Schülerbeförderung – Körperbehinderte Allgäu gGmbH
Körperbehinderte Allgäu gGmbH · Kempten, Bayern
Aktenzeichen 80621-25veröffentlicht 24.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 59 Monate
- 01.09.2026 – 31.07.2031
- Lose
- 2
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Stadt Dietfurt a.d.Altmühl: Beschaffung von SchülerbeförderungsleistungenStadt Dietfurt · Dietfurt a. d. AltmühlFrist 23.11.2026
- Leistungen der öffentlichen Personenbeförderung im Linienbündel 5 des Landkreises KitzingenLandratsamt Kitzingen · KitzingenFrist 09.12.2026
- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 392 und 394.Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Weilheim-Schongau, vertreten durch die Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH · MünchenFrist 14.12.2026
- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 453 & 455Landkreis Ebersberg, Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH · MünchenFrist 02.12.2026
Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 59 Monate01.09.2026 – 31.07.2031
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Kempten87435, Kempten (Allgäu), Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragja
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preisangebot50 %
- Konzept zur Darstellung der Fahr- und Auftragsorganisation25 %
- Kommunikationskonzept25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 8 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 8 Monaten
- Bindefrist endetvor 7 Monaten50 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 2 MonatenLaufzeit bis 31.07.2031
- Heute
Beschreibung
Die Körperbehinderte Allgäu gGmbH betreibt u.a. die Astrid-Lindgren-Schule (Förderzentrum mit dem Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung) sowie eine Heilpädagogische Tagesstätte („HPT“) und eine Therapieabteilung. Auftragsgegenstand sind Beförderungsdienstleistungen gemäß den Vertragsbedingungen (Vergabunterlage D - D.1.) sowie gemäß Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C - C.1.). Die Beförderungsteilnehmer sind öffnungstäglich von ihren jeweiligen Wohnsitzen zur Einrichtung und zurück behindertengerecht zu befördern.
Der Beförderungsauftrag wird in zwei (2) Lose aufgeteilt, namentlich in Los 1: „Region Süd“ und Los 2: „Region Nord“. Eine Loslimitierung besteht nicht.
Gegenstand nach CPV
- 60130000Personensonderbeförderung (Straße)Hauptgegenstand
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Schülerbeförderung – Körperbehinderte Allgäu gGmbH - Los 1: : „Region Süd“ Beschafft werden Beförderungsdienstleistungen gemäß den Vertragsbedingungen (Vergabeunterlage D - D.1.) und gemäß Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C - C. 1. – Besonderheiten für die einzelnen Lose sind markiert) für die in Anlage C.02 (Vergabeunterlage C – C.2. ) genannten Teilnehmer. Das Gebiet des Loses befindet sich grundsätzlich südlich von Kempten mit der Eingrenzung Iller von Kempten bis zur württembergischen Grenze und die B12 Richtung München (südlich) zum Berliner Platz, über den Adenauerring bis zur Illerbrücke und alles, was westlich der Iller liegt bis zur Württembergischen Grenze. Los 1 kann ggf. auch Schüler aus Baden-Württemberg beinhalten (derzeit ein (1) Schüler mit Wohnort im Kreuztal, Kostenträger Landratsamt Ravensburg). Die Transferfahrten Nordschule zur ALS liegen ebenfalls bei Los 1. Diese umfassen derzeit in der Regel bis zu 3 Fahrzeuge, allerdings sind diese Fahrzeuge anschließend im Tourenplan eingeteilt. Die Zuordnung der Beförderungsteilnehmer zum Los/Auftrag, insbesondere in Grenzbereichen, erfolgt jedoch durch den Auftraggeber. | 59 Monate | – |
| 2 | Schülerbeförderung – Körperbehinderte Allgäu gGmbH - Los 2: „Region Nord“ Beschafft werden Beförderungsdienstleistungen gemäß den Vertragsbedingungen (Vergabeunterlage D - D.1.) und gemäß Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C - C. 1. – Besonderheitenfür die einzelnen Lose sind markiert) für die in Anlage C.03 (Vergabeunterlage C – C.3) genannten Teilnehmer. Das Gebiet des Loses befindet sich grundsätzlich im nördlich von Kempten mit der Eingrenzung Iller von Kempten bis zur württembergischen Grenze und die B12 (nördlich) bis zum Berliner Platz, über den Adenauerring bis zur Illerbrücke und alles was östlich der Iller ist bis zur Württembergischen Grenze. Los 2 kann ggf. auch Schüler aus Baden-Württemberg beinhalten (derzeit nicht).Die Zuordnung der Beförderungsteilnehmer zum Los/Auftrag, insbesondere in Grenzbereichen, erfolgt jedoch durch den Auftraggeber. | 59 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- PreisangebotDie Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Preisblatt (Formblatt B.12.a.). Dabei hat der Bieter alle Angaben zu den geforderten Preisangaben zu machen. Gewertet wird der jeweilige fiktive Gesamtwertungspreis für das erste Vertragsjahr. Sofern für alle Fahrten lediglich ein Steuersatz gilt, ist dieser in der dafür vorgesehenen Spalte „MwSt.-Satz“ im Preisblatt anzugeben. Sofern Sie mehrere unterschiedliche Steuersätze verwenden, ist die Spalte „MwSt.-Satz“ im Preisblatt freizulassen (alle weiteren gelb markierten Felder des Preisblattes, insbesondere auch der Bruttopreis für die jeweiligen Positionen, sind zwingend auszufüllen). In diesem Fall ist dem Angebot eine detaillierte Aufschlüsselung der Umsatzsteuer je Preisposition gemäß dem Muster in Vergabeunterlage B.12.c.(Aufschlüsselung Umsatzsteuer) beizulegen. Die Kalkulationshinweise in den Verfahrensbedingungen sind zwingend zu beachten (Ziffer I.8.3.). Der jeweilige Preis wird wie folgt mit maximal 500 Leistungspunkten bewertet. Die Wertung der Preise erfolgt in der Weise, dass zunächst der niedrigste Preis 500 Punkte erhält; alle weiteren Angebote werden in der Weise linear interpoliert, dass das Verhältnis zwischen dem niedrigs-ten Preis und dem angebotenen Preis mit der maximalen Punktzahl multipliziert wird. Dabei wird eine Rundung auf die zweite Nachkommastelle erfolgen.
