Sanierung Kavalierhaus / Künstlerhaus, Schloss Rheinsberg. Vergabe von Leistungen der Objektplanung gem. HOAI §§ 34, Lph 2 - 9
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg · Potsdam, Brandenburg
Aktenzeichen 4253212veröffentlicht 24.11.2025erstmals 24.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 48 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Potsdam14471, Brandenburg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (127 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (147 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 11 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 11 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 10 Monatenan Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
- Teilnahmeanträge bis 08:00 Uhrvor 10 Monaten
- Heute
Beschreibung
Sanierung Kavalierhaus/ Künstlerhaus Schloss Rheinsberg, 16831 Rheinsberg - Vergabe der Objektplanung, Leistungen Gebäude und Innenräume nach HOAI 2021.
Bei dem Gebäudekomplex "Kavalierhaus" handelt es sich um ein Agglomerat mehrerer Bauten aus unterschiedlichen Errichtungszeiten. Seine heutige Gestalt und Größe ist das Ergebnis mehrfacher Erweiterungen und Umgestaltungen. Nach Entwürfen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff wurde der mittige Kernbau 1738-1740 zur Unterbringung des Hofstaates vis à vis der Schlossinsel erbaut. Unter Prinz Heinrich wurde dieser in den 1760er Jahren mit rückwärtigen Anbauten, dem seeseitigen sog. Domestikenhaus und dem stadtseitigen Marktflügel bzw. Amtshaus, zum Kavalierhaus aufgewertet. Mit der Erbauung des vorgelagerten Theaterflügels mitsamt eines Kulissenhaus und des Neuen Flügels entstand ein repräsentatives, in die Parkanlage eingebettetes Ensemble, das sich gestalterisch als Dreiflügelanlage zum Schloss orientiert. Anhand der Grundrissstruktur sind trotz historischer wie jüngster Um- und Ausbauten, Teilzerstörungen in Folge von Leerstand im 19. Jahrhundert bzw. in Folge des Zweiten Weltkriegs und des Verfalls in den Nachfolgedekaden noch heute die vielschichtigen Bauphasen ablesbar. Zuletzt fanden in den 1990er und in den 2010er Jahren folgende Baumaßnahmen statt: am Neuen Flügel und am Marktflügel Fassaden- und Dachinstandsetzungen; am Theaterflügel Fassadensicherungen, die Rekonstruktion des Daches und der Innenausbau als neues Theater und jüngst die Dach- und Innenrauminstandsetzungen am Marktflügel. Anstelle des verlorenen Domestikenhauses wurde 1997-1999 ein neues Gästehaus errichtet. Der Gebäudekomplex ist ein elementarer Bestandteil der einzigartigen Gesamtanlage des Schlosses. Als einst repräsentatives Kavalierhaus und zugleich Bestandteil des Musenhofs unter Prinz Heinrich spiegelt es einen wichtigen Part des gesamten bau- und kunsthistorischen Entwicklungsprozesses des 18. Jahrhunderts in Rheinsberg wider. Der Fokus denkmalpflegerischer Bemühungen am Kavalierhaus lag und liegt auf dem Erhalt der überkommenen Gebäudebestandteile aus der Zeit des Rokoko bzw. des Frühklassizismus.
