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Schule für strategische Aufklärung, Neubau DFmA-Lehrsaalgebäude - Generalplanung

Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR · Kiel, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen FG 2884 25D00308veröffentlicht 04.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kiel.

Alle Ausschreibungen: Planung in Schleswig-Holstein (100 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 77 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
88 Monate19.11.2025 – 31.03.2033
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kiel24103, Schleswig-Holstein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2033
    vor 12 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Generalplanung Gebäude und Innenräume, Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-6 und 8), Brandschutz und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Raumakustik, Bauakustik), Lph 1-3, 5-9 tw.

Beschreibung des Loses

Die Schule für Strategische Aufklärung (SchStratAufklBw) ist die zentrale Ausbildungseinrichtung im MilOrgBer Cyber- und Informationsraum (CIR) für die Domäne Wirkung im CIR und das Militärische Nachrichtenwesen (MilNW) in der Domäne Aufklärung in allen Dimensionen. Auf der Liegenschaft fehlen Lehrgangsräume in einem nach außen abgesicherten, abgeschirmten und abhörsicheren Bereich, in denen unter Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften der Betrieb, die Verarbeitung und der Umgang mit Verschlusssachen (VS) bis VSGEHEIM Schutzwort / NATO-Secret ausgebildet werden kann. Weiterhin sind für das im Sperrzonenbereich eingesetzte Stammpersonal Büro, Vorbereitungs- und Besprechungsräume sowie Räume zur Durchführung von Arbeits- und Fachtagungen notwendig. Die Unterbringung der DFmA - Flächen in den Bestandsgebäuden auf der Liegenschaft ist aufgrund der hohen Sicherheitsanforderung nicht möglich. Der Neubau eines DFmA - Sperrzonenlehrsaalgebäudes ist erforderlich. +++++ Es handelt sich um ein Bauvorhaben des Bundesministeriums für Verteidigung (BMVg) in der militärischen Liegenschaft Schule für Strategische Aufklärung in Flensburg. +++++ In dem Gebäude sollen u. a. Lehrgangs, Büro, Besprechungs- und Tagungsräume untergebracht werden. Bei der Planung sind die sicherheitstechnischen Anforderungen an nach außen abgesicherte (Zutrittskontrolle, Einbruchmeldeanlage, technische Absicherung der einzelnen Räume, vorbeugender Sabotageschutz), abgeschirmte und abhörgesicherte Bereiche durch Umsetzung der MAD-Anforderungen und Anwendung der BSI-Richtlinien zu berücksichtigen. Die Planungsaufgabe der Leistungsphasen 13 und 59 teilweise HOAI soll für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 16 und 8), Brandschutz und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Raumakustik, Bauakustik) an einen Generalplaner inklusive der Aufstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung des Gebäudes beauftragt werden. Die funktionale Leistungsbeschreibung soll als Grundlage für die Ausschreibung und Vergabe an einen Totalunternehmer zur Erstellung des Gebäudes in Modulbauweise dienen. Die Leistungsphase 4 wird durch den Totalunternehmer erbracht. Die Leistungsphasen 6 und 7 umfassen die Vorbereitung, Erstellung und Zusammenfassung der Vergabeunterlagen bis hin zur Mitwirkung der Auftragserteilung an einen Totalunternehmer mit Formulierung eines Vergabevorschlags. Im Rahmen der Leistungsphase 8 ist die Qualitätssicherung und Begleitung des Totalunternehmers durch den Generalplaner sicherzustellen. Dies ist im Rahmen der Leistungsphase 8 unter anderem durch regelmäßige Baustellenbegehungen während der Bauzeit zu gewährleisten. +++++ Die Baumaßnahme ist in VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) eingestuft. Die Einstufung beschränkt sich auf die Bauunterlagen und darüber hinaus auf Pläne und Unterlagen, aus denen Angaben über den Standort auf der Liegenschaft und den Verwendungszweck der Baumaßnahme sowie benachbarter Einrichtungen hervorgehen. Alle sonstigen Pläne und Planungsphasen sind, sofern sie anonymisiert sind und der Zweck der einzelnen Räume und Abschnitte nicht erkennbar ist, nicht eingestuft (offen). +++++ Die bauliche Ausführung der Gewerke Elektro, IT, Heizung, Sanitär, Lüftung, Klima und Gebäudeautomation ist in VS-Vertraulich eingestuft. Die Planung auch dieser Gewerke bleibt weiterhin bis einschließlich zur Ausführungsplanung in VS-NfD eingestuft. +++++ Die eingesetzten Fachkräfte der Gewerke, die unmittelbar mit dem Einbau der Gebäudetechnik betraut sind (Elektro, IT, Heizung, Sanitär, Lüftung, Klima, Gebäudeautomation) müssen gem. +++++ Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) eine SÜÜ2 (VS) gem. A1130/3 Nr. 2413 vorweisen und nach den allgemeinen Verwaltungsvorschriften zur Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen für solch eine Tätigkeit zugelassen sein (siehe §35 SÜG, §10 (4) 4 und Verschlusssachenanweisung (VSA)). Die Einleitung der SÜÜ2 (VS), sowie die Zulassung der Tätigkeit gem. siehe §35 SÜG, §10 (4) 4 und Verschlusssachenanweisung (VSA) erfolgt über den SiBe des AusbZ CIR ASt Flensburg. Gem. der „Energieeffizienzfestlegungen für klimaneutrale Neu/ Erweiterungsbauten und Gebäudesanierungen des Bundes“ (2022) muss der Neubau dem Standard „Effizienzgebäude-Bund 40“ (EGB40) entsprechen. +++++ Leistungsumfang des Generalplaners: In diesem Verfahren werden Leistungen für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 16 und 8), Brandschutz und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Raumakustik, Bauakustik) beauftragt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den genannten Leistungen nur einen Teil zu vergeben. Die Honorierung erfolgt gemäß HOAI. +++++ Kosten: Die vorläufige Kostenermittlung für die Kostengruppen 200 bis 700 (ohne KG 710 – 740) beläuft sich auf 65.376.000,00 € brutto (ohne Baupreissteigerung und Risikokosten). Diese verteilen sich wie folgt: KG 200: 2.242.000 € +++++ KG 300: 32.228.000 € +++++ KG 400: 23.817.000 € +++++ KG 500: 5.324.000 € +++++ KG 600: 1.120.000 € +++++ KG 750 – 790: 645.000 € +++++ Termine: Geplanter Zeitraum der Projektumsetzung: Vorlage FPU: 03/2026 ++++ Baubeginn: 09/2026 ++++ Ende Bauzeit: 03/2029

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Die Qualitätskriterien sowie die Bewertungsmethodik werden im Formblatt „II-6-2_VS Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.
Preis
Die Bewertungsmethodik wird im Formblatt „II-6-2_VS Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
19.11.2025
Vertragsende
31.03.2033
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfu … ganz lesenDas Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
PSP Architekten Ingenieure, Hamburg–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

366vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (104 Lose mit Angabe)
205.671 €Zuschlagswert im Median
92.570 € – 424.851 €mittlere Hälfte, 293 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1c948f03-216c-4021-994c-740b8c6ff173.