Sanierung Wohnheim 10 - Generalplanungsleistungen
Studentenwerk Magdeburg · Magdeburg, Sachsen-Anhalt
Aktenzeichen WH 03/2025veröffentlicht 06.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 700 Tsd. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 700 Tsd. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Magdeburg39106, Sachsen-Anhalt
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Preis40 %
- Qualität60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Heute
Beschreibung
Im Rahmen des Projektes vergibt das Studentenwerk Magdeburg die Generalplanungsleistungen für die Leistungsphasen 1 bis 3 (optional Leistungsphasen 4-9) für die ganzheitliche Sanierung der Liegenschaft "Wohnheim 10". Aufgrund des altersbedingten Zustands der Liegenschaft und zum Erhalt der studentischen Wohnheimplätze, ist mit der Leistungserbringung zeitnah nach Zuschlagserteilung zu beginnen. Die zu vergebenen Generalplanungsleistungen umfassen die Leistungsphasen 1-3 in den erforderlichen Leistungsbildern der HOAI. Hierzu zählen insbesondere die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz. Das Studentenwerk Magdeburg verfügt mit dem Wohnheim 10, in der Walther-Rathenau-Straße 55 und 56 über eine Wohnraumkapazität von 2 x 100 Plätzen. Das Haus gliedert sich insgesamt in fünf Eingänge, welche von drei verschiedenen Trägern bewirtschaftet werden, zwei davon durch das Studentenwerk Magdeburg mit genannter Wohnraumkapazität. Insgesamt soll durch das Projekt eine in absehbarer Zeit unvermeidliche Unbewohnbarkeit verhindert und der dringend notwendige Erhalt der vorhandenen 200 Wohnheimplätze nachhaltig gesichert werden. Der 10-geschossige Wohnblock befindet sich in unmittelbarer Randlage zu der Otto-von-Guericke-Universität und wurde in den 70-er Jahren errichtet. Zudem stellt das Wohnheim eine städtebaulich dominante Bebauung in direkter Zentrumsnähe dar. Dadurch lässt sich ein großes Interesse an der Ertüchtigung dieses prädestinierten Gebäudes für den Bildungsstandort Magdeburg ableiten.
Beschreibung des Loses
Das Gebäude ist in der Geschossbauweise P2 als Montagebau errichtet worden und verfügt über eine mit weißen Spaltplatten belegte Fertigteilfassade. Seit der Entstehungszeit um 1971 wurde das Gebäude punktuell teil saniert. So sind in den 90er Jahren der Gebäudegiebel gedämmt und die Fertigteilfugen mit einem in der damaligen Zeit üblichen Fugendämmband saniert worden. Beide Systeme entsprechen heutigen energetischen Standards in keiner Art und Weise. Die Fenster sind in dem gleichen Zeitraum der 90er Jahre ebenfalls erneuert und vereinzelte Bereiche sind teilsaniert worden. Dies entspricht ebenso nicht mehr den heutigen energetischen Standards des Gebäudeenergiegesetzes. Neben den insgesamt schlechten energetischen Standards der Fassade stellen sich auf der Hofseite (Süd) an den eingezogenen Log-gien schwerwiegende, korrosionsbedingte Mängel an den Brüstungsplatten dar. Diese Situation hat zu einem Nutzungsverbot für die Bewohner und einer permanenten potenziellen Gefährdung des öffentlichen Verkehrsraumes geführt. Diese speziellen Knotenpunkte aus Bewehrungsstahl in der Aufhängung der Fertigteile sind in den vergangenen 55 Jahren permanent der Witterung ausgesetzt gewesen und stark korrodiert, Abplatzungen und zentimeterdicke Rissbildungen sind die Folgen, die das Schadensbild dynamisieren. Jeder Gebäudeeingang zählt 100 studentische Wohnplätze, welche sich in zweier- und dreier-Wohngruppen über die 10 Geschosse verteilen. Die Wohngruppen stellen sich von Teil saniert bis zum Originalzustand aus der Entstehungszeit dar und bilden vonseiten der studentischen Nutzung ein überholtes