- Qualität
- Konzept zur Darstellung der Fahr- und AuftragsorganisationDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage des jeweiligen Konzepts zur Darstellung zur Fahr - und Auftragsorganisation. In dem Konzept erwartet der Auftraggeber eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den in Ziffer 8.4 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) aufgeführten Aspekten. Die konkreten Unterkriterien zur Bewertung des Konzepts sind der Konzept-Wertungsmatrix, Vergabeunterlage A.3, zu entnehmen. Die Konzepte werden wie in den Vergabeunterlagen in Ziffer 9.2.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) vorgesehen gewertet.
- Qualität
- KommunikationskonzeptDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage des jeweiligenKommunikationskonzepts. In dem Konzept erwartet der Auftraggeber eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den in Ziffer 8.5 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) aufgeführten Aspekten. Die konkreten Unterkriterien zur Bewertung des Konzepts sind der Konzept-Wertungsmatrix, Vergabeunterlage A.3, zu entnehmen. Die Konzepte werden wie in den Vergabeunterlagen in Ziffer 9.2.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) vorgesehen gewertet.
Eignung13 von 13 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Eigenerklärung zu den Basisinformation des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft betei … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Eigenerklärung zu den Basisinformation des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) (Formblatt B.2.).- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: B) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländi … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: B) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt B.3.).Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Bewerber anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bewerber die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung).- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht. D … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht. Dabei ist die erklärende Person des Mitglieds der Bietergemeinschaft zu nennen (Formblatt B.4.). Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 lit. A bis J geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV) (Formblatt B.5.). Dabei ist der Name der erklärenden Person des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten im Rahmen der Eignungsleiheerklärung anzugeben. Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung des Unternehmens, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt B.3.) b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). c) Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). Eine entsprechend Erklärung wird verlangt (vgl. Formblatt B.5.)- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme (2fach maximiert) je Versicherungsfall i. H. v. 5 000 000 EUR für Personenschäden, sowie von 5 000 000 EUR für sonstige Schäden gem. … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme (2fach maximiert) je Versicherungsfall i. H. v. 5 000 000 EUR für Personenschäden, sowie von 5 000 000 EUR für sonstige Schäden gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV oder (falls die aktuelle Deckung nicht ausreicht) eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur entsprechenden Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Angebotsunterlagen beiliegen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt oder für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft beizubringen.- Allgemeiner Jahresumsatz
- Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: F) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt B.7.).
