Sanierung Rathaus und Alte Kapelle sowie ehemaliges Gasthaus "Zur Sonne" Mülheim-Kärlich, Los 3: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro
Stadt Mülheim-Kärlich · Mülheim-Kärlich, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 307/23-IIveröffentlicht 12.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 90 Monate
- 01.07.2024 – 31.12.2031
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 90 Monate01.07.2024 – 31.12.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mülheim-Kärlich56218, Landkreis Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 189 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- Preis der Leistung35 %
- Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Methoden für die Implementierung einer zukunftsfähigen Medientechnik30 %
- Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung35 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 31 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 30 Monaten
- Vertragsbeginnvor 28 MonatenLaufzeit bis 31.12.2031
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin der Gebäude Rathaus, Alte Kapelle und "Zur Sonne". Rathaus und Alte Kapelle sind räumlich verbunden und werden gemeinsam für Verwaltung und Ratsarbeit genutzt. Die "Alte Kapelle" wurde im frühen 14. Jahrhundert errichtet, ist bereits profaniert und steht unter Denkmalschutz. Das Ensemble soll saniert und auf einen aktuellen Stand der Technik gebracht werden, auch hinsichtlich der Medientechnik. Hauptziel des Planungsvorhabens ist die Erreichung der Barrierefreiheit. Eine neue Aufzugsanlage ist zu planen. In der Kapelle wurde in den 1950er Jahren eine Zwischendecke eingebaut. Diese soll vollständig entfernt und durch eine Empore (z.B. für Zuschauer) ersetzt werden. Alternativ ist der partielle Erhalt der vorhandenen Zwischendecke zur weiteren Nutzung denkbar. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung mit Raumprogramm und Kosteneinschätzung sowie den beigefügten Planunterlagen. Bei dem Gebäude "Zur Sonne" handelt es sich um ein ehemaliges Gasthaus, erbaut um 1900. Es befindet sich fußläufig zu Rathaus und Kapelle, etwa 50 m entfernt. Das Gebäude muss umfangreich saniert werden. Im Erdgeschoss soll ein Treffpunkt für ältere Menschen entstehen, im 1. Obergeschoss der Sitzungsraum für den Stadtrat mit Platz für 50 Personen. Im "Hofbereich" wurden im Laufe der Jahre 1-geschossige Nebengebäude für Toiletten und Abstellräume errichtet. Diese sollen abgebrochen werden. Die 2-geschossige Scheune (Nebengebäude), die sich gegenüber dem Hauptgebäude befindet, ist mitzubetrachten.
Beschreibung des Loses
Die Maßnahmen sind wegen des engen funktionalen Zusammenhangs als ein Objekt zu betrachten. Auf die beigefügten Planunterlagen nebst Leistungsbeschreibung und Kosteneinschätzung wird verwiesen. Die anrechenbaren Kosten betragen geschätzt netto: Rathaus und Alte Kapelle: AG 4 Elektrische Anlagen 141.536,46 EUR AG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 94.357,64 EUR AG 6 Förderanlagen 83.193,27 EUR Ehemaliges Gasthaus "Zur Sonne": AG 4 Elektrische Anlagen 40.336,13 EUR AG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 26.890,75 EUR AG 6 Förderanlagen 71.428,57 EUR Alle Gebäude stehen in ihrer Funktionalität in Abhängigkeit zueinander und sind für die Planung als einheitliches Objekt zu betrachten. Beauftragt werden sollen alle für Planung und Bau erforderlichen Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an den Vorgaben der HOAI 2021, dort § 55 nebst Anlage 15. Die Beauftragung erfolgt stufenweise und in Bauabschnitten. Als erste Leistungsstufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Hinsichtlich der "Sonne" ist in der Leistungsphase 3 eine erweiterte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mitbeauftragt für die Entscheidung, ob eine Sanierung wirtschaftlich möglich ist. Die weiteren Leistungen werden abschnittsweise beauftragt: Nach der Genehmigungsplanung erfolgt als weiterer Planungs- und erster Bauabschnitt die Sanierung von Rathaus und Alter Kapelle; im Anschluss daran als zweiter Bauabschnitt die Sanierung der "Sonne". Die Beauftragung erfolgt losweise: mit dieser Bekanntmachung als Los 3 die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro. In weiteren Losen: Los 1 - Objektplanungs- und Bauüberwachungsleistungen Gebäude und Freianlagen Los 2 - Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS Los 4 - Tragwerksplanungsleistungen.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Preis der Leistung
- Qualität
- Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Methoden für die Implementierung einer zukunftsfähigen Medientechnik
- Qualität
- Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicher … ganz lesenkürzer