Bild. Das Gebäude ist voll unterkellert und verfügt, über eine solide Baukonstruktion in Montagebau (schwere Wandbauweise). Mit den vorhandenen 200 studentischen Wohnheimplätzen stellt das Haus einen wichtigen Platz in den insgesamt 1.403 verfügbaren Wohnheimplätzen des Studentenwerks Magdeburg in der Stadt dar. Im Rahmen der Sanierungsskizze werden nach den energetischen und IT technischen Komponenten auch die brandschutztechnischen Parameter betrachtet und nach baurechtlichen Anforderungen angewendet. Durch die bauliche Verknüpfung der Rettungswege, beider Eingänge wird die Situation der baulichen Rettungswege mit minimalen Eingriffen im Bestandsgrundriss ertüchtigt. Dadurch fällt der derzeitige theoretische Fluchtweg über die Dachfläche des Gebäudes weg und ermöglicht die vollumfängliche Nutzung dieser Fläche für eine Photovoltaik Anlage. Die Sanierung der beiden Aufgänge bezieht sich grundlegend auf die Neudimensionierung im Sinne des Gebäudeenergiegesetzes der Fassade, Giebel und der Dachdämmung und die Erneuerung sämtlicher Medien. Es wird also eine energetische Hülle für das Gebäude konzipiert (einschließlich Kellerdeckendämmung). Zur Fassade gehört eben-falls die Erneuerung der Fensterelemente und die Ergänzung eines mehrschaligen Außenwandsystems. Die Gebäudeerschließung wird an die Brandschutzanforderungen angepasst und barrierearm ertüchtigt. Die Neustrukturierung der Eingangshäuser, ist erforderlich und kann zukünftig als Abstellfläche für Kinderwägen dienen. Weitere Gemeinschafts- und Abstellflächen für Fahrräder und Waschmaschinen bleiben im Kellergeschoss erhalten. Das Ziel ist es, einen hohen Energiestandard zu erreichen und die nachhaltige Verbesserung der Wohnqualität zu bewerkstelligen. Dies erfolgt innerhalb des Wohnheims vorwiegend über die Komplettsanierung aller Sanitär-, Heizung- und Elektroleitungen mit jeweils neuen Sanitärobjekten, Heizkörpern, Beleuchtungen und der Brandschutzsanierung, wie auch der Erneuerung sämtlicher Oberflächen (Wand- und Bodenbeläge, sowie Türen). Insbesondere sind folgende Leistungen zu erbringen: - Die Fugen zwischen den einzelnen Fassadenplatten sind zwingend gänzlich zu erneuern, da die ursprünglich verbaute asbesthaltige Abdichtung nicht überbaut werden darf (GefStoffV). - Erreichen eines hohen Energiestandards durch neue Fenster mit 3-Fachverglasung und integriertem Sonnenschutz, sowie einer vorgehängten hinterlüfteten, gedämmten Fassade mit langlebiger Oberfläche. - Die Loggien sind derzeitig gesperrt und müssen abgetragen werden, um diese anschließend neu aufzubauen. - Komplettsanierung aller Sanitär-, Heizungs- und Elektroleitungen mit jeweils neuen Sanitärobjekten, Heizkörpern + LED-Beleuchtung. Die Küchen und Sanitärräume erhalten eine maschinelle Entlüftung über das Dach. - Die Dachdämmung ist prinzipiell beizubehalten und um eine weitere Lage zu ergänzen. Die vorhandene Dachabdichtung ist zu sanieren. Die Dachfläche wird um eine Photovoltaikanlage ergänzt. - Der Verlauf der Fluchtwege ist gemäß den Auflagen des Brandschutzes umzusetzen, daher sind geringfügige Grundrissanpassungen erforderlich. - Die Eingangssituation wie auch die Aufzüge sind neu zu überdenken und möglichst barrierearm anzupassen. - Die Stirnseite des Gebäudes ist in der Gestaltung und energetischen Ertüchtigung mit einzubeziehen und zu bedenken. Die Generalplanungsleistungen umfassen insbesondere die Koordination der einzelnen Fachplanungsleistungen, Sonderfachleute, die Übernahme der Rechnungsvorprüfung und Abrechnung, die Überwachung der Leistungen in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und die Aufgaben als allgemeiner Ansprechpartner.
