SE_radioaktiver Rückbau
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH · Darmstadt, Hessen
Aktenzeichen 61/2600031045veröffentlicht 23.09.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 12 Monate
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 12 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (70 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 13 Monatenan GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
- Angebotsfrist 13:00 Uhrvor 12 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 09:00 Uhrvor 12 Monaten
- Bindefrist endetvor 10 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Radiologischer Rückbau der Lüftungsanlage LA24 und der Wasserleitungen "Oststrang", sowie das Freimessen von Kontrollbereichen, gem. veröffentlichten Unterlagen
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung8 von 8 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Es ist eine Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen mit folgenden Deckungssummen: - für Sachschäden in Höhe von 3,0 Mio EUR pro Schadensfall - für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio EUR pro Schadensfall ***
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Unternehmensdarstellung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Mit der Angabe der auf dem GSI Formblatt abgefragten Daten, u.a. Anzahl der Mitarbeiter in den letzten drei Jahren, Umsatzzahlen, Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB, Eigenerklärung zur Einhaltung MiLoG, etc. ***
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Zuschlagskriterien - Bewertung der Angebote (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Die Angebote werden wie folgt bewertet (siehe hierzu auch Dokument "Bewertungsmatrix-Zuschlag"): Angebotspreis netto Gesamtsumme = 40% Mittelwert der angebotenen Stundensätze = 10% Konzept zur vor … ganz lesenkürzer
Zuschlagskriterien - Bewertung der Angebote (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Die Angebote werden wie folgt bewertet (siehe hierzu auch Dokument "Bewertungsmatrix-Zuschlag"): Angebotspreis netto Gesamtsumme = 40% Mittelwert der angebotenen Stundensätze = 10% Konzept zur vorgesehenen Ausführung = 50% Detaillierte Beschreibung, sowie Berechnung der Punktzahlen siehe Dokument "Bewertungsmatrix-Zuschlag". ***- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Anforderungen an fachilche Qualifikationen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Siehe hierzu auch die Angaben in der Leistungsbeschreibung. - Nachweis einer Genehmigung nach § 25 StrlSchG - Nachweis der Erfahrung mit Dekontaminationsarbeiten - Nachweis der Erfahrung in der Anwendung von Stra … ganz lesenkürzer
Anforderungen an fachilche Qualifikationen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Siehe hierzu auch die Angaben in der Leistungsbeschreibung. - Nachweis einer Genehmigung nach § 25 StrlSchG - Nachweis der Erfahrung mit Dekontaminationsarbeiten - Nachweis der Erfahrung in der Anwendung von Strahlenschutzmaßnahmen und -messungen in einem vergleichbaren Umfeld - Nachweis der Erfahrung im Umgang mit offenen Alpha-strahlenden Nukliden von mindestens vier Personen der Kategorie A mit Fachkunde 4.2 und höher. - Die planerischen Leistungen und die tatsächliche Durchführung der beauftragten Arbeiten müssen aufgrund des kritischen Leistungsumfangs durch die gleichen Personen bzw. durch das gleiche Unternehmen erfolgen. - Nachweis des Vorhandenseins geeigneter Messtechnik im eigenen Besitz (Handmessgeräte, mobile Freimesskammer für niederenergetische Gammastrahlung, HPGe-Strahlungsdetektor, Wischtestplatz, Luftüberwachung, Kalibrierstrahler) - Nachweis über das Vorhandensein einer mobile Abluftanlage mit einer Volumenstromregelung von mindestens 1600 m3/h - Einreichung eines Konzepts, das u. a. beschreibt: o wie das Projekt in der Ausführung umgesetzt o wie die Kontamination nachgewiesen und gesichert sowie dekontaminiert wird, um das Reststoffvolumen so gering wie möglich zu halten. - Beschreibung der Vorgehensweise beim stückweisen Rohrleitungsrückbau - Erstellung und Einreichung einer Gefährdungsbeurteilung bei Angebotsabgabe - Vorlage von Referenzen (diese dürfen nicht älter als zwei Jahre sein) o 1x Erfahrung mit Freigabe nach § 35/36 StrlSchV o 1x Erfahrung mit Nukliden und Komponenten aus Forschung und Entwicklung (vorrangig Transurane) o 1x Erfahrung des eingesetzten Personals (planend sowie durchführend) im Rückbau von Radionuklidlaboratorien oder in einem vergleichbaren Umfeld- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Anteil Unterauftragnehmer (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft oder die Zusammenarbeit mit und der Einsatz von Unterauftragnehmern ist aufgrund der kritischen Infrastruktur (Umgang mit offener alpha-strahlenden Radioaktivität) nicht gestattet.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Russland Sanktionen - Erklärung zur Verordnung (EU) 833/2014 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Am 08.04.2022 hat der Rat der Europäischen Union die Verordnung (EU) 2022/576 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die … ganz lesenkürzer
Russland Sanktionen - Erklärung zur Verordnung (EU) 833/2014 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Am 08.04.2022 hat der Rat der Europäischen Union die Verordnung (EU) 2022/576 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, erlassen. Diese ist am 09.04.2022 in Kraft getreten. Sie entfaltet als Verordnung unmittelbare Rechtswirkung in den Mitgliedstaaten und hat direkte Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen. ***- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 12 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 27.10.2025, 09:00 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Leistungsbeschreibung, sowie GSI-Formular-Eignung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer des Bundes Villemombler Straße 76 53123 Bonn Tel.: 0228 9499-0 Fax: 0228 9499-163 E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html Der Bewerber /Bieter wird aufgeforder … ganz lesenkürzer
Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer des Bundes Villemombler Straße 76 53123 Bonn Tel.: 0228 9499-0 Fax: 0228 9499-163 E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html Der Bewerber /Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Angebots, die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB). Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 - 3 GWB). Teilt die GSI dem Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o.g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, wer-den vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungs-antrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein. Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEYTNMBF17C# Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP. Sämtliche Vergabeunterlagen werden auf dem DTVP zum Download bereit gestellt. ********************************************************** Es ist ausschließlich die elektronische Angebot … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEYTNMBF17C# Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP. Sämtliche Vergabeunterlagen werden auf dem DTVP zum Download bereit gestellt. ********************************************************** Es ist ausschließlich die elektronische Angebotsabgabe zugelassen. ********************************************************** Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil. ********************************************************** HINWEIS zur elektronischen Rechnungsstellung: Akzeptiert wird das X-Rechnungsformat mit zusätzlicher Übersendung der Rechnung als -pdf-Datei **********************************************************
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Planckstraße 1, 64291 Darmstadt
- Website
- gsi.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 907 (Dienstleistungen im Umweltschutz) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (154 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- GFA Consulting Group GmbH4 Zuschläge
- IP Consult, Institut für Projektplanung GmbH4 Zuschläge
- Froelich & Sporbeck GmbH & Co. KG3 Zuschläge
- triplan Umwelttechnik3 Zuschläge
- AGROLAB Umwelt GmbH2 Zuschläge
- BAUER Resources GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.10.2025
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 24.10.2025 auf 07.11.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung aaef8b45-c1c9-4a55-a044-766b9ca1081e.