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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

SBH VgV PW 030-26 AO - Neubau Schuldoppelstandort Marckmannstraße 60/61 in Kombination mit bildungsnahem Wohnungsbau in Hamburg -Rothenburgsort - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI

SBH | Schulbau Hamburg · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen SBH VgV PW 030-26 AOveröffentlicht 24.02.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 226 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (655 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (804 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Wettbewerb50 %
  • Überarbeitung des Entwurfs25 %
  • Fachlicher Wert15 %
  • Qualität und Ausführungszeitraum10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
    vor 32 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Neubau Schuldoppelstandort Marckmannstraße 60/61 in Kombination mit bildungsnahem Wohnungsbau in Hamburg -Rothenburgsort - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI Beschreibung: Nichtoffener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb, mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem VgV-Verhandlungsverfahren SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm. In dieser Tätigkeit wurde SBH | Schulbau Hamburg von der BSFB (Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung) mit dem Neubau eines Schuldoppelstandortes mit integriertem bildungsnahem Wohnungsbau am Standort Marckmannstraße 60-61 in Hamburg-Rothenburgsort beauftragt. Umzusetzen sind: Neubau Fritz-Köhne-Grundschule: 5.338 m2 NRF 25 Klassen mit Mensa und Gemeinschaftsflächen, zzgl. 1.320 m2 NRF wettkampffähige Zweifeldsporthalle und 280 m2 NRF Bewegungsraum; Neubau Sonderschule Marckmannstraße: 4.860 m2 NRF, 18 Klassen zzgl. 640 m2 NRF Einfeldsporthalle und 220 m2 NRF Therapiebad sowie ca. 3.900 m2 BGF bildungsnahes Wohnen; Neubau „Bildungshaus“: 910 m2 NRF Kita mit 130 Plätzen, Elternschule mit 440 m2 NRF sowie ca. 3.300 m2 BGF bildungsnahes Wohnen; Ergänzend zu den integrierten Wohnungsbauanteilen sollen ca. 8.700 m2 BGF weiterer Wohnungsbau am südlichen Grundstücksrand entstehen. Entstehen soll ein lebendiges Schulquartier, das für Inklusion steht und prototypisch zeigt, wie zusätzlich neuer Wohnungsbau wirtschaftlich auf städtischen Schulgrundstücken realisiert werden kann. Takt- und Impulsgeber – sowohl terminlich als auch funktional/baulich – bleiben die Schulen. Sie werden künftig räumlich und programmatisch miteinander vernetzt. Die Schulgrundstücke Marckmannstraße 60/61 umfassen eine Fläche von ca. 28.300 m2. Sie liegen im Stadtteil Rothenburgsort und werden von den Hauptverkehrsstraßen Billhorner Deich und Billhorner Röhrendamm sowie angrenzenden Wohn- und Gemeindebauten eingefasst. Ein Raum- und Funktionsprogramm für die Schulen wurde im Rahmen einer Phase Null erarbeitet. Im Jahr 2025 wurde eine städtebauliche Voruntersuchung durch die Hamburger Büros coido architects in Zusammenarbeit mit Bruun & Möllers Landschaftsarchitekten und begleitend in enger Abstimmung mit der BSW, dem Bezirksamt Hamburg-Mitte, der BSFB und der SBH erarbeitet. Diese bildet nun den städtebaulichen Rahmen für den Wettbewerb. Die ermittelten Baukosten für die Kostengruppen 300 und 400 gem. DIN 276 betragen insgesamt ca. 62,86 Mio. Euro netto / ca. 74,81 Mio. brutto. Die Baumaßnahmen sollen gestaffelt ab Frühling 2027 bis Sommer 2029 (Sonderschule) und 2030 (Grundschule) durchgeführt und an den Nutzer übergeben werden. Die Interimsstandorte für die Schulen liegen außerhalb der Schulgrundstücke. Nun lobt SBH | Schulbau Hamburg einen einphasigen hochbaulichen Realisierungswettbewerb aus. Die mit der städtebaulichen Voruntersuchung beauftragten Büros sind von der Teilnahme am Planungswettbewerb ausgeschlossen. Davon unberührt ist eine Mitwirkung im Preisgericht. Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Hamburgischen Architektenkammer unter der Nummer NO-02-26-HRW registriert. Die operative Umsetzung wird durch das büro luchterhandt & partner, Hamburg unterstützt.

