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SBH VOB VV 001-24 LG - Rahmenvereinbarung Hamburger Klassenhaus in 2 Losen

SBH | Schulbau Hamburg · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 9387523d-988b-4859-828f-0e83297cee73veröffentlicht 26.11.2023BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1032 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 26.11.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
223,28 Mio. €
Laufzeit
24 Monatebis zu 24 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Zulässigfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragja

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (655 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (804 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Leistungsbewertung gemäß Zuschlagsmatrix; Qualitätskriterium – Name: Durchführungskonzept / Gewichtung: 30 Qualitätskriterium – Name: Nachhaltigkeitskonzept / Gewichtung: 20. Näheres siehe Zuschlagsmatrix Los 1750 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an SBH | Schulbau Hamburg
    vor 34 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 34 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

SBH | Schulbau Hamburg und die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH haben die Aufgabe, die Schulimmobilien der Freien und Hansestadt Hamburg unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu planen, zu bauen, zu unterhalten, zu bewirtschaften und die rd. 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche dieser Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm.

Aufgrund der stark steigenden Schülerzahlen besteht ein großer Bedarf, innerhalb von wenigen Jahren eine Vielzahl von Ergänzungsneubauten für Schulen zu errichten. Ziel der Rahmenvereinbarung ist es daher, in angemessener Zeit Neubauten mit einem definierten Raumbedarf für allgemeine Unterrichtsräume an bestehenden Schulstandorten herzustellen.

Da die Gesamtzahl der Ergänzungsbauten nicht abschließend definierbar ist, allerdings ein Bedarf über beide Lose von mind. 12 bis max. 36 Gebäuden in den nächsten 4 Jahren erwartet wird, beabsichtigt der AG den Abschluss einer Rahmenvereinbarung für diese Neubauten. Die Rahmenvereinbarung gilt ab Zuschlagerteilung zunächst für die Dauer von 24 Monaten. Der AG hat das einseitige Recht auf optional zweimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate.

Für die Planung und den schlüsselfertigen Neubau der Klassenhäuser sollen in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb auf Basis einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) und vorliegender Baugenehmigung mehrere Generalunternehmer als Rahmenvereinbarungspartner vertraglich gebunden werden.

Die Vergabe erfolgt in 2 Losen: Das Los 1 umfasst die Varianten 1A, 1B und 1C (bis 2-geschossige Bauweise) Das Los 2 umfasst die Varianten 2A, 2B und 2C (3-geschossige Bauweise)

Für das Los 1 erfolgen die Abrufe in einem rollierenden System zu wirtschaftlich gleichen Teilen. Für das Los 2 erfolgen die Abrufe im Rahmen eines „Miniwettbewerbs“. Der einzelne Vertrag aus Abruf bzw. Miniwettbewerb kommt mit dem jeweils Abrufenden (SBH bzw. GMH) zustande.

Alle Gebäude sind in systemischer Bauweise kostengünstig; in kurzer Zeit und in hoher architektonischer und funktionaler Qualität unter Berücksichtigung der Anforderungen des jeweiligen Schulstandorts zu errichten. Die AN verpflichten sich zur Erbringung sämtlicher erforderlicher Planungsleistungen auf Basis der bereitgestellten FLB der AG und der seitens der AG eingeholten Baugenehmigung sowie sämtlicher erforderlicher Bauleistungen zur fix & fertigen (schlüsselfertig) und termingerechten Errichtung von (ggf. parallel herzustellenden) Klassenhäusern an verschiedenen Schulstandorten in Hamburg.

Es ist das erklärte Ziel des AG, den jeweiligen Schulstandorten einen standardisierten Neubau termingerecht zur Verfügung zu stellen. Das jeweilige Klassenhaus soll dabei der in der FLB beschriebenen hohen baulichen Qualität sowie sämtlicher gesetzlich notwendiger und genannter Normen, wie z. B. GEG, sowie technischer Vorschriften entsprechen.

Erwartet wird ein Gebäude, das den Anforderungen eines konventionell erstellten Bauwerks entspricht, jedoch bei hohem Vorfertigungsgrad in stark verkürzter Bauzeit erstellt wird. Weiterhin wird ein Gebäude erwartet, das es erlaubt, Innenwände innerhalb der pädagogischen Flächen, hier Kompartments, leicht entfernen oder verändern zu können.

