Sanierung und Modernisierung Lottenhof - Planungsleistung Technische Gebäudeausrüstung für die Anlagengruppen 1-5,gemäß § 53 - 56 HOAI
Landeshauptstadt Potsdam vertreten durch die ProPotsdam GmbH · Potsdam, Brandenburg
Aktenzeichen Lottenhof_TGAveröffentlicht 30.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 42 Monate
- Lose
- 2
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.
- Erstellung einer Machbarkeitsstudie Löhmer HausseeStadt Werneuchen · 16356 WerneuchenFrist 02.12.2026
- Planungsleistung Neubau eines 4-zügigen Gymnasiums mit Drei-Feld-Sporthalle - Planung Aulen-MedientechnikLandkreis Havelland - Der Landrat - · RathenowFrist 07.12.2026
- Bauwerksplanungen 3 Ersatzneubauten BAB14 und BAB24Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost · Hohen Neuendorf OT StolpeFrist 10.12.2026
- Kläranlagenstandort- und Strukturanalyse des Wasserverbandes Strausberg-Erkner (WSE)Wasserverband Strausberg-Erkner · StrausbergFrist 02.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 2 Lose · in 24 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 42 Monate
- Lose
- 2
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Potsdam14469, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis50 %
- Qualität50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Heute
Beschreibung
Planungsleistung Technische Gebäudeausrüstung - Anlagengruppen 1-5, LP 1-9 (stufenweise)
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | HLS Das als "Lottenhof" bezeichnete Objekt liegt in der Geschwister-Scholl-Straße 34 im Stadtteil Potsdam-West der Landeshauptstadt Potsdam, direkt angrenzend an die Parkanlage Sanssouci der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Auf dem Grundstück (Flur: 022, Flurstück: 1123, Gemarkung: Potsdam) befindet sich ein 1971 errichtetes Gebäude, welches zur DDR-Zeit als HO-Gaststätte "Charlottenhof" für Besucher*innen der Schlossanlagen Sanssouci zur Verfügung stand und darüber hinaus als Treffpunkt für die Bewohner*innen des Quartiers genutzt wurde. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Restaurant-Typenbau in Anlehnung an ein auf der Peißnitzinsel in Halle (Saale) errichteten Restaurantgebäude. Das eingeschossige Gebäude wird geprägt durch einen mittig vorgelagerten Saal - der ehemalige gläserner Saal (folgend: Saal) - mit Foyer und dem anschließenden ehemaligen Wirtshaftstrakt (folgend: Querflügel) für den Service- und Versorgungsbereich. Eine architektonische Besonderheit ist das außenliegende Tragwerk, bestehend aus vier Stahlpylonen, die über Stahltrossen die Dachkonstruktion tragen. Der Impuls zum Erhalt und der Sanierung des Gebäudes geht auf die Initiative einer engagierten Nachbarschaft zurück. Seit 2013 setzt sich das Stadtteilnetzwerk Potsdam West e.V. für eine Sanierung und zeitgemäße Nutzung des Gebäudes und der Außenflächen ein. Mittlerweile wird das Außengelände für zahlreiche bürgerschaftliche Aktivitäten und Veranstaltungen, vorrangig durch ehrenamtliches Engagement genutzt. Ziel der Sanierung ist die Nutzung des Lottenhofs als Nachbarschaftshaus und Veranstaltungsort, wodurch ein urbanes, kulturelles, soziales und nachbarschaftliches Zentrum in Potsdam-West entstehen soll. Der Planungsprozess ist partizipativ zu gestalten und erfolgt unter Einbindung aller relevanten Akteure sowie gemeinsam mit den Nutzenden und künftigen Betreibern, um die tatsächlichen Nutzungsbedarfe erfassen zu können. | 42 Monate | – |
| 2 | Elektro Das als "Lottenhof" bezeichnete Objekt liegt in der Geschwister-Scholl-Straße 34 im Stadtteil Potsdam-West der Landeshauptstadt Potsdam, direkt angrenzend an die Parkanlage Sanssouci der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Auf dem Grundstück (Flur: 022, Flurstück: 1123, Gemarkung: Potsdam) befindet sich ein 1971 errichtetes Gebäude, welches zur DDR-Zeit als HO-Gaststätte "Charlottenhof" für Besucher*innen der Schlossanlagen Sanssouci zur Verfügung stand und darüber hinaus als Treffpunkt für die Bewohner*innen des Quartiers genutzt wurde. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Restaurant-Typenbau in Anlehnung an ein auf der Peißnitzinsel in Halle (Saale) errichteten Restaurantgebäude. Das eingeschossige Gebäude wird geprägt durch einen mittig vorgelagerten Saal - der ehemalige gläserner Saal (folgend: Saal) - mit Foyer und dem anschließenden ehemaligen Wirtshaftstrakt (folgend: Querflügel) für den Service- und Versorgungsbereich. Eine architektonische Besonderheit ist das außenliegende Tragwerk, bestehend aus vier Stahlpylonen, die über Stahltrossen die Dachkonstruktion tragen. Der Impuls zum Erhalt und der Sanierung des Gebäudes geht auf die Initiative einer engagierten Nachbarschaft zurück. Seit 2013 setzt sich das Stadtteilnetzwerk Potsdam West e.V. für eine Sanierung und zeitgemäße Nutzung des Gebäudes und der Außenflächen ein. Mittlerweile wird das Außengelände für zahlreiche bürgerschaftliche Aktivitäten und Veranstaltungen, vorrangig durch ehrenamtliches Engagement genutzt. Ziel der Sanierung ist die Nutzung des Lottenhofs als Nachbarschaftshaus und Veranstaltungsort, wodurch ein urbanes, kulturelles, soziales und nachbarschaftliches Zentrum in Potsdam-West entstehen soll. Der Planungsprozess ist partizipativ zu gestalten und erfolgt unter Einbindung aller relevanten Akteure sowie gemeinsam mit den Nutzenden und künftigen Betreibern, um die tatsächlichen Nutzungsbedarfe erfassen zu können. | 42 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 42 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Vergabe erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3, ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntniserlangung gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablau … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntniserlangung gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXT8YY5YTBB3JVE0 1) Das Angebot ist ausschließlich in elektronischer Form und als pdf-Dateien einzureichen. 2) Unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort Vergabeunterlagen kostenlos herunterladen und … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXT8YY5YTBB3JVE0 1) Das Angebot ist ausschließlich in elektronischer Form und als pdf-Dateien einzureichen. 2) Unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort Vergabeunterlagen kostenlos herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Die Bieterkommunikation hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen. Es wird eine Registrierung empfohlen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | Ingenieur- und Sachverständigenbüro Görisch GbR, Potsdam | 2 |
| 2 | kein Zuschlag angegeben | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedrich-Ebert-Straße 79/81, 14469 Potsdam
- Website
- propotsdam.de
- Kontakt
- vergabe@
propotsdam.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Blumers Architekten Generalplanung und Baumanagement GmbH10 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft WTU GmbH5 Zuschläge
- Schuessler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- ASPHALTA Ingenieurgesellschaft für Verkehrsbau mbH4 Zuschläge
- mayerwittig Architektur Stadtplanung GbR4 Zuschläge
- Bauconzept Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9b32ca8e-e267-4b14-98aa-3c60d83cc4bd.