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Schienenanbindung FSQ Allianzvertrag im Partnerschaftsmodell Schiene VP01

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen

Aktenzeichen 24FEI76091veröffentlicht 06.12.2024erstmals 06.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 657 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Jahre30.09.2025 – 30.09.2032
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.noncd.db.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (1.638 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (4.999 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 23 Monaten
  3. Fragen bis 09:00 Uhr
    an DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
    vor 22 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2032
    vor 13 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die DB InfraGO AG plant eine leistungsstarke Bahnverbindung zwischen Lübeck und Fehmarn als Anbindung des Fehmarnbelt-Tunnels, der von Dänemark gebaut wird. Das Projekt "Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung (FBQ)" umfasst dabei die Planung und Umsetzung einer Bahnverbindung zwischen Lübeck und Fehmarn und der damit zusammenhängenden Anbindung des Fehmarnbelt-Tunnels. Durch den Ausbau auf durchgehend zwei elektrifizierte Gleise entstehen direkte und schnelle Zugverbindungen zwischen Hamburg, Lübeck und Kopenhagen im Fern- und Regionalverkehr für Berufspendler, Touristen und Gütertransporte. Mit Fertigstellung des Fehmarnbelt-Tunnels wächst die Belt-Region enger zusammen und im europäischen Schienennetz werden die nötigen Kapazitäten geschaffen, um die stetig wachsenden Verkehrsströme durch Europa langfristig und umweltverträglich zu bewältigen. Deutschland hat sich im Staatsvertrag dazu verpflichtet, die Bahnstrecke zwischen Lübeck und Puttgarden zweigleisig auszubauen und zu elektrifizieren. Wo diese Strecke künftig verlaufen kann, wurde im Vorfeld im Rahmen eines umfangreichen Raumordnungsverfahrens (ROV) des Landes Schleswig-Holstein zusammen mit den betroffenen Menschen, Kommunen und Behörden vor Ort erörtert. Die DB InfraGO AG ist Vorhabenträgerin für die insgesamt 10 Planfeststellungsabschnitte, in welche die Strecke unterteilt ist. Die geplanten Ausbau- und Neubaumaßnahmen der Schienenanbindung für die Feste Fehmarnbeltquerung (FBQ) haben den Planungstitel "ABS/NBS Hamburg - Lübeck - Puttgarden (Hinterlandanbindung FBQ)". Alle Planfeststellungsabschnitte (PFA) liegen in Schleswig-Holstein und im Zuständigkeitsbereich des Regionalbereichs Nord der DB InfraGO AG. Bestandteil der Gesamtvergabe (VP 1-7) sind die Planung, Realisierung und Inbetriebnahme der Sundquerung (Planfeststellungabschnitt FSQ) im Partnerschaftsmodell-Schiene. Bestandteil des gegenständlichen Vergabeverfahrens und der späteren Allianz FSQ ist der Planfeststellungsabschnitt FSQ.

Diese Vergabe beinhaltet den Leistungsumfang des VP 1 Generalplanung.

Das Vergabepaket (VP) 1 umfasst die Generalplanung für den PFA FSQ, bestehend aus der Fachplanung/Ausführungsplanung in BIM für alle Gewerke (ausgenommen Planungsleistungen Technische Ausrüstung Bahn und Verkehrstechnik Straße) sowie aus der Erstellung der Bestandsplanung (ausgenommen Planungsleistungen Technische Ausrüstung Bahn und Verkehrstechnik Straße).