Beschreibung des Loses

Neubau Schuldoppelstandort Marckmannstraße 60/61 in Kombination mit bildungsnahem Wohnungsbau in Hamburg -Rothenburgsort - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI Beschreibung: BEURTEILUNGSKRITERIEN: Städtebauliche Qualität, Hochbauliche Qualität, Funktionalität und Nutzungsqualität, Wirtschaftlichkeit in Baukosten, Unterhalt, Betrieb und Pflege, Qualität des energetischen Konzepts und des Konzepts zur Nachhaltigkeit. Eine detaillierte Aufstellung der Beurteilungskriterien wird im Dokument „Verfahrensteil“, Kapitel 3.4 aufgeführt. Die Reihenfolge der Kriterien hat auf deren Wertigkeit keinen Einfluss. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gemäß § 6 (2) RPW 2015 der FHH. Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts und entsprechend der § 8 (2) RPW 2015 der FHH einen der Preisträger mit der weiteren Bearbeitung des Projektes beauftragen, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Beauftragt werden stufenweise Planungsleistungen für Teilbereich Nord und Teilbereich Süd mind. bis zur abgeschlossenen Leistungsphase 4 sowie Teile der Leistungsphase 5 (mind. 15 Teilleistungspunkte für qualitätssichernde Leistungsbestandteile) gemäß § 34 HOAI. Die Ausloberin behält sich im Falle einer Differenzierung der Preiseverteilung innerhalb eines Teilbereichs auf Schulbau und den anderen Bau (Bildungshaus oder eigenständiger Wohnungsbau) durch das Preisgericht vor, die Beauftragung für „Teilbereich Nord“ bzw. „Teilbereich Süd“ den Schulbau und den jeweils anderen Bau (Bildungshaus oder eigenständiger Wohnungsbau) innerhalb eines Teilbereichs an zwei unterschiedliche Bieter zu vergeben. Als besondere Leistungen werden Planungsleistungen für den eigenständigen Wohnungsbau im Teilbereich Süd und für das Bildungshaus im Teilbereich Nord mind. bis zur abgeschlossenen Leistungsphase 2 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die Besetzung des Preisgerichts kann dem Dokument „Verfahrensteil“, Kapitel 1.5 entnommen werden. Sofern das Preisgericht einen Teilnehmer aus den Kategorien „Junges Büro“ oder „Kleines Büro“ zur weiteren Bearbeitung empfiehlt, behält sich die Ausloberin vor, für das weitere Verfahren und die Realisierung die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen bzw. leistungsstarken Architekturbüro zu fordern. Bei der Wahl dieses Büros ist die Zustimmung der Ausloberin erforderlich. Der Preisträger ist dann berechtigt, in der nachgeschalteten Verhandlungsphase mit dem erfahrenen bzw. leistungsstarken Architekturbüro in Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer aufzutreten. Gemeinsam mit dem erfahrenen bzw. leistungsstarken Architekturbüro müssen die in der Bekanntmachung genannten Mindestanforderungen für „Planungsteams mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ erfüllt werden. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und sobald der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Nachgeschaltetes Verhandlungsverfahren: Im Anschluss an den hochbaulichen Realisierungswettbewerb werden alle mit Preisen ausgezeichneten Büros zur Abgabe eines Angebots (bestehend aus Präsentation und noch zu definierenden Planunterlagen) aufgefordert und zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Bei Bedarf erfolgt im Anschluss die Aufforderung zur Abgabe eines finalen Angebotes. Die Ausloberin behält sich vor, den Zuschlag ohne Verhandlung auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. § 17 Abs. 11 VgV). Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sind im Dokument „Zuschlagsmatrix“ hinterlegt. Sofern das Preisgericht für die Teilbereiche "Nord" und "Süd" getrennte Preisgruppen prämiert, behält sich die Vergabestelle vor, die Verhandlungen mit unterschiedlichen Bieterkreisen durchzuführen, jedoch auf Grundlage der identischen Verfahrensbedingungen. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot (ggf. je Teilbereich). Mit der Bekanntmachung wurden allen Interessenten die verbindlich festgelegten Honorarkonditionen per Vertragsentwurf bereitgestellt. Mit den Bietern wird nicht über das Honorar oder die festgelegten Honorarkonditionen verhandelt. Ausschließlich die bekanntgegebenen Zuschlagskriterien bilden die Grundlage für die Verhandlungen und die Bewertung der Angebote zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Wettbewerb50 %
Überarbeitung des Entwurfs25 %
Fachlicher Wert15 %
Qualität und Ausführungszeitraum10 %
Qualität