Beschreibung des Loses
Der Planungsumfang umfasst die Sanierung von zwei Flügeln: Umbau und Modernisierung des Künstlerhauses / Bettenhauses und die Sanierung von Teilen des Neuen Flügels inklusive Erneuerung der mobilen Ausstattung des Künstlerhauses, siehe hierzu auch die Datei Aufgabenstellung und 202509_Plansatz_Bearbeitungsgrenzen.pdf. In 2024 wurde als Grundlage der Planung ein Raumbedarfsprogramm der MKR (MusikKulturRheinsberg) genehmigt. Darauf basierend wurde ein Bedarfsprogramm (Stand 05.05.2025) erstellt und mit Datum vom 14.05.2025 genehmigt. Schwerpunkt der Sanierung des Künstlerhauses ist die Sanierung der Zimmer mit neuen Bädern und neuer Ausstattung der Zimmer, da die intensive Nutzung dies nach 20 Jahren erfordert. In insgesamt 11 Zimmern zum Hof wird die Bettenanzahl von 2-Bettzimmern auf 3-Bettzimmer erhöht und damit die Bettenanzahl insgesamt um 11 auf 93 Betten erhöht. Die Sanierung im Gästehaus soll geschossweise erfolgen. Ggf. erforderliche Ausweichquartiere sind nicht Gegenstand des Bauvorhabens. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Sanierung der Installationen Elektrik, Heizung und Sanitär im Neuen Flügel. Die technische Installation im Bestand ist baulich aus der Zeit vor 1990 und entspricht nicht den heute gültigen Anforderungen und muss dringend saniert werden. Die Raumoberflächen werden anschließend wiederhergestellt und wenn (finanziell) möglich auch restauriert mit bauzeitlichen Wandfassungen (EG), alternativ wird der Bestand maskiert und für eine spätere Restaurierung erhalten und vereinfacht instandgesetzt (1. OG). Holzeinbauten wie Türen und Treppen werden grundsaniert. Die Fenster im EG des Neuen Flügel werden denkmalgerecht saniert. Die Sanierung im Neuen Flügel erfolgt ausgehend vom Keller zunächst im EG und anschließend im OG. Um eventuelle Kostensteigerungen oder Risiken abzudecken, kann ggf. die Restaurierung der Wandoberflächen, Decken, Kaminachsen und die Erneuerung der Fenster im Neuen Flügel (EG) zurückgestellt werden. Im Kopfbereich des EG Neuer Flügel werden künftig alle Notenarchive und die Bibliothek zusammengefasst. Hier befindet sich zukünftig auch das Büro des Bildungsreferenten. Im Eingangsbereich des Neuen Flügels, auch Haupteingang der Musikschule, befindet sich das Eventmanagement und Ticketing. Im OG bleibt die Nutzung mit Probenräumen unverändert. Nicht vorgesehen sind Maßnahmen an der Fassade oder den Fenstern des Künstlerhauses, wie auch nicht an den übrigen Teilen des Kavalierhauses (Hauptflügel, Marktflügel). Nur im EG des Neuen Flügels ist im Zusammenhang mit den neuen Wandoberflächen der Austausch der Verbundfenster gegen Kastenfenster geplant. In den noch unsanierten, denkmalgeschützten Teilen des Neuen Flügels im EG und OG ist vor allem die Elektroinstallation bei maximalem Erhalt der historischen Raumoberflächen zu modernisieren. Im EG werden darüber hinaus auch die alten Installationsleitungen für Waschbecken zurück gebaut. Die vorhandene Raumdisposition und Raumerschließung sollen möglichst nur in geringem Umfang verändert werden. Dabei ist mit Rücksicht auf die denkmalgeschützte Bausubstanz entsprechend umsichtig zu planen und vorzugehen. Der laufende Betrieb der MKR ist nach Möglichkeit nicht durch die Baumaßnahmen zu stören. Ergänzend zur Planung und Baudurchführung durch die koordinierende Objektplaner werden weitere Fachplaner im Planungsprozess hinzugezogen werden. Dies werden u.a. sein: Fachplanung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung. Innerhalb des Neuen Flügel (19.JH.) liegen bisher unbekannte Schadstoffbelastungen vor. Die Dekontaminierung soll auf Grundlage eines zu erstellenden Schadstoffgutachtens durch Maßnahmen, die im Zuge der Planung bestimmt werden, erfolgen. Bei der Sanierung sind in besonderem Maß die Belange des baulichen Denkmalschutzes zu