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vergebenEU-weitBau

Sanierung und Attraktivierung des Freibades Haselünne: Spundungsarbeiten

Stadt Haselünne · Haselünne, Niedersachsen

Aktenzeichen P707-3veröffentlicht 13.02.2025BauleistungenOffenes Verfahren

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Emsland.

Alle Ausschreibungen: Bau in Niedersachsen (621 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
12 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

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Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (18 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Freibadgelände besteht im Wesentlichen aus zwei Schwimmbecken, von denen ein Schwimmerbecken mit einer Wassertiefe von 1,20 m - 3,50 m mit fünf Bahnen zu je 25 m, sowie einer angesetzten Springerbucht die Anlage dominiert. Das Becken liegt mit seiner Längsrichtung relativ exakt in einer Ausrichtung von Südosten nach Nordwesten, wobei die Springerbucht unterhalb, südlich der südwestlichen Beckenhälfte angesetzt ist. An dieser Seite befinden sich eine Sprunganlage mit einer 3-Meter-Sprunganlage, sowie zwei 1-Meter- Sprunganlagen, die die mittig platzierte 3-Meter-Anlage flankieren. In nordöstlicher Richtung schließt in einem Abstand von gut 12 m das Nichtschwimmerbecken an, welches polygonal geformt ist und in Südost-Nordwest-Richtung eine Länge von gut 23,50 m bei einer Wassertiefe bis 1,10 m aufweist. In der Breite differiert das Becken zwischen acht und knapp 20 m. An der südöstlichen Seite befindet sich neben einer Wassergewöhnungstreppe eine Wasserrutsche (Breitwellenrutsche). Weiterhin befindet sich an der nordwestlichen Seite ein weiterer Zugang mit einer Wassergewöhnungstreppe und vorgelagertem Flachbecken. Beide Becken sind eingebettet in eine ca. 80 x 150 m große Frei- und Liegewiesentopographie, die nach Osten und Südosten hin durch das Umkleide- und Sanitärgebäude zur Straße hin abgegrenzt wird. Ungefähr auf der Höhe der Springerbucht, jedoch um knapp 20 m weit nach Nordwesten versetzt, befindet sich ein ca. 20 m langes Technikgebäude, das die gesamte Filtertechnik und die Wasseraufbereitung sowie den Chlorgasraum beherbergt. Geplant ist, die beiden vorbeschriebenen Becken betontechnologisch instand zu setzen und neu auszukleiden, wobei beim Schwimmerbecken der Springerbereich neu als WU-Konstruktion zu errichten ist. Da der Beckenkopf umlaufend bei beiden Becken defekt ist, muss hier der alte Kopf abgeschnitten und durch eine neu aufzubetonierende Konstruktion ersetzt werden. Die neue Konstruktion ist bewehrungstechnisch mit Hilti Hit o.ä. an die bestehenden Wände anzuschließen. Für den neuen Längsbalken, sowie die neu zu errichtende Springerbucht, ist eine WU-Konstruktion mit einer Rissbreitenbeschränkung von wcal = 0,15 mm vorgesehen. Das bestehende Technikgebäude hat sich zudem durch diverse Normänderungen und gestiegene Anforderungen an die technischen Komponenten der Badewasseraufbereitung als zu klein erwiesen und muss erweitert werden. Zudem sind im Rahmen der Maßnahme alle Leitungen der badewasser- und sanitärtechnischen Leitungen im Freigelände zu erneuern. Die Beckenumgänge und Freianlagen werden in diesem Zuge neu aufgebaut und neu mit barfußtauglichem Betonsteinpflaster und neuen Grünanlagen hergestellt.

Beschreibung des Loses

Umfang der Leistung: -58 m Spundwand, erschütterungsarmen Hochfrequenzeinvibrier/-rüttelverfahren ca. 7,5 - 8,5 m tief einbringen -57 m Gurtung zur Horizontalaussteifung gegen Erddruck inkl. Querträger und biegesteifer Rahmenecken -stat. Nachweis, Profilbemessung in Eigenregie des AN

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fri … ganz lesenDie Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5P5EAY

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Johann Heidorn GmbH & Co. KG, Hamburg5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

985vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (487 Lose mit Angabe)
226.468 €Zuschlagswert im Median
84.498 € – 595.469 €mittlere Hälfte, 357 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.10.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f5cb0472-c84e-47b2-8ecf-723379deddf8.