WettbewerbWettbewerbsergebnis (1. Preis: 5 Punkte; 2. Preis: 4 Punkte; 3. Preis: 3 Punkte) Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 50,00
Qualität
Überarbeitung des EntwurfsQualität der Überarbeitung des Entwurfs unter Berücksichtigung der Beurteilungen des Preisgerichts zum Wettbewerbsentwurf. Positionierung des Entwurfs und dessen Überarbeitung ggü. Kosten- und Terminrisiken unter Berücksichtigung der besonderen örtlichen Gegebenheiten (z. B. Entwicklung in mehreren Bauabschnitten, verschiedene Nutzungen). Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 25,00
Qualität
Fachlicher WertVorstellung der Projektaufbauorganisation und der Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams (Darstellung von Projektleitung, Stellv. Projektleitung und des weiteren Projektteams). Persönliche Vorstellung der vorgesehenen Projektleitung und der Stellvertretung mit jeweiliger Darlegung der persönlichen Erfahrungshintergründe insbesondere in Bezug auf die Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung und die Qualitätskontrolle der GU-Ausführung in der Leistungsphase 8. Darstellung der ausreichenden zeitlichen Kapazitäten und der zeitlichen Einbindung in parallel laufende Projekte. Darstellung des Umgangs mit Urlaubs- und Krankheitszeiten, Konzept einer Besprechungs- und Koordinationssystematik während der Planungs- und Ausführungsphase. Erfahrung des Personals in der Koordination von Projektbeteiligten (Fachplaner, Nutzer, Behörden). Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 15,00
Qualität
Qualität und AusführungszeitraumDarstellung einer geeigneten Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen anhand eines mit dem Vorhaben vergleichbaren, realisierten Bauprojektes. Maßnahmen zur Einhaltung der Kostenobergrenze (Kostensicherungs- und -optimierungsmaßnahmen), der Termine (Terminsicherungs- und -optimierungsmaßnahmen) sowie der Qualitätssicherung sind aufzuzeigen. Darstellungen einer angemessenen Koordinierung der am Projekt beteiligten Akteure sowie deren Integration in den Planungs- und Entscheidungsprozess. Darstellung einer realistischen Ablaufplanung in Bezug auf die Zeiträume der einzelnen Leistungsphasen für das o.g. Projekt als Balkendiagramm. Erläuterungen zu dem veranschlagten Zeitrahmen vom Planungsbeginn bis zur Fertigstellung, insbesondere unter Berücksichtigung der besonderen örtlichen Gegebenheiten und des vorgegebenen Fertigstellungstermins. Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 10,00

Eignung14 von 14 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Bewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“: 2A1: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 … ganz lesenBewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“: 2A1: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. 2A2: Nachweis des Versicherungsgebers der Berufshaftpflichtversicherung über die Bereitschaft zur Erhöhung der Deckungssummen: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über die Bereitschaft des Versicherungsgebers der Berufshaftpflichtversicherung über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall auf mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, sofern nicht durch die bestehende Versicherung bereits nachgewiesen. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. 2A3: Eigenerklärung des Bewerbers zur ggf. Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung bzw. zur Bereitschaft der Versicherung über die Projekthaftpflicht- bzw. Baukomplex-Versicherung der AG: Eine Eigenerklärung des Bewerbers, die unter 2A2 genannten Deckungssummen im Auftragsfall vorzuhalten bzw. die eigene Berufshaftpflichtversicherung durch die Projekthaftpflicht- bzw. Baukomplex-Versicherung der AG zu ersetzen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, sofern die unter geforderten Deckungssummen nicht bereits nachgewiesen sind.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Bewerber der Kategorien „Kleines Büro“ und „Junges Büro“ 2A1: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,2 Mio. EUR … ganz lesenBewerber der Kategorien „Kleines Büro“ und „Junges Büro“ 2A1: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,2 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. 2A2: Nachweis des Versicherungsgebers der Berufshaftpflichtversicherung über die Bereitschaft zur Erhöhung der Deckungssummen: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über die Bereitschaft des Versicherungsgebers der Berufshaftpflichtversicherung über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall auf mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, sofern nicht durch die bestehende Versicherung bereits nachgewiesen. