Schadstoffsanierung
Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München, Bayern
Aktenzeichen 5610.384.01veröffentlicht 27.03.2026BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 5 Monate
- 22.06.2026 – 28.11.2026
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: ParkettarbeitenMax-Planck-Gesellschaft Abt.III · MünchenFrist 16.11.2026
- Erweiterung Grundschule Maxhütte-Haidhof - BaumeisterarbeitenBayernGrund GmbH · MünchenFrist 10.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 5 Monate22.06.2026 – 28.11.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), Sonstige, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (36 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 7 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 6 Monatennur elektronisch über staatsanzeiger-eservices.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 6 MonatenBeim Auftraggeber (ORG-0001), siehe Ziffer 8.1
- Vertragsbeginnvor 5 MonatenLaufzeit bis 28.11.2026
- Bindefrist endetvor 4 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Das denkmalgeschützte Bettenhaus Haus 3 (Baujahr 1912, Bruttogrundfläche ca. 12.000 m²) wird in 75 Wohnungen für Pflegekräfte umgebaut. Das Gebäude hat ein UG, ein EG, drei OGs und ein DG.Der westliche, eingeschoßige Anbau (Haus 3b) und der östliche, zweigeschossige Verbindungsbau (Haus 3a) wurden nachträglich errichtet (Bauzeit ca. 1961 – 1967) und sind nicht Bestandteil des Denkmalschutzes.Gegenstand des Auftrags sind Entkernungsarbeiten, sowie die Schadstoffsanierung:- Baustelleneinrichtung einschl. Bauwasser, Bauleitungscontaineranlage, Bauzaun- Erstellung von Gerüsten im Außenraum: 1 St. Zahnstangenbauaufzug- Erstellung der Schadstoff-BE gem. Detailplanung des AN, fachgerechte Abschottung (Personen- u.Materialschleuse, Unterdruckhaltung, erforderliche PSA) für die Arbeiten im Schwarzbereich- Rückbau vonEin- und Aufbauten (Entrümpelung Gebäude), ca. 350 Stck. Türen/Fenster, ca. 5.300 m² diversenBodenbelägen (nicht schadstoffbelastet), ca. 200 m² diversen abgehängten Deckenkonstruktionen(nicht schadstoffbelastet), HLS- und ELT-Leitungen, -Gerätschaften, -Einrichtungen, Auf- undAnbauten, etc.,von ca. 2.400 m² asbesthaltigen Floor-Flex-Platten, einschl. des asbesthaltigen Klebers, ca. 360 m²asbesthaltigen bituminösen Pappen, ca. 800 m² asbesthaltigen Wandputz, asbesthaltigenDichtungsschnüren von Lüftungskanälenvon ca. 8.900 m² PCB- bzw. schwermetallhaltigem Putz, ca. 12.425 m² sulfathaltigem Putz, ca. 720m² diversen abgehängten Deckenkonstruktionen mit KMF-Einlage, KMF-Isolierungen von technischen Leitungen und Wasserspeichern, ca. 2.400 m² KMF-Dämmung im Bodenaufbau von ca. 9.830 m² Zementestrich, ca. 1.650 m² Gussasphaltestrich (teilweile teerhaltig und teilweise teerfrei), ca. 1.210 m² nichttragenden Wänden (z.B. Trockenbau, Porenbeton, Glasbaustein, etc.), ca. 1.900 m² Wandfliesen- Entsorgung sämtlicher rückgebauter Materialien, einschl. Transport, Container und GebührenGegenstand dieses Auftrags sind Schadstoffsanierung. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.