Als Mindestanforderung muss jeweils ein Raum- und Tragwerksystem geplant werden, dass bei Bedarf die Zusammenschaltbarkeit der Räume sowie eine flexible Rekonfiguration ermöglicht. Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom AN die räumliche Flexibilität des gewählten Systems zu visualisieren. Erste Abrufe sind in beiden Losen bereits für 2024 vorgesehen.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Zweigeschossige Hamburger Klassenhäuser, konstruktionsoffen

Von den Bietern/Bietergemeinschaften sollen Schulgebäude auf Grundlage der in den Varianten Typ 1A, 1B, 1C vorgegebenen funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) realisiert werden. Diese sind in systemischer Bauweise kostengünstig in kurzer Zeit und in hoher architektonischer und funktionaler Qualität unter Berücksichtigung der Anforderungen des jeweiligen Schulstandorts zu errichten. Ziel ist es, eine Rahmenvereinbarung für ein Los zweigeschossiger Schulgebäude mit bis zu 3 Bietern (Mehrfachrahmenvereinbarung) über Planungs- und Bauleistungen (schlüsselfertig) für die Errichtung von Klassenhäusern o. g. Typen zu definierten Preisen für mehrere Grundrissvarianten, verschiedene Fassaden sowie wenige klar definierte individuelle Ausbauoptionen abzuschließen. Die Rahmenvereinbarung löst für sich noch keinen Bauauftrag aus, sondern bildet die Grundlage für einzelvertragliche Beauftragungen, die im Rahmen eines Abrufs Klassenhaus Typ X mit konkreten ortsspezifischen Anpassungen unter den Rahmenvertragspartnern vergeben werden. Der Vertrag als Einzelabruf kommt mit dem jeweils Abrufenden zustande. Der AG strebt an, jährlich insgesamt 3 Klassenhäuser zu beauftragen. Der geschätzte Gesamtauftragswert liegt für die geplanten 6-12 Gebäude bei 53.866.000 € (netto). Die AN verpflichten sich zur Erbringung sämtlicher erforderlicher Planungsleistungen auf Basis der bereitgestellten FLB der AG und der seitens der AG eingeholten Baugenehmigung sowie sämtlicher erforderlicher Bauleistungen zur fix & fertigen (schlüsselfertig) und termingerechten Errichtung von (ggf. parallel herzustellenden) Klassenhäusern an verschiedenen Schulstandorten in Hamburg. Es ist das erklärte Ziel des AG, den jeweiligen Schulstandorten einen standardisierten Neubau termingerecht zur Verfügung zu stellen. Das Klassenhaus soll dabei der in der FLB beschriebenen hohen baulichen Qualität sowie sämtlicher gesetzlich notwendiger und genannter Normen, wie z. B. GEG, sowie technischer Vorschriften entsprechen. Erwartet wird ein Gebäude, das den Anforderungen eines konventionell erstellten Bauwerks entspricht, jedoch bei hohem Vorfertigungsgrad in stark verkürzter Bauzeit erstellt wird. Weiterhin wird ein Gebäude erwartet, das es erlaubt, Innenwände innerhalb der pädagogischen Flächen, hier Kompartments, leicht entfernen oder verändern zu können. Als Mindestanforderung muss ein Raum- und Tragwerksystem geplant werden, das bei Bedarf die Zusammenschaltbarkeit der Räume sowie eine flexible Rekonfiguration ermöglicht (z. B. Zusammenschalten von Gruppenräumen und mit Lernfeldern). Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom AN die räumliche Flexibilität des gewählten Systems zu visualisieren. Die Typen des 2-geschossigen Neubaus beinhalten folgende Räume und Nutzungen bei einer definierten Fläche von 950 bis max. 1.810 qm Netto-Raumfläche (NRF): Typ 1A: 8 Klassenräume, Aufteilung in 2 Kompartments – 1 Kompartment pro Geschoss, Gruppenräume, Differenzierungs- und multifunktionale Lernfelder, WC-Räume für Kinder, inkl. behindertengerechtes WC je Geschoss als kombiniertes Lehrer-WC, Technikräume, Putzmittelräume, Abstellräume, Treppenraum mit Plattformlift oder Aufzug. Typ 1B: 12 Klassenräume, Aufteilung in 4 Kompartments – 2 Kompartment pro Geschoss, Gruppen-, Differenzierungs- und multifunktionale Lernfelder, WC-Räume für Kinder, inkl. behindertengerechtes WC je Geschoss als kombiniertes Lehrer-WC, Technikräume, Putzmittelräume, Abstellräume, Treppenraum mit Plattformlift oder Aufzug. Typ 1C: 16 Klassenräume, Aufteilung in 4 Kompartments – 2 Kompartment pro Geschoss, Gruppen-, Differenzierungs- und multifunktionale Lernfelder, WC-Räume für Kinder, inkl. behindertengerechtes WC je Geschoss als kombiniertes Lehrer-WC, Technikräume, Putzmittelräume, Abstellräume, Treppenraum mit Plattformlift oder Aufzug.