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. 2A3: Eigenerklärung des Bewerbers zur ggf. Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung bzw. zur Bereitschaft der Versicherung über die Projekthaftpflicht- bzw. Baukomplex-Versicherung der AG: Eine Eigenerklärung des Bewerbers, die unter 2A2 genannten Deckungssummen im Auftragsfall vorzuhalten bzw. die eigene Berufshaftpflichtversicherung durch die Projekthaftpflicht- bzw. Baukomplex-Versicherung der AG zu ersetzen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, sofern die unter geforderten Deckungssummen nicht bereits nachgewiesen sind. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Bewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“: 2E: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. F … ganz lesenBewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“: 2E: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind mind. 9 festangestellte Architekten oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. (Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen) im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Bewerber der Kategorie „Kleines Büro“: 2G: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Obje … ganz lesenBewerber der Kategorie „Kleines Büro“: 2G: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI dürfen max. 5 festangestellte Architekten oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. (Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen) im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre beschäftigt sein. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, darf die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Maximalwert nicht übersteigen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Eintragung in das Handelsregister
Bewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“, „Kleines Büro“ und „Junges Büro“: 1A Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder Äquivalent nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift. Ein Handelsregisterauszug oder Äquivalent (z.B. Partnerschaftsregister), gültig und ni … ganz lesenBewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“, „Kleines Büro“ und „Junges Büro“: 1A Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder Äquivalent nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift. Ein Handelsregisterauszug oder Äquivalent (z.B. Partnerschaftsregister), gültig und nicht älter als 12 Monate oder entsprechende Angaben zum Unternehmen im Bieterbogen liegt als Anlage 1A diesem Bewerbungsbogen bei. Hinweis: Der Nachweis muss gültig und aktuell, d. h. nicht älter als 12 Monate, sein.
Eintragung in das Handelsregister
Bewerber der Kategorie „Junges Büro“: 2I Angaben zur Bürogründung: Nachweis, dass die Bürogründung nicht mehr als 5 Jahre zurückliegt. Ein Nachweis (nicht älter als 12 Monate), dass die Bürogründung nicht älter als 5 Jahre zurückliegt (Stichtag 01.01.2021) ist einzureichen. Für Gesellschaften/Partne … ganz lesenBewerber der Kategorie „Junges Büro“: 2I Angaben zur Bürogründung: Nachweis, dass die Bürogründung nicht mehr als 5 Jahre zurückliegt. Ein Nachweis (nicht älter als 12 Monate), dass die Bürogründung nicht älter als 5 Jahre zurückliegt (Stichtag 01.01.2021) ist einzureichen. Für Gesellschaften/Partnerschaften sind entsprechende Nachweise oder Äquivalente nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften einzureichen: GmbH = Auszug aus dem Handelsregister; PartG = Auszug aus dem Partnerschaftsregister; Für den Fall, dass keine Rechtsvorschrift greift, ist auch eine Eigenerklärung oder gemeinsame Eigenerklärung der Bürogründer zur Bürogründung zulässig.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Büros der Kategorien „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ und „Kleine Büros“: 2F: Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten: Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern anhand der eingereichten Referenzen oder durch weitere Referenz.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Bewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“, „Kleines Büro“ und „Junges Büro“: 2B: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen: Architekt/in = § 75 (1) VgV (Nachweis durch Kammereintrag).
