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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Scandienstleistung im Abo-Vertrieb

DB Vertrieb GmbH (Bukr 2H) · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 25FEA82504veröffentlicht 13.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 403 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (154 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 50 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,5 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 3,17 Mio. €
Laufzeit
5 Jahre01.01.2026 – 31.12.2030, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60486, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Preis60 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 10 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Leistungsgegenstand umfasst die Erbringung von Scan-Dienstleistungen in Bezug zu Fahrscheinen, Belegen, Formularen und jeglicher schriftlicher Korrespondenz mit dem Abo-Vertrieb. Dementsprechend sind die Formate des Belegguts vielfältig (Briefmarkengröße bis DIN A 4).

Die Hauptleistungen beinhalten: • die werktägliche (nur Montag bis Freitag) Abholung der Briefsendungen in den bereits existierenden Hamburger Postfächern. Standardmäßig ist mit Belegen in jeglichem Format in jeder werktäglichen Abholung zu rechnen. • das Reporting zum Eingangsvolumen der einzelnen Postfächer am selben Tag der werktäglichen Abholung bis 10:00 Uhr auf Grundlage der Vorgaben des Auftraggebers • das Vorbereiten und Sortieren der eingegangenen Postsendungen nebst datenschutzkonformer Entwertung von Originalbelegen • das anschließende Scannen gemäß vorgegebenen Spezifikationen • Archivierung von Originalbelegen, welche nach einem definierten Zeitraum, nach Freigabe des Auftraggebers, durch den Auftragnehmer datenschutzkonform zu vernichten sind • Bereitstellung der Scans in einem definierten Format und Schnittstelle am selben Tag der werktäglichen Abholung bis 19:00 Uhr • Regelmäßige Überprüfung von Rescan-Anfragen im Dokumentenmanagementsystem des Auftraggebers

Die Umsetzung folgender Sonderprozesse ist erforderlich: • Abruf von Postsendungen im Original durch den Auftraggeber mit zeitnahem versichertem Versand an eine vom Auftraggeber benannte Adresse • Ausbuchen und erfassen von Belegen im internen System (gesicherter VPN-Zugriff über 2FA) des Auftraggebers • Umgang mit spezifischen Poststücken inkl. unerwünschter Zahlungsmittel und nicht zu definierenden Dokumenten • Monatliche Ablage von bestimmten Dokumenten auf einem durch den Auftraggeber genannten Share in der IT-Infrastruktur des Auftraggebers o Alternativ Erstellen von DVD-Exports und Versenden dieser an den Auftraggeber

Darüber hinaus ist es erforderlich, dass die genutzten Scanner, Technologien und Prozesse den geltenden Datenschutz- und Sicherheitsstandards entsprechen. Alle verarbeiteten Daten müssen vertraulich behandelt werden. Der Auftragnehmer muss den Nachweis eines gültigen ISO 27001 Zertifikats, der den Geltungsbereich dieser ausgeschriebenen Dienstleistung abdeckt, vorlegen und dem Auftraggeber innerhalb der Vertragslaufzeit die Rezertifizierung vorweisen. Weiterhin wird erwartet, dass der Auftragnehmer eine gültige ISO 9001 Zertifizierung vorweist und auch für diese eine Rezertifizierung während der Vertragslaufzeit vorweist. Die Bewerbungsbedingungen zu der Vergabe und ergänzende Informationen (wie Vertragsbedingungen, Ausfüllhilfe, Bietereigenerklärung und Vertraulichkeitserklärung) stehen jedem als Download zur Verfügung unter: http://www.deutschebahn.com/bieterportal (dort nach Vergabe 25FEA82504 suchen).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis60 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog40 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogDie Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Der Vertrag soll eine Grundlaufzeit von 5 Jahren (60 Monaten) haben und kann verlängert werden. Der Auftraggeber behält sich die Option vor, die Laufzeit des Vertrages um max. 24 Monate zu verlängern. Die Verlängerung kann jahresweise erfolgen.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
3.168.800 €

