Sanierung und Umbau des Hauptgebäudes A mit Erweiterung auf 34 Klassen plus Ausweichraum und Neubau einer Turnhalleneinheit – Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS)
Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen · Bad Tölz, Bayern
Aktenzeichen 919-P2veröffentlicht 17.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 33 Monate
- 05.05.2025 – 04.02.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Planungsleistungen zur Überleitung des gemeindlichen Abwassers von der Kläranlage Künzing zum Pumpwerk "Röhr" der Stadtwerke VilshofenGemeinde Künzing · KünzingFrist 19.11.2026
- 62-2026-789-EF - Planungsleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Paragraph 33 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021Stadt Regensburg · RegensburgFrist 04.12.2026
- TragwerksplanungStaatliches Bauamt Traunstein · TraunsteinFrist 08.12.2026
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 33 Monate05.05.2025 – 04.02.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bad Tölz83646, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 165 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)30 %
- B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)40 %
- C) Honorar30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 21 Monaten
- Angebotsfrist 11:30 Uhrvor 20 Monatennur elektronisch über plattform.aumass.de
- Öffnung der Angebote 11:30 Uhrvor 20 Monaten- digital -
- Vertragsbeginnvor 18 MonatenLaufzeit bis 04.02.2028
- Bindefrist endetvor 18 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Der Landkreis Bad Tölz - Wolfratshausen beabsichtigt die Isar-LoisachRealschule in Wolfratshausen (Gebäude A) unter Berücksichtigung einer umfassenden energetischen Sanierung auf insgesamt 34 Klassen zu erweitern und gleichzeitig eine Einfachsporthalle als WU- Bauteil mit sechs darüber liegenden Klassenzimmern in Holzmodul- bzw. Hybridbauweise neu zu bauen. Dazu werden hier die Leistungsphasen 1 - 9 der Fachplanung im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS) in Anlehnung an die HOAI 2021 angefragt.
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Auftrages sind die Leistungsphasen 1 - 9 der Fachplanung im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS) in Anlehnung an die HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Alle bisher erbrachten Vorleistungen stehen Ihnen in den Ausschreibungsunterlagen vollständig zur Verfügung. Umgesetzt werden die energetische Sanierung des Hauptgebäudes A (Fassaden- und Dachflächen) und der Umbau der Bestandsflächen mit Erweiterung auf dann insgesamt 34 Klassen (UG, EG, OG und DG) sowie der Neubau einer Einfachsporthalle samt Neben- und Technikräumen (im UG und EG). Die Konzeption der Nutzung sieht die Sporthalle gleichzeitig auch als Mehrzweckhalle mit einer klappbaren Bühneneinheit in der Wand vor, die flächenbündig versenkt werden kann. Hier sollen Schulveranstaltungen (Aufführungen, Abschlussfeiern etc.) mit bis zu max. 199 Personen ermöglicht werden. Im Obergeschoss des Turnhallenneubaus sind sechs Klassenzimmer geplant. Alle anderen Klassen sind im Bestandsgebäude untergebracht. Gleichzeitig sind die Vorgaben an die Raumlufthygiene gem. der Bauvorschriften bei Schulbauten einzuhalten. Die durchschnittliche Kohlenstoffdioxidkonzentration während einer Unterrichtseinheit darf den Wert von maximal 1.000 ppm Kohlendioxid nicht überschreiten. Nachrichtlich wird ergänzt, dass die schulaufsichtliche Genehmigung bereits beantragt ist. Der zu sanierende Hauptbau verfügt über eine Bruttogeschossfläche (BGF) von ca. 5.330 m² und einen Bruttorauminhalt (BRI) von ca. 19.560 m³. Der Neubau der Turnhalle samt den sechs Klassenräumen im Obergeschoss besitzt eine Bruttogeschossfläche BGF von ca. 1.350 m² und einen