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vergebenEU-weitBaumögliche Doppelmeldung

Schließung der Deichlücke in der Ortslage Düsseldorf-Himmelgeist

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Stadtentwässerungsbetrieb · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 67_NETZE-2024-0030veröffentlicht 23.09.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 729 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 23.09.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
20,7 Mio. €
Laufzeit
31 Monate04.02.2025 – 08.09.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40225, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.duesseldorf.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (42 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.duesseldorf.de
    vor 24 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Rechtsamt - Zentrale Vergabestelle Willi-Becker-Allee 10 40227 Düsseldorf Deutschland
    vor 24 Monaten
  4. Bindefrist endet
    85 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 21 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 08.09.2027
    vor 21 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Bauleistung

Beschreibung des Loses

Sanierung und Anpassung der Hochwasserschutzanlagen im Bereich Düsseldorf- Himmelgeist, rechtsrheinisch von Rhein-km 728,92 bis Rhein-km 730,06.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eintragung ins das Berufsregister/ Handelsregister, Gewerbeanmeldung oder gleichwertig.
Kriterium
Angebotsschreiben, LV mit Preisen. Vordruck VHB 223 Aufgliederung der Einheitspreise. Gemäß Ziffer 6. der Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) für die Ausführung von Bauleistungen ist der Auftragnehmer verpflichtet, für die vorliegende Maßnahme eine Betriebshaftpflichtversicherung in ausreichender … ganz lesenAngebotsschreiben, LV mit Preisen. Vordruck VHB 223 Aufgliederung der Einheitspreise. Gemäß Ziffer 6. der Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) für die Ausführung von Bauleistungen ist der Auftragnehmer verpflichtet, für die vorliegende Maßnahme eine Betriebshaftpflichtversicherung in ausreichender Höhe abzuschließen: Nachweis der Haftpflichtversicherung in Höhe von 10 Millionen Euro für Personenschäden pro Schadenfall und Person sowie jeweils 10 Millionen Euro für Sachschäden und Vermögensschäden pro Schadenfall. Siehe auch Vordruck Lg 416. Liegt eine Versicherung in der geforderten Höhe nicht vor, ist eine Bestätigung der Versicherung beizufügen, welche bescheinigt, dass im Auftragsfall mit dem Auftragnehmer eine Versicherung in der entsprechenden Höhe abgeschlossen wird. Eventuell entstehende Mehrkosten für eine Anpassung der Versicherungssummen sind vom Bieter bei Angebotserstellung zu berücksichtigen. Vordruck VHB 221 Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation, VHB 222 Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme. Das Formblatt Eigenerklärung von Ausschlussgründe_§§123_124 liegt den Unterlagen bei und ist bei Angebotsabgabe einzureichen. Folgende Nachweise sind auf Verlangen lt. Formblatt 435a einzureichen: Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresduchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal, Erklärung über den Umsatz jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, ggf. Insolvenzplan, Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt oder gleichwertig, Steuerfreistellungbescheinigung oder gleichwertig, Nachweis zur Zahlung von Steuern oder gleichwertig, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung oder gleichwertig, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft oder gleichwertig, Aufstellung über die Ausstattung, Geräte und die technische Ausrüstung, welche für die Ausführung des Auftrags vorliegen. Ausgefüllt ist ferner auf gesonderte Anforderung einzureichen: Lg 430-Vertragserfüllungsbürgschaft, Lg 431-Mängelansprüchebürgschaft.
Kriterium