24 Monate53.866.000 €
2
Dreigeschossige Hamburger Klassenhäuser, konstruktionsoffen

Von den Bietern/Bietergemeinschaften sollen Schulgebäude auf Grundlage der in den Varianten Typ 2A, 2B, 2C vorgegebenen funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) realisiert werden. Diese sind in systemischer Bauweise kostengünstig in kurzer Zeit und in hoher architektonischer und funktionaler Qualität unter Berücksichtigung der Anforderungen des jeweiligen Schulstandorts zu errichten. Ziel ist es, eine Rahmenvereinbarung für ein Los dreigeschossiger Schulgebäude mit bis zu 3 Bietern (Mehrfachrahmenvereinbarung) über Planungs- und Bauleistungen (schlüsselfertig) für die Errichtung von Klassenhäusern o. g. Typen zu definierten Preisen für mehrere Grundrissvarianten, verschiedene Fassaden sowie wenige klar definierte individuelle Ausbauoptionen abzuschließen. Die Rahmenvereinbarung löst für sich noch keinen Bauauftrag aus, sondern bildet die Grundlage für einzelvertragliche Beauftragungen, die im Rahmen eines „Miniwettbewerbs“ Klassenhaus Typ X mit konkreten ortsspezifischen Anpassungen unter den Rahmenvertragspartnern vergeben werden. Der Vertrag aus Einzelabruf/Miniwettbewerb kommt mit dem jeweils Abrufenden zustande. Der AG strebt an, jährlich insgesamt bis zu 6 Klassenhäuser zu beauftragen. Der geschätzte Gesamtauftragswert liegt für die geplanten 6-24 Gebäude bei 169.412.000 € (netto). Die AN verpflichten sich zur Erbringung sämtlicher erforderlicher Planungsleistungen auf Basis der bereitgestellten FLB der AG und der seitens der AG eingeholten Baugenehmigung sowie sämtlicher erforderlicher Bauleistungen zur fix & fertigen (schlüsselfertig) und termingerechten Errichtung von (ggf. parallel herzustellenden) Klassenhäusern an verschiedenen Schulstandorten in Hamburg. Es ist das erklärte Ziel des AG, den jeweiligen Schulstandorten einen standardisierten Neubau termingerecht zur Verfügung zu stellen. Das Klassenhaus soll dabei der in der FLB beschriebenen hohen baulichen Qualität sowie sämtlicher gesetzlich notwendiger und genannter Normen, wie z. B. GEG, sowie technischer Vorschriften entsprechen. Erwartet wird ein Gebäude, das den Anforderungen eines konventionell erstellten Bauwerks entspricht, jedoch bei hohem Vorfertigungsgrad in stark verkürzter Bauzeit erstellt wird. Weiterhin wird ein Gebäude erwartet, das es erlaubt, Innenwände innerhalb der pädagogischen Flächen, hier Kompartments, leicht entfernen oder verändern zu können. Als Mindestanforderung muss ein Raum- und Tragwerksystem geplant werden, das bei Bedarf die Zusammenschaltbarkeit der Räume sowie eine flexible Rekonfiguration ermöglicht (z. B. Zusammenschalten von Gruppenräumen und mit Lernfeldern). Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom AN die räumliche Flexibilität des gewählten Systems zu visualisieren. Die Typen des 3-geschossigen Neubaus beinhalten folgende Räume und Nutzungen bei einer definierten Fläche von 1.410 bis max. 2.715 qm Netto-Raumfläche (NRF): Typ 2A: 12 Klassenräume, Aufteilung in 3 Kompartments – 1 Kompartment pro Geschoss, Gruppenräume, Differenzierungs- und multifunktionale Lernfelder, WC-Räume für Kinder, inkl. behindertengerechtes WC je Geschoss als kombiniertes Lehrer-WC, Technikräume, Putzmittelräume, Abstellräume, Treppenraum mit Plattformlift oder Aufzug. Typ 2B: 18 Klassenräume, Aufteilung in 6 Kompartments – 2 Kompartment pro Geschoss, Gruppen-, Differenzierungs- und multifunktionale Lernfelder, WC-Räume für Kinder, inkl. behindertengerechtes WC je Geschoss als kombiniertes Lehrer-WC, Technikräume, Putzmittelräume, Abstellräume, Treppenraum mit Plattformlift oder Aufzug. Typ 2C: 24 Klassenräume, Aufteilung in 6 Kompartments – 2 Kompartment pro Geschoss, Gruppen-, Differenzierungs- und multifunktionale Lernfelder, WC-Räume für Kinder, inkl. behindertengerechtes WC je Geschoss als kombiniertes Lehrer-WC, Technikräume, Putzmittelräume, Abstellräume, Treppenraum mit Plattformlift oder Aufzug.