beachten, alle Maßnahmen sind im Vorfeld der Ausführung und im Fortschritt der einzelnen Planungsschritte mit der SPSG als Untere Denkmalschutzbehörde und dem Brandenburgischen Landesdenkmalamt als Obere Denkmalschutzbehörde abzustimmen. Für den Abschluss der LP 2 besteht nachfolgende Terminvorgabe: Die Einreichung einer prüffähigen ES-Bau (nach RBBau 19.AT) bei der prüfenden Stelle muss zwingend innerhalb des Jahres 2026 erfolgen. Diese Terminierung versteht sich als essentieller Meilenstein für die Projektbearbeitung. Bei Nichteinhaltung der oben genannten Frist droht der Entfall sämtlicher Projektförderungen und damit die Nichtrealisierbarkeit des Projektes. Als Budget stehen für die Gesamtbaumaßnahme 5.500.000,- EUR brutto gem. Kostenschätzung der Bedarfsplanung zur Verfügung. Die anrechenbaren Baukosten KG 300, 400 und 600 einschl. der mitzuverarbeitenden Bausubstanz betragen vorläufig (Angaben in EUR netto): 3.603.345,23 EUR
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung9 von 9 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- 4.1 EU Eigenerklärung Ausschlussgründe (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): EU
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen - Es sind zwei unterschiedliche Referenzen (A und B) nachzuweisen. Bei der Einreichung von mehr als einer Referenz bei A oder B wird die Referenz mit der höchste … ganz lesenkürzer
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen - Es sind zwei unterschiedliche Referenzen (A und B) nachzuweisen. Bei der Einreichung von mehr als einer Referenz bei A oder B wird die Referenz mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Hierfür ist der Teilnahmebogen (siehe Teilnahmebogen_KHR.xlsx) einzureichen. Die genannten Referenzen A und B sind zusätzlich auf jeweils max. 2 DINA4 Seiten darzustellen. Die Referenzen müssen die jeweils genannten zwingenden Bedingungen erfüllen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen - Referenz A: Zwingende Bedingungen a) bis e) für die Bewertung der Referenz A: a) Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet. Die Leistungen sind dem Bewerbenden eindeutig zuzuordnen, d. h. eigenverantwortlich erbracht. b) Bei der Referenz handelt es sich um einen Umbau bzw. eine Sanierung. c) Es wurden mindestens die Leistungsphasen 2 - 8 gemäß HOAI § 34 beauftragt. d) Die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 300+400 betragen mind. 2,0 Mio EUR. e) Die Leistungen an dem Referenzprojekt in der LPH 8 sind abgeschlossen, die Übergabe des Objektes an die Bauherrenschaft liegt vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung maximal 7 Jahre zurück. Bewertung der Referenz A: die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen max. können für die Referenz A 120 Punkte vergeben werden. 2.2.1) Referenzprojekt mit Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 300+400 von mindestens 2,5 Mio. EUR - 20 Pkt.? 2.2.2) Referenzprojekt ist ein denkmalgeschütztes Gebäude - 30 Pkt.? 2.2.3) Referenzprojekt ist Teil einer historischen Gesamtanlage (Entstehung vor 1900) - 20 Pkt.? 2.2.4) Referenzprojekt mit Modernisierung von denkmalgeschützten Innenräumen - 20 Pkt. 2.2.5) Referenzprojekt war ein Umbau im laufenden Betrieb - 15 Pkt.? 2.2.6) Referenzprojekt wurde in mehreren Bauabschnitten umgesetzt - 15 Pkt. | Maximal 120 Punkte. - Referenz B: Zwingende Bedingungen a) bis e) für die Bewertung der Referenz B: a) Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet. Die Leistungen sind dem Bewerbenden eindeutig zuzuordnen, d. h. eigenverantwortlich erbracht. b) Bei der Referenz handelt es sich um einen Umbau bzw. eine Sanierung. c) Es wurden mindestens die Leistungsphasen 2 - 8 gemäß HOAI § 34 beauftragt. d) Die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 300+400 betragen mind. 2,0 Mio EUR. e) Die Leistungen an dem Referenzprojekt in der LPH 8 sind abgeschlossen, die Übergabe des Objektes an die Bauherrenschaft liegt vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung maximal 7 Jahre zurück. Bewertung der Referenz B: die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen max. können für die Referenz B 90 Punkte vergeben werden. 