Bieter müssen mit Angebotsabgabe und während der Werkleistung die fachliche Qualifikation (Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der technischen Vertragserfüllung) und Gütesicherung des Unternehmens nachweisen. Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und … ganz lesenBieter müssen mit Angebotsabgabe und während der Werkleistung die fachliche Qualifikation (Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der technischen Vertragserfüllung) und Gütesicherung des Unternehmens nachweisen. Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL - GZ 961*) sind für die nachstehend angegebene(n) Beurteilungsgruppe(n) zu erfüllen und mit Angebotsabgabe nachzuweisen: Nachweis zum Güteschutz Kanalbau Klasse AK 2 oder gleichwertig. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen und die Gütesicherung des Unternehmens nach RAL-GZ 961 mit dem Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens Kanalbau für die geforderte(n) Beurteilungsgruppe(n) und, sofern vorstehend gefordert, vergleichbare, ausgeführte und abgenommene Leistungen nachweist. Der Nachweis gilt insbesondere als gleichwertig erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen durch einen Prüfbericht entsprechend Güte- und Prüfbestimmungen RAL.GZ 961 Abschnitt 4.1 für die geforderte/n Beurteilungsgruppe/n nachweist und eine Verpflichtung vorlegt, dass der Bieter im Auftragsfall für die Dauer der Werkleistung einen Vertrag zur Gütesicherung RAL-GZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abschließt und die zugehörige "Eigenüberwachung" entsprechend Abschnitt 4.2 durchführt. Der Bieter verpflichtet sich mit der Angebotsabgabe, nach Zuschlagserteilung zeitgleich mit der jeweiligen Meldung der Baustelle an die Gütesicherungsorganisation auch den Auftraggeber über die Abgabe der Meldung der Baustelle zu unterrichten (Kopie an den Auftraggeber). Mit Angebotsabgabe verpflichtet sich der Bieter im Falle einer Zuschlagserteilung, dem Auftraggeber alle Eigenüberwachungsunterlagen, Firmen- und Baustellenbesuchsberichte der Gütesicherungsorganisation ohne weitere Aufforderung zeitnah vorzulegen. Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 sind in Form der Güte- und Prüfbestimmungen und der Durchführungsbestimmungen aufrufbar unter: www.kanalbau.com. Oder: http://kanalbau.com/de/bietereignung/guete-pruefbestimmungen.html *) zu beziehen bei: Gütegemeinschaft Herstellung und Instandhaltung von Abwasserleitungen und -kanälen e.V. , Linzer Str. 21, 53604 Bad Honnef, Tel.: 02224/9384 -0, Fax: 02224/9384 -84, E-Mail info@kanalbau.com. Gemäß Formblatt 435a gelten folgende Bedingungen: Nachweis / Eigenerklärung über vergleichbare Leistungen, mind. eine abgeschlossene Maßnahme inkl. VOB-Abnahme innerhalb der letzten 10 Jahre mit folgenden Randbedingungen: 1. Herstellung eines Hochwasserschutzdeiches an einem Gewässer 1. Ordnung (Länge mindestens 500 m, Deichhöhe über Deichlager mindestens drei Meter) 2. Herstellung einer Hochwasserschutzwand aus Stahlbeton (Länge mindestens 500 m, Höhe über GOK mindestens 1,50m) 3. Herstellung einer Spundwand im Rahmen einer Hochwasserschutzmaßnahme (Mindestlänge 300 m, Mindesttiefe von 8 m; Einbau mittels Hochfrequenzvibrationsramme) Vorlage mindestens einer Referenz bzw. Auftraggeber-Bescheinigung mit Angabe: a. Einer Kurzbeschreibung mit Ortsangabe b. Der veranschlagten Bauzeit bei Vertragsabschluss /der Ist-Bauzeit, c. Der Auftragssumme /der Abrechnungssumme d. Des AG /des Ansprechpartners beim AG. Eigenerklärung der Bieterin, dass sie über fachlich qualifiziertes Personal für die Durchführung der Leistung und für die Leitung und Aufsicht verfügt. Es sind mindestens drei Jahre Berufserfahrung des Bauleiters mit vergleichbaren Leistungen erforderlich. Gegebenenfalls: Vordrucke VHB 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen., VHB 233 Verzeichnis der Nachunternehmerleistung, VHB 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, VHB 235 Verzeichnis der Leistungen Kapazitäten anderer Unternehmen, Verzeichnis gleichwertige Produkte, Lg 419 Arbeitsschutzvorschriften.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.02.2025
Vertragsende
08.09.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.duesseldorf.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
85 Tage
Angebotsöffnung
08.11.2024, 10:00 Uhr. Rechtsamt - Zentrale Vergabestelle Willi-Becker-Allee 10 40227 Düsseldorf Deutschland. Bieterinnen und Bieter sind bei der Angebotseröffnung nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstrasse 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle … ganz lesenNach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungs-verfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Eignungsnachweise/Referenzen sind dem Angebot gemäß den Vergabeunterlagen beizufügen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Nordrhein-Westfalen (794 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 08.11.2024 auf 22.11.2024 verschoben
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 22.11.2024
  4. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.11.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0225da26-2229-4352-8c9f-a6fc4c6d0ec2.