Bruttorauminhalt BRI von ca. 7.640 m³. Die Planung sieht vor, die Sportfläche und Technik- sowie Nebenräume im Untergeschoss anzuordnen. Im Erdgeschoss befinden sich die Umkleiden. Das Untergeschoss wird in Stahlbetonbauweise errichtet, während der oberirdische Teil des Neubaus in Holzmodul- bzw. Hybridbauweise mit Satteldach ausgeführt werden soll. Dabei muss beim Neubau als auch bei der energetischen Sanierung des Bestandes der energetische Standard 55 GEG erreicht werden. Für den Bauablauf ist zu beachten, dass sich das beengte Baugrundstück mit nur beschränkten Baustelleneinrichtungsflächen mitten im Ort befindet. Besonders ist im Hinblick auf die Sicherheit zu beachten, dass die Baumaßnahmen während des laufenden Schulbetriebes stattfinden wird. Für die Leistungsphasen 1 - 9 der Fachplanung im Leistungsbild Technische Ausrüstung Gegenstand des Auftrages sind die Leistungsphasen 1 - 9 der Fachplanung im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS) in Anlehnung an die HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Alle bisher erbrachten Vorleistungen stehen Ihnen in den Ausschreibungsunterlagen vollständig zur Verfügung. Umgesetzt werden die energetische Sanierung des Hauptgebäudes A (Fassaden- und Dachflächen) und der Umbau der Bestandsflächen mit Erweiterung auf dann insgesamt 34 Klassen (UG, EG, OG und DG) sowie der Neubau einer Einfachsporthalle samt Neben- und Technikräumen (im UG und EG). Die Konzeption der Nutzung sieht die Sporthalle gleichzeitig auch als Mehrzweckhalle mit einer klappbaren Bühneneinheit in der Wand vor, die flächenbündig versenkt werden kann. Hier sollen Schulveranstaltungen (Aufführungen, Abschlussfeiern etc.) mit bis zu max. 199 Personen ermöglicht werden. Im Obergeschoss des Turnhallenneubaus sind sechs Klassenzimmer geplant. Alle anderen Klassen sind im Bestandsgebäude untergebracht. Gleichzeitig sind die Vorgaben an die Raumlufthygiene gem. der Bauvorschriften bei Schulbauten einzuhalten. Die durchschnittliche Kohlenstoffdioxidkonzentration während einer Unterrichtseinheit darf den Wert von maximal 1.000 ppm Kohlendioxid nicht überschreiten. Nachrichtlich wird ergänzt, dass die schulaufsichtliche Genehmigung bereits beantragt ist. Der zu sanierende Hauptbau verfügt über eine Bruttogeschossfläche (BGF) von ca. 5.330 m² und einen Bruttorauminhalt (BRI) von ca. 19.560 m³. Der Neubau der Turnhalle samt den sechs Klassenräumen im Obergeschoss besitzt eine Bruttogeschossfläche BGF von ca. 1.350 m² und einen Bruttorauminhalt BRI von ca. 7.640 m³. Die Planung sieht vor, die Sportfläche und Technik- sowie Nebenräume im Untergeschoss anzuordnen. Im Erdgeschoss befinden sich die Umkleiden. Das Untergeschoss wird in Stahlbetonbauweise errichtet, während der oberirdische Teil des Neubaus in Holzmodul- bzw. Hybridbauweise mit Satteldach ausgeführt werden soll. Dabei muss beim Neubau als auch bei der energetischen Sanierung des Bestandes der energetische Standard 55 GEG erreicht werden. Für den Bauablauf ist zu beachten, dass sich das beengte Baugrundstück mit nur beschränkten Baustelleneinrichtungsflächen mitten im Ort befindet. Besonders ist im Hinblick auf die Sicherheit zu beachten, dass die Baumaßnahmen während des laufenden Schulbetriebes stattfinden wird. Für die Leistungsphasen 1 - 9 der Fachplanung im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS) ist als Zeitschiene vorgesehen, dass diese im Mai 2025 beginnen und im Februar 2028 enden sollen. Nach aktueller Kostenschätzung hat das Bauvolumen einen Umfang von rd. 11 Mio. € (brutto). Die Kostenschätzung ist im Detail als "Anlage 9: Kosten Umbau und Sanierung sowie Neubau Sporthalle" den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen definierten Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien.
