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Schülerbeförderung für die Heimvolksschule St. Maria Fürstenzell

Stiftung SLW Bayern · Altötting, Bayern

Aktenzeichen 525 SB SLW - Schülerbeförderung - Heimvolksschule St. Maria Fürstenzellveröffentlicht 21.05.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 138 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.09.2026 – 31.08.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Altötting84503, Landkreis Altötting, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 5 Monaten
  3. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 3 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2028
    vor 2 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Ausschreibung umfasst die Beförderung von Kindern der Heimvolksschule St. Maria Fürstenzell, wohnhaft im Landkreis Passau, in Kraftfahrzeugen, die nach ihrer Bauart und Ausstattung zur Beförderung von mindestens 20 bis zu 50 Kindern pro Linie zur Schule und zurück für die Schuljahre 2026/2027, 2027/2028, 2028/2029 und 2029/2030, sowie insbesondere die Erstellung der jeweiligen Fahrpläne (Linienplanung, Linienoptimierung, Zeitbedarf). Die Beförderung ist an allen Schultagen durchzuführen.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Linie 1

Die Ausschreibung umfasst die Beförderung von berechtigten Schüler:innen der Heimvolksschule St. Maria Fürstenzell. Das Los 1 - Linie 1 betrifft die Beförderung aus den Stadtteilen Büchlberg, Hutthurm, Bärnbach, Schlott, Straßkirchen, Salzweg, Passau, Pfennigbach nach Fürstenzell und zurück. Das Los 1 hat derzeit einen Umfang von 446 km pro Woche. Die Beförderung ist an allen Schultagen (Montag - Freitag) durchzuführen.

2 Jahre–
2
Linie 2

Die Ausschreibung umfasst die Beförderung von berechtigten Schüler:innen der Heimvolksschule St. Maria Fürstenzell. Das Los 2 - Linie 2 betrifft die Beförderung aus den aus den Stadtteilen Neukirchen v. W. h nach Fürstenzell und zurück. Das Los 1 hat derzeit einen Umfang von 630 km pro Woche. Die Beförderung ist an allen Schultagen (Montag - Freitag) durchzuführen.

2 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung11 von 11 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Eignung ist durch Vorlage der PQ-Nr. oder durch das ausgefüllte Formblatt L 124 Eigenerklärung zur Eignung (in den Vergabeunterlagen aufgeführt einsehbar) mit dem Angebot nachzuweisen. Nachfolgende Unterlagen sind ergänzend zur Vorlage des Formblattes L 124 mit dem Angebot einzureichen: 1. Unb … ganz lesenDie Eignung ist durch Vorlage der PQ-Nr. oder durch das ausgefüllte Formblatt L 124 Eigenerklärung zur Eignung (in den Vergabeunterlagen aufgeführt einsehbar) mit dem Angebot nachzuweisen. Nachfolgende Unterlagen sind ergänzend zur Vorlage des Formblattes L 124 mit dem Angebot einzureichen: 1. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse 2. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständige Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen 4. Eigenerklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis über die Berechtigung des Unternehmens, gewerbsmäßig Personenbeförderungen durchführen zu dürfen. Im Falle einer nicht gewerbsmäßigen Tätigkeit sind entsprechende vergleichbare Nachweise vorzulegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Gültiger Nachweis einer Haftpflichtversicherung (Kopie ist ausreichend) mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden (zweifach maximiert). Kann die geforderte Deckung nicht nachgewiesen werden ist eine Bestätigung des Versicherers über eine Erhöhung der Deckungssummen auf die geforderten Summen ausreichend.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für die ausgelobte Leistung (siehe Formblatt L 124)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistung mit Angabe des Rechnungswerts sowie der Leistungszeit (siehe Formblatt L 124)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über die jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gegliedert nach Lohn- bzw. Berufsgruppen (siehe Formblatt L 124)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis über die Berechtigung des Unternehmens, gewerbsmäßig Personenbeförderungen durchführen zu dürfen. Im Falle einer nicht gewerbsmäßigen Tätigkeit sind entsprechende vergleichbare Nachweise vorzulegen. Des Weiteren darf der Auftragnehmer nur zuverlässige, der deutschen Sprache in Wort und Schr … ganz lesenNachweis über die Berechtigung des Unternehmens, gewerbsmäßig Personenbeförderungen durchführen zu dürfen. Im Falle einer nicht gewerbsmäßigen Tätigkeit sind entsprechende vergleichbare Nachweise vorzulegen. Des Weiteren darf der Auftragnehmer nur zuverlässige, der deutschen Sprache in Wort und Schrift (Niveau B1 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen) mächtige und für die Schülerbeförderung geeignete Fahrer:innen einsetzen. Die Fahrer:innen der eingesetzten Kraftfahrzeuge müssen die Erlaubnis zur Fahrgastbeförderung (§48 Fahrerlaubnisverordnung) besitzen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
1. Die Kapazität der eingesetzten Kraftfahrzeuge richtet sich nach der Zahl der zu befördernden Schüler:innen und diese sind nach ihrer Bauart und Ausstattung zur Beförderung von mindestens 20 bis zu 50 Kindern pro Linie, einschließlich des Fahrzeugführers, geeignet und bestimmt (Omnibusse oder Klei … ganz lesen1. Die Kapazität der eingesetzten Kraftfahrzeuge richtet sich nach der Zahl der zu befördernden Schüler:innen und diese sind nach ihrer Bauart und Ausstattung zur Beförderung von mindestens 20 bis zu 50 Kindern pro Linie, einschließlich des Fahrzeugführers, geeignet und bestimmt (Omnibusse oder Kleinbusse). Die eingesetzten Kraftfahrzeuge müssen ständig den Bestimmungen der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO), der Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft) entsprechen. 2. Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als 150 cm sind, dürfen in Kraftfahrzeugen auf Sitzen, für die Sicherheitsgurte vorgeschrieben sind, nur mitgenommen werden, wenn Rückhalteeinrichtungen für Kinder benutzt werden, die amtlich genehmigt und für das Kind geeignet sind. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass die Vorgaben des § 21 STVO erfüllt sind. Die notwendigen Kinderrückhaltesysteme sind vom Auftragnehmer zu stellen. 3. Vorlage eines Präventionskonzepts gegen sexuellen Missbrauchs
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Der Bieter hat mitzuteilen, welche Fahrzeuge für die vorgenannte Beförderungsleistungen insgesamt zur Verfügung stehen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2026
Vertragsende
31.08.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Laufzeit beträgt zunächst zwei Jahre. Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch jeweils um ein weiteres Jahr, wenn der Vertrag seitens des Auftraggebers nicht spätestens 6 Monate zum 31. August des Jahres gekündigt wird. Die maximale Laufzeit des Vertrages beträgt 4 Jahre.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt L 124 angegebenen Bescheinigungen sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, … ganz lesenLeistung: Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt L 124 angegebenen Bescheinigungen sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder das Formblatt L 124 mit den darin erwähnten Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (Formblatt 127/L127/III. 127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu beantworten und Anfragen daher rechtzeitig an die Vergabestelle zu richten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stiftung SLW Bayern
Anschrift
Neuöttinger Straße 64, 84503 Altötting
Kontakt
vergabe@hsp-projekt.de

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

506vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (536 Lose mit Angabe)
1,5 Mio. €Zuschlagswert im Median
674.168 € – 5,91 Mio. €mittlere Hälfte, 121 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.06.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 898caf69-48c9-49bf-9260-39459aab053a.