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71312000Beratung im Hochbau
- 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 40Gesamtsumme Honorar
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 60Testaufhaben Erfahrung des vorgesehenen Kernteams
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Auftraggeberin behält sich vor, weitere Planungsleistungen (Leistungsphasen 4-9 HOAI) stufenweise zu beauftragen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 1., 2. und 3. Vergabekammer, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 1 … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 134 Abs. 1,2 GWB: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an." § 135 Abs. 1 GWB: "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist." § 160 GWB: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber der Auftraggeberin und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind. Es gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge sowie zu Bewerber-fragen können der Bewerbungsaufforderung und Verfahrensbedingungen entnommen werden. Das Verfahren wird als Verhandlung … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge sowie zu Bewerber-fragen können der Bewerbungsaufforderung und Verfahrensbedingungen entnommen werden. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Bekanntmachung gemäß § 17 VgV durchgeführt. Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt. Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag/Angebot (ohne fortgeschrittene / qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Vergabeportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens. Falls Ihr Unternehmen noch nicht beim Vergabeportal DTVP registriert ist, beachten Sie bitte folgende Schritte: 1. Bitte rufen Sie das Vergabeportal unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ auf. 2. Bitte führen Sie die Registrierung dort unter dem Punkt "Registrierung" durch. Dabei ist das kostenlose Basispaket für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren ausreichend. Für den Abschluss der Registrierung und die Aktivierung Ihres Accounts wird Ihnen DTVP aus Sicherheitsgründen eine weitere E-Mail mit Ihren Zugangsdaten zusenden. 3. Bitte aktivieren Sie Ihren Account, indem Sie sich mit diesen Zugangsdaten anmelden. Wenn Ihr Unternehmen registriert ist, beachten Sie bitte Folgendes: 1. Bitte melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten bei DTVP an. 2. Bitte greifen Sie über DTVP unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ in der Liste auf die Vergabe zu und klicken Sie auf "Jetzt teilnehmen". 3. Bitte stellen Sie Bewerber-/Bieterfragen - soweit erforderlich - ausschließlich über die Vergabeplatt-form über den Button "Kommunikation". 4. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge/Angebote ausschließlich über das Bewerber-/Bietertool (herunterzuladen unter dem Button "Teilnahmeanträge"/"Angebote" im Menü) elektronisch eingereicht werden können. Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YEF5QRR
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Przyborowski Architekten GmbH, Magdeburg | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- J.-G.-Nathusius-Ring 5, 39106 Magdeburg
- Website
- studentenwerk-magdeburg.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen-Anhalt (9 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- iproplan Planungsgesellschaft mbH6 Zuschläge
- A.R.T. GmbH5 Zuschläge
- IPROconsult GmbH4 Zuschläge
- EHS beratende Ingenieure für Bauwesen GmbH3 Zuschläge
- Eßmann I Gärtner I Nieper Architekten GbR3 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft WTU GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 26.05.2025
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- Stadt Braunsbedra - Strand Neumark - Gebäude- und InnenraumplanungStadt BraunsbedraFrist 23.11.2026
- HWSB Elbdeich rechts MD-Cracau km 40,4 - 42,1 Fremdüberwachung VermessungLandesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-AnhaltFrist 17.11.2026
- Planungsleistungen TGA ALG 4 und 6 für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) in WeißenfelsIPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-AnhaltFrist 09.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5bcc29aa-6d88-4d03-93e0-98ae3173c393.