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Schülerbeförderung für Schüler*innen der Förderschulen des Dominikus-RingeisenWerks Ursberg ab dem Schuljahr 2026/2027 in 4 Losen

Dominikus-Ringeisen-Werk, kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts · Ursberg, Bayern

Aktenzeichen Los A, Schülerbeförderung ab SJ 2026/2027 - 1360veröffentlicht 06.05.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 229 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 4 Lose · in 45 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich (bis zu 3-mal)

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
46 Monate15.09.2026 – 26.07.2030, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
4
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ursberg86513, Landkreis Günzburg, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 26.07.2030
    vor 54 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Los A (Katharinen-Schule, Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum des Dominikus-Ringeisen-Werks Ursberg und Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg, Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung, Förderschwerpunkt Lernen); Los B (Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) Marie Therese in Balzhausen); Los C (Dominikus-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Franz von Sales-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören und weiterer Förderbedarf); Los D (Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) und HPT-Ferienbetreuung)

Gegenstand nach CPV

Lose4 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los A (Katharinen-Schule, Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum des Dominikus-Ringeisen-Werks Ursberg und Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg, Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung, Förderschwerpunkt Lernen)

Schultägliche Frühfahrt, Mittagsfahrt und Nachmittagsfahrt für die KatharinenSchule und die Berufsschule

46 Monate1 €
2
Los B (Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) Marie Therese in Balzhausen)

Schultägliche Früh- und Mittagsfahrten für die Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) Marie Therese in Balzhausen

46 Monate1 €
3
Los C (Dominikus-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Franz von Sales-Schule, Privates Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören und weiterer Förderbedarf)

Schultägliche Frühfahrt, erste Mittagsfahrt und zweite Mittagsfahrt für die Dominikus-Schule und Franz von Sales-Schule

46 Monate1 €
4
Los D (Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) und HPT-Ferienbetreuung)

(1) Schultägliche erste Mittagsfahrt, zweite Mittagsfahrt und Nachmittagsfahrt für die Heilpädagogische Tagesstätte (2) Frühfahrt und Nachmittagsfahrt für die Heilpädagogische Tagesstätte während der Ferienbetreuung

4 Jahre1 €

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100Wertungssumme gemäß Preisblatt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.09.2026
Vertragsende
26.07.2030
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
Die Laufzeit verlängert sich automatisch bis zu drei (3) Mal um jeweils ein weiteres Schuljahr, d.h. längstens bis zum Ende des Schuljahres 2032/2033, wenn der Vertrag nicht spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit bzw. des jeweiligen Verlängerungszeitraumes durch den Auftraggeber gekündigt wird.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der ursprünglich veranschlagte Wert kann nicht angegeben werden, weil dies im Hinblick auf künftige Vergabeverfahren dem öffentlichen Interesse zuwiderlaufen würde und den lauteren Wettbewerb zwischen den Unternehmen beeinträchtigen könnte (§ 39 Abs. 6 Nrn. 1 und 4 VgV).

Lose 2, 3, 4

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100Wertungssumme gemäß Preisblatt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.09.2026
Vertragsende
26.07.2030
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
Die Laufzeit verlängert sich automatisch bis zu drei (3) Mal um jeweils ein weiteres Schuljahr, d.h. längstens bis zum Ende des Schuljahres 2032/2033, wenn der Vertrag nicht spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit bzw. des jeweiligen Verlängerungszeitraumes durch den Auftraggeber gekündigt wird.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Wert des vergebenen Auftrags kann nicht angegeben werden, weil dem berechtigte geschäftliche Interessen des erfolgreichen Bieters entgegen stehen (§ 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV). Der ursprünglich veranschlagte Wert kann nicht angegeben werden, weil dies im Hinblick auf künftige Vergabeverfahren dem öffe … ganz lesenDer Wert des vergebenen Auftrags kann nicht angegeben werden, weil dem berechtigte geschäftliche Interessen des erfolgreichen Bieters entgegen stehen (§ 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV). Der ursprünglich veranschlagte Wert kann nicht angegeben werden, weil dies im Hinblick auf künftige Vergabeverfahren dem öffentlichen Interesse zuwiderlaufen würde und den lauteren Wettbewerb zwischen den Unternehmen beeinträchtigen könnte (§ 39 Abs. 6 Nrn. 1 und 4 VgV).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1kein Zuschlag angegeben1
2Brandner Kleinbus GmbH & Co. KG, Mindelheim2
3Brandner Kleinbus GmbH & Co. KG, Mindelheim1
4Brandner Kleinbus GmbH & Co. KG, Mindelheim1

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Dominikus-Ringeisen-Werk, kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts
Anschrift
Klosterhof 2, 86513 Ursberg
Website
drw.de
Kontakt
verwaltung-region11@drw.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

506vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (536 Lose mit Angabe)
1,5 Mio. €Zuschlagswert im Median
674.168 € – 5,91 Mio. €mittlere Hälfte, 121 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 23.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 76da4464-1cb8-4d78-9ffc-ab574112b256.