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Schienenanbindung FSQ Allianzvertrag im Partnerschaftsmodell Schiene VP04

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen

Aktenzeichen 24FEI76387veröffentlicht 08.01.2025erstmals 08.01.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 611 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Hessen (75 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
81 Monate30.09.2025 – 30.06.2032
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.noncd.db.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (1.645 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5.006 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Beteiligungsbeitrag (BB) (10%) und Preiskriterien / preisliche Wertung(40%)50 %
  • A. Konzepte und Qualitätskriterien (50 %)50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 22 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    an DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
    vor 20 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2032
    vor 13 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die DB InfraGO AG plant eine leistungsstarke Bahnverbindung zwischen Lübeck und Fehmarn als Anbindung des Fehmarnbelt-Tunnels, der von Dänemark gebaut wird. Das Projekt "Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung (FBQ)" umfasst dabei die Planung und Umsetzung einer Bahnverbindung zwischen Lübeck und Fehmarn und der damit zusammenhängenden Anbindung des Fehmarnbelt-Tunnels. Durch den Ausbau auf durchgehend zwei elektrifizierte Gleise entstehen direkte und schnelle Zugverbindungen zwischen Hamburg, Lübeck und Kopenhagen im Fern- und Regionalverkehr für Berufspendler, Touristen und Gütertransporte. Mit Fertigstellung des Fehmarnbelt-Tunnels wächst die Belt-Region enger zusammen und im europäischen Schienennetz werden die nötigen Kapazitäten geschaffen, um die stetig wachsenden Verkehrsströme durch Europa langfristig und umweltverträglich zu bewältigen. Deutschland hat sich im Staatsvertrag dazu verpflichtet, die Bahnstrecke zwischen Lübeck und Puttgarden zweigleisig auszubauen und zu elektrifizieren. Wo diese Strecke künftig verlaufen kann, wurde im Vorfeld im Rahmen eines umfangreichen Raumordnungsverfahrens (ROV) des Landes Schleswig-Holstein zusammen mit den betroffenen Menschen, Kommunen und Behörden vor Ort erörtert. Die DB InfraGO AG ist Vorhabenträgerin für die insgesamt 10 Planfeststellungsabschnitte, in welche die Strecke unterteilt ist. Die geplanten Ausbau- und Neubaumaßnahmen der Schienenanbindung für die Feste Fehmarnbeltquerung (FBQ) haben den Planungstitel "ABS/NBS Hamburg - Lübeck - Puttgarden (Hinterlandanbindung FBQ)". Alle Planfeststellungsabschnitte (PFA) liegen in Schleswig-Holstein und im Zuständigkeitsbereich des Regionalbereichs Nord der DB InfraGO AG. Bestandteil der Gesamtvergabe (VP 1-7) sind die Planung, Realisierung und Inbetriebnahme der Sundquerung (Planfeststellungabschnitt FSQ) im Partnerschaftsmodell-Schiene. Bestandteil des gegenständlichen Vergabeverfahrens und der späteren Allianz FSQ ist der Planfeststellungsabschnitt FSQ. Das Vergabepaket (VP) 4 umfasst u.a. folgende Hauptleistungen: Straßenbau B207neu, Anpassung/Herstellung nachgeordnetes Straßennetz mit Langsamfahrstrecke Großenbrode/Fehmarn, Betriebs- und Wirtschaftswege. Herstellung/Unterhalt/Rückbau aller notwendigen temporären Straßen und Umleitungen, Rettungswege inkl. Rettungsplätze, Straßenentwässerung, Straßenoberbau im Tunnel und in den Trögen, Verkehrsanlagen Betriebswege Bahn, Sicherheitstechnische Tunnelausrüstung nach RE-ING2023 mit EABT 80/100, Technik Betriebsgebäude/Leittechnik/ Außenanlagen, Ausstattung gemäß RE-ING 2023, keine Absaugung im Tunnel, Pumpenanlagen im Tunnel, in den Betriebsgebäuden und in den tunnelbezogenen Regenrückhaltebecken, Technik Betriebsgebäude/Unterzentralen/Außenanlagen, Bidirektionale Verkehrsdatenerfassung auf gesamter Strecke, Verkehrszeichenbrücken sowohl mit stationären als auch variablen Verkehrszeichen, Ausstattung gemäß RE-ING2023 mit EABT80/100, Anbindung der Systeme an die TLZ in HH, sowie zur Betriebsstelle der AM/SM, Technik Streckenverlauf B207 mit Notrufsystem, Video-Überwachung Ausstattung gemäß TR-KISS, Pumpenanlagen in den Regenrückhaltebecken der Frei-Strecke, Fortschreibung, Vervollständigung und rechtzeitige Vorlage vor Inbetriebnahme der Sicherheitsdokumentation für Straßentunnel gem. Leitfaden der BASt und Mustervorlagen des FBA, Durchführung aller zur Inbetriebnahme erforderlichen Tests und Probebetrieb (Straße) unter Begleitung der DEGES, incl. dezidiertem Brandschutz-Sicherheitstest unter Begleitung der DEGES, Einweisung incl. Übergabe Bestandsdokumentation, Aufbau und Übergabe O&M-Konzept inkl. Einweisung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Beteiligungsbeitrag (BB) (10%) und Preiskriterien / preisliche Wertung(40%)50 %
A. Konzepte und Qualitätskriterien (50 %)50 %
Preis
Beteiligungsbeitrag (BB) (10%) und Preiskriterien / preisliche Wertung(40%)B. Beteiligungsbeitrag (BB) (10%) und C. Preiskriterien / preisliche Wertung (40%) - Information zur Zuschlagswertung gemäß Formblatt A.07.00. C.1 Deckungsbeitrag (DB) – 20,00 %. C.2 Stundensatz für Planungs- /Managementleistungen – 12,00 %. C.3 Baugeräteliste (BGL-Sätze) – 8,00%.