24 Monate169.412.000 €

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis50 %
Leistungsbewertung gemäß Zuschlagsmatrix; Qualitätskriterium – Name: Durchführungskonzept / Gewichtung: 30 Qualitätskriterium – Name: Nachhaltigkeitskonzept / Gewichtung: 20. Näheres siehe Zuschlagsmatrix Los 1750 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß Zuschlagsmatrix; Qualitätskriterium – Name: Durchführungskonzept / Gewichtung: 30 Qualitätskriterium – Name: Nachhaltigkeitskonzept / Gewichtung: 20. Näheres siehe Zuschlagsmatrix Los 17Kriterien auf der Vergabeplattform

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Gesamt-Projektleitung: Es ist von Seiten des Bewerbers der Nachweis über die Qualifikation als Architekt bzw. Bauingenieur oder staatlich geprüfter Techniker zu erbringen: -Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen (mind. FH) o … ganz lesenBerufliche Qualifikation der vorgesehenen Gesamt-Projektleitung: Es ist von Seiten des Bewerbers der Nachweis über die Qualifikation als Architekt bzw. Bauingenieur oder staatlich geprüfter Techniker zu erbringen: -Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen (mind. FH) oder staatlich geprüfter Techniker. - Mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung von GU-Maßnahmen (Nachweis durch Anlage, z. B. Vita). Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Leitung im Leistungsbereich der Objektplanung: Es ist von Seiten des Bewerbers der Nachweis über die Qualifikation als Architekt zu erbringen: -Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur (mind. FH). - Mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (Nachweis durch Anlage, z. B. Vita) *Die Anforderungen zu Ziffer 2.3 und 2.4 des Auswahlbogens können von derselben Person erfüllt werden. Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Leitung im Leistungsbereich der Technischen Gebäudeausrüstung (TA): Es ist von Seiten des Bewerbers der Nachweis über die Qualifikation als Bauingenieur oder staatlich geprüfter Techniker zu erbringen: -Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieur (mind. FH) oder staatlich geprüfter Techniker. - Mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI.
Kriterium
Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflicht: Bescheinigung des Versicherers (nicht älter als 12 Monate) über ein bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen liegt vor: - Mind. 3,0 Mio. € Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert). - Mind. 1,0 Mio. € für Vermögenss … ganz lesenNachweis über eine bestehende Betriebshaftpflicht: Bescheinigung des Versicherers (nicht älter als 12 Monate) über ein bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen liegt vor: - Mind. 3,0 Mio. € Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert). - Mind. 1,0 Mio. € für Vermögensschäden (2-fach maximiert). Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: - Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre ausreichend: Der Umsatz ist bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern einzeln und als Summe anzugeben. Der durchschnittliche Jahresumsatz über die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 4,0 Mio. EUR netto erreichen.
Kriterium
Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten: Es sind mindestens 2 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen aus den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren (gem. § 6a EU Nr. 3 lit. a VOB/A) gemäß Abschnitt 3. des Auswahlbogens vorzulegen. Aus den eingereichten Refe … ganz lesenQualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten: Es sind mindestens 2 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen aus den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren (gem. § 6a EU Nr. 3 lit. a VOB/A) gemäß Abschnitt 3. des Auswahlbogens vorzulegen. Aus den eingereichten Referenzen in Abschnitt 3B1 und 3B2 des Bewerberbogens sind folgende Erfahrungen ersichtlich: - mit mind. 2,0 Mio. € netto (KG 300, 400). - Mit einer Fläche von mind. 900 qm BGF. - Mit mind. 2-geschossiger Bauweise. - Als GU-Leistung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 6 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 24-mal: 24 Monate Grundlaufzeit mit zweimaliger Option der Verlängerung um jeweils 12 Monate auf einseitigem Abrufrecht des AG
Optionen
24 Monate Grundlaufzeit mit zweimaliger Option der Verlängerung um jeweils 12 Monate auf einseitigem Abrufrecht des AG
Rahmenvereinbarung
nein
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
53.866.000 €

