Sanierung und Erweiterung Bauhof Delkenheim, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume, LPH 1 - 9
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Hochbauamt · Wiesbaden, Hessen
Aktenzeichen 2023-VgV-64-BHD-OBJveröffentlicht 31.10.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 37 Monate
- 02.04.2024 – 30.04.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 37 Monate02.04.2024 – 30.04.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässighad.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 185 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (60 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Konzeption / Herangehensweise40 %
- Bürostruktur20 %
- Honorar (nach Maßgabe § 76 Abs. 1 Satz 2 VgV)40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 36 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 35 Monaten
- Vertragsbeginnvor 31 MonatenLaufzeit bis 30.04.2027
- Heute
Beschreibung
Projektbeschreibung:\nDie LHW beabsichtigt am aktuellen Standort des Bauhofs Delkenheim am Ortsrand des östlichen Vorortes die komplette Sanierung der Fahrzeug- und Gerätehalle, sowie die Erweiterung als Neubau, der in Zukunft nicht nur adäquate Umkleide- und Sanitärmöglichkeiten, sondern auch Aufenthalts-, Sozial- und Büroräume schaffen soll. Die stark sanierungsbedürftige Fahrzeug- und Werkzeughalle des Bauhofs Delkenheim erfüllt weder technisch noch funktional ihre Aufgabe und soll Instand gesetzt und energetisch saniert werden. Der zu planende Erweiterungsbau soll zukünftig etwa zehn Gemeindearbeiter: innen Platz für Umkleide-, Sanitär- und Sozialräume sowie Büroarbeitsplätze bieten. Die Mitarbeitenden erledigen gemeinsam mit weiteren Kolleginnen und Kollegen Reinigungs- und Grünpflegearbeiten sowie die Friedhofsbetreuung in den östlichen Ortsbezirken Nordenstadt, Delkenheim, Medenbach, Breckenheim, Naurod und Auringen. Im Zuge der Sanierung und Erweiterungsmaßnahmen soll auch das Außengelände überarbeitet und neu strukturiert werden (nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens). Zusätzliche Lager- und Abstellmöglichkeiten sind zu berücksichtigen, vorhandene baufällige Behelfsbauten sind ggfls. abzubrechen.\nEs wurde vorbereitend eine Machbarkeitsstudie durch das Architekturbüro LRM.Architekten erarbeitet (Anlage 02), in welcher bereits verschiedene Varianten und Konzepte betrachtet wurden. Auf Basis und als Ergebnis dieser Machbarkeitsstudie wurde eine Vorzugsvariante entwickelt und tiefergehend betrachtet (Anlage 03). Auf Basis dieser Vorzugsvariante wurden die Planungsmittel für die Leistungsphasen 1 bis 4 im März 2023 durch die städtischen Gremien freigegeben.\n\nGegenstand der zu beauftragenden Leistung:\nObjektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 1, § 33-37, Leistungsphasen 1 -9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02e) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beautragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a, 02b) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung der Mindestsätze bzw. Überschreitung der Höchstsätze ist zulässig. Diese sind durch prozentuale Angabe vorzunehmen und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben.\n\nKostenrahmen:\nanrechenbare Kosten Objektplanung Gebäude: 1.886.306 € netto\n\nOptionen:\nEs erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf:\nStufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9\nMit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen:\nStufe I: LPH 1-3\nDer Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten.\n\nZeitplan der Leistungserbringung:\nBeginn der Leistungserbringung: ca. April 2024\nAbschluss Leistungsphase 3: ca. September 2024\n( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung)\nAbschluss Plausibilitätsprüfung: ca. November 2024\nAbschluss LPH 4: ca. April 2025 (= Einreichung Bauantrag)\nBaubeginn: ca. März 2026\nBezugsfertige Fertigstellung: ca. März 2027
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Konzeption / Herangehensweise
- Qualität
- Bürostruktur
- Kosten
- Honorar (nach Maßgabe § 76 Abs. 1 Satz 2 VgV)