Qualität
A. Konzepte und Qualitätskriterien (50 %)A. Konzepte und Qualitätskriterien (50 %) - Information zurZuschlagswertung gemäß FormblattA.07.00. A.1. Personal- und Organisationskonzept –5 %. A.2. Management-, Planungs- und Baukonzept – 15 %.A.3. Assessment Center(Kooperationsfähigkeit) – 30%.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Nachweise über mindestens 1 bis maximal 3 unternehmensbezogene Referenzprojekte. Alle vom Bewerber einzureichenden projektbezogenen Referenzen (Projektvolumen, Kostengruppen 300, 400 und 500, >30 Mio €) müssen folgende Mindestkriterien erfüllen: - Der Abschluss des Referenzprojektes muss innerhalb d … ganz lesenNachweise über mindestens 1 bis maximal 3 unternehmensbezogene Referenzprojekte. Alle vom Bewerber einzureichenden projektbezogenen Referenzen (Projektvolumen, Kostengruppen 300, 400 und 500, >30 Mio €) müssen folgende Mindestkriterien erfüllen: - Der Abschluss des Referenzprojektes muss innerhalb der vergangen 10 Jahre (2014- 2024) erfolgt sein. Als Abschluss der Hauptleistungen wird die VOB-Abnahme akzeptiert. - Bei einer Leistungserbringung als Teil von Arbeitsgemeinschaften ist der Anteil der Eigenleistung mit mind. 30 % am Auftragsvolumen der ARGE nachzuweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein zur Eignungsleihe benannter Nachunternehmer ggf. einem nachgelagerten Wettbewerb unterliegt, sofern dessen Angebot nicht wirtschaftlich ist.
Kriterium
Erklärung über einen jährlichen Gesamtjahresumsatz größer als 80 Mio. EUR für die letzten 3 Geschäftsjahre. Der jährliche Gesamtumsatz für die letzten 3 Jahre des Einzelunternehmens oder kumuliert bei Bewerbergemeinschaft muss im Bereich der auszuführenden Leistungen durchschnittlich mehr als 80 Mio … ganz lesenErklärung über einen jährlichen Gesamtjahresumsatz größer als 80 Mio. EUR für die letzten 3 Geschäftsjahre. Der jährliche Gesamtumsatz für die letzten 3 Jahre des Einzelunternehmens oder kumuliert bei Bewerbergemeinschaft muss im Bereich der auszuführenden Leistungen durchschnittlich mehr als 80 Mio. € betragen. Bei Bewerbergemeinschaften muss im Bereich der auszuführenden Leistungen der Gesamtumsatz des geschäftsführenden Unternehmens jeweils mehr als 45 Mio. € betragen.
Kriterium
Darüber hinaus müssen durch Referenzen die folgenden technischen Anforderungen der Bauaufgabe erfüllt sein: - Für die erforderlichen Leistungen im Kanalbau ist die Gütesicherung im Ausführungsbereich AK1 zu belegen. - Innerhalb eines Straßenbauprojektes im Bundesfernstraßenbau werden Neu- oder Ausba … ganz lesenDarüber hinaus müssen durch Referenzen die folgenden technischen Anforderungen der Bauaufgabe erfüllt sein: - Für die erforderlichen Leistungen im Kanalbau ist die Gütesicherung im Ausführungsbereich AK1 zu belegen. - Innerhalb eines Straßenbauprojektes im Bundesfernstraßenbau werden Neu- oder Ausbauprojekte mehrbahniger Straßen von > 3000m akzeptiert. - Als Referenz ist ein Projekt mit abgeschlossenen Bauleistungen innerhalb eines Straßenbauprojektes im Bundesfernstraßenbau mit zusätzlichen Anforderungen an den Asphaltbau im Tunnel (temperaturreduzierter Einbau) aufzuführen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.09.2025
Vertragsende
30.06.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben Der Auftrag kann nicht verlängert werden. Der Auftraggeber behält sich vor zusätzliche Leistungen gem. der Beschreibung der Option zu beauftragen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.noncd.db.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Entfällt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erkl … ganz lesenDie interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH, Grafenberger Allee 293, 40237 Düsseldorf 2. ISG IPA Solutions Group GmbH, Greifswalder Str. 80a, 10405 Berlin 3. Gerhard Herbers, Teamentwicklung, Beratung, Coach und Mediator, Zum Rehagen 1, 49176 Hilter a.T.W 4. Büro für Ingenieurdienstleistungen Liedke, Tollenbrink 5e, 30659 Hannover 5. Ingenieurbüro Dipl.-Ing.T. Sedlmaier KG, Seilerweg 2E, 36251 Bad Hersfeld 6. ARNDT CEM, Jörg Arndt, Achtern Hoff 1, 22359 Hamburg Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt keine Baufreigabe in finanzieller Hinsicht und kein Planfeststellungsbeschluss vor. Eine Auftragserteilung ist derzeit nur für den Fall vorgesehen, dass diese Voraussetzungen zum Zuschlagszeitpunkt vorliegen. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens. Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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2.363vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (2.500 Lose mit Angabe)
350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 06.03.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 06.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7bf1954f-dc2e-446f-a293-96393c798425.