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder A) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (SOKA-Bau oder anderer Sozia … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder A) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (SOKA-Bau oder anderer Sozialkassen) über die vollständige Entrichtung der Beiträge (gültig und nicht älter als 12 Monate). Sofern keine Beitragspflicht an eine Sozialkasse besteht, ist der Nachweis über die geleisteten, gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge (gültig und nicht älter als 12 Monate) beizubringen, B) Bescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. des Versicherungsträgers, zum Nachweis, dass die Beiträge ordnungsgemäß abgeführt werden (nicht älter als 12 Monate), C) Umsätze aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren als Eigenerklärung (gem. § 6a EU Nr. 2 lit. c Satz 1 VOB/A), D) gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG und E) Bescheinigung in Steuersachen vom zuständigen Finanzamt über die zuverlässige Entrichtung von Steuern (gültig und nicht älter als 12 Monate), F) Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung (Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.), G) Eigenerklärung über die Bereitschaft zum Abschluss einer projektbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall von Seiten des Bewerbers, H) Nachweis der Bereitschaft des Versicherers zum Abschluss einer projektbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll, die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Schriftform oder per Signatur zu unterschreiben. Etwaige Unterschriftserfordernisse von weiteren Bietern einer Bietergemeinschaft, Nachunternehmern oder Eignungsleihern sind auf den entsprechenden Formularen im Original zu unterzeichnen und als gescannte Anlage einzureichen. Insoweit werden nur hierfür gescannte Unterschriften zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern zu LOS 1: Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die …
Hinweis
Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessio … ganz lesenIm Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: - russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, - juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder - natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). - Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bieter mit Angebotsabgabe in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis50 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog50 %
Preis
Preisangebot gem. Preisblatt Los 2
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogLeistungsbewertung gemäß Zuschlagsmatrix; Qualitätskriterium – Name: Durchführungskonzept / Gewichtung: 30 % Qualitätskriterium – Name: Nachhaltigkeitskonzept / Gewichtung: 20 %. Näheres siehe Zuschlagsmatrix Los 2.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Gesamt-Projektleitung: Es ist von Seiten des Bewerbers der Nachweis über die Qualifikation als Architekt bzw. Bauingenieur oder staatlich geprüfter Techniker zu erbringen: - Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen (mind. FH) … ganz lesenBerufliche Qualifikation der vorgesehenen Gesamt-Projektleitung: Es ist von Seiten des Bewerbers der Nachweis über die Qualifikation als Architekt bzw. Bauingenieur oder staatlich geprüfter Techniker zu erbringen: - Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen (mind. FH) oder staatlich geprüfter Techniker. - Mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung von GU-Maßnahmen (Nachweis durch Anlage, z. B. Vita). Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Leitung im Leistungsbereich der Objektplanung: Es ist von Seiten des Bewerbers der Nachweis über die Qualifikation als Architekt zu erbringen: - Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur (mind. FH). - Mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (Nachweis durch Anlage, z. B. Vita) *Die Anforderungen zu Ziffer 2.3 und 2.4 des Auswahlbogens können von derselben Person erfüllt werden. Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Leitung im Leistungsbereich der Technischen Gebäudeausrüstung (TA): Es ist von Seiten des Bewerbers der Nachweis über die Qualifikation als Bauingenieur oder staatlich geprüfter Techniker zu erbringen: - Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieur (mind. FH) oder staatlich geprüfter Techniker. - Mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI.
Kriterium
