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Sanierung Weißes Haus Markkleeberg

Große Kreisstadt Markkleeberg · Markkleeberg, Sachsen

Aktenzeichen LOT-0001 081.5/37veröffentlicht 05.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 254 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Leipzig.

Alle Ausschreibungen: Planung in Sachsen (195 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 95 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
100 Monate15.06.2026 – 30.09.2034
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Markkleeberg04416, Landkreis Leipzig, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorar30 %
  • Herangehensweise an die Planungsaufgabe / Sicherstellung Projekterfolg30 %
  • Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals25 %
  • Präsentation15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2034
    vor 5 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Markkleeberg beabsichtigt, die Sanierung des Weißen Hauses im agra-Park durchführen zu lassen. Ziel der Sanierung ist es, das Gebäude in Hinblick auf seine kulturelle als auch touristische Bedeutung in seiner Gesamtheit zu erhalten. Dabei soll vordergründig der Erhalt und Ausbau der bisher sehr erfolgreichen Kulturarbeit gewährleistet werden. Mit der im Zuge der geplanten Sanierung vorgenommenen Aufwertung sollen zudem bedeutsamere Ausstellungen und Kulturveranstaltungen ermöglicht werden, welche im aktuellen Zustand nicht möglich sind. Um diesen Zweck zu erreichen, soll u,a, eine Luftentfeuchtungsanlage installiert werden, um auch Ausstellungen mit empfindlichen Exponaten zu ermöglichen. Zudem sollen die elektrotechnischen Anlagen dahingehend ertüchtigt werden, dass auch größere Events im Umfeld des Hauses versorgt werden können. Das Gebäude soll nach erfolgter Sanierung weiterhin Amtssitz des Standesamtes und des Amtes für Kultur und Tourismus bleiben. Die Nutzung des Gebäudes für Trauungen soll mit gleicher Intensität fortgesetzt werden. Das kulturelle Angebot im und am Haus soll sukzessive weiter ausgebaut werden.

Beschreibung des Loses

Die Planungsleistungen sind als Generalplanungsleistungen ausgeschrieben. Für die ausgeschriebenen Leistungen sind alle erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen gemäß den nachstehend genannten Leistungsbildern zu erbringen. - Objektplanung Gebäude und Innenräume - Objektplanung Freianlagen - Fachplanung Tragwerksplanung - Fachplanung Brandschutz - Fachplanung Technische Ausrüstung - Fachplanung Bauphysik – Wärmeschutz und Energiebilanzierung - Fachplanung Bauphysik – Bauakustik und Schallschutz, Raumakustik - Ingenieurvermessung

Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die vollständige Erbringung der Leistungsphasen 1 bis 9 (TWP 1 bis 6) gemäß HOAI als Generalplanung mit stufenweiser Beauftragung. Die Planungsstufen sind: 1. Stufe Leistungsphase 1 – 3 2. Stufe Leistungsphase 4 3. Stufe Leistungsphase 5 – 7 4. Stufe Leistungsphase 8 5. Stufe Leistungsphase 9 Mit Zuschlagserteilung erfolgt die Übertragung der Stufe 1 (LPH 1 bis 3 in dem für die Vervollständigung des Fördermittelantrags notwendigen Umfang). Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit den weiteren Stufen, die der Auftraggeber als einseitige Option abrufen kann.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Honorar30 %
Herangehensweise an die Planungsaufgabe / Sicherstellung Projekterfolg30 %
Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals25 %
Präsentation15 %
Preis
HonorarBewertet werden die Angaben des Bieters im Preisblatt. Maßgeblich ist der Wert „Wertungssumme brutto“. Weitere Angaben finden sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "Informationen zum Verfahren und Bewerbungsbedingungen".
Qualität
Herangehensweise an die Planungsaufgabe / Sicherstellung ProjekterfolgDer Auftraggeber bewertet die Herangehensweise an die Aufgabe und Sicherung des Projekterfolgs basierend auf eingereichten Unterlagen und einem Bietergespräch, bei dem Projektleitung, Teilprojektleiter und Geschäftsführung teilnehmen sollen. Unterkriterien umfassen die planerische Herangehensweise (20%) wobei anhand von Referenzen Ausführungen zum Denkmalschutz, Kastenfenster-Sanierung, Energieeffizienz, Exponat-konformer Belüftung gemacht werden sollen und die Organisation des Planungs- und Bauprozesses (10%) mit Fokus auf Koordination, Änderungsmanagement, Statusberichte, Bauüberwachung und Kostenkontrolle im konkreten Projekt. Weitere Angaben finden sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "Informationen zum Verfahren und Bewerbungsbedingungen".
Qualität
Organisation und Erfahrung des vorgesehenen PersonalsDer Bieter stellt das Team (Gesamt- und Teilprojektleitungen) inklusive Qualifikationen, Erfahrungen, persönlicher Referenzen und einem Personaleinsatzplan mit Vertretungsregelung vor, wobei der Auftraggeber die Erwartung einer qualitativ hochwertigen Auftragserbringung bewertet. Weitere Angaben finden sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "Informationen zum Verfahren und Bewerbungsbedingungen".
Qualität
PräsentationDer Auftraggeber bewertet neben dem Inhalt auch die Präsentation selbst hinsichtlich Klarheit, Struktur, Zeitrahmen-Einhaltung, Interaktion der Personen und Fähigkeit zur Beantwortung von Fragen, um Einblicke in die Kommunikations- und Überzeugungsfähigkeiten gegenüber Gremien, Planern und Behörden zu gewinnen. Weitere Angaben finden sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "Informationen zum Verfahren und Bewerbungsbedingungen".

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.06.2026
Vertragsende
30.09.2034
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Mit Zuschlagserteilung erfolgt die Übertragung der Stufe 1 (LPH 1 bis 3 in dem für die Vervollständigung des Fördermittelantrags notwendigen Umfang). Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit den weiteren Stufen, die der Auftraggeber als einseitige Option abrufen kann.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Una … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein etwaiger Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB unzulässig. Teilt der Auftraggeber auf eine Rüge eines Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Es wird darauf hingewiesen, dass bei Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB ein Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Angebotes wird dieses in die Akten des Auftraggebers aufgenommen. Jeder Bieter muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Angebot mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinem Angebot auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in den Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber. Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
RKW Architektur + Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH, Leipzig3

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Große Kreisstadt Markkleeberg
Anschrift
Rathausplatz 1, 04416 Markkleeberg
Kontakt
buergerservice@markkleeberg.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

93vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (108 Lose mit Angabe)
250.289 €Zuschlagswert im Median
144.430 € – 477.437 €mittlere Hälfte, 37 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 26.02.2026
  3. BekanntmachungFrist 26.02.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a5dbc49f-271a-4088-bb17-d5425f76fa60.