- Qualität
- B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen definierten Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien.
- Preis
- C) HonorarDie Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen definierten Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien.
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
siehe Anlage 6 - Seite E7 (A6 - Seite E7) Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft (BiGe) über die Anzahl der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren (2022, 2023, 2024) gem. §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung is … ganz lesenkürzer
siehe Anlage 6 - Seite E7 (A6 - Seite E7) Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft (BiGe) über die Anzahl der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren (2022, 2023, 2024) gem. §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von zwei technischen Beschäftigten einschließlich der Geschäftsführung für die Fachplanung im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS). Dabei sind freie Mitarbeiter wie Unterauftragnehmer im Eignungsnachweis aufzuführen. Der Nachweis über die entsprechende Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen gem. § 47 Abs. 1 VgV ist im Eignungsnachweis separat von diesen freien Mitarbeitern auszufüllen. (A6 - Seiten E7 ff.) Angabe der Fachkräfte gem. §46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Erklärung des Bieters über die Berufsqualifikation eines Geschäftsführers oder einer Führungskraft gem. §75 VgV: Der Bieter erfüllt die fachliche Mindestanforderung, wenn in der Geschäftsführung oder unter den Führungskräften mindestens eine Person im jeweiligen Herkunftsstaat des Bieters berechtigt ist, die Berufsqualifikation als Versorgungsingenieur bzw. Fachingenieur Heizung, Lüftung, Sanitär (Diplom, Master, Bachelor, o.ä.) gem. §75 VgV zu führen. Der Nachweis ist durch Vorlage eines Abschlussdokumentes und dem Abschlussdatum zu erbringen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung eines "Fachingenieurs Elektrotechnik" nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen. Dies geschieht durch Befähigungsnachweise entsprechend der Richtlinie 2013/55/EU-Berufsanerkennungsrichtlinie. (A6 - Seiten E7 ff.) Die Berufserfahrung des o.g. Geschäftsführers oder der Führungskraft in der Fachplanung im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS) ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind fünf Jahre Berufserfahrung für den Geschäftsführer oder die Führungskraft in diesem Leistungsbild. (A6 - Seiten E14, E15) Angabe von zwei Referenzen (Referenz 1 und Referenz 2: LPH 1-9) gem. § 75 Abs. 5 VgV. Folgende Mindestanforderungen gelten bei den Referenzprojekten: Referenz 1: Umbau bzw. Sanierung eines schulischen Gebäudes Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2015 und 31.12.2024 liegen, die LPH 1 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Gegenstand des Referenzprojektes ist die entsprechende Fachplanung im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS) bei einer Sanierungsmaßnahme im Bereich des gesamten schulischen Hochbaues mit einem Bauvolumen von mind. 3,0 Mio. €, wobei vom Bieter die LPH 1 - 9 erbracht wurden. Die vollständige Projektdarstellung des Referenzprojektes ist auf je höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite mit einer kurzen Beschreibung in Textform (und evtl. erforderlichen, graphischen Darstellungen wie Grundrissen, Ansichten, Fotos etc. zu dokumentieren). Referenz 2: Neubau einer Turn-, Sport-, Mehrzweckhalle: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2015 und 31.12.2024 liegen, die LPH 1 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Gegenstand des Referenzprojektes ist die entsprechende Fachplanung im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS) bei einer Neubaumaßnahme im Bereich des Turn-, Sport-, oder Mehrzweckhallenbaues mit einem Bauvolumen von mind. 3,0 Mio. € (brutto). Der Bieter muss dabei die LPH 1 - 9 vollständig erbracht haben. Die vollständige Projektdarstellung des Referenzprojektes ist auf je höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite mit einer kurzen Beschreibung in Textform (und evtl. erforderlichen, graphischen Darstellungen wie Grundrissen, Ansichten, Fotos etc. zu dokumentieren). Alle Referenzkritieren sind Mindestanforderungen. Die Nichteinhaltung der Eignungskriterien führt zum Ausschluss. Der AG behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlich …- Kriterium
siehe Anlage 6 - Seiten E6 ff. (A6 - Seite E6) Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 400.000 EUR (brutto) im Leistungsbild Tech … ganz lesenkürzer