2A1Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflicht: Bescheinigung des Versicherers (nicht älter als 12 Monate) über ein bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen liegt vor: - Mind. 5,0 Mio. € Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert). - Mind. 1,5 Mio. € für Vermöge … ganz lesen2A1Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflicht: Bescheinigung des Versicherers (nicht älter als 12 Monate) über ein bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen liegt vor: - Mind. 5,0 Mio. € Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert). - Mind. 1,5 Mio. € für Vermögensschäden (2-fach maximiert). 2A2 Eigenerklärung über die Bereitschaft zum Abschluss einer projektbezogenen Betriebshaftpflicht im Auftragsfall von Seiten des Bewerbers: Es ist von Seiten des Bewerbers eine Eigenerklärung zur Bereitschaft vorzulegen, im Falle einer Beauftragung eine projektbezogene Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den nebenstehenden Deckungssummen abzuschließen: UND 2A3 Nachweis der Bereitschaft des Versicherungsgebers zum Abschluss einer projektbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall. Es ist von Seiten des Versicherungsgebers eine Erklärung über die Bereitschaft zum Abschluss einer projektbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den nebenstehenden Deckungssummen vorzulegen. - 10,0 Mio. € Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert). - 5,0 Mio. € für Vermögensschäden (2-fach maximiert). Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre ausreichend: Der Umsatz ist bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern einzeln und als Summe anzugeben. Der durchschnittliche Jahresumsatz über die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 8,0 Mio. EUR netto erreichen.
Kriterium
Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten: Es sind mindestens 2 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen aus den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren (gem. § 6a EU Nr. 3 lit. a VOB/A) gemäß Abschnitt 3. des Auswahlbogens vorzulegen. Aus den eingereichten Refe … ganz lesenQualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten: Es sind mindestens 2 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen aus den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren (gem. § 6a EU Nr. 3 lit. a VOB/A) gemäß Abschnitt 3. des Auswahlbogens vorzulegen. Aus den eingereichten Referenzen in Abschnitt 3B1 und 3B2 des Bewerberbogens sind folgende Erfahrungen ersichtlich: - Mit mind. 3,5 Mio. € netto (KG 300, 400). - Mit einer Fläche von mind. 1.200 qm BGF. - Mit mind. 2-geschossiger Bauweise. - Als GU-Leistung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 6 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 24-mal: 24 Monate Grundlaufzeit mit zweimaliger Option der Verlängerung um jeweils 12 Monate auf einseitigem Abrufrecht des AG
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschr … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder A) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (SOKA-Bau oder anderer Sozia … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder A) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (SOKA-Bau oder anderer Sozialkassen) über die vollständige Entrichtung der Beiträge (gültig und nicht älter als 12 Monate). Sofern keine Beitragspflicht an eine Sozialkasse besteht, ist der Nachweis über die geleisteten, gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge (gültig und nicht älter als 12 Monate) beizubringen, B) Bescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. des Versicherungsträgers, zum Nachweis, dass die Beiträge ordnungsgemäß abgeführt werden (nicht älter als 12 Monate), C) Umsätze aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren als Eigenerklärung (gem. § 6a EU Nr. 2 lit. c Satz 1 VOB/A), D) gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG und E) Bescheinigung in Steuersachen vom zuständigen Finanzamt über die zuverlässige Entrichtung von Steuern (gültig und nicht älter als 12 Monate), F) Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung (Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.), G) Eigenerklärung über die Bereitschaft zum Abschluss einer projektbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall von Seiten des Bewerbers, H) Nachweis der Bereitschaft des Versicherers zum Abschluss einer projektbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll, die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Schriftform oder per Signatur zu unterschreiben. Etwaige Unterschriftserfordernisse von weiteren Bietern einer Bietergemeinschaft, Nachunternehmern oder Eignungsleihern sind auf den entsprechenden Formularen im Original zu unterzeichnen und als gescannte Anlage einzureichen. Insoweit werden nur hierfür gescannte Unterschriften zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern zu LOS 2: Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die …
Hinweis
Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessio … ganz lesenIm Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: - russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, - juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder - natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). - Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bieter mit Angebotsabgabe in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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