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenDie Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Für den Teilnahmewettbewerb gilt: Nur diejenigen Teilnahmeanträge von Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften, die die in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Anforderungen erfüllen und somit geeignet sind, diese Leistung zu erbringen und gegen die keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 f GWB v … ganz lesenFür den Teilnahmewettbewerb gilt: Nur diejenigen Teilnahmeanträge von Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften, die die in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Anforderungen erfüllen und somit geeignet sind, diese Leistung zu erbringen und gegen die keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 f GWB vorliegen, kommen in die weitere Auswahl. Gehen mehr als 5 Anträge ein, welche die Anforderungen der Teilnahme erfüllen, werden die Teilnahmeanträge der geeigneten und zuverlässigen Bewerber hinsichtlich der entsprechenden Merkmalsausprägung bzw. der genannten Anforderungen gemäß den genannten Kriterien bewertet und in ein Ranking überführt. Es werden die Besten (geplante Höchstzahl , vsl. max. 5 Bieter) der geeigneten und zuverlässigen Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Für die Angebotsphase gilt: Der Zuschlag geht an den wirtschaftlichsten Bieter. Es ist beabsichtigt einen Rahmenvertrag zu schließen. Weitere Hinweise zur Bewertung der Angebote sind der Bewertungsmatrix in der Angebotsphase zu entnehmen.
Hinweis
Wer sich bewerben will (einen Teilnahmeantrag abgeben möchte), muss sich rechtzeitig bei der Bieterplattform des Auftraggebers registrieren lassen. Wir empfehlen dies mindestens 10 Tage vorm Einreichen bzw. Hochladen der Dateien und tatsächlicher Teilnahme an der Vergabe bzw. Abgabe des Teilnahmeant … ganz lesenWer sich bewerben will (einen Teilnahmeantrag abgeben möchte), muss sich rechtzeitig bei der Bieterplattform des Auftraggebers registrieren lassen. Wir empfehlen dies mindestens 10 Tage vorm Einreichen bzw. Hochladen der Dateien und tatsächlicher Teilnahme an der Vergabe bzw. Abgabe des Teilnahmeantrags zu der Vergabe zu tun. Alle Unterlagen zur Vergabe, die nicht vertraulich sind, finden Sie auf dem Bieterportal des Auftraggebers (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort suchen Sie bitte die Vergabe 25FEA82504 oder nach dem Stichwort Scan. Bei der auf dem Bieterportal veröffentlichten Vergabe 25FEA82504 erhalten Sie alle geltenden Vertragsbedingungen, Bewerbungsbedingungen und verschiedene zu beachtende bzw. zu nutzende Vorlagen. Es sind u.a. von Ihnen die Teilnahmekriterien in der Excel-Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag…“ (http://www.deutschebahn.com/bieterportal) zu erfüllen. Dafür ist die Datei „A_Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag_25FEA82504_ScanDL“ von Ihnen vollständig auszufüllen und sämtliche erforderlichen Anlagen sind beizulegen. Eine Veränderung oder Nichtverwenden der „A_Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag_25FEA82504_ScanDL“ sowie die Abgabe falscher Angaben kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Es sind zwingend die auf dem Bieterportal vorliegenden Muster (zur Bietereigenerklärung, Vertraulichkeit und die Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag) zu verwenden. Eine Verwendung anderer Muster oder die Änderung der Muster kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Es dürfen keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Diese können zum Ausschluss führen. Eine bestimmte Rechtsform ist nicht gefordert, jedoch gilt – sofern Sie sich als Bietergemeinschaft bewerben wollen – folgende Anforderung: Die Beteiligten einer Bietergemeinschaft müssen eine Erklärung über eine gesamtschuldnerische Haftung abgeben und einen Bevollmächtigten nennen, der allein berechtigt ist Erklärungen abzugeben und anzunehmen bzw. Handlungen vor- und entgegen zu nehmen. Bei Bietergemeinschaften sind alle Mitglieder zur Kenntnis zu geben. Fachkunde und Leistungsfähigkeit in Bezug auf die jeweiligen Mitglieder sind nachzuweisen. Es dürfen keine Ausschlussgründe im Sinne §§ 123 f GWB vorliegen. Ansonsten kann dies zum Ausschluss der gesamten Gemeinschaft führen. Eine Bietergemeinschaft muss sich als solche auch auf dem Bieterportal registrieren lassen und sich bewerben und nicht unter einem „einzelnen Unternehmen“ der Bietergemeinschaft den Teilnahmeantrag einreichen Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweis des Auftraggebers: Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z.B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen. Bei dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin handelt es sich um den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, inkl. aller erforderlichen Anlagen, auf dem Bieterportal http://www.deutschebahn.com/bieterportal und zusätzlich in Form eines Datenträgers an die in der Datei „Bewerbungsbedingungen..“ genannten Adressen. Sollten dort in den Bewerbungsbedingungen keine Adressen genannt werden, entfällt die zusätzliche Zusendung eines Datenträgers. Eine Zusendung per E-Mail ist ausgeschlossen. Eine Angebotsabgabe zu diesem Termin ist unzulässig. Für die Teilnahmeanträge ist zwingend die Exceltabelle (Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag…“) des Auftraggebers auszufüllen, anderenfal …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Cocq Datendienst GmbH, Hamburg3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 799 (Veschiedene Dienstleistungen für Unternehmen und andere Dienstleistungen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

102vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (89 Lose mit Angabe)
337.729 €Zuschlagswert im Median
223.042 € – 650.269 €mittlere Hälfte, 38 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (154 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 29.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 253f90b2-5ea1-479e-95de-2373df4fa963.