2.3.1) Referenzprojekt mit Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 300+400 von mindestens 2,5 Mio. EUR - 20 Pkt.? 2.3.2) Referenzprojekt mit Modernisierung von Innenräumen - 20 Pkt.? 2.3.3) Referenzprojekt mit Umbau von Sanitärbereichen - 20 Pkt.? 2.3.4) Referenzprojekt war ein Umbau im laufenden Betrieb - 20 Pkt.? 2.3.5) Referenzprojekt wurde in mehreren Bauabschnitten umgesetzt - 10 Pkt. | Maximal 90 Punkte. -Sonderpunkte: 2.4.1) Mind. ein unter 2.2 bzw. 2.3 genanntes Referenzprojekt war für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB mit Nachweis eines positiven Referenzschreiben der Bauherrenschaft - 20 Pkt; 2.4.2) Mind. ein unter 2.2 bzw. 2.3 genanntes Referenzprojekt wurde nach den technischen und formellen Anforderungen der RBBau oder einem vergleichbaren Regelwerk für öffentliches Bauen geplant und umgesetzt - 20 Pkt. | Maximal 40 Punkte.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden: 3.1) Projektleitung*: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung - 15 Pkt.; 3.2) Projektle … ganz lesenkürzer
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden: 3.1) Projektleitung*: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung - 15 Pkt.; 3.2) Projektleitung war an einer der Referenzen unter Punkt 2. als mind. stellvertr. Projektleitung beteiligt - 15 Pkt.; 3.3) Stellvertr. Projektleitung*: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 5 Jahre Berufserfahrung in mind. der stellvertr. Projektleitung - 10 Pkt.; 3.4) Stellvertr. Projektleitung war an einer der Referenzen unter Punkt 2. als mind. stellvertr. Projektleitung beteiligt - 15 Pkt.; 3.5) Bauleitung* (LP 8): Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung - 10 Pkt.; 3.6) Bauleitung war an einer der Referenzen, die unter Punkt 2. genannt wurde, als Bauleitung beteiligt - 15 Pkt.; 3.7) Stellvertretende Bauleitung* (LP 8): Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 3 Jahre Berufserfahrung in mind. stellvertretender Funktion der Bauleitung - 10 Pkt. | Maximal 90 Punkte. *Die Projektleitung bzw. stellvertretend PL kann bei entsprechender Eignung auch in Personalunion mit der Bauleitung bzw. stellvertr. Bauleitung ausgeführt werden. Einhaltung der Mindestanforderungen: Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die Angaben gemäß Formular Eigenerklärung zur Eignung Teilnahmewettbewerb herangezogen. Sofern Bewerber /Bietergemeinschaft gebildet oder Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihen vorgesehen sind, ist das Formular mehrfach auszufüllen. Die weiteren Angaben und Angaben zu den Referenzen sind im Teilnahmebogen (Teilnahmebogen_KHR.xlsx) zu machen. Der Teilnahmebogen ist als Eigenerklärung vollständig auszufüllen.- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Eignung zur Berufsausübung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Mindestanforderungen: 1) Die Anzahl der Angestellten mit einem Abschluss im Bereich Architektur oder Bauingenieurwesen liegt in den letzten 3 Jahren (2022/2023/2024) bei mind. 2 Beschäftigten pro Jahr (Inhaber und festange … ganz lesenkürzer