siehe Anlage 6 - Seiten E6 ff. (A6 - Seite E6) Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 400.000 EUR (brutto) im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS) (A6 - Seite E6) Erklärung des Bieters zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 VgV: Eigenerklärung im Eignungsnachweis über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und über 3,0 Mio. EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen (VU), das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Erklärung des Versicherungsunternehmens über das Vorhandensein oder die Bereitschaft zum Abschluss muss vor Auftragserteilung mit dem Angebot eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Personen- und Sach- und Vermögensschäden) ist eine Erklärung des VUs erforderlich, dass die Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des VUs nachgewiesen werden, in der das VU den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Hinweis: Die Auflistung der Eignungskriterien ist ausschließlich in Anlage 6 vollständig.- Kriterium
- genannt
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 05.05.2025
- Vertragsende
- 04.02.2028
- Verlängerung
- Das genannte Ende der Leistungen bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inklusive der Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen o.ä.). Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 19.03.2025, 11:30 Uhr. - digital -
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen V … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
Für die Einreichung von Eignungsnachweisen und des Angebotes ist ausschließlich die direkt, barrierefrei, uneingeschränkt und unentgeltlich zur Verfügung gestellte digitale Vergabeplattform zu nutzen. Eingereichte Unterlagen werden über die Vergabeplattform automatisch verschlüsselt. Eine unverschlü … ganz lesenkürzer
Für die Einreichung von Eignungsnachweisen und des Angebotes ist ausschließlich die direkt, barrierefrei, uneingeschränkt und unentgeltlich zur Verfügung gestellte digitale Vergabeplattform zu nutzen. Eingereichte Unterlagen werden über die Vergabeplattform automatisch verschlüsselt. Eine unverschlüsselte Einreichung beispielsweise über E-Mail, über Fax oder per Brief ist nicht zulässig und führt zwangsweise zum Ausschluss. Fragen und Mitteilungen müssen ebenfalls über die digitale Vergabeplattform eingereicht werden. a) Die ausgefüllten Eignungsnachweise und auch die Angebote sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft (BiGe) und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Eignungsnachweise werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). b) Während der Angebotsphase sind Fragen und Mitteilungen ausschließlich digital über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an den Auftraggeber (AG) zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. c) Das Angebot mit den erforderlichen Eignungsnachweisen kann ausschließlich verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleibt beim AG. d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, dem Eignungsnachweis beizulegen. e) Informationspflicht des Bieters: Die Bieter verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bieter ausdrücklich darauf hin-gewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf die Eignungsnachweise und das Angebot auswirken, gelten folgende Regelungen: Sind die Eignungsnachweise und das Angebot bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem AG bis zum Ende der Angebotsfrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: * der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer Eignungsnachweis und kein neues Angebot abgegeben werden, * der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und ein neuer Eignungsnachweis und ein neues Angebot abgegeben werden. Der neue Eignungsnachweis und das neue Angebot müssen vor Ende der Angebots- und der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, * der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot - ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben - aufrechterhalten werden sollen. Auf die Möglichkeit, diese vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete, Erlä …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Prof.-Max-Lange-Platz 1, 83646 Bad Tölz
- Website
- lra-toelz.de
- Kontakt
- hauptamt@
lra-toelz.de
Bei uns erfasst
- Sanierung Turnhalle Franz-Marc-Schule Geretsried 401 - BE-Kanal-Erdbau07.10.2026
- Sanierung Turnhalle Franz-Marc-Schule Geretsried 302 - Abbruch01.09.2026
- Errichtung Photovoltaikanlage Realschule Wolfratshausen - 401 Photovoltaikanlage21.08.2026
- Schulzentrum Geretsried: (1) Generalsanierung - Estricharbeiten BA 6 + BA 821.08.2025
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.03.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c5c2437d-7382-47f5-9448-d0e86ce73e15.