Beschreibung des Loses
Ergänzung zu Ziffer 2.1, ca.-Mengen: Das denkmalgeschützte Bettenhaus Haus 3 (Baujahr 1912, Bruttogrundfläche ca. 12.000 m²) wird in 75 Wohnungen für Pflegekräfte umgebaut. Das Gebäude hat ein UG, ein EG, drei OGs und ein DG.Der westliche, eingeschoßige Anbau (Haus 3b) und der östliche, zweigeschossige Verbindungsbau (Haus 3a) wurden nachträglich errichtet (Bauzeit ca. 1961 – 1967) und sind nicht Bestandteil des Denkmalschutzes.Gegenstand des Auftrags sind Entkernungsarbeiten, sowie die Schadstoffsanierung:- Baustelleneinrichtung einschl. Bauwasser, Bauleitungscontaineranlage, Bauzaun- Erstellung von Gerüsten im Außenraum: 1 St. Zahnstangenbauaufzug- Erstellung der Schadstoff-BE gem. Detailplanung des AN, fachgerechte Abschottung (Personen- u. Materialschleuse, Unterdruckhaltung, erforderliche PSA) für die Arbeiten im Schwarzbereich- Rückbau von Ein- und Aufbauten (Entrümpelung Gebäude), ca. 350 Stck. Türen/Fenster, ca. 5.300 m² diversenBodenbelägen (nicht schadstoffbelastet), ca. 200 m² diversen abgehängten Deckenkonstruktionen(nicht schadstoffbelastet), HLS- und ELT-Leitungen, -Gerätschaften, -Einrichtungen, Auf- undAnbauten, etc., von ca. 2.400 m² asbesthaltigen Floor-Flex-Platten, einschl. des asbesthaltigen Klebers, ca. 360 m² asbesthaltigen bituminösen Pappen, ca. 800 m² asbesthaltigen Wandputz, asbesthaltigen Dichtungsschnüren von Lüftungskanälen von ca. 8.900 m² PCB- bzw. schwermetallhaltigem Putz, ca. 12.425 m² sulfathaltigem Putz, ca. 720 m² diversen abgehängten Deckenkonstruktionen mit KMF-Einlage, KMF-Isolierungen von technischen Leitungen und Wasserspeichern, ca. 2.400 m² KMF-Dämmung im Bodenaufbau von ca. 9.830 m² Zementestrich, ca. 1.650 m² Gussasphaltestrich (teilweile teerhaltig und teilweise teerfrei), ca. 1.210 m² nichttragenden Wänden (z.B. Trockenbau, Porenbeton, Glasbaustein, etc.), ca. 1.900 m² Wandfliesen- Entsorgung sämtlicher rückgebauter Materialien, einschl. Transport, Container und Gebühren Gegenstand dieses Auftrags sind Schadstoffsanierung.
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Das Zuschlagskriterium Preis beinhaltet den Angebotspreis für die Erstellung der Anlage (gemäß Leistungsverzeichnis).
Eignung7 von 7 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Ausschlussgründe zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124. … ganz lesenkürzer
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Ausschlussgründe zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.1.a) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - -über das Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB /A und – sofern zutreffend – über Maßnahmen zur Selbstreinigung nach 6f EU VOB/A, durch die für sein Unternehmen die Zuverlässigkeit wiederhergestellt wurde; - dass keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind; - dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit diese der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat; - zur Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft. Einzureichende Unterlagen: - sofern zutreffend: bei Einträgen im Wettbewerbsregister sowie vorliegendem Ausschlussgrund gemäß § 6e EU VOB/A eine Erläuterung in Textform, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält und – sofern zutreffend – etwaige Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt; - sofern zutreffend: bei Selbstreinigung nach § 6f EU VOB/A entsprechende Erläuterungen in Textform mit den erforderlichen Angaben und die Bestätigung(en) der zuständigen Stelle(n) darüber; - Bescheinigung zur Unbedenklichkeit bzw. in Steuersachen des Finanzamtes (soweit es diese ausstellt); - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (bei Beitragspflicht, ggf. Negativbescheid); - Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG; - qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR netto führt der AG über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durch.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Eignung zur Berufsausübung zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. … ganz lesenkürzer
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Eignung zur Berufsausübung zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.1.b) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - zur Eintragung im Handelsregister, in die Handwerksrolle für die auszuführenden Leistungen, bei der Industrie- und Handelskammer oder Angabe, ob er nicht zum Eintrag in diese Register verpflichtet ist. Einzureichende Unterlagen: - Gewerbeanmeldung sowie je nach Angabe: Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Er … ganz lesenkürzer