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Preiskriterien / preisliche Wertung (40%), Beteiligungsbeitrag (BB) (10%) - Leistungsbewertung gemäß Formblatt A.07.00Preiskriterien / preisliche Wertung (40%), Beteiligungsbeitrag (BB) (10%)
Qualität
Konzepte und Qualitätskriterien (50%) - Leistungsbewertung gemäß Formblatt A.07.00Konzepte und Qualitätskriterien (50%)

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Es ist mitzuteilen, ob und inwieweit mit dem/ den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) sind oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bi … ganz lesenEs ist mitzuteilen, ob und inwieweit mit dem/ den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) sind oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beteiligte(s) Ingenieurbüro(s): 1) Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH, Grafenberger Allee 293, 40237 Düsseldorf 2) ISG IPA Solutions Group GmbH, Greifswalder Str. 80a, 10405 Berlin 3) Gerhard Herbers, Teamentwicklung, Beratung, Coach und Mediator, Zum Rehagen 1, 49176 Hilter a.T.W 4) Büro für Ingenieurdienstleistungen Liedke, Tollenbrink 5e, 30659 Hannover 5) Ingenieurbüro Dipl.-Ing. T. Sedlmaier KG, Seilerweg 2E, 36251 Bad Hersfeld 6) ARNDT CEM, Jörg Arndt, Achtern Hoff 1, 22359 Hamburg - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner ( https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674 ) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. - Bahnspezifische und unternehmensbezogene Eigenerklärung (gem. Ziffer 4 des Formblattes B.01.00) -Eigenerklärung zum Nachweis der unternehmens- und leistungsbezogenen Eignung (gem. Ziffer 5 des Formblattes B.01.00) -Abschließende Erklärungen (gem. Ziffer 6 des Formblattes B.01.00) - Bietergemeinschaftserklärung (gem. Formblatt B.03.00)
Kriterium
- Erklärung über einen jährlichen Gesamtjahresumsatz größer als 40 Mio. EUR für die letzten 3 Geschäftsjahre Benennen Sie die Umsätze Ihres Unternehmens in den letzten drei Jahren. • Der jährliche Gesamtumsatz für die letzten 3 Jahre des Einzelunternehmens oder kumuliert bei Bewerbergemeinschaft mu … ganz lesen- Erklärung über einen jährlichen Gesamtjahresumsatz größer als 40 Mio. EUR für die letzten 3 Geschäftsjahre Benennen Sie die Umsätze Ihres Unternehmens in den letzten drei Jahren. • Der jährliche Gesamtumsatz für die letzten 3 Jahre des Einzelunternehmens oder kumuliert bei Bewerbergemeinschaft muss im Bereich der auszuführenden Leistungen durchschnittlich mehr als 40 Mio. € betragen. • Bei Bewerbergemeinschaften muss im Bereich der auszuführenden Leistungen der Gesamtumsatz des geschäftsführenden Unternehmens jeweils mehr als 20 Mio. € betragen. (gem. Ziffer 2 des Formblattes B.02.00 Referenzen)
Kriterium
- Mindestkriterien zum Nachweis der Eignung 1) Alle vom Bewerber einzureichenden projektbezogenen Referenzen müssen folgende Mindestkriterien erfüllen: • Planungsleistungen in den letzten 10 Jahren Die als Referenz angegebene Planungen müssen vollständig aufgestellt und an den AG übergeben word … ganz lesen- Mindestkriterien zum Nachweis der Eignung 1) Alle vom Bewerber einzureichenden projektbezogenen Referenzen müssen folgende Mindestkriterien erfüllen: • Planungsleistungen in den letzten 10 Jahren Die als Referenz angegebene Planungen müssen vollständig aufgestellt und an den AG übergeben worden sein. Erforderliche Anpassungen aufgrund fachlicher oder verfahrenstechnischer Rückmeldungen (z.B. innerhalb eines Planfeststellungsverfahrens, oder Anpassungen während der Bautätigkeit) können dabei noch nicht abgeschlossen worden sein. • Die Leistungen der erforderlichen Referenzen sind als Generalplanung erbracht worden. Der Anteil der Eigenleistung, bei der Erbringung mit Beteiligung an einer ARGE/INGE ist mit mindestens 30 %, bezogen auf den geforderten Gesamtjahresumsatz zu belegen. • Das Projektvolumen (anrechenbare Baukosten Kostengruppen KG 300, 400 und 500) der anzugebenden Einzelprojekte mit Beteiligung des Bewerbers ist mit mindestens 55 Mio. EURO netto je Referenz nachzuweisen. 