- Spezifischer Jahresumsatz
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters für vergleichbare Dienstleistungen (Beförderungsleistungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt B.8). Vergleichbar mit den verfahrensgegenständl … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters für vergleichbare Dienstleistungen (Beförderungsleistungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt B.8). Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Beförderungsleistungen der Beförderung von Menschen mit Behinderung bis 18 Jahren und/oder der Beförderung von erkrankten Menschen bis 18 Jahren.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Liste der wesentlichen in den letzten drei (3) Jahren (seit 2023; gesondertes Formblatt für jedes Los) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungsze … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Liste der wesentlichen in den letzten drei (3) Jahren (seit 2023; gesondertes Formblatt für jedes Los) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (km) sowie des Auftraggebers (einschließlich Nennung der Kontaktdaten; eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen ist hier nicht erforderlich), Nennung des Referenzinhabers soweit der Auftrag als Bietergemeinschaft ausgeführt wurde oder der Bieter nicht selbst Hauptauftragnehmer war. Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) (Formblatt B.9a). Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Beförderungsleistungen der Beförderung von Menschen mit Behinderung bis 18 Jahren und/oder der Beförderung von erkrankten Menschen bis 18 Jahren. MINDESTANFORDERUNG (Formblatt B.9a): Eine (1) Referenz über die Beförderungsleistungen der Beförderung von Menschen mit Behinderung bis 18 Jahren und/oder der Beförderung von erkrankten Menschen bis 18 Jahren in einem Umfang von mindestens 70 Beförderungsteilnehmern, die mit mindestens 20 Kleinbussen bzw. Kleintransportern (bis 10 Sitzplätze), hiervon mindestens 5 Rollstuhlfahrzeuge, befördert wurden. Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung. Hinweis: Soweit der Bieter sich für Los 1 und Los 2 bewirbt, kann die Erfüllung der Mindestanforderung für die Lose 1 und 2 durch dieselbe Referenz erfolgen. Es sind trotzdem die Formblätter 9a und 9b abzugeben. Die Referenz, die im Rahmen der Erfüllung der Mindestanforderung für Los 1 und Los 2 verwendet, ist in diesem Fall in beiden Formblättern unter Ziffer 2 einzutragen.- Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
- Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: I) Nachweis einer Zertifizierung gem. DIN ISO 9001:2015 (KEIN DECKBLATT; eigene Unterlage des Bieters vorzulegen).
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: J) Erklärung zum Unterauftragnehmereinsatz unter Nennung des Unterauftragnehmers (Firmenname, Anschrift), Angabe der zu übergebenden Teilleistung (soweit zutreffend) (Formblatt B.10.). Für jeden Unterauftragnehmer ist das Formblatt B.3. einzureichen sowie ggf. (auf Anforderung) weitere Unterlagen zum Nachweis der Eignung einzureichen.
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Angebot sind zudem folgende Unterlagen vorzulegen: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind zudem folgende Unterlagen vorzulegen: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt B. 11.). Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2026
- Vertragsende
- 31.07.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag zwölf Monate vor dem Vertragsende um weitere 12 Monate zu verlängern. Eine stillschweigende Verlängerung, z.B. durch die Weiterführung der Beförderung, ist ausgeschlossen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 50 Tage
- Angebotsöffnung
- 26.02.2026, 10:00 Uhr
- Sicherheiten
- verlangt: Vertragserfüllungssicherheit: Für die Vertragserfüllung ist spätestens zwei Wochen vor Leistungsbeginn Sicherheit in Höhe von 2 % der Auftragssumme zu leisten, die wahlweise durch Hinterlegung von Geld oder durch Bürgschaft geleistet werden kann. Siehe zu den Details § 13 des Vertragsentwurfs (Vergabeunterlage D.1).
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Auftraggeber schreibt aus eigener Entscheidung europaweit auf Grundlage der VgV aus. Sollte der Nachprüfungsantrag eines Bieters von der Vergabekammer wegen Unzuständigkeit abgelehnt werden, übernimmt der Auftraggeber hierfürkeine Haftung. Rein vorsorg … ganz lesenkürzer
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Auftraggeber schreibt aus eigener Entscheidung europaweit auf Grundlage der VgV aus. Sollte der Nachprüfungsantrag eines Bieters von der Vergabekammer wegen Unzuständigkeit abgelehnt werden, übernimmt der Auftraggeber hierfürkeine Haftung. Rein vorsorglich weist der Auftraggeber zudem auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB hin, insbesondere auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach richtet sich die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen nach § 160 GWB. Daher gilt: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Weitere Hinweise zum Verfahren: a) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungsunterlagen liegt beim Bieter. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge sind zwingend über das Vergabeportal subreport ELViS zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, p … ganz lesenkürzer
Weitere Hinweise zum Verfahren: a) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungsunterlagen liegt beim Bieter. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge sind zwingend über das Vergabeportal subreport ELViS zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bieterkommunikation des Vergabeportals übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. b) Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Immenstädter Str. 27, 87435 Kempten
- Website
- kb-allgaeu.de
- Kontakt
- info@
kb-allgaeu.de
Bei uns erfasst
- Projektmanagementleistungen für den Neubau Astrid-Lindgren-Haus12.02.2025 · 3 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Regionalverkehr Oberbayern GmbH29 Zuschläge
- Geldhauser Linien- und Reiseverkehr GmbH22 Zuschläge
- RBA Regionalbus Augsburg GmbH10 Zuschläge
- Verkehrsbetrieb Ettenhuber GmbH10 Zuschläge
- DB Regio Bus Bayern GmbH9 Zuschläge
- Egenberger GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.02.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 392 und 394.Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Weilheim-Schongau, vertreten durch die Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbHFrist 14.12.2026
- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 453 & 455Landkreis Ebersberg, Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbHFrist 02.12.2026
- Speisenlogistik zur Versorgung des Klinikstandortes Campus HallerwieseKlinikum NürnbergFrist 13.11.2026
- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 822, 823 und 825Landkreis Fürstenfeldbruck, vertreten durch die Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbHFrist 08.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cc7c7bc7-6269-4af0-aa68-7d470fb6bf7d.