Eignung zur Berufsausübung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Mindestanforderungen: 1) Die Anzahl der Angestellten mit einem Abschluss im Bereich Architektur oder Bauingenieurwesen liegt in den letzten 3 Jahren (2022/2023/2024) bei mind. 2 Beschäftigten pro Jahr (Inhaber und festangestellte Mitarbeitende). 2) Alle Mitglieder des Projektteams (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Projektmitarbeitende) verfügen über Hoch- od. Fachhochschulabschluss, mind. Bachelor (B.A., B.Sc. oder B.Eng.) in Architektur oder Bauingenieurwesen oder eine vergleichbare Berufsqualifikation. 3) Mind. ein/eine Büroinhaber*in ist nach den Gesetzen der Länder berechtigt, die Berufsbezeichnung Architekt*in zu tragen bzw. er/sie ist berechtigt, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt*in tätig zu werden und ist bauvorlageberechtigt. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen- Spezifischer Jahresumsatz
Sonstige Eignungsbedingungen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): - Spezifischer Jahresumsatz Beschreibung: Mindestanforderung: Der spezifische Jahresumsatz der letzten 3 Jahre (2022/2023/2024) beträgt mindestens 250.000,- Euro brutto pro Jahr. Anhand der Kriterien werden die Bewerber … ganz lesenkürzer
Sonstige Eignungsbedingungen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): - Spezifischer Jahresumsatz Beschreibung: Mindestanforderung: Der spezifische Jahresumsatz der letzten 3 Jahre (2022/2023/2024) beträgt mindestens 250.000,- Euro brutto pro Jahr. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen -Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Mindestanforderung: Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssumme von mindestens 2.000.000,- Euro für Personenschäden und mindestens 2.000.000,- Euro sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) je Schadensereignis). Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
- Bewertungsgruppe - Maximale Gesamtpunktzahl
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der ausgeschriebene Leistungsumfang der Objektplanung entspricht den Stufen 1 bis 5 Leistungen des RBBau-Mustervertrags Objektplanung Gebäude bzw. den Leistungsphasen 2 bis 9 HOAI - siehe Anlage VM1-2 - spezifische Leistungspflichten ES-Bau (LP 2) sowie Anlage VM2-2 - spezifische Leistungspflichten … ganz lesenkürzer
Der ausgeschriebene Leistungsumfang der Objektplanung entspricht den Stufen 1 bis 5 Leistungen des RBBau-Mustervertrags Objektplanung Gebäude bzw. den Leistungsphasen 2 bis 9 HOAI - siehe Anlage VM1-2 - spezifische Leistungspflichten ES-Bau (LP 2) sowie Anlage VM2-2 - spezifische Leistungspflichten (LP 3-9). Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung bzw. den Abruf aller Stufen, jedoch erfolgt die Bereitstellung der Fördergelder nur schrittweise. Die Zuwendungsgebenden haben die Bereitstellung weiterer Zuwendungen in Aussicht gestellt, deren Bescheid jedoch an Meilensteine (z.B. Vorlage prüffähige ES-Bau bis Ende 2026) geknüpft. Deshalb erfolgt mit dem Vertrag Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) in einer ersten Stufe zunächst nur die Beauftragung der Planungsleistungen zur Erstellung der ES-Bau (Leistungsphase 2 gem. HOAI). Gleichzeitig wird aber schon ein Vertrag Objektplanung Gebäude über die stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 3 bis 9 abgeschlossen. Jedoch stehen alle Leistungsstufen, die der Auftraggeber mit dem Vertrag Objektplanung vereinbart, unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen nach der Erbringung der ES-Bau besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Alles Weitere regelt § 3 des Vertrags Objektplanung Gebäude. Die stufenweise Beauftragung bedeutet, dass der Auftraggeber zunächst nur bestimmte Leistungsphasen oder Teile der Leistung beauftragt und sich vorbehält, weitere Stufen zu einem späteren Zeitpunkt zu beauftragen, abhängig von Faktoren wie dem Projektfortschritt und der Finanzierung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte zu beschränken. Neben den Grundleistungen sollen nachfolgend genannte besondere Leistungen erbracht werden, die gesondert pauschal vergütet werden: 1) Leistungsstufe 3 (LP 6-7) Mitwirken bei der Mittelabflussplanung: Darstellen des im Planungs- und Bauablauf erforderlichen Finanzmittelbedarfs in quartalsweisen Jahresscheiben. 