2) Darüber hinaus müssen durch Referenzen (min. 3 bis max. 5 Referenzprojekte) die folgenden technischen Anforderungen der Planungsaufgabe erfüllt sein: • Als Referenz werden Projekte des konstruktiven Ingenieurbaus (KIB) innerhalb der Straßen- und Eisenbahninfrastruktur gefordert. Davon ist ein Tunnel in offener Bauweise nachzuweisen. Es werden auch U-/S-/Straßenbahnprojekte als Referenz akzeptiert; Straßen- und Eisenbahninfrastruktur müssen jeweils in einem Referenzprojekt nachgewiesen werden. Sofern der Bewerber den Nachweis für Straßen- und Eisenbahninfrastruktur in einem Referenzprojekt nachweisen kann, darf das betreffende Projekt für beide Kriterien benannt werden. • Als Referenz des Bereichs Infrastruktur Schiene ist der Nachweis über ein Planungsprojekt von Eisenbahninfrastruktur im europäischen Streckennetz aufzuführen. • Als Referenz des Bereichs Straßeninfrastruktur ist der Nachweis über ein Planungsprojekt einer Bundeautobahn BAB, alternativ einer 4-streifigen Straße anzugeben. • In jedem Referenzprojekt muss die Planung mindestens eines KIB-Bauwerks enthalten sein. • In mind. einem Referenzprojekt (unabhängig von den erbrachten bzgl. den technischen Anforderungen) für Verkehrsinfrastruktur wurden Planungsleistungen nach der BIM-Methode im Entwicklungsgrad 3D mit gewerkeübergreifender Koordination, modellbasierter Mengenermittlung sowie Kollisionsprüfung erbracht. • Weiterhin ist ein Referenzprojekt für Planungskoordination anzugeben. Dieses hat Leistungen im Zuge des Projektmanagements (Koordinierung, Steuerung) eines Projektes mit einem Projektvolumen ≥ 55 Mio. EUR im Bereich der Verkehrsinfrastruktur zu umfassen. Dabei hat sich die Referenz auf die Bereiche Planung, Projektrealisierung sowie der Koordinierung und Steuerung einer Mehrzahl von Projektbeteiligten zu beziehen. Für das Referenzprojekt ist dessen Organisationsstruktur darzustellen. 3) Darüber hinaus muss jeweils eine der folgenden technischen Anforderungen der Planungsphase durch die Referenzen erfüllt sein: • Planungsleistungen der Lph 3 und 4, oder vergleichbar • Planungsleistungen der Lph 5, oder vergleichbar Mindestens eine Referenz muss die Planungsleistungen der Lph 5 beinhalten. (gem. Ziffer 3 des Formblattes B.02.00) - Präqualifikationen als Voraussetzung zur Teilnahme am Wettbewerb Für folgende Leistungskategorien muss der für die Planungs-/Bauleistungen vorgesehene Bewerber bzw. Bewerbungsgemeinschaftspartner und/ oder Ihr Nachunternehmer in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: Planung Ingenieurbauwerke (Eisenbahnbrücken), Planung Ingenieurbauwerke (Personenüber- und -unterführung), Planung Verkehrsanlagen (Oberbau) (gem. Ziffer 4 des Formblattes B.02.00) - Nachunternehmererklärung Hiermit werden die folgenden Unternehmen, derer sich der Bewerber/ Bieter im Auftragsfall für die Erfüllung der Leistung bedienen will und auf deren Eignung er sich im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs stützt (Eignungsleihe), …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.09.2025
Vertragsende
30.09.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.noncd.db.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Entfällt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Eisenbahndienste
Anschrift
Adam-Riese-Straße 11-13, 60327 Frankfurt Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

786vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.337 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 07.01.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 07.01.2025 auf 20.01.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ce1ad280-5e76-4395-91b5-723757703085.