Sanierung Rotes Haus Westflügel zum Studienzentrum
Universitätsklinikum Leipzig AöR · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen 5P.098.02.730veröffentlicht 10.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Leipzig.
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 165 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 24 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 23:59 Uhrvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Universitätsklinikum Leipzig beabsichtigt, Planungsleistungen für den abschließenden Umbau des "Roten Hauses" (Westflügel - Studienzentrum) zu beschaffen. Das sogen. „Rote Haus“ ist ein historisches Gebäude im Eigentum des Freistaates Sachsen. Es steht an der Philipp-Rosenthal-Straße und genießt Denkmalschutz. Es wird seit 2011 in zwei Bauschnitten saniert. Nach Umsetzung des 1. BA beherbergt es als Haus M derzeit das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen (LIFE) und das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen. Der Auftraggeber beabsichtigt nunmehr, die Sanierung des Roten Hauses mit der Umsetzung des 2. Bauabschnitts (Westflügel - Studienzentrum) bis Ende 2028 abzuschließen. Der gesuchte Auftragnehmer soll hierfür die Grundleistungen derFachplanung Technische Gebäudeausrüstung, LPH 2 bis 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4+5 HOAI, übernehmen; hinzu kommen Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Beschreibung des Loses
Mit diesem Vergabeverfahren wird ein Auftragnehmer gesucht, der für das Bauvorhaben die notwendigen Leistungen (Grundleistungen LPH 2 bis 8 und Besondere Leistungen) im Leistungsbild Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI erbringt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungen der LPH 2 und 3 vergeben. Der Auftraggeber ist berechtigt, den späteren Auftragnehmer auch mit den Leistungen der LPH 4 bis 8 zu beauftragen, voraussichtlich in den Stufen 2 (LPH 4 – sofern und soweit erforderlich - und 5) und 3 (LPH 6, 7 und 8). Ein Rechtsanspruch darauf besteht nicht.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Herangehensweise an die Aufgabe und Sicherung des Projekterfolgs: 30 %
- Qualität
- Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals: 30 %
- Preis
- Honorar: 40 %
Eignung9 von 9 angegeben
- Kriterium
- Vorzulegen ist ein Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Vorlage des Auszugs als Scan; nicht älter als drei Monate) oder Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise gem. § 44 Abs. 1 VgV.
- Kriterium
- Bieter haben eine Eigenerklärung zu den mit Leistungen der Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielten Umsätzen abzugeben. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist zu verwenden. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft muss jedes Mitglied die Erklärung zum Umsatz abgeben.
- Kriterium
Vorzulegen ist ein Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von 2 Mio. € für Personen- und 1 Mio. für Sach- und Vermögensschäden (jeweils pro Versicherungsjahr zweifach maximiert) durch Vorlage des Versicherungsscheins als Scan. Hinweis: Sollte momentan eine … ganz lesenkürzer
Vorzulegen ist ein Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von 2 Mio. € für Personen- und 1 Mio. für Sach- und Vermögensschäden (jeweils pro Versicherungsjahr zweifach maximiert) durch Vorlage des Versicherungsscheins als Scan. Hinweis: Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckung bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Eigenerklärung des Bieters beizufügen, dass im Auftragsfall die Deckung wie gefordert erhöht wird (abzugeben über das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“). Bei Bildung einer Bietergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen und die Gemeinschaft eine Eigenerklärung beifügen, wonach für die Gemeinschaft im Auftragsfall ein Versicherungsschutz in geforderter Höhe vereinbart wird (keine Vorlage; selbst zu erstellen). In jedem Fall ist der Nachweis des Versicherungsschutzes wie gefordert Zuschlagsvoraussetzung.- Kriterium
Jeder Bieter muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV nachweisen. Hierfür sind Referenzaufträge zu benennen, deren Leistungsanforderungen mit denen der hier zu vergebenden Leistungen nach Inhalt und Umfang vergleichbar sind. Es können Referenzen aus den letzten sieben Jahren … ganz lesenkürzer
Jeder Bieter muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV nachweisen. Hierfür sind Referenzaufträge zu benennen, deren Leistungsanforderungen mit denen der hier zu vergebenden Leistungen nach Inhalt und Umfang vergleichbar sind. Es können Referenzen aus den letzten sieben Jahren benannt werden; Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU. Ein Projekt fällt noch in den Referenzzeitraum, wenn zwar die Planung außerhalb des Referenzzeitraums erstellt wurde, die Inbetriebnahme aber innerhalb der Frist erfolgte. Noch nicht in Betrieb genommene Vorhaben können nicht als Referenz benannt werden. Vergleichbar sind Referenzen für Fachplanungsleistungen im Leistungsbild Technische Gebäudeausrüstung, welche die folgenden Anforderungen erfüllen: - Erbringung mindestens LPH 2 bis 8 (LP 4 darf fehlen) - Vorhaben betraf Bürogebäude; Verwaltungsgebäude; Schulgebäude (kein Wohnungsbau) oder vergleichbar; klinische Nutzung oder hochinstallierte Bereiche nicht notwendig, - Baukosten (brutto, KG 400) mindestens 500.000,- €.- Kriterium
- Einzureichen ist eine Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist zu verwenden. Mindestanforderung: Beim Bieter müssen inkl. Inhaber:in mindestens 3 Berufsträger (Ingenieur:innen) beschäftigt sein.
- Kriterium
Mindestanforderung: Der/die vorgesehene Projektleiter:in muss über die Qualifikation „Ingenieur:in“ in der Fachrichtung Ingenieurwesen Technische Gebäudeausrüstung oder vergleichbar und über eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung verfügen. Der/die für die Bauüberwachung vorgesehene Mitarbeiter: … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung: Der/die vorgesehene Projektleiter:in muss über die Qualifikation „Ingenieur:in“ in der Fachrichtung Ingenieurwesen Technische Gebäudeausrüstung oder vergleichbar und über eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung verfügen. Der/die für die Bauüberwachung vorgesehene Mitarbeiter:in muss über eine angemessene Baustellenpraxis – mindestens 5 Jahre – verfügen. Der Nachweis ist zum einen über das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung und zum anderen über die Vorlage von Zeugnissen, Kammereintragungen oder auf ähnliche geeignete Weise und einen Kurzlebenslauf zu führen.- Kriterium
- Es ist eine Zertifizierung nach DIN VDE 14675 für mindestens eine/n Mitarbeiter/in des Bieters nachzuweisen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Interessenkonflikt
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- 08.11.2024, 23:59 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Vgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag … ganz lesenkürzer
Vgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Liebigstr. 18 Haus B, 04103 Leipzig
- Website
- uniklinikum-leipzig.de
- Kontakt
- vergabestelle-b5@
medizin.uni-leipzig.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.11.2024
- BekanntmachungFrist 04.11.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 82682ac5-19db-4638-a6a1-d254445d20dc.