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Der Auftraggeber weist ferner … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Es wird empfohlen, den Teilnahmeantrag zu verwenden. Der Teilnahmeantrag inkl. Bewertungsmatrix steht unter dem genannten Link zum kostenfreien Download zur Verfügung. Die Bildung von Bewerber-/ Bietergemeinschaften nach Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig.\nVorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers:\na.) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung: Unter einer "aussagekräftigen Unternehmensdarstellung" wird eine Darstellung Ihres Büros verstanden - z.B. Gründung, Geschichte, Mitarbeiter, Leistungsspektrum, Aufgabenfelder, Arbeitsweise, Büroreferenzen etc. - die es der Vergabestelle ermöglicht, sich zusammen mit den anderen geforderten Unterlagen, einen Gesamteindruck Ihres Unternehmens zu machen.\nb.) Aktueller Nachweis: Handelsregister, soweit es sich um eine juristische Person handelt, nicht älter als 01.01.2023 oder ein Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister/ einer Kammerzugehörigkeit.\nc.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen sowie die Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt gem. HVTG. Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: \na. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV), h … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: \na. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV), hier: Objektplanung Gebäude (§§ 33-37 HOAI)\nb. Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3.000.000 EUR für Personenschäden sowie 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) nachzuweisen. Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:\na1: Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis de … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:\na1: Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis der Qualifikation und einschlägigen Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter in Bezug auf vergleichbare Projekte.\na2: Nachweis über die Realisierung von Leistungen für einen öffentlichen Auftraggeber.\na3: Nachweis über bereits durchgeführte öffentliche Ausschreibungen gem. VgV und HVTG (VOB/A-EU, UVgO) in LPH 6/7.\na4: Nachweis über bereits eine oder mehrere konzeptionell bearbeitete Klimaschutzmaßnahmen innerhalb eines Projektes (z.B. Solar/ Photovoltaik, BHKW/ KWK, Geothermie, Low-Tech Konzepte, Cradle-to-Cradle-Prinzip, ggf. weitere mit Begründung für Relevanz)\na5: Nachweis über bereits eine oder mehrere konzeptionell bearbeitete Klimaanpassungsmaßnahmen innerhalb eines Projektes (Dach-/ Fassadenbegrünung, geeignete Farb-und Materialwahl zur Reduzierung aufheizbarer Oberflächen, Niederschlagswasserrückhalt und -Nutzung, z.B. Bewässerung, Toilettenspülung, weitere mit Begründung für Relevanz).\n\nb1: Referenzen 1-2: Neubau Wirtschaftsgebäude, Objektplanung-Gebäude:\nWir bitten Sie, uns zwei vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren (2014-2023) in vergleichbarer Größenordnung zu nennen, idealerweise kommunale Wirtschafts-/ Funktionsgebäude mit entsprechenden Sozialräumen (Betriebhöfe, Bauhöfe, Feuerwachen o. glw.) unter Angabe der Bauart, der anrechenbaren Kosten Objektplanung, der bearbeiteten Leistungsphasen, des Projektzeitraumes, der Projektinhalte im Hinblick Klima- und Nachhaltigkeitsaspekte, des Auftraggebers sowie einer Kurzbeschreibung (§ 46 Abs. 1 Nr. 1 VgV); auch zulässig ist es, Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 46 VgV einzureichen.\nMindestkriterium:\nEs ist mindestens ein Neubau der Nutzungsart Wirtschaftsgebäude nachzuweisen.\nWir bitten Sie uns zwei Referenzprojekte zu nennen, die gewertet werden sollen. Es werden maximal zwei Referenzprojekte gewertet. Die Bewertung der Vergleichbarkeit erfolgt anhand der mit der Aufgaben- und Leistungsbeschreibung zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung für die hier ausgeschriebene Leistung. Nach konkreter Sachlage werden auch Zwischenwerte bewertet. Bitte stellen Sie diese Projekte jeweils zusätzlich auf max. 4 DIN-A4 Seiten oder 2 DIN-A3 Seiten dar.\n\nb2: Referenzen 3-4: Umbau / Sanierung Wirtschaftsgebäude, Objektplanung-Gebäude:\nWir bitten Sie, uns zwei vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren (2014-2023) in vergleichbarer Größenordnung zu nennen, idealerweise kommunale Wirtschafts-/ Funktionsgebäude mit entsprechenden Sozialräumen (Betriebhöfe, Bauhöfe, Feuerwachen o. glw.) unter Angabe der Bauart, der anrechenbaren Kosten Objektplanung, der bearbeiteten Leistungsphasen, des Projektzeitraumes, der Projektinhalte im Hinblick Klima- und Nachhaltigkeitsaspekte, des Auftraggebers sowie einer Kurzbeschreibung (§ 46 Abs. 1 Nr. 1 VgV); auch zulässig ist es, Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 46 VgV einzureichen.