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Bewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ und „Kleines Büro“: 2C: Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur (Nachweis durch Studiennachweis)
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Bewerber der Kategorie „Junges Büro“: 2H: Nachweis über die Eintragung in die Architektenkammer durch einen der Bürogründer (Nachweis durch Kammereintrag)
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Bewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“: 2D: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 1.0 … ganz lesenBewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“: 2D: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 1.000.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
… bis 12 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorsc … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Neubau Schuldoppelstandort Marckmannstraße 60/61 in Kombination mit bildungsnahem Wohnungsbau in Hamburg -Rothenburgsort - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI Beschreibung: BEURTEILUNGSKRITERIEN: Städtebauliche Qualität, Hochbauliche Qualität, Funktionalität und Nutzungsqualität, Wirtschaftlichkeit in Bau … ganz lesenNeubau Schuldoppelstandort Marckmannstraße 60/61 in Kombination mit bildungsnahem Wohnungsbau in Hamburg -Rothenburgsort - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI Beschreibung: BEURTEILUNGSKRITERIEN: Städtebauliche Qualität, Hochbauliche Qualität, Funktionalität und Nutzungsqualität, Wirtschaftlichkeit in Baukosten, Unterhalt, Betrieb und Pflege, Qualität des energetischen Konzepts und des Konzepts zur Nachhaltigkeit. Eine detaillierte Aufstellung der Beurteilungskriterien wird im Dokument „Verfahrensteil“, Kapitel 3.4 aufgeführt. Die Reihenfolge der Kriterien hat auf deren Wertigkeit keinen Einfluss. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gemäß § 6 (2) RPW 2015 der FHH. Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts und entsprechend der § 8 (2) RPW 2015 der FHH einen der Preisträger mit der weiteren Bearbeitung des Projektes beauftragen, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Beauftragt werden stufenweise Planungsleistungen für Teilbereich Nord und Teilbereich Süd mind. bis zur abgeschlossenen Leistungsphase 4 sowie Teile der Leistungsphase 5 (mind. 15 Teilleistungspunkte für qualitätssichernde Leistungsbestandteile) gemäß § 34 HOAI. Die Ausloberin behält sich im Falle einer Differenzierung der Preiseverteilung innerhalb eines Teilbereichs auf Schulbau und den anderen Bau (Bildungshaus oder eigenständiger Wohnungsbau) durch das Preisgericht vor, die Beauftragung für „Teilbereich Nord“ bzw. „Teilbereich Süd“ den Schulbau und den jeweils anderen Bau (Bildungshaus oder eigenständiger Wohnungsbau) innerhalb eines Teilbereichs an zwei unterschiedliche Bieter zu vergeben. Als besondere Leistungen werden Planungsleistungen für den eigenständigen Wohnungsbau im Teilbereich Süd und für das Bildungshaus im Teilbereich Nord mind. bis zur abgeschlossenen Leistungsphase 2 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Sofern das Preisgericht einen Teilnehmer aus den Kategorien „Junges Büro“ oder „Kleines Büro“ zur weiteren Bearbeitung empfiehlt, behält sich die Ausloberin vor, für das weitere Verfahren und die Realisierung die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen bzw. leistungsstarken Architekturbüro zu fordern. Bei der Wahl dieses Büros ist die Zustimmung der Ausloberin erforderlich. Der Preisträger ist dann berechtigt, in der nachgeschalteten Verhandlungsphase mit dem erfahrenen bzw. leistungsstarken Architekturbüro in Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer aufzutreten. Gemeinsam mit dem erfahrenen bzw. leistungsstarken Architekturbüro müssen die in der Bekanntmachung genannten Mindestanforderungen für „Planungsteams mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ erfüllt werden. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und sobald der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Nachgeschaltetes Verhandlungsverfahren: Im Anschluss an den hochbaulichen Realisierungswettbewerb werden alle mit Preisen ausgezeichneten Büros zur Abgabe eines Angebots (bestehend aus Präsentation und noch zu definierenden Planunterlagen) aufgefordert und zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Bei Bedarf erfolgt im Anschluss die Aufforderung zur Abgabe eines finalen Angebotes. Die Ausloberin behält sich vor, den Zuschlag ohne Verhandlung auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. § 17 Abs. 11 VgV). Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sind im Dokument „Zuschlagsmatrix“ hinterlegt. Sofern das Preisgericht für die Teilbereiche "Nord" und "Süd" getrennte Preisgruppen prämiert, behält sich die Vergabestelle vor, die Verhandlungen mit unterschiedlichen Bieterkreisen durchzuführen, jedoch auf Grundlage der identischen Verfahrensbedingungen. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot (ggf. je Teilbereich). Mit der Bekanntmachung wurden allen Interessenten die verbindlich festgelegten H …