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.2) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (einschl. des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen), pro Jahr in EUR brutto; - ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt, eröffnet oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde oder sich das Unternehmen in Liquidation befindet bzw. ob ein eventuell vorliegender Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; - zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem (in einem EU-Mitgliedsstaat bzw. Vertragsstaat des Abkommens über den europ. Wirtschaftsraum) zugelassenen Versicherungsunternehmen. Einzureichende Unterlagen: - Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder Gewinn- und Verlustrechnungen; - im Insolvenzfall: Insolvenzplan, sofern ein solcher vorliegt und rechtskräftig bestätigt wurde; - Nachweis der bestehenden Haftpflichtversicherung oder schriftliche Bestätigung des Versicherungsunternehmens über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall. Geforderter Mindeststandard: - Mindestdeckungssummen der Haftpflichtversicherung in EUR: 3.000.000 für Personenschäden (250.000 für die einzelne geschädigte Person), 3.000.000 für Sachschäden sowie 50.000 für Bearbeitungs- bzw. Vermögensschäden sowie Maximierung auf das mind. Zweifache der Deckungssumme/Kalenderjahr.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Referenzen zu bestimmten Arbeiten“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Referenzen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formbla … ganz lesenkürzer
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Referenzen zu bestimmten Arbeiten“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Referenzen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.3.a) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - dass er in den letzten 5 Jahren (bezogen auf den Monat der Veröffentlichung der Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Einzureichende Unterlagen: - Referenznachweise über erbrachte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, innerhalb des genannten Zeitraums mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe ausgeführter Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des AG über die vertragsgemäße Ausführung (in Anlehnung an Formblatt 444 Referenzbescheinigung (https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauftraege_formblatt_444_referenz.docx). Geforderter Mindeststandard: - Anzahl Referenzen: mindestens 3 wie beschrieben.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Anzahl Arbeitskräfte und Qualifikationen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben … ganz lesenkürzer
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Anzahl Arbeitskräfte und Qualifikationen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.3.b) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Einzureichende Unterlagen: - Angaben über die in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 22.06.2026
- Vertragsende
- 28.11.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Der Vertrag läuft zunächst bis zu der unter Ziffer 5.1.3 genannten Frist. Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag durch einseitige empfangsbedürftige Erklärung bis zu keine, einmal um 0 Monate und einmal um weitere 0 Monate zu verlängern, wenn er die Option bis 0 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf ausübt. Die Bestimmungen des § 6 VOB/B bleiben im Übrigen unberührt.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- staatsanzeiger-eservices.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 05.05.2026, 10:00 Uhr. Beim Auftraggeber (ORG-0001), siehe Ziffer 8.1. Bei Öffnung der Angebote ist keine Teilnahme von Bietern oder Bevollmächtigten zugelassen.
- Sicherheiten
- verlangt: Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „finanzielle Sicherheit“ ist nicht maßgeblich. Es handelt sich vielmehr um eine vom Auftragnehmer zu stellende Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5% der Brutto-Auftragssumme (im Anwendungsbereich des § 13b UStG jeweils der Netto-Summe). Die Sicherheit ist zu stellen, sofern die Auftragssumme mindestens netto 250.000 EUR beträgt.
