (Geschäfts-)Bereich.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag durch einseitige Erklärung um weitere 12 Monate zu verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
91 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1) Im Fall der Auftragsvergabe an eine Bietergemeinschaft haften alle Mitglieder der Bieterge-meinschaft gesamtschuldnerisch. 2) Im Fall der Eignungsleihe für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit haftet auch der Eignungsleihgeber gemäß § 47 Abs. 3 VgV. 3) Der Auftraggeber … ganz lesenLeistung: 1) Im Fall der Auftragsvergabe an eine Bietergemeinschaft haften alle Mitglieder der Bieterge-meinschaft gesamtschuldnerisch. 2) Im Fall der Eignungsleihe für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit haftet auch der Eignungsleihgeber gemäß § 47 Abs. 3 VgV. 3) Der Auftraggeber wird mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) verlangen. 4) Auftragsbedingungen gemäß Vergabe- und Vertragsunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 155 ff. GWB. Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, insbesondere auf die Regelung des § 160 Abs. 3 S. 1 GWB, die folgen-den Wortlaut hat: „Der Ant … ganz lesenVorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 155 ff. GWB. Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, insbesondere auf die Regelung des § 160 Abs. 3 S. 1 GWB, die folgen-den Wortlaut hat: „Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkennt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Ange-botsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht ab-helfen zu wollen, vergangen sind.“ Hinweis: Der Auftraggeber ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Betei-ligten haben ein Recht auf Akteneinsicht gemäß § 165 GWB. Um Betriebs- und Geschäftsgeheim-nisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Ange-botes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Anzahl der Bewerber: 3 bis 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es sollen mindestens drei und maximal fünf geeignete Bewerber zur Teilnahme an Verhan … ganz lesenAngabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Anzahl der Bewerber: 3 bis 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es sollen mindestens drei und maximal fünf geeignete Bewerber zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert werden. Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber/Bewerbergemeinschaften die Anzahl der Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die maximal zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Dazu wertet die Vergabestelle die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Ein-gang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, ob der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (K.O.-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfah-ren ausgeschlossen. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die folgenden Aus-wahlkriterien aus. a) Auswahlkriterium 1: Durchschnittlicher jährlicher Umsatz des Bewerbers in den 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren in Millionen EUR netto mit vergleichbaren Leistungen. - Gewichtung: 20 % b) Auswahlkriterium 2: Anzahl (i) und Qualität (ii) der vergleichbaren Referenzen – Gewich-tung: 50 % c) Auswahlkriterium 3: Anzahl der im betreffenden Tätigkeitsbereich beschäftigten techni-schen Fachkräfte (=Analysten im SOC) des Bewerbers (in Vollzeitäquivalenten inkl. nach-weislich zur Verfügung stehender freier Mitarbeiter) – Gewichtung: 30 % Wegen der Einzelheiten wird auf die Datei „SOC Eignung TW“ Bezug genommen. Je Teilnahmeantrag werden die für jede Vorgabe vergebenen Punktzahlen zu einer Gesamtpunkt-zahl addiert. Der Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl steht an erster Stelle der Rangfol-ge, der Bewerber mit der zweithöchsten Gesamtpunktzahl steht an zweiter Stelle der Rangfolge, usw.. Es werden maximal fünf geeignete Bewerber zugelassen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Im Breitspiel 5, 69126 Heidelberg-Rohrbach
Kontakt
informationstechnik@rhein-neckar-kreis.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 487 (Dienstprogramme für Softwarepakete) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

17vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 5 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3fcaa0a2-b74e-47f5-b1d6-7111065f436b.