Hinweis
Im Rahmen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens sollen zwölf (12) Büros als Teilnehmer für den Wettbewerb ausgewählt werden. Davon sollen neun (9) Bewerber aus der Kategorie "Büro mit aufgabenbezogener Bauerfahrung ", zwei (2) aus der Kategorie "Junges Büro" und eins (1) aus der Kategorie "Kleine … ganz lesenIm Rahmen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens sollen zwölf (12) Büros als Teilnehmer für den Wettbewerb ausgewählt werden. Davon sollen neun (9) Bewerber aus der Kategorie "Büro mit aufgabenbezogener Bauerfahrung ", zwei (2) aus der Kategorie "Junges Büro" und eins (1) aus der Kategorie "Kleines Büro" ausgewählt werden. Sofern weniger als zwei (2) Bewerber der Kategorie "Junges Büro" für die Teilnahme am Wettbewerb geeignet sind, wird der Platz bzw. werden die Plätze durch Bewerber der Kategorie "Büro mit aufgabenbezogener Bauerfahrung" aufgefüllt. Sofern weniger als ein (1) Bewerber der Kategorie "Kleines Büro" für die Teilnahme am Wettbewerb geeignet ist, wird der Platz durch einen Bewerber der Kategorie "Büro mit aufgabenbezogener Bauerfahrung" aufgefüllt. Auf die Möglichkeit, eine Bewerber- oder Arbeitsgemeinschaft zu bilden oder Unterauftragnehmer zu benennen, um die genannten Anforderungen zu erfüllen, wird explizit hingewiesen. Für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser ist vollständig auszufüllen, in Textform zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen fristgerecht über die bekanntgegebene Vergabeplattform einzureichen. Für alle weiteren, ggf. erforderlichen Unterzeichnungen (z. B. bei Arbeitsgemeinschaften) werden gescannte Unterschriften als gültig anerkannt. Bewerbungen, die nach dem genannten Termin eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen per E-Mail, Fax oder Post sind nicht zulässig. Bitte achten Sie explizit darauf, welche Vordrucke je Kategorie (Büro mit aufgabenbezogener Bauerfahrung/Junges Büro /Kleines Büro) bei der Einreichung der Bewerbung zu verwenden sind. Die Bewerbungsunterlagen stehen auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform für einen uneingeschränkten und gebührenfreien Zugang zum Download bereit. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Fragen während der Bewerbungsphase sind ausschließlich über das Kommunikationstool der bekanntgegebenen Vergabeplattform zu stellen. Detaillierte Angaben zum Teilnahmewettbewerb und zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen sind den Dokumenten "Verfahrenshinweise", "Auswahlkriterien" und "Bewerbungsbogen" zu entnehmen. Die genannten Dokumente sind zwingend zu berücksichtigen! Hinsichtlich der Anforderungen bzw. geforderter Mindeststandards gelten die Dokumente bei Regelungslücken bzw. Widersprüchen in nachfolgender Reihenfolge: Auswahlkriterien; Bekanntmachung; Bewerberbogen; Verfahrenshinweise; Verfahrensteil. Die voraussichtlichen Verfahrenstermine sind dem Dokument Verfahrenshinweise zu entnehmen. Für den Wettbewerb steht insgesamt eine Wettbewerbssumme in Höhe von 530.000 Euro (netto) zur Verfügung. Es ist vorgesehen, die Wettbewerbssumme jeweils teilweise in Aufwandsentschädigungen auszuschütten. Alle Teilnehmer/-innen, die die geforderten Leistungen vollständig und fristgerecht eingereicht haben, erhalten jeweils eine pauschale Aufwandsentschädigung von 20.000 Euro (netto). Es ist beabsichtigt, die verbleibende Wettbewerbssumme wie folgt für folgende Preise sowie Anerkennungen für bemerkenswerte Teilleistungen auf die Teilbereiche Nord und Süd aufzuteilen: Teilbereich Nord - 1. Preis 60.000 Euro (netto) 2. Preis 37.500 Euro (netto) 3. Preis 22.500 Euro (netto) Anerkennungen 30.000 Euro (netto); Teilbereich Süd - 1. Preis 56.000 Euro (netto) 2. Preis 35.000 Euro (netto) 3. Preis 21.000 Euro (netto) Anerkennungen 28.000 Euro (netto). Bei Anerkennungen handelt es sich um keine Prämierung bzw. Auswahl eines Preisträgers im Sinne des § 81 Absatz 1 VgV. Mit einer Anerkennung ausgezeichnete Teilnehmer/-innen werden nicht zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme gemäß § 7 Abs. 2 Satz 4 RWP 2015 vorzunehmen und die Anzahl der Preisträger zu verändern. Weiterhin ist das Preisgericht berechtigt, durch einstimmigen Beschluss innerhalb von „Teilbereich …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Anschrift
An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg
Website
hamburg.de
Kontakt
vergabestellesbh@sbh.hamburg.de
Auskünfte
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnenvergabekammer@bsw.hamburg.de

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5f97e678-f238-4e56-8a8e-665681eb50c1.