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Nicht zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätest … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#, Hinweis: Der vom eForms-Formular vorgegebene Begriff „other-sme“ ist nicht maßgeblich. Gemeint ist, dass der Auftrag auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ist. Ergänzung zu 5.1.3 – Ausführungsfristen: Die Zuschlagserteilung erfolgt voraussichtlich in der KW24/2026
- Hinweis
a) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11. Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen. b) Die Abgabe von Angeboten ist ausschließlich über das Abgabetool des Vergabeportals www.staatsanzeiger-eservices.de zugelassen, siehe Ziffer 5.1.12. Auf anderem Wege (Post, Fax, E … ganz lesenkürzer
a) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11. Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen. b) Die Abgabe von Angeboten ist ausschließlich über das Abgabetool des Vergabeportals www.staatsanzeiger-eservices.de zugelassen, siehe Ziffer 5.1.12. Auf anderem Wege (Post, Fax, E-Mail, aber auch über die Bewerberkommunikation des Vergabeportals) eingehende oder nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bieter. c) Der Auftraggeber empfiehlt den Teilnehmern die umgehende Registrierung im Vergabeportal, um den Erhalt von Informationen während des Verfahrens (Aktualisierung von Unterlagen/Terminen, Antworten auf Fragen) zu gewährleisten. Einmal- oder Gelegenheitsnutzern bietet der Betreiber den kostenlosen „Kiosk-Service“ an. Es wird empfohlen, sich mit dem Vergabeportal rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist vertraut zu machen. Bei technischen Schwierigkeiten bietet der Betreiber einen Support an. d) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Teilnehmers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er den Auftraggeber unverzüglich in Textform über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Das hat so rechtzeitig zu erfolgen, dass der Auftraggeber noch mind. sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist Auskunft erteilen kann, somit bis zum 27.04.2026. Die Beantwortung erfolgt über das Vergabeportal anonymisiert zeitgleich an alle registrierten Teilnehmer (sofern für alle relevant), letztmalig am 28.04.2026. Eine vorherige Angebotsabgabe wird daher nicht empfohlen. Jeder Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, sich zusätzliche Informationen des Auftraggebers vom Vergabeportal zu laden. Angebote, die nicht auf den bei Fristablauf gültigen Unterlagen basieren, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. e) Bei einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft darf der Koordinierungsaufwand zu keiner Zeit beim Auftraggeber liegen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (Formblatt 234), - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder namentlich und mit USt-IdNr. aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist; - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangen des Auftraggebers ist die Erklärung von allen Mitgliedern zu unterzeichnen bzw. fortgeschritten oder qualifiziert zu signieren. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sind die von ihm übernommenen Teilleistungen des Auftrags zu benennen; es sind jeweils eigene Eigenerklärungen zur Eignung abzugeben, siehe hierzu das zur Verfügung gestellte Formblatt 124.MRG. Die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung des Mitglieds sind in Bezug auf die übernommene Teilleistung entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nach Ablauf der Angebotsfrist ist eine Änderung der Mitglieder einer Bietergemeinschaft nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist. f) Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe): Beabsichtigt ein Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Nach- oder Subunternehmer, Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanz …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Paul-Henri-Spaak-Straße 5, 81829 München
- Website
- mrg-gmbh.de
- Kontakt
- vergabe@
mrg-gmbh.de
Bei uns erfasst
- Wärmeversorgung04.11.2026 · 6 Angebote
- Baumeisterarbeiten03.11.2026 · 8 Angebote
- Sanitär- und Abluftanlagen03.11.2026 · 4 Angebote
- Baulogistik03.11.2026 · 7 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Abbrucharbeiten in Bayern (14 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Probat Bau AG9 Zuschläge
- Fliesen Röhlich GmbH7 Zuschläge
- Schuller Holzbau GmbH7 Zuschläge
- BG: L.WEISS GmbH&Co.KG +BergerBauSE5 Zuschläge
- Haustechnik Meyer GmbH5 Zuschläge
- IBOTECH GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- SCS-ERT-BAII-ElektroinstallationsarbeitenStadt AugsburgFrist 08.12.2026
- 322 Metallbau - IckingGemeinde IckingFrist 09.12.2026
- VE 1320 Schreinerarbeiten InnentuerenZV KD Oberland Zentrale BeschaffungsstelleFrist 02.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7457f6a4-1837-4b5e-8e9d-c014beba38e9.