2) Leistungsstufe 4 (LP 8) Fortschreiben der Mittelabflussplanung: Detaillieren des in Leistungsphase 7 erstellten Mittelabflussplanes, getrennt nach Jahresscheiben, einschl. regelmäßiger quartalsweiser Fortschreibung bis zum Abschluss der Maßnahme. 3) Leistungsstufe 4 (LP 8) Denkmalpflegerische Dokumentation: Baubegleitende Dokumentation während der Bauausführung in raumbuchartiger Form, mit fotografischer Dokumentation der Vorzustände, wesentlicher Bautenstände und des Endzustandes nach Fertigstellung, mit jeweils kurzer textlicher Erläuterung, von ausgewählten exemplarischen Referenzbereichen. Es ist von ca. 30 baulichen Einzelthemen auszugehen, welche vom AG vor Maßnahmenbeginn freizugeben sind (Übergabe digital auf Datenträger im pdf-Format und in Papierform als 1-facher farbiger Ausdruck im Format DIN A4, incl. Abbildungsverzeichnis und Bereitstellung des Einzel-Bildmaterials im tiff-/jpg-Format mit eindeutig zuordnender Bezeichnung, Auflösung mind. 300 dpi und einpflegen in das Gebäudebuchsystem der SPSG). 4) Leistungsstufe 5 (LP 9) Überwachen der Mängelbeseitigung: Veranlassen und Überwachen der Nachbesserung oder Beseitigung auftretender Mängel innerhalb der Verjährungsfristen nach Abnahme der Bauleistung. Diese Leistung ist mit einem %-Satz der Honorarbasis anzubieten. Die besonderen Leistungen werden mit den jeweiligen Leistungsphasen beauftragt. Ein Abruf der Leistungen erfolgt bei Bedarf durch den Auftraggeber. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Für den Fall, dass zusätzliche, bisher nicht benannte Leistungen erforderlich sein sollten, sind die Stundensätze für den Auftragnehmer, für Mitarbeiter und technische Zeichner bzw. sonstige Mitarbeiter, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen, anzubieten. Gepla …- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Pkt Eignung / Bedingungen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Ant … ganz lesenkürzer
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYTZ3D029T# Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software b … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYTZ3D029T# Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software benötigt. Die Beantwortung von Bieteranfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. HINWEIS: Erfüllen mehrere Bewerber des Teilnahmewettbewerbs mit festgelegter Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (gem. VgV §75, (6)). Stufe 2 Zuschlagskriterien: 1. Projektteam, Personalkonzept, Personaleinsatzplan: Gewichtung 20 % 2. Herangehensweise zur Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von vglb. Bauvorhaben: Gewichtung 30 % 3. Ausführungsfristen, Planungs- und Kostenkontrolle zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten: Gewichtung 20 % 4. Honorare: Gewichtung 30 % Eine detaillierte Auflistung der Zuschlagskriterien finden Sie in den Vergabeunterlagen ( Datei: 251105_Matrix_Stufe_2_Zuschlagskriterien_KHR.pdf (1))
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam
- Website
- spsg.de
- Kontakt
- vergabestelle@
spsg.de
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Alle 7 offenen Ausschreibungen von Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Brandenburg (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro PROKON GmbH3 Zuschläge
- iproplan Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
- BG Degat GmbH + NAGLER & DIECK GbR2 Zuschläge
- BPM-Gruppe2 Zuschläge
- Bärmann+Partner GbR - Beratende Ingenieure -2 Zuschläge
- Drees & Sommer SE2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- BekanntmachungFrist 15.01.2026
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 15.01.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5ebbfd19-bd2b-4cd3-8f44-01ad46d48a3d.