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 3. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 4. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. 6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.- Kriterium
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und u … ganz lesenkürzer
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. 4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderungen: I. Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden aufweisen. Das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein. Die Projektleitung muss die Qualifikation "Ingenieur" im Sinne dieser Bekanntmachung aufweisen. Für die Stellvertretung ist die Qualifikation "Ingenieur" ebenfalls erwünscht; ausreichend ist jedoch auch eine Qualifikation als staatlich geprüfter Techniker. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung Elektro nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen. Es sind mindestens 2 Referenzobjekte anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen: 1. zwei Referenzen über Planungsleistungen einer Technischen Gebäudeausrüstung Elektro in den Anlagengruppen 4, 5 und 6 bei vergleichbaren Objekten in einer vergleichbaren Größenordnung mit anrechenbaren Kosten von mindestens 175.000 EUR, bei der die Leistungsphasen nach § 55 HOAI 2, 3, 5, 6 und 8 mindestens überwiegend erbracht worden sind. 2. Die Objekte müssen fertiggestellt sein (d.h. Abschluss der LP 8, alternativ die Inbetriebnahme), und zwar nach dem 01.01.2014 und vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung. 3. Denkmalgeschützte Referenzobjekte sind nicht zwingend erforderlich. Entsprechende Nachweise erhöhen jedoch die Eignung, sofern sie den Mindestanforderungen der Punkte 1. und 2. entsprechen. Es können weitere Referenzen eingereicht werden. Diese erhöhen die Eignung, sofern sie die Mindestanforderungen (oben Ziffern 1. und 2.) erfüllen. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Teilnahmeantrag) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.- Kriterium
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazi … ganz lesenkürzer
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. 4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderung: Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 Millionen EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 Millionen EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen. Ausreichend ist eine Bescheinigung, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.- Kriterium
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die TGA Elektro (30%); 2. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die TGA Elektro bei denkmalgeschützten Gebäude (30%); 3. nachgewiesene gesammelte Erfahru … ganz lesenkürzer
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die TGA Elektro (30%); 2. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die TGA Elektro bei denkmalgeschützten Gebäude (30%); 3. nachgewiesene gesammelte Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Projektleitung und Stellvertretung) (20%); 4. Besetzung des Projektteams (Projektleitung und Stellvertretung) mit zwei Ingenieuren (20%). Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen. Für die Beurteilung der Eignungsauswahl werden nur Referenzen herangezogen, die den Mindestanforderungen (s.o. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Ziffer II.1. und 2.) entsprechen und die eine aussagekräftige Beschreibung enthalten; eine nur namentliche Listenaufzählung ist nicht ausreichend. Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2024
- Vertragsende
- 31.12.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Eine Vergabe in vier Leistungsstufen ist beabsichtigt, gestaffelt nach Leistungsphasen 1-3 bzw. 4, 4 und 5-9, bezogen auf die verschiedenen Planungsbestandteile. Einzelheiten regelt der Vertragsentwurf, Ziffer 4.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenkürzer
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7HA66 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsicht … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7HA66 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rathaus Kapellenplatz, 56218 Mülheim-Kärlich
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- Webeler Rechtsanwälte
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Brämer & Reihsner PartG mbB9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH7 Zuschläge
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- HTP Ingenieur GmbH & Co.KG6 Zuschläge
- Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 03.05.2024 auf 22.05.2024 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.05.2024
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 22.05.2024 auf 05.06.2024 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung afa01a78-a026-4139-ab68-0e427d9bf863.