\nMindestkriterium:\nEs ist mindestens eine Sanierung der Nutzungsart Wirtschaftsgebäude nachzuweisen.\nWir bitten Sie uns zwei Referenzprojekte zu nennen, die gewertet werden sollen. Es werden maximal zwei Referenzprojekte gewertet. Die Bewertung der Vergleichbarkeit erfolgt anhand der mit der Aufgaben- und Leistungsbeschreibung zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung für die hier ausgeschriebene Leistung. Nach konkreter Sachlage werden auch Zwischenwerte bewertet. Bitte stellen Sie diese Projekte jeweils zusätzlich auf max. 4 DIN-A4 Seiten oder 2 DIN-A3 Seiten dar.\n\nc. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, die Anzahl seiner beschäftigten Führungskräfte in den letzten 3 Ja …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.04.2024
- Vertragsende
- 30.04.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- had.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64295 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
Das Hochbauamt hat die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen.\nDas gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform üb … ganz lesenkürzer
Das Hochbauamt hat die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen.\nDas gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an vergabe@wibau-wiesbaden.de unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben, werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen.\n\nZu den hier ausgeschriebenen Leistungen gibt es ein vorbefasstes Unternehmen, welches sich möglicherweise an diesem Vergabeverfahren beteiligen wird. Der Auftraggeber ergreift gem. § 7 VgV angemessene Maßnahmen, um sicherzustellen, dass der Wettbewerb durch eine möglicherweise stattfindende Teilnahme dieses Unternehmens nicht verzerrt wird. Zu diesen Maßnahmen gehören: Unterrichtung der anderen am Vergabeverfahren teilnehmenden Unternehmen in Bezug auf die einschlägigen Informationen, hier in Form der Bereitstellung der Machbarkeits- bzw. Entwicklungsstudie (Anlagen 02 und 03 der Aufgabenbeschreibung (Anlage 02a)), die im Zusammenhang mit der Aufgabebstellung zu sehen ist.\n\nAngaben zur Beschränkung der Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw.\nTeilnahme aufgefordert werden: \nNach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden, sofern geeignet, mindestens 3 höchstens jedoch 5 Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Auswahl der Bewerber erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen, insbesondere der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte mit der zu erbringenden Leistung sowie der in der Bewertungsmatrix genannten Kriterien. Die genaue Bewertungsmatrix ist Teil der Vergabeunterlagen (siehe Teilnahmeantrag). In Summe können maximal 560 Punkte erreicht werden. Erfüllen im Teilnahmewettbewerb mehr als 5 Bewerber gleichermaßen die Anforderungen entscheidet bei Punktgleichheit das Los (vgl. § 75 Abs. 6 VgV).\n\nInformationen zum weiteren Verfahren:\nNach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Anbieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird. Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen. Nach Angebotsabgabe wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote prüfen. Die Vergabestelle behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote ohne weitere Verhandlung zu erteilen. Sollte es zu Aufklärungs-/ Verhandlungsgesprächen kommen, so sollen diese im Laufe des Dezembers 2023 stattfinden. Gem. § 17 Abs. 12 VgV ist die Vergabestelle berechtigt bei den Verhandlungen in Stufen zu verfahren und so ggf. die Anzahl der Teilnehmer zu reduzieren. \n\nVerwendung der Vergabeunterlagen:\nDie Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Gustav-Stresemann-Ring 15, 64189 Wiesbaden
- Website
- wiesbaden.de
- Kontakt
- vergabe@
wibau-wiesbaden.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH117 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH13 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH11 Zuschläge
- Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für - Bauwesen Geologie Umwelttechnik mbH9 Zuschläge
- OBERMEYER Infrastruktur - GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.12.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0da64c1e-24b8-4b72-84b7-7799c0970508.