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Sanierung Rotes Haus Westflügel zum Studienzentrum

Universitätsklinikum Leipzig AöR · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen 5P.098.02.730veröffentlicht 10.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 729 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04103, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 165 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 24 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Universitätsklinikum Leipzig beabsichtigt, Planungsleistungen für den abschließenden Umbau des "Roten Hauses" (Westflügel - Studienzentrum) zu beschaffen. Das sogen. „Rote Haus“ ist ein historisches Gebäude im Eigentum des Freistaates Sachsen. Es steht an der Philipp-Rosenthal-Straße und genießt Denkmalschutz. Es wird seit 2011 in zwei Bauschnitten saniert. Nach Umsetzung des 1. BA beherbergt es als Haus M derzeit das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen (LIFE) und das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen. Der Auftraggeber beabsichtigt nunmehr, die Sanierung des Roten Hauses mit der Umsetzung des 2. Bauabschnitts (Westflügel - Studienzentrum) bis Ende 2028 abzuschließen. Der gesuchte Auftragnehmer soll hierfür die Grundleistungen derFachplanung Technische Gebäudeausrüstung, LPH 2 bis 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4+5 HOAI, übernehmen; hinzu kommen Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

Beschreibung des Loses

Mit diesem Vergabeverfahren wird ein Auftragnehmer gesucht, der für das Bauvorhaben die notwendigen Leistungen (Grundleistungen LPH 2 bis 8 und Besondere Leistungen) im Leistungsbild Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI erbringt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungen der LPH 2 und 3 vergeben. Der Auftraggeber ist berechtigt, den späteren Auftragnehmer auch mit den Leistungen der LPH 4 bis 8 zu beauftragen, voraussichtlich in den Stufen 2 (LPH 4 – sofern und soweit erforderlich - und 5) und 3 (LPH 6, 7 und 8). Ein Rechtsanspruch darauf besteht nicht.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Herangehensweise an die Aufgabe und Sicherung des Projekterfolgs: 30 %
Qualität
Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals: 30 %
Preis
Honorar: 40 %

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Vorzulegen ist ein Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Vorlage des Auszugs als Scan; nicht älter als drei Monate) oder Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise gem. § 44 Abs. 1 VgV.
Kriterium
Bieter haben eine Eigenerklärung zu den mit Leistungen der Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielten Umsätzen abzugeben. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist zu verwenden. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft muss jedes Mitglied die Erklärung zum Umsatz abgeben.
Kriterium
Vorzulegen ist ein Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von 2 Mio. € für Personen- und 1 Mio. für Sach- und Vermögensschäden (jeweils pro Versicherungsjahr zweifach maximiert) durch Vorlage des Versicherungsscheins als Scan. Hinweis: Sollte momentan eine … ganz lesenVorzulegen ist ein Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von 2 Mio. € für Personen- und 1 Mio. für Sach- und Vermögensschäden (jeweils pro Versicherungsjahr zweifach maximiert) durch Vorlage des Versicherungsscheins als Scan. Hinweis: Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckung bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Eigenerklärung des Bieters beizufügen, dass im Auftragsfall die Deckung wie gefordert erhöht wird (abzugeben über das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“). Bei Bildung einer Bietergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen und die Gemeinschaft eine Eigenerklärung beifügen, wonach für die Gemeinschaft im Auftragsfall ein Versicherungsschutz in geforderter Höhe vereinbart wird (keine Vorlage; selbst zu erstellen). In jedem Fall ist der Nachweis des Versicherungsschutzes wie gefordert Zuschlagsvoraussetzung.
Kriterium
Jeder Bieter muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV nachweisen. Hierfür sind Referenzaufträge zu benennen, deren Leistungsanforderungen mit denen der hier zu vergebenden Leistungen nach Inhalt und Umfang vergleichbar sind. Es können Referenzen aus den letzten sieben Jahren … ganz lesenJeder Bieter muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV nachweisen. Hierfür sind Referenzaufträge zu benennen, deren Leistungsanforderungen mit denen der hier zu vergebenden Leistungen nach Inhalt und Umfang vergleichbar sind. Es können Referenzen aus den letzten sieben Jahren benannt werden; Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU. Ein Projekt fällt noch in den Referenzzeitraum, wenn zwar die Planung außerhalb des Referenzzeitraums erstellt wurde, die Inbetriebnahme aber innerhalb der Frist erfolgte. Noch nicht in Betrieb genommene Vorhaben können nicht als Referenz benannt werden. Vergleichbar sind Referenzen für Fachplanungsleistungen im Leistungsbild Technische Gebäudeausrüstung, welche die folgenden Anforderungen erfüllen: - Erbringung mindestens LPH 2 bis 8 (LP 4 darf fehlen) - Vorhaben betraf Bürogebäude; Verwaltungsgebäude; Schulgebäude (kein Wohnungsbau) oder vergleichbar; klinische Nutzung oder hochinstallierte Bereiche nicht notwendig, - Baukosten (brutto, KG 400) mindestens 500.000,- €.
Kriterium
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist zu verwenden. Mindestanforderung: Beim Bieter müssen inkl. Inhaber:in mindestens 3 Berufsträger (Ingenieur:innen) beschäftigt sein.
Kriterium
Mindestanforderung: Der/die vorgesehene Projektleiter:in muss über die Qualifikation „Ingenieur:in“ in der Fachrichtung Ingenieurwesen Technische Gebäudeausrüstung oder vergleichbar und über eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung verfügen. Der/die für die Bauüberwachung vorgesehene Mitarbeiter: … ganz lesenMindestanforderung: Der/die vorgesehene Projektleiter:in muss über die Qualifikation „Ingenieur:in“ in der Fachrichtung Ingenieurwesen Technische Gebäudeausrüstung oder vergleichbar und über eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung verfügen. Der/die für die Bauüberwachung vorgesehene Mitarbeiter:in muss über eine angemessene Baustellenpraxis – mindestens 5 Jahre – verfügen. Der Nachweis ist zum einen über das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung und zum anderen über die Vorlage von Zeugnissen, Kammereintragungen oder auf ähnliche geeignete Weise und einen Kurzlebenslauf zu führen.
Kriterium
Es ist eine Zertifizierung nach DIN VDE 14675 für mindestens eine/n Mitarbeiter/in des Bieters nachzuweisen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Interessenkonflikt

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
08.11.2024, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag … ganz lesenVgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

376vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.11.2024
  4. BekanntmachungFrist 04.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 82682ac5-19db-4638-a6a1-d254445d20dc.