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Sanierung und Anbau Mittelschule Oberstdorf, Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 1-9

Schulverband der Volksschule Oberstdorf (Mittelschule), vertr. d. den Markt Oberstdorf · Oberstdorf, Bayern

Aktenzeichen av1e7061-euveröffentlicht 20.08.2025Dienstleistungen

Frist im Verfahrenseit 960 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
68 Monate15.07.2024 – 31.03.2030, bis zu 4 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Oberstdorf87561, Landkreis Oberallgäu, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

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Auftragsänderung: Ein bestehender Vertrag wird geändert, ein neues Angebot ist nicht möglich.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2030
    vor 28 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

VOR DER ÄNDERUNG:------ Der Schulverband d. Volksschule Oberstdorf (Mittelschule) plant die Sanierung u. den Anbau d. Mittelschule Oberstdorf, Alpgaustraße 28 in 87561 Oberstdorf. Die Maßnahme beinhaltet die Generalsanierung des Hauptgebäudes d. Schule, den Rückbau/Abbruch eines erdgeschossigen Bereichs im Norden, den Umzug d. Fachklassen sowie einen Anbau im Süden an das bestehende Hauptgebäude. Ein baul. Konzept bzgl. Sanierung od. Neubau liegt vor. Der Abschlussbericht wird d. Ausschreib. angehängt. Die bisherigen Lösungsansätze waren nicht zufriedenstellend, der AG ist daher offen für andere Ideen, welche zu einer wirtschaftl. Lösung führen. Das aktuelle Raumkonzept sieht 12 Klassen vor, gem. d. Schulleitung tendiert die Prognose zukünftig zu 13 od. 14 Klassen. Die Turnhalle ist kein Bestandteil d. Maßnahme. In d. MS ist eine Musikschule zu integrieren, für die eine baul. u. schalltechn. Entkoppelung vorzusehen ist, welche d. störungsfreien Betrieb v. Musikschule u. Schulunterricht ermöglicht. Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Der Auftraggeber ordnet die Sanierung des Schulgebäudes u. den Anbau der Honorarzone III zu. Ggf. werden im Rahmen d. Planung versch. besondere Leistungen beauftragt werden. Bei diesem Projekt werden staatliche Förderungen beantragt. Die Förderabrechnung erfolgt über einen einzureichenden Fördermittel-Verwendungsnachweis. Ein Altlastengutachten liegt bereits vor. Die Funktionsplanung und das Konzept aus der Machbarkeitsstudie war bisher für die Bauherrschaft und Nutzer nicht zufriedenstellend, dieses ist daher durch den Architekten in Abstimmung mit der Bauherrschaft und den Nutzern zu überarbeiten. Die Vorstudie hat gezeigt, dass eine Verlagerung des Schulbetriebs in eine Interimsschule kostentechnisch nicht darstellbar ist. Aus diesem Grund soll auf eine Interimsschule verzichtet werden. Dies hat zur Folge, dass ein Bau in Abschnitten unumgänglich ist, da während des aktuell geplanten Anbaus & Teilsanierung Teile des Bestands weiter genutzt werden und somit die Bestandsversorgung für die Bereiche, welche während der Bauzeit weiter genutzt werden, erhalten bleiben muss. Hierbei muss zwingend sichergestellt sein, dass der Schulbetrieb im aktuell geplanten angrenzenden Neubau von der Fläche und auch organisatorisch ungestört stattfinden kann. Die Bauherrschaft legt besonderen Wert darauf, dass der Schulbetrieb während der Bauphase detailliert geplant und gut mit dem Nutzer abgestimmt wird. Des Weiteren wird nach aktuellem Stand die ortsansässige und bereits im Bestand vorhandene Musikschule auch in Zukunft in das Gebäude integriert. Die Planung der Musikschule bedarf eine schalltechnische Entkopplung zum Schultrakt, der Schulbetrieb darf durch die Musikschule nicht beeinträchtigt werden. Synergien im Hinblick auf die Aula und möglichen Veranstaltungen durch die Schule sind dennoch wünschenswert. Die Aula soll über ausreichende und gut angeordnete Flächen verfügen um diese auch optimal für Veranstaltungen nutzen zu können. Dies ist eng mit Nutzern, Bauherrschaft und Fördergeber abzustimmen. Ebenso ist die Fläche der Mensa mit den Nutzern und der Regierung von Schwaben abzustimmen, da eine bisher vorgesehene Doppelbelegung aufgrund der Mittagspausenzeit von 40 Minuten organisatorisch nicht möglich ist. Die Bauherrschaft beabsichtigt für die weiterführenden Leistungsphasen einen externen Berater für pädagogisch-funktionale Planung für das Projekt hinzu zu ziehen, welcher an den Planungsbesprechungen teilnehmen wird. Ziel der Planung mit Hilfe des externen Beraters ist die Ausweisung der Schule mit einem Label für Lernlandschaften. Bei den Freianlagen der neuen bzw. sanierten Schule werden gut durchdachte Wegebeziehungen zu der zur Schule gehörenden Turnhalle sowie das benachbarte Gymnasium vorausgesetzt. Die Freianlagen sollen darüber hinaus für den schulischen Bedarf optimal nutzbar sein. Das Büro, welches die Voruntersuchungen bereits erbracht hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Der Abschlussbericht der Machbarkeitsuntersuchtung wird bereits mit der Ausschreibung den Bewerbern als Verfahrensunterlagen zur Verfügung gestellt, um alle Interessenten/Teilnehmer auf denselben Informationsstand zu bringen. Voraussichtlicher Zeitplan: Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich ca. Mitte Juni 2024 statt. Die Auftragsvergabe ist im Anschluss daran. Der Planungsbeginn ist für Mitte Juli 2024 vorgesehen. Die Fertigstellung ist bis Ende 2029 vorgesehen.------ NACH DER ÄNDERUNG:------ Konkretisierung des Planungs- und Überwachungsziels auf den Vorentwurf Neubau, Weiterführung des Projekts als Neubau.------

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.07.2024
Vertragsende
31.03.2030
Verlängerung
bis zu 4-mal: Beabsichtigt ist eine stufenweise u. ggf. bauabschnittsweise Beauftragung: — Stufe 1: LPH 1-2, gem. § 34 f HOAI 2021, — Stufe 2: LPH 3-4, gem. § 34 f HOAI 2021, — Stufe 3: LPH 5, gem. § 34 f HOAI 2021, — Stufe 4: LPH 6-7, gem. § 34 f HOAI 2021. — Stufe 5: LPH 8-9, gem. § 34 f HOAI 2021 … ganz lesenbis zu 4-mal: Beabsichtigt ist eine stufenweise u. ggf. bauabschnittsweise Beauftragung: — Stufe 1: LPH 1-2, gem. § 34 f HOAI 2021, — Stufe 2: LPH 3-4, gem. § 34 f HOAI 2021, — Stufe 3: LPH 5, gem. § 34 f HOAI 2021, — Stufe 4: LPH 6-7, gem. § 34 f HOAI 2021. — Stufe 5: LPH 8-9, gem. § 34 f HOAI 2021. Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.
Optionen
Beschreibung d. Verlängerungen: Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss d. LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbes. dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat od. eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Auf die in § 135 Abs.2 GWB genannten Fristen wird verwiesen: Die Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendert … ganz lesenDie Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Auf die in § 135 Abs.2 GWB genannten Fristen wird verwiesen: Die Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Auftragsänderung (diese Seite)
  2. Vergabebekanntmachung
  3. BekanntmachungFrist 22.03.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 210c054c-7091-4139-a1fd-214af09bcfbf.